Calythra Twinveil

Season:
2024 Rules Season
Race:
Aasimar Moonelf
Class:
Cleric lvl 5
Background:
The Divided (Faceless inspirirt)
Lifestyle:
Modest
Current Level:
5
Total GP:
311.35
Total Downtime:
290
Tag:
Faction:
None
Faction Rank:
Notorious (rank 2)
Magic Item Count:
12
Magic Item Limit:
3
Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate),
Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield),
Cloak of Protection,
+1 Greataxe,
Wand of Magic Missiles,
Bag of Holding,
Oathmaker,
The Winking Relic (Ersatz Eye),
Gravewarden Mantle (Cloak of Protection),
Diadem (Helm of Comprehending Languages),
Moonwake (Silvered Weapon),
Anja’s Homeward Brooch

Log Entries

Date Played Adventure Title Session Levels GP ▼ Downtime Magic Items
2026-10-30 21:18 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 20 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard schiebt sich gaaaaaanz langsam ein Stück von dem Steak auf seinen Teller in den Mund während er zuhört. Dieses Mal mit Messer und Gabel.
Keltoris "Kel" Oakguard nippt an seinem Wasser und schaut zu Strahd. "Zum Glück haben wir Zwei eine Ewigkeit Zeit...bevor die Fünf wieder da sind ist ein Sterblicher schon zu Asche zerfallen."
Strahd von Zarovich schmunzelt Kel einfach entgegen, während er das Glas wieder auf den Tisch ablegt und seine Hände auf seinem Knie vor sich faltet. Und einfach nur wartet.
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut nervös nach oben, wagt es aber nicht den Blick ganz abzuwenden: "Was.. habt ihr getan?"
Keltoris "Kel" Oakguard nippt wieder an seinem Wasser. "Ich habe gehört Vampire müssen bevor sie in ein Haus eintreten erst um Erlaubnis fragen, stimmt das? Und woran wird das festgemacht? Wenn man ein Haus besetzt gibt es eine Art Übergangszeit bevor diese Regel in Kraft tritt?"
Strahd von Zarovich "Das mag auf die Vampire aus eurer Welt zutreffen, junger Mann." Er lacht kurz, leise auf. "Hier sind die Regeln anders. Wie genau es bei euch abläuft, bin ich mir leider nicht sicher" und zuckt ganz leicht mit seinen Schultern, damit sein Anzug nicht zerknittert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) sippt an ihren Weinglas und blinzelt durch die runde


D I E L E G E N D E V O N M E R R O W E N
Die Nacht, in der der Mond
sein Gesicht verbarg
✦ · ✦
Es heißt, es habe einst ein Dorf gegeben, das kein Mensch mehr auf einer Karte findet. Merrowen lag zwischen zwei Flüssen, und seine Bewohner glaubten, sie hätten den Tod überlistet, indem sie einander niemals vergaßen.
Dann kam ein Winter, der nicht enden wollte.
Der Schnee fiel, ohne kalt zu sein. Wasser schmeckte nach Metall. Unter der Haut der Kranken erschienen dunkle Male, klein wie Tintenflecken, doch sie wuchsen. Zuerst starben die Finger. Dann die Arme. Zuletzt die Stimmen.
Die Menschen beteten. Sie brachten Brot vor die Tempeltüren und Kerzen zu den Gräbern. Sie versprachen den Göttern goldene Glocken, wenn nur ihre Kinder gesund würden.
Niemand antwortete.
In der siebten Nacht stand eine Fremde am Tor.
Sie trug einen dunklen Mantel, der sich im Wind nicht bewegte, und einen Koffer aus schwarzem Holz. Ihr Gesicht soll schön gewesen sein, oder furchtbar, oder so gewöhnlich, dass niemand es sich merken konnte. Die Erzähler sind sich darüber uneinig.
Nur ihre Augen werden in allen Fassungen gleich beschrieben: In ihnen lag das Licht eines Mondes, der über Merrowen selbst nicht am Himmel stand.
„Wer von euch möchte leben?“, fragte die Fremde.
Natürlich traten alle vor.
Sie begann mit den Sterbenden. Niemand konnte später sagen, ob ihre Werkzeuge aus Silber, Knochen oder Glas bestanden. Manche sahen sie nähen, wo kein Faden war. Andere schworen, sie habe Wunden nur angesehen, bis sie sich schlossen.
Was immer sie tat, es wirkte.
Ein lahmer Müller ging wieder. Eine blinde Alte erkannte ihre Enkelin. Ein Junge, der drei Nächte lang nach Luft gerungen hatte, sang beim Morgengrauen ein Lied, das er selbst erfunden hatte.
Die Dorfbewohner nannten die Fremde eine Heilige.
Aber bald bemerkten sie, dass nicht alle Geheilten unverändert geblieben waren.
Der Müller hinterließ keine Fußspuren mehr. Die Alte sah ihre Enkelin, aber nicht mehr ihr eigenes Spiegelbild. Der Junge sang wunderschön, doch niemals wieder dasselbe Lied zweimal. Ein Schmied konnte heißes Eisen mit bloßen Händen greifen; dafür spürte er den Kuss seiner Frau nicht mehr.
Die Menschen fragten die Fremde, ob sie diese Veränderungen fortnehmen könne.
„Weshalb?“, erwiderte sie. „Ihr lebt.“
Und die meisten senkten den Blick. Sie schämten sich, mehr zu verlangen als das Leben selbst.
Nur ein Mädchen namens Elira trat vor sie.
Ihr kleiner Bruder lag unter einer grauen Decke, und die Dunkelheit unter seiner Haut war bereits bis zum Hals gestiegen. Die Fremde kniete bei ihm nieder und schloss den schwarzen Koffer.
„Für diesen Jungen kann ich nichts tun“, sagte sie. „Was von ihm übrigbleibt, wird niemals stark sein.“
Elira verstand ihre Worte nicht. Oder sie verstand sie besser als die Erwachsenen.
„Er muss nicht stark sein“, sagte sie. „Er muss nur mein Bruder bleiben.“
Die Fremde betrachtete das Mädchen lange.
„Wenn ich ihm das Leben gebe, kann ich dir nicht versprechen, dass er derselbe bleibt.“
„Dann versprecht es nicht.“
„Vielleicht wird er eines Tages euch beide überleben.“
„Dann soll er mich vermissen können.“
Und die Fremde fragte zum ersten Mal etwas, das sie offenbar selbst nicht verstand: „Warum liebt ihr ein Wesen, dessen Schwäche euch jeden Tag verletzen kann?“
Elira sah zu ihrem Bruder.
„Weil er mein Bruder ist.“
In dieser Nacht öffnete die Fremde ihren Koffer ein letztes Mal. Niemand durfte zusehen. Die Fenster wurden verhängt, die Türen geschlossen, und als die Glocke die Mitternacht anzeigen sollte, blieb ihr Klang in der Luft stecken.
Über Merrowen begann der Mond sich zu verdunkeln.
Zuerst verschwand ein dünner Rand. Dann fraß sich der Schatten nach innen, bis nur noch ein bleicher Ring zurückblieb. Kein Stern bewegte sich, kein Hund bellte, und selbst der Schnee schien im Fallen innezuhalten.
Als das Licht zurückkehrte, saß Eliras Bruder aufrecht im Bett.
Seine Haut war heil. Seine Augen waren offen. Seine Hand suchte die ihrer Schwester.
Sie nahm sie.
Seine Finger waren kalt.
„Bist du noch du?“, fragte sie.
Der Junge antwortete nicht gleich. Dann drückte er ihre Hand und sagte ihren Namen.
Elira begann zu weinen, doch niemand wusste, ob vor Glück oder Furcht.
Am Morgen war die Fremde fort. Die Krankheit kehrte nie zurück, und die Menschen stritten noch Generationen darüber, ob jene Nacht ein Wunder oder eine Warnung gewesen war.
Die einen sagten, die Fremde habe den Tod besiegt. Andere sagten, sie habe nur einen anderen Preis gefunden, den Kinder und Erwachsene zahlen mussten, ohne ihn zu kennen.
Ein alter Chronist schrieb später, man habe den Namen der Fremden zu seinen Lebzeiten bereits vergessen. Geblieben sei allein ihre letzte Antwort an Elira.
„Was seid Ihr?“, hatte das Mädchen gefragt.
Die Frau soll gelächelt haben.
„Ich war einmal ein Mensch, der nicht ertragen konnte, dass andere starben.“
„Und heute?“
„Heute“, sagte sie, „weiß ich, dass die Welt verändert werden muss.“
Unter dieser Zeile ist die Tinte verlaufen. Nur wenige Worte auf der letzten Seite sind geblieben:
„… und so erinnerte sich Merrowen an die erste Verfinsterung, lange nachdem es den Namen der Frau vergessen hatte.“


2026-09-04 19:00 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 14 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
https://files.d20.io/images/499842288/04P9HCwuqdpqDgnDelH7uA/max.png?1788540215
https://files.d20.io/images/499082132/VQfMDmQyo-Woe9ur6ETsdA/max.png?1787938681
https://files.d20.io/images/499082184/0Vyisleo1Gljel5ZI7dvuA/max.png?1787938701
Wir finden den jungen der sich nachdem er in das loch gefallen ist unter einen tisch versteckt sich, weil er ein ratschen gehört hat. Er wird von Lucien in einer seltsamen echsenform nachdraußen in sicherheit gebracht. wir finden in der ecke einen geheimgang der in einen raum mit einen sarg führt, eine art plattenrätzel das wir nach drei ansätzen lösen läst uns durch den Sarg einen langen gang und treppe hinunter gehn. und in einen bereich der wohl schon außerhalb von Valaki liegt. mehrere Räme halten gegenstände mit den Z versehen. Der letzte Raum einge gefühlte Bibiothek die von einen Konstrukt beschützt wird. Sein Core besteht aus schwarzen Mithral mit einer Ligirung die Lucien nicht kennt. Der besitzer dieses Ortes war Metodisch und ordentlich. und warscheindlich hat der wächter dieses saubergehalten. als sie ne weile dinge untersuchen finden die anderen eine linse mit den die alten schriften lesbar werden. als wir länger da sind kommt uns eine creatur entgegen die jemanden aus Calythras vergangenheit kommt.
https://files.d20.io/images/499082233/5mLvv89xeI_Y3f_cu19MLA/max.png?1787938717
Er ist offensichtlich ein untoter aber calythra ist sich sicher das er das ist, sie ist starr untsetzt als er auch noch die bibiothek in brandsteckt. sie können zwar flihen aber der stark geschwächte wächter zerfellt und die kugel wird von Viktor mitgenommen. sie muss nach draußen fast gezogen werden.
https://files.d20.io/images/499082375/ms3KMZVIWMBe75gcf7OpMw/max.png?1787938783


Loot:


Stargazer’s Margin Lens
HBp69
Wondrous Item, Common

A small folding brass lens fitted with smoky blue glass. Seven tiny stars are engraved around its rim. When held toward faded writing, fragments of surviving ink appear sharper beneath the glass, while celestial charts sometimes reveal markings invisible to the naked eye.
Faded Script

While looking through the lens, you can read nonmagical writing that has become illegible due to age, fading, discoloration, water damage, or ordinary wear, provided enough of the original ink or markings still physically remain.

The lens cannot restore or reveal writing that has been:

burned away,
scraped or deliberately erased,
physically torn away,
destroyed completely,
or removed through magic.

The lens does not translate unfamiliar languages or decipher codes.
Celestial Margins

When the lens is used on old astronomical writings, the DM may reveal faded marginal notes, forgotten annotations, tiny diagrams, or surviving fragments of text that would otherwise be impossible to notice.

These discoveries provide information rather than automatic solutions. The lens cannot reveal writing that never existed on the examined surface.
Appearance

The lens consists of a slender brass frame that folds into itself for storage. The smoky blue glass is unusually clear despite its age, and the seven engraved stars around its edge are worn smooth from repeated handling.

When placed over very old celestial writing, faint pinpricks of reflected light occasionally appear within the glass, resembling distant stars.


Pearl of the Unwritten Servant
HBp69
Wondrous Item

A perfectly spherical black pearl, roughly the size of a large marble, with a surface so dark that light seems to slide across it rather than reflect from it.

It is not cold.

It is not warm.

Yet when held for more than a few moments, it somehow acquires exactly the temperature of the hand carrying it.

No hole has been drilled through it. No mounting or chain accompanies it. Under bright light, impossibly fine lines can occasionally be seen beneath its surface, resembling handwriting trapped several layers inside the pearl.

They vanish whenever someone attempts to focus on them.

The object weighs almost nothing.
Source: Homebrew, page 420


2026-09-11 21:31 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 15 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir bekommen ne Einladung zum Bürgermeister besuchen. Am morgingen Vormittag.


Keltoris "Kel" Oakguard raschel raschel. "Alles wird gut." Raschel raschel.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reagiert etwas verzögert und geistesabwesend, als sie Renoir nachstolpert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reibt sich die Arme und starrt auf das nun zusammengebrochne Archiv.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Dir kommen gerade Erinnerungen hoch wie Bruder Tolen dich wegen Sachen die du mistgebaut hast zurecht gestützt hat
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Die Visage dieses Untonten in Roben springt dir ins Gedächtnis während du das erzählst.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): kein Holy Symbol war aber zu sehen, wenn du so darüber nachdenkst. Nur als Info
Ireena "Tanja" Kolyana (GM) umschließt Calythras Hand etwas fester, während sie das erzählt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst ein schluchzen in deinem Kopf. Ein entferntes. Leises Schluchzen.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): kommt mir das bekannt vor?
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hört sich wie dein eigenes an. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): oh man xD calythra is leicht verwirrt - spieler denkt - ihre andere seite hat das mitgekriegt.


GEFALTETE NACHRICHT

Kehrt vor Sonnenaufgang zurück.
Sagt niemandem, weshalb.
Ein Zufluchtsort kann nur schützen, solange sein Fundament nicht schweigt.

  • Father Lucian Petrovich

Loot:


2026-09-25 21:19 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 16 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(To Ireena "Tanja" Kolyana): kann ich mit der guten Tanja quatschen, das ich die andere seite der gasse mir anschaue ob da wer steht oder patroliert? Sie würde dan um die ecke gehen und sich mit invisibilety unsichtbar machen^ und kucken was die anderen so treiben.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sure, sie hat nichts gegen, sagt nur, dass du vorsichtig sein sollst
Unrecognized command: /voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD
(To Ireena "Tanja" Kolyana): voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD einfach becase
Lucien [C0ldW0lf]:
12 + 13
17 + 13
PERCEPTION (6)
Lucien [C0ldW0lf]
Keltoris "Kel" Oakguard:
4
9
PERCEPTION (3)
Viktor:
8
PERCEPTION (2)
Scar :
21
8
PERCEPTION (5)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bewege mich dan mal einfach in eine seitengasse^ und kuckt umdie ecke, ich mach natürlich nen stealth check.
(To GM):
5 + 1
13 + 1
STEALTH (2)
Lucien [C0ldW0lf]:
5.14
INITIATIVE (2.14)
Lucien [C0ldW0lf]
Viktor:
8.17
INITIATIVE (3.17)
Scar :
18.16
INITIATIVE (5.16)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): stell dich hin wo du gehst
Keltoris "Kel" Oakguard:
2.12
INITIATIVE (1.12)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Da wird schwer, du kommst ja von oben. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): also von unten oder wie? oder von oben?
(To GM):
9.14
INITIATIVE (2.14)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich hab fei vorteil, wegen invis und tricstar xD nur so falls das hilft^
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ik 13 macht keinen Unterschied. :'D
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bereue grade kein tocken gemacht zu haben.
(To GM):
4 + 2
16 + 2
STEALTH (2)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): hm vllt war das sogar gut das er mich hört xD oder gehört hat xD sie ist als die disgouist was ich dir geschickt habe^ nur mit schleier


Chalytra wurde vom Hauptman ausgenockt weil sie nervig wahr. Und gelogen hat das sie eine eine Dienerin strahts ist. Scheint sehr Hasserfüllt darauf zu sein.
Zerstörtes Auge
Folge: Ein Auge wurde durch Izeks ersten, flammenumhüllten Schlag vollständig zerstört. Augenhöhle, Lider und umliegende Haut sind schwer verbrannt.
Menachnische Konsequenz: Disadvantage auf Wisdom (Perception) Checks, die auf Sicht in größerer Entfernung beruhen. Zusätzlich Disadvantage auf ranged attack rolls jenseits von 30 ft., bis das Auge ersetzt oder regeneriert wurde.
Tiefe Verbrennung am Oberarm
Folge: Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück.
Mechanic: Tiefe Verbrennung am Oberarm Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück. Disadvantage auf Strength (Athletics) Checks und Dexterity (Sleight of Hand) bei Feinmechanik, bei denen der betroffene Arm wesentlich eingesetzt wird. Nach starker Belastung kann die Hand zittern oder kurzzeitig an Kraft verlieren. Somatic Components bleiben möglich. Wochen oder Monate mundane Heilung reduzieren die Einschränkung. Greater Restoration kann anhaltende Nervenschäden beheben; Regenerate stellt das Gewebe vollständig wieder her.
Abgetrennte Zunge
Folge: Ein erheblicher Teil der Zunge wurde herausgeschnitten. Sprache ist zunächst unmöglich oder stark verstümmelt.
Mechanic: Calythra kann keine Spells mit Verbal Components casten. Spells ohne Verbal Components sowie Klassenfähigkeiten und Magic Items ohne command word bleiben möglich.
Thermische Gesichtsschäden, Verbrennungen über Schläfe, Wange, Kopfhaut und die Umgebung des zerstörten Auges hinterlassen schwere Narben. Haar kann an einzelnen Stellen unregelmäßig nachwachsen.

Gebrochener Kiefer, Izeks Griff und Schläge haben den Kiefer verletzt und beschädigt.

Gebrochene Rippen und inneres Trauma, Mehrere Rippen sind gebrochen; Bauch und Brustkorb zeigen starke stumpfe Verletzungen.

Schulter- und Nervenschaden durch das Hängen, Das eigene Körpergewicht an den Seilen hat eine Schulter teilweise ausgerenkt und Nerven in Schulter, Hals und Arm gereizt.

Verbrannter Hals und beschädigte Stimme, Hitze, Schreien, Blutaspiration und die Verletzung im Mund haben Kehle und Stimme massiv belastet.


CALYTHRAS PERSPEKTIVE
Das Erste, was du verstehst, ist, dass du noch wach bist.
Du wünschst, du wärst es nicht.
Regen drückt kalt gegen deine Wange, aber die Steine unter dir fühlen sich dort seltsam warm an, wo dein Blut begonnen hat, sich zwischen ihnen zu sammeln. Jeder Atemzug kommt flach und falsch. Irgendetwas in deinen Rippen verschiebt sich beim Einatmen, und dein Magen verkrampft sich um die Erinnerung an Izeks Faust.
Du versuchst dich zu bewegen.
Dein Körper widerspricht.
Deine Finger zucken über das Pflaster.
Mehr geht nicht.
Irgendwo in der Nähe brennt die Weidensonne.
Du hörst sie, bevor du sie siehst.
Nasses Stroh zischt.
Holz bricht.
Stoff knallt, während das Feuer sich hindurchfrisst.
Dann fällt ein Schatten über dein Gesicht.
Du weißt, wem er gehört, bevor du die Augen heben kannst.
Izek.
Seine Stiefel bleiben neben deinem Kopf stehen.
Für einige Sekunden sagt er nichts.
Du hörst nur seinen Atem.
Zu schnell.
Zu tief.
Der Atem eines Mannes, der etwas in sich festhalten will, das längst ausgebrochen ist.
Dann senkt sich die dämonische Hand.
Seine Finger schließen sich um deinen Schädel.
Ohne Zögern.
Eine Klaue drückt sich unter deinen Kiefer.
Eine andere legt sich an deine Schläfe.
Zwei weitere krümmen sich um deinen Hinterkopf.
Dein Haar verfängt sich zwischen ihnen.
Dann hebt er dich hoch.
Dein Körper verlässt den Boden.
Schmerz schießt durch deinen Nacken, als dein gesamtes Gewicht gegen seinen Griff zieht. Deine Stiefel kratzen einmal über den Stein, dann hängen sie nutzlos unter dir.
Du greifst nach seinem Handgelenk.
Es ist bereits zu heiß.
Die Hitze fühlt sich nicht an wie Feuer in deiner Nähe.
Sie fühlt sich lebendig an.
Sie kriecht.
Sie dringt durch die Haut.
Deine Hände zucken instinktiv zurück, doch seine Finger ziehen sich fester um deinen Kopf, und die ersten Flammenzungen schleichen zwischen ihnen hervor.
Hitze schlägt über dein Gesicht.
Dann wird sie zu Schmerz.
Dann zu etwas Größerem als Schmerz.
Dein Schrei reißt sich aus dir heraus.
Darin liegt keine Würde.
Kein Gebet.
Kein Name.
Nur das Geräusch, das dein Körper macht, als er begreift, dass er gerade zerstört wird.
Feuer kriecht in dein Haar.
Du riechst, wie es verbrennt.
Einen Herzschlag später riechst du dich selbst.
Haut.
Haar.
Etwas Süßliches und Übelkeit Erregendes unter dem Rauch.
Deine Augen tränen so heftig, dass die Welt flüssig wird.
Du kannst sie nicht richtig schließen.
Sein Daumen liegt zu dicht an einem davon.
Du spürst, wie Druck in deinem Schädel anwächst.
Langsam.
Methodisch.
Seine Hand hält dich nicht nur.
Sie presst dich zusammen.
Deine Zähne mahlen aufeinander.
Etwas in deinem Kiefer klickt leise.
Dein Blick blitzt weiß.
Dann rot.
Dann schwarz an den Rändern.
Durch alles hindurch hörst du ihn.
„Ich habe dich gewarnt.“
Seine Stimme klingt unmöglich weit entfernt.
Sein Griff wird enger.
Die Knochen deines Gesichts schmerzen, als würden unsichtbare Keile zwischen sie getrieben.
„Wieder.“
Mehr Druck.
Dein Schrei bricht.
Du ringst nach Luft und verschluckst dich sofort an der Hitze.
„Und wieder.“
Feuer blüht über seine Handfläche.
Deine Kopfhaut fühlt sich an, als würde sie sich gegen den Schädel zusammenziehen.
Du krallst dich an seinen Arm.
Deine Nägel schaben nutzlos über Fleisch, das sich anfühlt wie Eisen aus einer Esse.
„Und du dachtest immer noch, deine Stimme sei wichtiger als meine Warnung.“
Seine Finger schließen sich weiter.
Da ist ein Geräusch.
Sehr klein.
Sehr nah.
Ein tiefes, sprödes Knacken irgendwo hinter deiner Stirn.
Du weißt mit absoluter Gewissheit, dass die nächste Bewegung dich töten wird.
Nicht irgendwann.
Nicht nach einer weiteren Drohung.
Jetzt.
Dein Schädel wird in seiner Hand brechen.
Du weißt es.
Er weiß es.
Dann hörst du einen anderen Schrei.
„STOPP!“
Ireena.
Du kannst deinen Kopf nicht drehen.
Durch die Tränen siehst du sie nur verschwommen.
Sie bewegt sich.
Schnell.
Sie wirft sich gegen Izek und schlingt beide Hände um seinen dämonischen Arm.
Ihre Handflächen berühren ihn.
Du hörst das Geräusch, bevor du begreifst, was es ist.
Ein feuchtes Zischen.
Ireena keucht.
Ihre Finger zucken.
Aber sie lässt nicht los.
„Bitte!“
Die Hitze unter Izeks Hand verändert sich.
Nicht schwächer.
Unsicherer.
Ireena schreit erneut.
Du riechst verbrannte Haut.
Diesmal nicht deine.
Ihre.
„Bitte, du bringst sie um!“
Der Druck um deinen Schädel bleibt.
Dein Herz schlägt so heftig, dass jeder Schlag eine neue Welle von Schmerz durch deinen Kopf treibt.
Ireenas Hände verbrennen an ihm.
Du siehst die Haut ihrer Handflächen Blasen werfen.
Du siehst es geschehen.
Blasse Haut wird rot.
Rot wird wund.
Wunde Haut dunkelt an den Rändern nach, weil sie sich weigert loszulassen.
Sie weint jetzt.
„Izek!“
Ihre Stimme bricht.
„Bitte!“
Etwas verändert sich in seiner Hand.
Die Finger hören auf, sich zu schließen.
Für eine Sekunde geschieht gar nichts.
Dann öffnen sie sich.
Du fällst.
Du hast keine Zeit, dich abzufangen.
Deine Schulter schlägt zuerst auf.
Dann dein Kopf.
Dann deine Rippen.
Der Aufprall presst die letzte Luft aus deiner Lunge, und die Welt explodiert lautlos in Weiß.
Dein Mund öffnet sich.
Kein Laut.
Du liegst da und versuchst dich zu erinnern, wie Atmen funktioniert.
Schließlich zwingt dein Körper einen dünnen, gebrochenen Atemzug hinein.
Dann noch einen.
Du schmeckst Blut.
Asche.
Regen.
Ireena sinkt neben dir auf die Knie.
Du hörst sie zwischen zusammengebissenen Zähnen schluchzen.
Du siehst ihre Hände gegen die Brust gepresst.
Sie sehen nicht mehr aus wie Hände, die irgendetwas berühren sollten.
Du versuchst ihren Namen zu sagen.
Es kommt nur als gebrochener Hauch.
Da kniet Izek sich hin.
Sein Schatten bedeckt euch beide.
Für einen Moment glaubst du, er wird es beenden.
Stattdessen greift seine menschliche Hand nach deinem Kiefer.
Hart.
Seine Finger drücken in die Schwellungen, die sich dort bereits bilden.
Er dreht dein Gesicht zu sich.
Du siehst die Wut noch immer in ihm.
Aber jetzt hat sie Form.
Kontrolle.
Absicht.
„Du hast seinen Namen benutzt.“
Du schluckst.
Es tut weh.
„Du hast seine Autorität benutzt.“
Deine Zunge fühlt sich plötzlich zu groß in deinem Mund an.
Du versuchst zu antworten.
Er presst deinen Kiefer auseinander, bis sich deine Zähne öffnen.
Sein Daumen gräbt sich in eine Wange.
Zwei Finger zwingen die andere Seite auf.
Du schmeckst das Leder seines Handschuhs.
Dann fängt Metall das orange Licht der brennenden Sonne.
Ein Messer.
Für eine unmögliche Sekunde weigert sich dein Verstand zu verstehen.
Dann verstehst du.
Dein ganzer Körper beginnt zu kämpfen.
Zu spät.
Du trittst.
Deine Beine bewegen sich kaum.
Du windest dich.
Schmerz reißt durch deine Rippen.
Du versuchst ihn zu beißen.
Sein Griff zwingt deinen Mund nur weiter auf.
Panik wird tierisch.
Du kannst sie nicht vernünftig machen.
Du kannst sie nicht weg beten.
Du kannst deinem Körper nicht befehlen, mit dem Zittern aufzuhören.
Ireena sagt etwas.
Du hörst die Worte nicht über das Hämmern deines eigenen Blutes.
Das Messer dringt in deinen Mund.
Kaltes Metall berührt deine Zunge.
Diese Kälte ist beinahe schlimmer als das Feuer.
Weil du genau weißt, was sie bedeutet.
Du versuchst dich zurückzuziehen.
Izek fasst deine Zunge zwischen zwei Finger.
Dein Atem stoppt.
Er zieht.
Schmerz schießt unter deinen Kiefer.
Deine Zunge wird nach vorn gezerrt.
Du würgst.
Dein Magen hebt sich.
Die Klinge berührt das weiche Fleisch darunter.
„Nein.“
Du weißt nicht, ob du es wirklich gesagt hast.
Vielleicht hast du es nur gedacht.
Dann schneidet er.
Es gibt kein sauberes Gefühl.
Keinen einzelnen Moment von Schmerz.
Zuerst ist da Druck.
Dann Widerstand.
Dann das abscheuliche Gefühl, dass etwas, das in dich gehört, Stück für Stück von dir getrennt wird.
Dein ganzer Körper versteift sich.
Deine Hände krallen über den Stein.
Deine Fersen schlagen nutzlos gegen das Pflaster.
Der Schrei beginnt in deiner Brust.
Er steigt auf.
Er erreicht deinen Hals.
Und kommt gebrochen heraus.
Nass.
Würgend.
Falsch.
Blut füllt deinen Mund.
Zu viel.
Heißer als der Regen.
Du versuchst es auszuspucken und atmest stattdessen etwas davon ein.
Du hustest heftig.
Dein Körper krampft.
Du versuchst erneut zu schreien.
Es kommt nur ein blubbernder, zerstörter Laut.
Etwas fällt neben deinem Gesicht auf das Pflaster.
Ein kleines Stück Fleisch.
Deins.
Einen entsetzten Herzschlag lang starrst du es an.
Du erkennst es.
Dein Verstand nicht.
Etwas in dir weigert sich einfach.
Das kann nicht mir gehören.
Das kann nicht ein Teil von mir sein.
Das kann nicht dort auf dem Boden liegen.
Du versuchst zu sprechen.
Dein Mund formt den Beginn eines Wortes.
Deine Zunge bewegt sich.
Was von ihr übrig ist.
Nichts funktioniert richtig.
Der Laut, der herauskommt, ist keine Sprache.
Ein nasser Atemzug.
Ein gebrochener Vokal.
Blut.
Dann spürst du es.
Nicht nur die Wunde.
Die Abwesenheit.
Dein Mund ist zu einem fremden Ort geworden.
Zu einem Raum, an den sich dein Körper anders erinnert, als er jetzt existiert.
Deine Zunge sucht instinktiv nach dem, was nicht mehr da ist.
Jede Bewegung findet nur Schmerz.
Deine Gedanken greifen automatisch nach den Formen von Zaubern.
Heiligen Worten.
Silben, die du tausendmal gesprochen hast.
Anrufungen.
Gebeten.
Befehlen.
Dein Verstand kennt sie.
Dein Mund kann sie nicht formen.
Diese Erkenntnis ist kälter als der Regen.
Deine Magie ist noch in dir.
Du kannst sie fühlen.
Wartend.
Aber die Tür, durch die du einen Teil von ihr immer in die Welt gerufen hast, ist verstümmelt worden.
Izek lässt deinen Kiefer los.
Du kippst zur Seite.
Blut läuft zwischen deinen Lippen hervor.
Du hustest, würgst und versuchst verzweifelt, nicht an dir selbst zu ersticken.
Er steht über dir.
Du hörst ihn etwas sagen.
Durch das Dröhnen in deinen Ohren verstehst du nur einen Teil.
„Jetzt leb damit.“
Etwas Nasses trifft den Stein neben deinem Gesicht.
Spucke.
Dann fährt sein Stiefel in deinen Bauch.
Der Schlag faltet dich zusammen.
Dein verwundeter Mund öffnet sich.
Dein Körper versucht zu schreien.
Nichts kommt.
Nur ein heiseres, verstümmeltes Krächzen.
Du würgst Blut auf die Steine.
Hände greifen nach dir.
Wachen.
Eine unter jedem Arm.
Sie schleifen dich.
Deine Stiefel schaben hinter dir her.
Deine Knie schlagen aufs Pflaster.
Einmal.
Zweimal.
Wieder.
Du kannst deinen Kopf nicht mehr halten.
Die Welt kippt.
Durch den Schleier siehst du die brennende Sonne.
Vallakis lächelndes Monument.
Ihr Gesicht ist nach innen gestürzt.
Feuer scheint durch den hohlen Mund.
Die gemalten Augen sind verschwunden.
Nur schwarze Löcher bleiben.
Sie schleifen dich darauf zu.
Du verstehst, bevor jemand etwas sagt.
Nein.
Du windest dich schwach in ihrem Griff.
Nein.
Eine Wache greift nach der Vorderseite deiner Kleidung.
Stoff reißt.
Das Geräusch ist absurd laut.
Eine weitere Hand zieht dir den Mantel weg.
Deinen Gürtel.
Äußere Schichten.
Schnallen schlagen eine nach der anderen auf den Stein.
Sie reißen deine Kleidung nicht fort, weil sie an eine Wunde müssen.
Nicht, weil sie dich heilen wollen.
Sondern weil sie alles von dir entfernen wollen, das aussehen könnte, als hättest du dich aus eigener Entscheidung gegen sie gestellt.
Rang.
Würde.
Heilige Symbole.
Schönheit.
Kontrolle.
Stück für Stück bleibt alles im Schlamm zurück.
Kalter Regen trifft verletzte Haut.
Du versuchst dich instinktiv klein zu machen.
Es gibt nichts, hinter dem du dich verbergen kannst.
Jedes Fenster um den Platz ist zu einem Auge geworden.
Du weißt, dass Menschen zusehen.
Du kannst sie kaum erkennen.
Du spürst sie.
Hinter Fensterläden.
Hinter Vorhängen.
Hinter Glas.
Vallaki sieht zu, wie du zu einem Beispiel gemacht wirst.
Izek tritt wieder vor dich.
Du versuchst den Kopf zu heben.
Sein Gesicht schwimmt hinein und hinaus.
„Du wolltest ein Publikum.“
Seine Faust fährt in deinen Bauch.
Etwas in dir knickt ein.
Du kannst nicht atmen.
Du kannst nicht schreien.
Du kannst dich nicht einmal um den Schmerz krümmen, weil die Wachen dich aufrecht halten.
Dein Mund öffnet sich lautlos.
Blut hängt als Faden von deiner Unterlippe.
„Jetzt hast du eins.“
Seil legt sich um deinen Körper.
Unter deine Arme.
Um deine Rippen.
Über verletztes Fleisch.
Jeder Knoten zieht sich an einer Stelle fest, die bereits schmerzt.
Sie heben dich.
Deine Füße verlassen den Boden.
Die Welt fällt unter dir weg.
Verkohltes Weidenholz gräbt sich in deinen Rücken.
Hitze von den letzten Glutnestern drückt durch deine zerrissene Kleidung.
Deine Schultern tragen dein Gewicht.
In einem Arm verschwindet das Gefühl.
Im anderen beginnt es zu brennen.
Deine Zehen suchen verzweifelt nach Halt.
Sie finden die Kante der zerstörten Plattform.
Gerade so.
Genug, um den Druck für einen Atemzug zu lindern.
Nicht für den nächsten.
Du hängst dort.
Im Inneren der toten Sonne.
An der Stelle, an der Vallaki ein lächelndes Symbol der Hoffnung aufhängen wollte, hängt nun dein Körper.
Regen schlägt dir ins Gesicht.
Blut sammelt sich schneller in deinem Mund, als du schlucken kannst.
Du lässt es über dein Kinn laufen, weil Schlucken zu sehr weh tut.
Du versuchst noch einmal zu sprechen.
Vielleicht mit Ireena.
Vielleicht mit Selûne.
Vielleicht nur, um dir selbst zu beweisen, dass du es noch kannst.
Dein Hals zieht sich zusammen.
Deine Lippen formen das Wort.
Heraus kommt nur ein zerstörter Hauch.
Mehr nicht.
Panik kehrt zurück.
Nicht wegen des Schmerzes.
Wegen der Stille.
Deiner Stille.
Du kennst den Zauber.
Du kennst jede Silbe.
Du hörst sie vollkommen klar in deinem Kopf.
Aber dein Körper kann nicht mehr gehorchen.
Ireena steht unter dir.
Sie weint.
Ihre verbrannten Hände liegen nutzlos an ihrer Brust.
Du willst ihr sagen, dass es nicht ihre Schuld ist.
Du willst ihr sagen, sie soll laufen.
Du willst ihr sagen, dass du noch da bist.
Dein Mund bewegt sich.
Keine Worte.
Izek sieht sie an.
Etwas in ihm verändert sich erneut.
Seine Schultern sinken.
Das Feuer entlang seines Armes wird schwächer.
Für einen Herzschlag wirkt er fast menschlich.
Er nimmt seinen Mantel ab.
Legt ihn um ihre Schultern.
Vorsichtig.
Vorsichtig genug, ihre verbrannten Handflächen nicht zu berühren.
Du siehst diese Sanftheit.
Nach allem, was er dir angetan hat.
Und irgendwie ist es genau das, was dir den Magen umdreht.
Er wendet sich ab.
„Lasst sie am Leben.“
Am Leben.
Das Wort fühlt sich grotesk an.
Dein Schädel pocht noch dort, wo seine Finger ihn gepresst haben.
Dein Mund ist voller Blut und Abwesenheit.
Deine Rippen reiben beim Atmen aneinander.
Dein Bauch verkrampft sich um die Stellen, die seine Fäuste gefunden haben.
Deine Kleidung hängt in zerrissenen Fetzen von dir.
Dein Körper hängt in einem verbrannten Symbol, während eine ganze Stadt hinter ihren Fenstern verborgen bleibt.
Am Leben.
Izek führt Ireena fort.
Sie dreht sich zu dir um.
Wieder.
Und wieder.
Bis die Straße sie verschluckt.
Du bleibst zurück mit dem Regen.
Der Glut.
Dem Geschmack von Eisen.
Dem unerträglichen Bewusstsein jedes beschädigten Teils von dir.
Irgendwo löst sich etwas aus dem zerstörten Gerüst und zerbricht im Schlamm.
Du zuckst zusammen.
Dein Körper weiß nicht mehr, welcher Schmerz zu welcher Verletzung gehört.
Du schließt die Augen.
Die Dunkelheit ist schlimmer.
Also öffnest du sie wieder.
Auf der anderen Seite des Platzes siehst du hinter einem schmalen Fenster ein Gesicht.
Dann schließt sich der Laden.
Ein weiteres Fenster.
Ein weiteres Gesicht.
Ein weiterer Laden.
Einer nach dem anderen blickt Vallaki weg.
Und du begreifst genau, was Izek getan hat.
Er hat dich nicht hiergelassen, damit du stirbst.
Er hat dich hiergelassen, damit du überlebst.
Lange genug, damit jeder sieht, was Überleben kostet.


2026-10-02 21:47 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 17 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Lars Kjurls



2026-10-09 21:33 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 18 1 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du persönlich kennst keinen Magier. Nur die Geschichte von dem letzten verrückten Magier der Strahd herausgefordert hat. Die Geschichte die ihr kennt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Und es gibt Gerüchte, dass Strahd, wirst ihn aber nicht beim Namen nennen, Magier in seinen Schergen hat. Mächtige Magier. Du hast aber in den letzten Tagen von jemanden gehört der angeblich Leute heilt und kleine Wunder bewirkt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hast zum Beispiel von der Omi gehört
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ich meinte eigentlich die Omi mit den Eimern haha, kann das gewesen sein was sie dir erzählt hat. XD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sagen wir die 2 Omis sind bekannte xD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Was du auch gehört hast, dass ein Junge der kaum sehen konnte wieder sehen konnte. Aber irgendwas mit seinen Augen komisch war.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Berichte haben immer was von Silberfäden in der Nacht erzählt. In den Nächten vor dem Tag wo es den Personen wieder gut ging. Kannst du später irgendwann hinzufügen.


  • 1 Lvl Cleric

2026-10-23 23:37 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 19 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard folgt Renoir. "Lass mich mit deinem Arm helfen, ich kann es nicht heilen aber zumindest die Schmerzen lindern vielleicht."
Renoir Fortemps (Bramymond) Danke
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel... was ist wirklich los. So kalt bist du sonst nicht. Sonst warst du immer einer der wenigen unter uns, der noch etwas "unschuld" mitgebracht hat..."
Keltoris "Kel" Oakguard zuckt mit den Schultern. "Du machst dir zu viele Sorgen, denk lieber daran was du erreichen willst. Deine Schwester finden zum Beispiel. Und natürlich wie ich dir dabei behilflich sein kann."
Lucien [C0ldW0lf] zu Viktor "nach alle dem... bin ich mir nicht sicher, ob sie die Kirche im Dorf lassen werden"
Viktor antwortet "Ganz im Gegenteil. Ich erwarte da fast schon, das die irgendwas anstellen"


2025-11-14 19:22 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 1 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an
Renoir Fortemps (Bramymond) wuschelt Kel freundlich durch's Haar und schaut, ob noch alles dran ist
Kel "spricht" derweil mit Viktor in Zeichensprache auch wenn dieser es vielleicht nicht versteht. "Du solltest sauber bleiben, unartige dreckige Kinder werden von Großmutter gefressen."
Viktor zeigt Kel zurück: "Bei mir hat sich früher nie jemand um Sauberkeit geschert"
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut in seinen Rucksack und atmet erleichtert aus, als er die Broche findet und steckt sie in seine Hosentasche
Calythra ´s Presenz lässt euch etwas aufatmen, es scheint ihr fühlt euch mutiger in ihrer Nähe.
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft an die Tür
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft energische an die Tür und versucht sie zu öffnen.
Calythra redet auf Scar ein aber wird leicht panisch als er nich reagiert.
Renoir Fortemps (Bramymond) "Danke Kel"
Renoir Fortemps (Bramymond) "Hast du dir was getan?"
Viktor "Lucien ist alles okay?"
Lucien "es geht wieder los... alles in meiner Nähe... ihr müsst weg von mir!" und versucht weiter weg zu stolpern
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut ein wenig besorgt zu Lucien rüber und dann hin und her zwischen beiden Situationen, etwas überfordert
Viktor "Ich hab dich doch gerade erst wieder gefunden! Ich werde bei dir bleiben. Egal was passiert!" und nimmt Lucien in den Arm


Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
Kel schaut sich den Tisch ein wenig weiter an und die Eisenfesseln. "Sowas hatte Großmutter auch damit die Leute nicht weglaufen. Die hier sehen aber rostig aus...die müssen poliert werden..."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Warum hat deine Grad-mamá sowas gebraucht?"
Kel zuckt etwas ratlos mit den Schultern. "Ihre kleinen Freunde haben immer versucht wegzulaufen."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Ich glaube nicht, dass das ihre Freunde waren. Man fesselt seine Freunde nicht mit Ketten."

Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle
Renoir Fortemps (Bramymond) Pas encore ! Pas une autre Emmanelaine !
Renoir Fortemps (Bramymond) bei dem Wort "Konsequenzen" wird Renoir plötzlich sehr still und lässt die Arme und den Kopf sinken
Ein verblichenes Banner zeigt zahlreiche geflügelte Seepferdchen und die Worte "Alles Gute zum Geburtstag Regan und Vastion!"


https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823
Erst wirkt der Raum wie ein Livingroom. Aber bei näherer betrachtung findet man einen Tisch der mit Hanschellen und füssfesseln versehen ist. Rauch, Alten Blut aber Calythra richt noch: Harz Eisen Milch und Lilien liegen in der Luft.
Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
In einer Ecke des Raumes findet sie zwei Ritualschüsseln.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
https://files.d20.io/images/464069821/GmIwNn-LWLUsW3o83tPD4w/max.png?1763127320


Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten.


2025-11-21 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 2 10 Cloak of Protection, +1 Greataxe, Wand of Magic Missiles Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Als wir das Geistertablet berühren beginnt der Raum källter zu
Garland Curse wall
kill her redhair ghost
Help Underveranda entrance


Lord Dranzorg tötete die Rothaarige Hausherrin.
Newes steht auf einen Kissen das offensichtlich noch von einer Unsichtbaren Entäty belegt wird. Anscheind ein Hund da Viktor einen in seinen Kopf hört.


Calythra bemerkt bei Renoir eine Brosche, sie scheint ihm viel zu bedeuten.
Annette's Brooch
https://i.pinimg.com/1200x/fe/ae/6d/feae6d35053fcb4880379c4a61eeebf0.jpg


Calythra kommt in einen Raum in den unter einer decke auf den Bett eine kleine Siloette liegt, kleiner als Sie. Diese sagt ihr das sie angst hat weil ein Monster unter dem Bett ist und ich nachschaun soll. Es ist eine Jüngere Variante von ihr und als sie unter das Bett schaut sieht sie eine weitere Variante von sich nur mit absolut leeren blick an die bettoberfläche starrend. dan raschelt es oben und sie schaut langsam nach oben und die siloette ist verschwunden. Als sie wieder unter das Bett kuckt schaut sie die Andere Variante Böse an und sie beginnt zu schrein und versucht sich weg zu bewegen doch sie stößt gegen etwas. als sie sie im augenwinckel sieht wie eine veränderte böse variante ihr in den Rücken sticht. (kriegt 6 Piercing Dmg) Und sie sieht wie ihre Böse Variante nach drausen in den Flurläuft, fröhlich und Grinsend. Sie vergräbt die hände und den Kopf zwischen den Knien und weinnt in einer Ecke. Als sie Scar versucht aus den Raum zu ziehen schreit sie das sie nicht nach draußen will und Jemand dan die Türe Schliest. (sie wird dan von den anderen versorgt kriegt aber keine erklärung hin)


Zwischen den Papieren findet sich Lorens Testament, zusammen mit seiner Sterbeurkunde. Die Dokumente nennen die vier Mitglieder der Familie Halvhrest: Loren, seine Frau Theodora, ihre Tochter Regan und ihren Sohn Vastion. Am Rand, in steifer, amtlicher Schrift, steht ein Nachtrag, der euch einen kalten Schauer den Rücken hinabjagt: Loren sei an „hartnäckiger Teufelei des äußersten linken Lungenflügels“ gestorben. Die Formulierung wirkt zu spöttisch, zu gezielt, um nur eine medizinische Umschreibung zu sein – eher wie ein makabrer Scherz auf einem offiziellen Blatt.
Halvhrest Loren der letzte eintrag.
Vorbesitzer: Lady Mara Silvra, Dalk Dranzorg, Lord Cordon Silvra


Loot:
3x potions of healing
1x Spell Scrolls: Bless, Protection from Poison, Spiritual Weapon


Cloak of Protection
Wondrous item, uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.


+1 Greataxe
Weapon (Greataxe), uncommon

You have a +1 bonus to attack and damage rolls made with this magic weapon.


Wand of Magic Missiles
Wand, uncommon

This wand has 7 charges. While holding it, you can expend no more than 3 charges to cast Magic Missile from it. For 1 charge, you cast the level 1 version of the spell. You can increase the spell's level by 1 for each additional charge you expend.

Regaining Charges. The wand regains 1d6 + 1 expended charges daily at dawn. If you expend the wand's last charge, roll 1d20. On a 1, the wand crumbles into ashes and is destroyed.


2025-12-19 21:34 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 3 1 10 Bag of Holding Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Vater = Loren
Mutter = Theodora
Sohn = Vastion (steckt in nen zinsoldaten)
Tochter = Regan (steckt in nen Plüschdrachen)
Hausmädchen = Agatha
Hausmeister = Viktor


Lucien Young [C0ldW0lf] murmelt leise "kann das sein... gab es noch Andere..."


Loot:


Bag of Holding
Wondrous item, uncommon

This bag has an interior space considerably larger than its outside dimensions—roughly 2 feet square and 4 feet deep on the inside. The bag can hold up to 500 pounds, not exceeding a volume of 64 cubic feet. The bag weighs 5 pounds, regardless of its contents. Retrieving an item from the bag requires a Utilize action.

If the bag is overloaded, pierced, or torn, it is destroyed, and its contents are scattered in the Astral Plane. If the bag is turned inside out, its contents spill forth unharmed, but the bag must be put right before it can be used again. The bag holds enough air for 10 minutes of breathing, divided by the number of breathing creatures inside.

Placing a Bag of Holding inside an extradimensional space created by a Heward's Handy Haversack, Portable Hole, or similar item instantly destroys both items and opens a gate to the Astral Plane. The gate originates where the one item was placed inside the other. Any creature within a 10-foot-radius Sphere centered on the gate is sucked through it to a random location on the Astral Plane. The gate then closes. The gate is one-way and can't be reopened.


1 lvl Cleric


2026-01-02 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 4 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Rollplay Season: 3.5


Calythra Lächelt als sie die anderen beobachtet, setzt sich auf einen Stuhl und versucht etwas in sich zu gehn. Sie beginnt zu flüstern:
Calythra Selûne, Silver Lady of the night,
Calythra:guide me where light fades and fear is born.*
Calythra Let your Moon be my compass
Calythra:when the path is uncertain.

Calythra Teach me to walk with shadow, not against it,
Calythra:to bring comfort where darkness lingers,
and to carry your gentle light within my soul.

Calythra Steady my hands, calm my heart,
Calythra:and grant me balance in all things.

Calythra By your moon, I endure.
Calythra:By your light, I stand.

Lucien:...wie hast du das überhaupt hinbekommen, das ist fast schon impressive xD
Calythra:xD anscheind muss ich alles zusammen schreiben dan gehts xD
Renoir Fortemps (Bramymond) lächelt ein wenig zu eurer Interaktion rüber
(From Brain in a Jar): Als du das so vor dich hinflüsterst, ertönt eine Stimme in deinem Kopf. Eine weibliche, sanfte Stimme. "Du solltest nicht hier sein....Wieso bist du hergekommen?..."
Calythra sitzt ruckartig auf und Flüstert vor sich hin: "Wie , was, wo? Wieso ich hier bin? Keine Ahnung der Nebel hat mich verschluckt.... und ich such wem! also... bin ich hier? Wer spricht da?"
Scar: Perception
Scar Skill: 8 | 9
Renoir Fortemps (Bramymond): 6|19 PERCEPTION (2)
Viktor: Perception Viktor Skill: 4
(From Brain in a Jar): "Dummerchen..." sagt die weibliche Stimme mit einem mitleidigem Ton und wird leiser gegens Ende hin.
(From Brain in a Jar): "Nur du kannst mich hören..." und hörst ein leichtes verspieltes Kichern im Kopf.
Renoir Fortemps (Bramymond): Insight Renoir Skill: 18 | 15
(From Brain in a Jar): "Offensichtlich weil ich das so will...Wie geht es dir ?..."
Lucien:Oh, ich hab' solche Sehnsucht Ich verlier' den Verstand... 🎶
(From Brain in a Jar): "Das ist gut zu hören...Du solltest dich dennoch fern halten von dem Ort wo dich dieses Haus hinführen wird...Bitte...Ich möchte dir nicht am Ende wehtun müssen...."
Calythra: Wisdom Calythra Moonveil Ability: 5 | 22
(From Brain in a Jar): "Er kommt wieder....Ich muss weg...Ich hoffe das nächste Mal wenn ich versuche dich zu kontaktieren, wird es fehlschlagen....Für unser Beider Wohl."


2026-01-16 21:43 RV-DC-JIBEA The Borrowed Eye 1 10 The Winking Relic (Ersatz Eye) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Renoir Fortemps (Bramymond) verteilt die Healing Potions, eine an jeden.
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Lucien: "Bei Gelegenheit werde ich euch eine Erklärung gaben, aber nun ist nicht die Zeit dazu."
Renoir Fortemps (Bramymond):*geben
Renoir Fortemps (Bramymond) graift sich an die Broche und streicht ein zwei mal sachte über den Stein darin.
(From Brain in a Jar): "NICHT DEINS"
(To JinxedBear): flüstert: "Was,...wo..., was ist nichd Meins?"
Keltoris "Kel" Oakguard scheint derzeit zu versuchen die Motten die sich um seinen Kopf sammeln zu verscheuchen. "Hey...nicht in die Augen...!"


Wolf mit Halsband:
https://files.d20.io/images/471688037/LqsIzSMVezDJj8BNPmbXAg/med.jpg?1768572254
Du hörst den Herzschlag wieder
(From Brain in a Jar): Gib mir nen Wisdom Save
(To GM):
9/12
WISDOM SAVE (5)
(From Brain in a Jar): Dich übermannt das Gefühl ihn beenden zu wollen
(To GM):
17/21
120 feet
Starbolt* (Fire Bolt) (+5)
Show Spell Description
10 Fire
(From Brain in a Jar): Als du ihn tötest, überkommt dich ein Gefühl von Freude und Genuss


Prayerbook in der kleinen Kapelle
https://files.d20.io/images/471725458/y7l7HlBgzmQ4qZAmTW-NKw/med.png?1768591048
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Viktor: "Verliert nicht das Licht in euch aus den Augen. Die Welt lehnt Kreaturen der Negativen-Energie Ebene ab, sodass selbst das Licht weigert sie zu reflektieren... So hat es zumindest Louisoix mal erwähnt."


Loot:
1x Potion of Greater Healing


The Winking Relic (Ersatz Eye)
Wondrous Item, Common

This magical eye replaces a real one that was lost or removed. While the Ersatz Eye is embedded in your eye socket, you can see through the tiny orb as though it were your natural eye. You can insert or remove the Ersatz Eye as a Magic action, and it can't be removed against your will while you are alive.

Flavour: A tiny orb of smoky quartz with a drowned-ink iris. Up close, the “white” of the eye is threaded with hair-thin red veins that weren’t there a moment ago. When embedded, it feels cooler than flesh, and the bearer occasionally “sees” a blink they didn’t perform—like the eye is practicing being alive. (It still functions as an Ersatz Eye normally.)

Key. "When the Ersatz Eye rests in your palm, it tugs—not physically, but in your bones—like a compass needle catching north. Your wrist keeps wanting to turn toward one direction, and the iris “hunts,” making tiny, involuntary twitches as if searching for a matching socket. The closer you get to the right lock, the colder it becomes… and you can feel a soft, wet click behind your own eyes, as though something in the world is ready to open for it."


2026-02-20 19:10 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam.
Keltoris "Kel" Oakguard hält Renoir einen Goodmuffin entgegen der ausschaut wie der im Horrorhaus. "Hier du siehst noch immer hungrig aus und verletzt."
(From Renoir Fortemps (Bramymond)): Du siehst wie Renoir einen kurzen Moment der Erkenntnis hat und für einen Moment stockt, der kalte Schweiß in seinem Gesicht, was noch etwas blasser wirkt als sonst, dann einen Moment von Ernst und purem Hass reagiert auf diese Kreatur. - Weil du direkt neben mir bist mit guter perception und insight
Renoir Fortemps (Bramymond) "Viktor ich.. weiß wonach es aussieht... wenn wir einen Moment haben uns zu sammeln, werde ich euch einiges erklären müssen. Ihr wart.. nicht anwesend, als ich es das erste mal angeschnitten habe."
Viktor "Ich bin schon gespannt, was Ihr zu erzählen habt. Ich verstehe, das Ereignisse der Vergangenheit prägend sein können. Aber an diesem Ort müssen wir uns alle zusammenreißen und zusammen arbeiten, um zu Überleben." Und nickt dann Renoir zu
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard fängt schon gleich an zu kochen, Good Lasagna die fast wie aus dem Nichts erscheint und aus völlig orthodoxen Sachen hergerichtet wird.
Renoir Fortemps (Bramymond) legt die Hand etwas auf die von Lucien, dankend.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) hört interessiert zu und lächelt ab und an etwas.
Renoir Fortemps (Bramymond) nimmt die Broche ab und spielt etwas damit in seinen fingern
(To JinxedBear): Ich schaue mich mal etwas genauer um um das Lagerfeuer. Schau mir auch die anderen etwas länger an. vllt fühlen manche von dennen ihre Blicke.
(From Brain in a Jar): Dir würde der manch andere einfach zulächeln, wenn sich eure Blicke kreuzen. Die Scheinen eure Geschichten einfach zu genießen.
(From Brain in a Jar): Nichts auffälliges, die meisten sitzen hier und hören zu, genießen das Essen und Trinken. Ein paar besser bewaffnete, zb die die euch geholfen haben, halten Wache um das Camp herum.
Renoir Fortemps (Bramymond) Guckt zu den anderen mit einem Blick der sagt: "Könnt ihr ihr folgen?"
Renoir Fortemps (Bramymond) würde Scar Hilfe anieten, wenn er sieht, dass es ihm schlecht geht
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Scar:"Vielleicht haben sie ein mittel das hilft. Ich kenne mich ein wenig mit Medizin und Alchemie aus und wenn sie Rauch hatten, der die Wölfe vertraibt, vielleicht weis sie von etwas, dass dir hilft."
Renoir Fortemps (Bramymond) schluckt
Lucien [C0ldW0lf] beginnt die Sterne zu konsultieren
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Man hört einen anggezogenen sehr schmerzvollen schrei.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) schreibt die letzten Ereignisse in ihr Tagebuch. Summt einbisschen vor sich hin.


https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572
„Fünf Zeichen… wie fünf Krallen im Holz der Welt.

Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen.

In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren.

Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist.

Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten.
Dort liegt der Schatz. Und ihr werdet spüren, dass er euch schon erwartet hat.“


https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599
„Acht Glyphen… acht Schritte in einen Raum, der nicht für Menschen gebaut wurde.

Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein.

Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht."

Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig.

Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar.

Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“


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„Das erste Schwert… ist kein Metall. Es ist Wahrheit. Scharf genug, um euch zu spalten.

Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist.

Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen.

Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit.
Wenn Ihr das Buch wollt, müsst ihr es nehmen, während diese Hände noch glauben, sie täten das Richtige.

Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung.
Ihr werdet nicht nur lesen, was er war.
Ihr werdet fühlen, was er in anderen hinterlässt.“


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„Die Karte atmet Nebel. Und im Nebel wandert sie—allein, ohne Lagerfeuer, ohne Lied, als wäre sie selbst ein Flüstern zwischen den Bäumen. Eine Vistana, getrieben von einer Suche, die sie nicht loslässt: ihr Mentor, verschlungen von Barovias Hunger.

Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras.

Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“


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„Ein König mit gespaltenem Antlitz. Ich sehe einen großen Verbündeten—einen Zauberer. Doch sein Geist ist zerbrochen wie Glas unter einem Stiefeltritt. Gedanken laufen in Kreisen, Erinnerungen haben Zähne, und manchmal spricht er mit Dingen, die niemand sonst sieht.

Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel.

Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“


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„Ein Herz, das nicht mehr schlägt—und doch nicht aufhört zu fühlen. Ich sehe einen gefallenen Paladin, aus einem gefallenen Orden. Einst trug er Ehre wie eine Rüstung. Nun trägt er Schuld wie Ketten.

Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern.
Er ist nicht tot… nicht lebendig… nur festgenagelt an das, was er getan hat—oder nicht verhindern konnte.

Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“


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„Schwarze Federn auf dunklem Grund. Ich sehe den Anführer der Gefiederten, die zwischen Weinreben leben—Augen wie Glas, Gedächtnis wie ein Richter.

Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen.

Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen.

Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“


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„Ich sehe eine junge Dame, aus ihrem alten Zuhause gerissen wie ein Zahn aus dem Kiefer. Nun führt sie eine kleine Schar Jäger—nicht viele, aber hart wie kaltes Eisen. Sie wollen dem Herrscher dieses Landes ein Ende setzen, und ihr Wille ist ein Messer im Nebel.

Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug.
Wenn ihr sie findet, werdet ihr spüren: Sie ist zugleich Fackel und Zunder.

Die Frage ist nicht, ob sie stark ist.

Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“


https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083
„Der König lächelt—doch sein Lächeln gehört ihm nicht. Fäden dünn wie Spinnweb, gespannt von unsichtbarer Hand, vibrierend bei jedem eurer Atemzüge.

Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen.

Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt.

Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht."


„Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“

Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist.

„Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“

Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt.

„Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“

Ein bitteres Lachen, ohne Freude.

„Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“

Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen:

„Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“

Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff.

„Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“

Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen.

„Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“

Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter.

„Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“

Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder.

„Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“

Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt.

„Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“

Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat.

„Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“

Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden.

„In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“


2026-03-06 20:12 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 2 10 Diadem (Helm of Comprehending Languages) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
szwischeruuuu^


Scar wispert vor sich hin "Warum kommt mir das so bekannt vor?"
Renoir Fortemps (Bramymond) verbeugt sich höflich
Renoir Fortemps (Bramymond) zuckt mit den Schultern, wickelt den Eisenhut gut ein und steckt in ein
Renoir Fortemps (Bramymond) nichts-ahnend, versucht draußen ein wenig die Trauernden zu beruhigen.
Renoir Fortemps (Bramymond) bemerkt, dass Scar sich etwas absetzt und behält ihn etwas im Auge
Lucien [C0ldW0lf] zögert einen Moment, folgt dann aber auch in die Richtung
Renoir Fortemps (Bramymond) scheint der ganze Abschied etwas nachdenklich zu machen.


Blut am Weinstock, Gaststätte
Krezk
Vallaki
Nebelfernhalten


Loot:


Diadem (Helm of Comprehending Languages)****
Wondrous Item, Uncommon

While wearing this helm, you can cast Comprehend Languages from it.


2026-03-27 19:32 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 3 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben.
Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft.
Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen.
Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters.
Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus.
Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat.


Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat.
Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim)

(From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat.


Wo der Nebel Namen frisst

Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen

Grundton

Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben.

Die Hauptfiguren
Mirela Vaduva

Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt.

Iacob Petrescu

Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe.

Handlung
Erster Teil – Die Namen, die man flüstert

Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe.

Sie treffen sich:

an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer,
in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist,
am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt.

Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind:
„Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“

Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur:
„Meine Mirela.“

Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren.

Zweiter Teil – Das Haus im Nebel

Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren.

Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich.

Sie spielen Ehepaar.
Mirela liest ihm aus alten Büchern vor.
Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen.
Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“.

Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern.

Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen.
Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen.
Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben:

WER BIST DU
WEM GEHÖRT DEIN HERZ
WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST

Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern:

an das Gesicht ihrer Mutter,
an den Klang der Stimme ihres Vaters,
an einzelne Wörter in ihren Gedichten.

Später vergisst sie Dinge über Iacob:
erst seine Lieblingsfarbe,
dann die Narbe an seiner Hand,
schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten.

Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder:
an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen.

MIRELA. MIRELA. MIRELA.

Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen.

Anfangs ist das noch zärtlich.
Später verzweifelt.

Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst

Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen.

Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm.
Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen.
Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber.

Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll.

Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans:

„Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“

Iacob zerbricht daran langsam.

Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt.

Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela.

Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren.

Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern.
Dann an sein eigenes Geburtsdorf.
Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat.

Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen:
Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen.
Nicht tief genug, um zu töten —
nur tief genug, um zu bleiben.

Aber selbst das hilft nicht.

Die Wunden entzünden sich.
Mirela bekommt Fieber.
Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“.

Das Ende

Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst.

Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte.
Iacob fragt sie:
„Weißt du noch, wer ich bin?“

Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt.

Dann sagt sie:
„Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“

Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel.

Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung.

Oder etwas, das einmal Mirela war.

Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt:

„Kennen wir uns?“

In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben.

Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal.

Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie.
Mirela wehrt sich nicht.
Sie erkennt ihn nicht.
Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß.

Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus.
Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger.
Alle Namen sind verblasst.
Nur ein einziger Satz ist noch lesbar:

„Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“


Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten.
Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint.


Emotes:
Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit"
Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..."
Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt.
Brain in a Jar:Vallaki
Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten
Brain in a Jar:12sp
Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben."


Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr.
Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki.
Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk.
Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde:
Argynvostholt
Argynvost, der silberne Drache.

2026-04-02 17:20 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 4 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Die Gruppe macht eine kurze Pause und Calythra betet kurz für sie. Derweil Begeben sich Lucien und Viktor nochmal zum Vater und Fragen in nach der gesuchten Krypta.
Als sie zurückkommen und alle etwas Besser aussehen begeben sie sich in diese, die offensichtlich von Außen aufgebrochen wurde. Noch bevor sie hineingehn verteilt Calythra Darkvision über ihre Sterne. Sie gehen schleichend die Treppenhinunter. Wir finden eine recht zerstörte Krypta vor mit mehreren Gängen. Wir entscheiden uns für einen Gang und als wir diesen etwas weiter betreten bis zu den sehr schwumrigen Brunnen, Kratzt es aus den Wänden. Ghule graben sich daraus und Stürzen sich auf die gruppe. Renoir wird wird von einen der Ghole verletz und erstart durch ihr Poisen. Calythra verhindert wieder das er Umfällt und bekommt wieder offensichtliche Schmerzen. Sie heilt Renoir und die Gruppe Besiegt derweil die Ghole (hauptsächlich Scar). Danach fangen wir uns wieder und Calythra wird von Renoir Geheilt. Calythra findet einen zerbrochenen Rosenkranz mit einer Schwarzen pPerle die sie mit nimmt um diese zu menden. Wir bewegen uns weiter diesmal den rechten Gangn entlang. Finden Staturen vor deren Geischter zerkratzt sind oder besser zerschmettert mit einer art Waffe. Als wir am ende sind sieht man ein Räuchergefähs das momentan nur leicht schwankt und nicht an ist. Calythra entzündet dieses und der Rauch der dabei entsteht wird in eine der unteren Wände gezogen. Dort findet man an den Wänden eine Inschrift die Lucien enziffern und vorlesen kann. Dies eröffnet einen Geheimgang der in eine Kammer die fast Lagerraumartig mit vielen Preserfierten Gegenständen. Viktor findet herraus das er seine Hand wohl abmachen kann und diese Befehligen was leicht erschreckend auf die anderen wirkt. Scar richt wohl emotionen und merkt einen Wandel in einzelnen Personen. Was wir da finden ist https://files.d20.io/images/481110259/pEC_OdZlsFYeNyCYfmNThA/max.png?1774628458 . Was bei Calythra etwas anscheinend auslöst. Die anderen scheinen dies bemerkt zu haben und Fragen sie aus. Lucien bemerkt das sich ihre Augenfarbe geändert hat. Sie scheint Gedechnislücken zu haben. Dann hört Renoir etwas von den Treppen weiter hinten. Eine Männerstimme singt etwas....


(To GM): Gib mir btw einen Charisma Saving Throw
23 15
CHARISMA SAVE (3)
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Well xD I guess thats a success
Renoir Fortemps (Bramymond) Hat beim Recap unterschlagen, dass Pater Donavich sehr nervös auf Calythra reagiert


(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du kennst das Symbol. Dir kommen Bilder aus der Vergangenheit in den Kopf. Verschwommen. Verblasst...Verdrängt. Von Bannern und Anhängern von Leuten die um dich standen. In Einer Höhle. Du liegst auf einem kaltem Steinalter.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): Blinzelt etwas als sie den gegenstand sieht und beginnt zurückzuweichen. Sie zuckt mit einer Hand zu ihrer Stirn und hält sich den Kopf.
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Wisdom Save
(From Ireena "Tanja" Kolyana): JETZT
(From Scar ): ich kann starke emotionen riechen xD was fühlst du gerade? :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du Switcht langsam, war mit Nachteil :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): wegen dem Symbol
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Viel Spaß
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du hast ja jetzt andere Augenfarbe nh


Loot:
1x Potion of Climping
Trinket: A black rosary bead made of pearl, worth 25 gp


2026-04-24 21:13 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 5 10 Moonwake (Silvered Weapon) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir betreten die kammer aus der die ritualen geräusche kommen und werden von einen mann und anscheind 3 colezombies. dieser begrüßt uns will aber keine zeugen.
„Eine Wahrheit. Ein Leib. Keine Trennung.“
Wir können ihn noch bezwingen aber kurz bevor er erst getötet wird durch scar injectziert er sich selbst mit einer art Abaration in einer Spritze.
Ein Rießiges auge wächst an seinen arm und er mutiert brutal. Und er Murmelt weiter Seltsame sachen. Wir können in trozdem besiegen nachtdem Irena feststellt das das auge wohl empfindlich ist.
Danach ruhen wir uns kurz aus. Calythra wird ausgefragt aber die anderen kriegen nichts aus ihr herraus.
Wir gehen weiter in einer der nächsten kammern finden wir drei Sarcophage alle offen. in einen Liegt ein Kinderspielzeug und vertroknete blumen. in den anderen nichts und wieder ein anderer hat eine sehr preziese sezierte Leiche inne.
Ein Mondsymbol ist auf einen der Särge.
Wir kehren zum Pater zurück und fragen ihn kurz darauf was dieses schreien ist. Ererzählt uns das es sein sohn ist. und Victor will oder muss sich zugang zu den jungen verschaffen, da dieser nunj ein Vampiersporn geworden ist. Lucien hat den Pater überzeugt das sein Sohn so wie er jetz lebt nicht mehr da ist und leidet. Er soll erlöst werden. Der junge springt auch recht schnell Viktor an der nach unten kommt. Der Pater sieht zu wie wir (Viktor) seinen Sohn zu bekämpfen. Viktor bringt den jungen dan dazu sich selbst zu töten (mit einer seltsamen Fadenfähigkeit).


Ireena "Tanja" Kolyana (GM):„Ein Gefäß muss Widersprüche aushalten, ohne zu zerbrechen“
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du schaffst es, aber dir kommen manche der Sachen irgendwie bekannt vor, aber weiter nichts.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Der Seite nicht
(To GM):
14 + 3
18 + 3
HISTORY (0)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Bleibt, du kennst es nicht
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst eine sanfte, weibliche Stimme mit einem herrischem Ton sagen: „Nicht diese. Das Gefäß ist gescheitert.“ Und vor deinem Augen siehst du eine Frau, du hinter Gittern. Mit schneeweißer Blässe, schwarzen langen, eleganten Roben und langen geschwungenen Hörern wie sie vor deinem Auge vorbeigeht und dich keines Blickes würdigt. Hinter ihr ein Kind auf dem Boden, regungslos, tot auf einem steinernem Alter.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Das ganze wie eine Art Erinnerung. Und dann ist es auch wieder weg.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich würde mal versuchen eine reaktion zu unterdrücken.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Wisdom Save ob dus schaffst
(To GM):
19
21
WISDOM SAVE (5)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): schaffst du.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): auch um dein Herz legt sich wieder der stechende Schmerz


Loot:


Moonwake (Silvered Weapon)
Weapon (Dagger), Common

An alchemical process has bonded silver to this magic weapon. When you score a Critical Hit with it against a creature that is shape-shifted, the weapon deals one additional die of damage.

  • "This Silvered Dagger once belonged to Ser Albrecht Vallon, a minor Barovian knight of old, if long-faded, noble blood. Unlike his longsword, this dagger was never meant for the battlefield alone, but for the quieter duties of a nobleman: cutting seals from letters, offering a final mercy to dying beasts, and—so the old tales say—serving as a last defense against the unnatural when honor and steel were no longer enough.

The blade is slender and elegant, its silvering slightly dulled by age, yet still bright enough to catch candlelight like cold moonshine. The hilt is made of darkened wood, inlaid with fine silver lines shaped like lilies and a simple noble crest. Set into the pommel is a pale gray moonstone no larger than a fingernail.

The dagger is found resting in the folded hands of the knight within his sarcophagus, as though he did not keep it there for war, but as a final vow carried into death."


2026-05-01 21:34 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 6 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard klebt verkleidet als Moos an der Wand und scheint sich "perfekt" in die Umgebung einzufügen.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Setzt sich mit überschlagenen Beinen auf die Bank und Tippt sich kurz gegen das Kinn. Nimmt dan ihr Tagebuch herraus und Scribelt etwas hinein.
Lucien [C0ldW0lf] stellt sich an's Fenster und versucht die Sterne zu beobachten/das Schicksal des Jungen zu deuten


Loot:


https://files.d20.io/images/484558420/_zw6pek4LlqOhh0b6-qM1Q/max.png?1777035918
Most Necessary and Certainly Accurate Inquiry into the Eyes of the Undead in the Lands of Barovia

-Volothamp Geddarm

"They found it half-buried beneath a collapse of broken chairs, splintered pew boards, and worm-eaten cabinets in the ruined chamber of Donavich’s church—the cramped little room with the old trapdoor."


2026-05-15 21:03 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 7 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir erfahren das die Frau die uns gerettet hat, Victor und Luciens Mutter Iliana ist. Sie hat sie wohl von vor sehr langer zeit vor den Schicksal bewahrt zuzusehn das ihre Mutter den Harem von Strath zugeführt wurde.
Sie stellen fest das sie wohl beide in Borovia geboren wurde. Ihre Mutter hat sie den Fluss und den Vistani anvertraut um sie von hier weg zu bringen.
Sie erzählt auch das sie weis das ein Priester wohl Lichartige Kräfte von Straht bekommen hat.
Sie erzählt auch das Straht wohl eine Weißhaarige Frau mit Hörnern und dunklen Roben mit den zweichen das wir gefunden haben als gäste in der Domain sind. Er bringt dieser wohl mehr Respekt entgegen, er hat sie aber nie mit einen Namen angesprochen sondern eher "The First Eclipse" genannt.
Sie erzählt uns einiges was Sie weis. Und Beantwortet einiges an Fragen.


Scar schaut zu calythra ungläubig
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) flüster: "Was? es ist spannend? Oder nicht?" Legt den Kopf zur Seite und lächelt eicht.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Überlägt die Beine und sitzt sehr Erwartungsvoll da sitzt.
ich würde einmal mit meiner Channel Divinity: Divine Spark versuchen eher heimlich Victor zu heilen. Bei dieser calythra würde das eher schattenhaftes Lilanes glimmen wohl auslösen. 3


Loot:


Birthflame Ruby
Elemental Gem, Wondrous Item, Uncommon

This red corundum functions as an Elemental Gem, but instead of summoning an existing elemental, it creates a new fire spirit by drawing life from nearby flame.
Activation

As an Action, a creature may crush the gem or cast it into an open flame within 30 feet.

When activated:

All nonmagical flames within 60 feet are pulled toward the gem.
Torches gutter out.
Campfires collapse into red sparks.
Candle flames stretch sideways like frightened ghosts.
The gathered fire coils around the gem and forms a newborn elemental.

Effect

A Fire Elemental appears in an unoccupied space within 10 feet of the activated gem.

However, it is not summoned from the Elemental Planes. It is newly born.

It obeys the creature that activated the gem for up to 1 hour, until it drops to 0 hit points, or until dismissed as a Bonus Action.
Flavor Difference

This elemental has no memories, no ancient hatred, and no planar allegiance. It is a living flame given sudden instinct. It may look to its summoner like a newborn animal looks to the first face it sees.
Appearance

The flames do not explode outward. They gather inward.

Every torch, coal, candle, and ember nearby bends toward the red corundum, drawn into it in thin burning ribbons. For a moment, the world becomes colder. Darker.

Then the gem cracks.

A heartbeat of red light pulses within it.

The fire unfolds.

Not as a beast dragged from another world, but as something taking its first breath. A tall shape of living flame rises from the broken stone, its body made of campfire-orange, blood-red, and white-hot veins. At its center, where a heart might be, hangs a tiny shard of red corundum, beating like a coal.

It turns its faceless head toward you.

Waiting.


2026-05-29 21:30 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 7 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Am nächsten Tag bewegen wir uns weiter den weg an den klippen entlang bis wir an eine doch recht gigantische brücke ankommen. Wasserspiere stehen an beiden enden links und rechts die nach näherkommen mehrere fledermäuse noch unter ihren flügeln und armen drapiert haben. Sie sind Staturen, doch es beginnt zu regnen und zu gewittern je mehr wir auf die Brücke treten. In der Mitte der Brücke, hört man jedoch ein scharben von Stein auf Stein und Calythra wie auch Lucien sehen das die Staturen Lebendig werden.
Als wir die Gagoylartigen Creaturen besiegen, hört man ein Lachen im Kopf und ein Loben. Irina scheint die Stimme irgendwie zu erkennen aber weis nicht woher.
Wir gehen weiter und stellen fest das die Mühle die etwas erhöht auf einen Hügel steht wohl wieder Bewohnt ist. Nach kurzen beobachten und Renoir´s kurzer ausspähung, wo ein Rabe in ankrächtst, warnend - nicht wissend ob er die person in der Mühle - die sich als Ältere Frau herraustellt. Wir entscheinden uns uns weiter den Weg lang zu gehen, und lassen die Mühle erst mal Mühle sein. (Kel schient Kopfschmerzen zu haben als er erfährt das eine ältere frau dort lebt und an seine Tante erinnert wird)


Wir kommen dann Tatächlich vor Vallaki an und naja der Anblick ist nich so er einladend, da mehrere Wolfsköpfe auf Pfale gespiest sind. Aber zumindest hat diese Stadt hat eine Palisade und ein Tor, wovor zwei schattenhafte gestalten stehen.


Date Played Adventure Title Tier Session ACP TCP Downtime Renown
2026-10-30 21:18 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 20 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard schiebt sich gaaaaaanz langsam ein Stück von dem Steak auf seinen Teller in den Mund während er zuhört. Dieses Mal mit Messer und Gabel.
Keltoris "Kel" Oakguard nippt an seinem Wasser und schaut zu Strahd. "Zum Glück haben wir Zwei eine Ewigkeit Zeit...bevor die Fünf wieder da sind ist ein Sterblicher schon zu Asche zerfallen."
Strahd von Zarovich schmunzelt Kel einfach entgegen, während er das Glas wieder auf den Tisch ablegt und seine Hände auf seinem Knie vor sich faltet. Und einfach nur wartet.
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut nervös nach oben, wagt es aber nicht den Blick ganz abzuwenden: "Was.. habt ihr getan?"
Keltoris "Kel" Oakguard nippt wieder an seinem Wasser. "Ich habe gehört Vampire müssen bevor sie in ein Haus eintreten erst um Erlaubnis fragen, stimmt das? Und woran wird das festgemacht? Wenn man ein Haus besetzt gibt es eine Art Übergangszeit bevor diese Regel in Kraft tritt?"
Strahd von Zarovich "Das mag auf die Vampire aus eurer Welt zutreffen, junger Mann." Er lacht kurz, leise auf. "Hier sind die Regeln anders. Wie genau es bei euch abläuft, bin ich mir leider nicht sicher" und zuckt ganz leicht mit seinen Schultern, damit sein Anzug nicht zerknittert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) sippt an ihren Weinglas und blinzelt durch die runde


D I E L E G E N D E V O N M E R R O W E N
Die Nacht, in der der Mond
sein Gesicht verbarg
✦ · ✦
Es heißt, es habe einst ein Dorf gegeben, das kein Mensch mehr auf einer Karte findet. Merrowen lag zwischen zwei Flüssen, und seine Bewohner glaubten, sie hätten den Tod überlistet, indem sie einander niemals vergaßen.
Dann kam ein Winter, der nicht enden wollte.
Der Schnee fiel, ohne kalt zu sein. Wasser schmeckte nach Metall. Unter der Haut der Kranken erschienen dunkle Male, klein wie Tintenflecken, doch sie wuchsen. Zuerst starben die Finger. Dann die Arme. Zuletzt die Stimmen.
Die Menschen beteten. Sie brachten Brot vor die Tempeltüren und Kerzen zu den Gräbern. Sie versprachen den Göttern goldene Glocken, wenn nur ihre Kinder gesund würden.
Niemand antwortete.
In der siebten Nacht stand eine Fremde am Tor.
Sie trug einen dunklen Mantel, der sich im Wind nicht bewegte, und einen Koffer aus schwarzem Holz. Ihr Gesicht soll schön gewesen sein, oder furchtbar, oder so gewöhnlich, dass niemand es sich merken konnte. Die Erzähler sind sich darüber uneinig.
Nur ihre Augen werden in allen Fassungen gleich beschrieben: In ihnen lag das Licht eines Mondes, der über Merrowen selbst nicht am Himmel stand.
„Wer von euch möchte leben?“, fragte die Fremde.
Natürlich traten alle vor.
Sie begann mit den Sterbenden. Niemand konnte später sagen, ob ihre Werkzeuge aus Silber, Knochen oder Glas bestanden. Manche sahen sie nähen, wo kein Faden war. Andere schworen, sie habe Wunden nur angesehen, bis sie sich schlossen.
Was immer sie tat, es wirkte.
Ein lahmer Müller ging wieder. Eine blinde Alte erkannte ihre Enkelin. Ein Junge, der drei Nächte lang nach Luft gerungen hatte, sang beim Morgengrauen ein Lied, das er selbst erfunden hatte.
Die Dorfbewohner nannten die Fremde eine Heilige.
Aber bald bemerkten sie, dass nicht alle Geheilten unverändert geblieben waren.
Der Müller hinterließ keine Fußspuren mehr. Die Alte sah ihre Enkelin, aber nicht mehr ihr eigenes Spiegelbild. Der Junge sang wunderschön, doch niemals wieder dasselbe Lied zweimal. Ein Schmied konnte heißes Eisen mit bloßen Händen greifen; dafür spürte er den Kuss seiner Frau nicht mehr.
Die Menschen fragten die Fremde, ob sie diese Veränderungen fortnehmen könne.
„Weshalb?“, erwiderte sie. „Ihr lebt.“
Und die meisten senkten den Blick. Sie schämten sich, mehr zu verlangen als das Leben selbst.
Nur ein Mädchen namens Elira trat vor sie.
Ihr kleiner Bruder lag unter einer grauen Decke, und die Dunkelheit unter seiner Haut war bereits bis zum Hals gestiegen. Die Fremde kniete bei ihm nieder und schloss den schwarzen Koffer.
„Für diesen Jungen kann ich nichts tun“, sagte sie. „Was von ihm übrigbleibt, wird niemals stark sein.“
Elira verstand ihre Worte nicht. Oder sie verstand sie besser als die Erwachsenen.
„Er muss nicht stark sein“, sagte sie. „Er muss nur mein Bruder bleiben.“
Die Fremde betrachtete das Mädchen lange.
„Wenn ich ihm das Leben gebe, kann ich dir nicht versprechen, dass er derselbe bleibt.“
„Dann versprecht es nicht.“
„Vielleicht wird er eines Tages euch beide überleben.“
„Dann soll er mich vermissen können.“
Und die Fremde fragte zum ersten Mal etwas, das sie offenbar selbst nicht verstand: „Warum liebt ihr ein Wesen, dessen Schwäche euch jeden Tag verletzen kann?“
Elira sah zu ihrem Bruder.
„Weil er mein Bruder ist.“
In dieser Nacht öffnete die Fremde ihren Koffer ein letztes Mal. Niemand durfte zusehen. Die Fenster wurden verhängt, die Türen geschlossen, und als die Glocke die Mitternacht anzeigen sollte, blieb ihr Klang in der Luft stecken.
Über Merrowen begann der Mond sich zu verdunkeln.
Zuerst verschwand ein dünner Rand. Dann fraß sich der Schatten nach innen, bis nur noch ein bleicher Ring zurückblieb. Kein Stern bewegte sich, kein Hund bellte, und selbst der Schnee schien im Fallen innezuhalten.
Als das Licht zurückkehrte, saß Eliras Bruder aufrecht im Bett.
Seine Haut war heil. Seine Augen waren offen. Seine Hand suchte die ihrer Schwester.
Sie nahm sie.
Seine Finger waren kalt.
„Bist du noch du?“, fragte sie.
Der Junge antwortete nicht gleich. Dann drückte er ihre Hand und sagte ihren Namen.
Elira begann zu weinen, doch niemand wusste, ob vor Glück oder Furcht.
Am Morgen war die Fremde fort. Die Krankheit kehrte nie zurück, und die Menschen stritten noch Generationen darüber, ob jene Nacht ein Wunder oder eine Warnung gewesen war.
Die einen sagten, die Fremde habe den Tod besiegt. Andere sagten, sie habe nur einen anderen Preis gefunden, den Kinder und Erwachsene zahlen mussten, ohne ihn zu kennen.
Ein alter Chronist schrieb später, man habe den Namen der Fremden zu seinen Lebzeiten bereits vergessen. Geblieben sei allein ihre letzte Antwort an Elira.
„Was seid Ihr?“, hatte das Mädchen gefragt.
Die Frau soll gelächelt haben.
„Ich war einmal ein Mensch, der nicht ertragen konnte, dass andere starben.“
„Und heute?“
„Heute“, sagte sie, „weiß ich, dass die Welt verändert werden muss.“
Unter dieser Zeile ist die Tinte verlaufen. Nur wenige Worte auf der letzten Seite sind geblieben:
„… und so erinnerte sich Merrowen an die erste Verfinsterung, lange nachdem es den Namen der Frau vergessen hatte.“


2026-09-04 19:00 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 14 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
https://files.d20.io/images/499842288/04P9HCwuqdpqDgnDelH7uA/max.png?1788540215
https://files.d20.io/images/499082132/VQfMDmQyo-Woe9ur6ETsdA/max.png?1787938681
https://files.d20.io/images/499082184/0Vyisleo1Gljel5ZI7dvuA/max.png?1787938701
Wir finden den jungen der sich nachdem er in das loch gefallen ist unter einen tisch versteckt sich, weil er ein ratschen gehört hat. Er wird von Lucien in einer seltsamen echsenform nachdraußen in sicherheit gebracht. wir finden in der ecke einen geheimgang der in einen raum mit einen sarg führt, eine art plattenrätzel das wir nach drei ansätzen lösen läst uns durch den Sarg einen langen gang und treppe hinunter gehn. und in einen bereich der wohl schon außerhalb von Valaki liegt. mehrere Räme halten gegenstände mit den Z versehen. Der letzte Raum einge gefühlte Bibiothek die von einen Konstrukt beschützt wird. Sein Core besteht aus schwarzen Mithral mit einer Ligirung die Lucien nicht kennt. Der besitzer dieses Ortes war Metodisch und ordentlich. und warscheindlich hat der wächter dieses saubergehalten. als sie ne weile dinge untersuchen finden die anderen eine linse mit den die alten schriften lesbar werden. als wir länger da sind kommt uns eine creatur entgegen die jemanden aus Calythras vergangenheit kommt.
https://files.d20.io/images/499082233/5mLvv89xeI_Y3f_cu19MLA/max.png?1787938717
Er ist offensichtlich ein untoter aber calythra ist sich sicher das er das ist, sie ist starr untsetzt als er auch noch die bibiothek in brandsteckt. sie können zwar flihen aber der stark geschwächte wächter zerfellt und die kugel wird von Viktor mitgenommen. sie muss nach draußen fast gezogen werden.
https://files.d20.io/images/499082375/ms3KMZVIWMBe75gcf7OpMw/max.png?1787938783


Loot:


Stargazer’s Margin Lens
HBp69
Wondrous Item, Common

A small folding brass lens fitted with smoky blue glass. Seven tiny stars are engraved around its rim. When held toward faded writing, fragments of surviving ink appear sharper beneath the glass, while celestial charts sometimes reveal markings invisible to the naked eye.
Faded Script

While looking through the lens, you can read nonmagical writing that has become illegible due to age, fading, discoloration, water damage, or ordinary wear, provided enough of the original ink or markings still physically remain.

The lens cannot restore or reveal writing that has been:

burned away,
scraped or deliberately erased,
physically torn away,
destroyed completely,
or removed through magic.

The lens does not translate unfamiliar languages or decipher codes.
Celestial Margins

When the lens is used on old astronomical writings, the DM may reveal faded marginal notes, forgotten annotations, tiny diagrams, or surviving fragments of text that would otherwise be impossible to notice.

These discoveries provide information rather than automatic solutions. The lens cannot reveal writing that never existed on the examined surface.
Appearance

The lens consists of a slender brass frame that folds into itself for storage. The smoky blue glass is unusually clear despite its age, and the seven engraved stars around its edge are worn smooth from repeated handling.

When placed over very old celestial writing, faint pinpricks of reflected light occasionally appear within the glass, resembling distant stars.


Pearl of the Unwritten Servant
HBp69
Wondrous Item

A perfectly spherical black pearl, roughly the size of a large marble, with a surface so dark that light seems to slide across it rather than reflect from it.

It is not cold.

It is not warm.

Yet when held for more than a few moments, it somehow acquires exactly the temperature of the hand carrying it.

No hole has been drilled through it. No mounting or chain accompanies it. Under bright light, impossibly fine lines can occasionally be seen beneath its surface, resembling handwriting trapped several layers inside the pearl.

They vanish whenever someone attempts to focus on them.

The object weighs almost nothing.
Source: Homebrew, page 420


2026-09-11 21:31 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 15 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir bekommen ne Einladung zum Bürgermeister besuchen. Am morgingen Vormittag.


Keltoris "Kel" Oakguard raschel raschel. "Alles wird gut." Raschel raschel.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reagiert etwas verzögert und geistesabwesend, als sie Renoir nachstolpert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reibt sich die Arme und starrt auf das nun zusammengebrochne Archiv.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Dir kommen gerade Erinnerungen hoch wie Bruder Tolen dich wegen Sachen die du mistgebaut hast zurecht gestützt hat
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Die Visage dieses Untonten in Roben springt dir ins Gedächtnis während du das erzählst.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): kein Holy Symbol war aber zu sehen, wenn du so darüber nachdenkst. Nur als Info
Ireena "Tanja" Kolyana (GM) umschließt Calythras Hand etwas fester, während sie das erzählt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst ein schluchzen in deinem Kopf. Ein entferntes. Leises Schluchzen.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): kommt mir das bekannt vor?
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hört sich wie dein eigenes an. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): oh man xD calythra is leicht verwirrt - spieler denkt - ihre andere seite hat das mitgekriegt.


GEFALTETE NACHRICHT

Kehrt vor Sonnenaufgang zurück.
Sagt niemandem, weshalb.
Ein Zufluchtsort kann nur schützen, solange sein Fundament nicht schweigt.

  • Father Lucian Petrovich

Loot:


2026-09-25 21:19 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 16 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(To Ireena "Tanja" Kolyana): kann ich mit der guten Tanja quatschen, das ich die andere seite der gasse mir anschaue ob da wer steht oder patroliert? Sie würde dan um die ecke gehen und sich mit invisibilety unsichtbar machen^ und kucken was die anderen so treiben.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sure, sie hat nichts gegen, sagt nur, dass du vorsichtig sein sollst
Unrecognized command: /voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD
(To Ireena "Tanja" Kolyana): voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD einfach becase
Lucien [C0ldW0lf]:
12 + 13
17 + 13
PERCEPTION (6)
Lucien [C0ldW0lf]
Keltoris "Kel" Oakguard:
4
9
PERCEPTION (3)
Viktor:
8
PERCEPTION (2)
Scar :
21
8
PERCEPTION (5)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bewege mich dan mal einfach in eine seitengasse^ und kuckt umdie ecke, ich mach natürlich nen stealth check.
(To GM):
5 + 1
13 + 1
STEALTH (2)
Lucien [C0ldW0lf]:
5.14
INITIATIVE (2.14)
Lucien [C0ldW0lf]
Viktor:
8.17
INITIATIVE (3.17)
Scar :
18.16
INITIATIVE (5.16)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): stell dich hin wo du gehst
Keltoris "Kel" Oakguard:
2.12
INITIATIVE (1.12)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Da wird schwer, du kommst ja von oben. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): also von unten oder wie? oder von oben?
(To GM):
9.14
INITIATIVE (2.14)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich hab fei vorteil, wegen invis und tricstar xD nur so falls das hilft^
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ik 13 macht keinen Unterschied. :'D
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bereue grade kein tocken gemacht zu haben.
(To GM):
4 + 2
16 + 2
STEALTH (2)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): hm vllt war das sogar gut das er mich hört xD oder gehört hat xD sie ist als die disgouist was ich dir geschickt habe^ nur mit schleier


Chalytra wurde vom Hauptman ausgenockt weil sie nervig wahr. Und gelogen hat das sie eine eine Dienerin strahts ist. Scheint sehr Hasserfüllt darauf zu sein.
Zerstörtes Auge
Folge: Ein Auge wurde durch Izeks ersten, flammenumhüllten Schlag vollständig zerstört. Augenhöhle, Lider und umliegende Haut sind schwer verbrannt.
Menachnische Konsequenz: Disadvantage auf Wisdom (Perception) Checks, die auf Sicht in größerer Entfernung beruhen. Zusätzlich Disadvantage auf ranged attack rolls jenseits von 30 ft., bis das Auge ersetzt oder regeneriert wurde.
Tiefe Verbrennung am Oberarm
Folge: Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück.
Mechanic: Tiefe Verbrennung am Oberarm Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück. Disadvantage auf Strength (Athletics) Checks und Dexterity (Sleight of Hand) bei Feinmechanik, bei denen der betroffene Arm wesentlich eingesetzt wird. Nach starker Belastung kann die Hand zittern oder kurzzeitig an Kraft verlieren. Somatic Components bleiben möglich. Wochen oder Monate mundane Heilung reduzieren die Einschränkung. Greater Restoration kann anhaltende Nervenschäden beheben; Regenerate stellt das Gewebe vollständig wieder her.
Abgetrennte Zunge
Folge: Ein erheblicher Teil der Zunge wurde herausgeschnitten. Sprache ist zunächst unmöglich oder stark verstümmelt.
Mechanic: Calythra kann keine Spells mit Verbal Components casten. Spells ohne Verbal Components sowie Klassenfähigkeiten und Magic Items ohne command word bleiben möglich.
Thermische Gesichtsschäden, Verbrennungen über Schläfe, Wange, Kopfhaut und die Umgebung des zerstörten Auges hinterlassen schwere Narben. Haar kann an einzelnen Stellen unregelmäßig nachwachsen.

Gebrochener Kiefer, Izeks Griff und Schläge haben den Kiefer verletzt und beschädigt.

Gebrochene Rippen und inneres Trauma, Mehrere Rippen sind gebrochen; Bauch und Brustkorb zeigen starke stumpfe Verletzungen.

Schulter- und Nervenschaden durch das Hängen, Das eigene Körpergewicht an den Seilen hat eine Schulter teilweise ausgerenkt und Nerven in Schulter, Hals und Arm gereizt.

Verbrannter Hals und beschädigte Stimme, Hitze, Schreien, Blutaspiration und die Verletzung im Mund haben Kehle und Stimme massiv belastet.


CALYTHRAS PERSPEKTIVE
Das Erste, was du verstehst, ist, dass du noch wach bist.
Du wünschst, du wärst es nicht.
Regen drückt kalt gegen deine Wange, aber die Steine unter dir fühlen sich dort seltsam warm an, wo dein Blut begonnen hat, sich zwischen ihnen zu sammeln. Jeder Atemzug kommt flach und falsch. Irgendetwas in deinen Rippen verschiebt sich beim Einatmen, und dein Magen verkrampft sich um die Erinnerung an Izeks Faust.
Du versuchst dich zu bewegen.
Dein Körper widerspricht.
Deine Finger zucken über das Pflaster.
Mehr geht nicht.
Irgendwo in der Nähe brennt die Weidensonne.
Du hörst sie, bevor du sie siehst.
Nasses Stroh zischt.
Holz bricht.
Stoff knallt, während das Feuer sich hindurchfrisst.
Dann fällt ein Schatten über dein Gesicht.
Du weißt, wem er gehört, bevor du die Augen heben kannst.
Izek.
Seine Stiefel bleiben neben deinem Kopf stehen.
Für einige Sekunden sagt er nichts.
Du hörst nur seinen Atem.
Zu schnell.
Zu tief.
Der Atem eines Mannes, der etwas in sich festhalten will, das längst ausgebrochen ist.
Dann senkt sich die dämonische Hand.
Seine Finger schließen sich um deinen Schädel.
Ohne Zögern.
Eine Klaue drückt sich unter deinen Kiefer.
Eine andere legt sich an deine Schläfe.
Zwei weitere krümmen sich um deinen Hinterkopf.
Dein Haar verfängt sich zwischen ihnen.
Dann hebt er dich hoch.
Dein Körper verlässt den Boden.
Schmerz schießt durch deinen Nacken, als dein gesamtes Gewicht gegen seinen Griff zieht. Deine Stiefel kratzen einmal über den Stein, dann hängen sie nutzlos unter dir.
Du greifst nach seinem Handgelenk.
Es ist bereits zu heiß.
Die Hitze fühlt sich nicht an wie Feuer in deiner Nähe.
Sie fühlt sich lebendig an.
Sie kriecht.
Sie dringt durch die Haut.
Deine Hände zucken instinktiv zurück, doch seine Finger ziehen sich fester um deinen Kopf, und die ersten Flammenzungen schleichen zwischen ihnen hervor.
Hitze schlägt über dein Gesicht.
Dann wird sie zu Schmerz.
Dann zu etwas Größerem als Schmerz.
Dein Schrei reißt sich aus dir heraus.
Darin liegt keine Würde.
Kein Gebet.
Kein Name.
Nur das Geräusch, das dein Körper macht, als er begreift, dass er gerade zerstört wird.
Feuer kriecht in dein Haar.
Du riechst, wie es verbrennt.
Einen Herzschlag später riechst du dich selbst.
Haut.
Haar.
Etwas Süßliches und Übelkeit Erregendes unter dem Rauch.
Deine Augen tränen so heftig, dass die Welt flüssig wird.
Du kannst sie nicht richtig schließen.
Sein Daumen liegt zu dicht an einem davon.
Du spürst, wie Druck in deinem Schädel anwächst.
Langsam.
Methodisch.
Seine Hand hält dich nicht nur.
Sie presst dich zusammen.
Deine Zähne mahlen aufeinander.
Etwas in deinem Kiefer klickt leise.
Dein Blick blitzt weiß.
Dann rot.
Dann schwarz an den Rändern.
Durch alles hindurch hörst du ihn.
„Ich habe dich gewarnt.“
Seine Stimme klingt unmöglich weit entfernt.
Sein Griff wird enger.
Die Knochen deines Gesichts schmerzen, als würden unsichtbare Keile zwischen sie getrieben.
„Wieder.“
Mehr Druck.
Dein Schrei bricht.
Du ringst nach Luft und verschluckst dich sofort an der Hitze.
„Und wieder.“
Feuer blüht über seine Handfläche.
Deine Kopfhaut fühlt sich an, als würde sie sich gegen den Schädel zusammenziehen.
Du krallst dich an seinen Arm.
Deine Nägel schaben nutzlos über Fleisch, das sich anfühlt wie Eisen aus einer Esse.
„Und du dachtest immer noch, deine Stimme sei wichtiger als meine Warnung.“
Seine Finger schließen sich weiter.
Da ist ein Geräusch.
Sehr klein.
Sehr nah.
Ein tiefes, sprödes Knacken irgendwo hinter deiner Stirn.
Du weißt mit absoluter Gewissheit, dass die nächste Bewegung dich töten wird.
Nicht irgendwann.
Nicht nach einer weiteren Drohung.
Jetzt.
Dein Schädel wird in seiner Hand brechen.
Du weißt es.
Er weiß es.
Dann hörst du einen anderen Schrei.
„STOPP!“
Ireena.
Du kannst deinen Kopf nicht drehen.
Durch die Tränen siehst du sie nur verschwommen.
Sie bewegt sich.
Schnell.
Sie wirft sich gegen Izek und schlingt beide Hände um seinen dämonischen Arm.
Ihre Handflächen berühren ihn.
Du hörst das Geräusch, bevor du begreifst, was es ist.
Ein feuchtes Zischen.
Ireena keucht.
Ihre Finger zucken.
Aber sie lässt nicht los.
„Bitte!“
Die Hitze unter Izeks Hand verändert sich.
Nicht schwächer.
Unsicherer.
Ireena schreit erneut.
Du riechst verbrannte Haut.
Diesmal nicht deine.
Ihre.
„Bitte, du bringst sie um!“
Der Druck um deinen Schädel bleibt.
Dein Herz schlägt so heftig, dass jeder Schlag eine neue Welle von Schmerz durch deinen Kopf treibt.
Ireenas Hände verbrennen an ihm.
Du siehst die Haut ihrer Handflächen Blasen werfen.
Du siehst es geschehen.
Blasse Haut wird rot.
Rot wird wund.
Wunde Haut dunkelt an den Rändern nach, weil sie sich weigert loszulassen.
Sie weint jetzt.
„Izek!“
Ihre Stimme bricht.
„Bitte!“
Etwas verändert sich in seiner Hand.
Die Finger hören auf, sich zu schließen.
Für eine Sekunde geschieht gar nichts.
Dann öffnen sie sich.
Du fällst.
Du hast keine Zeit, dich abzufangen.
Deine Schulter schlägt zuerst auf.
Dann dein Kopf.
Dann deine Rippen.
Der Aufprall presst die letzte Luft aus deiner Lunge, und die Welt explodiert lautlos in Weiß.
Dein Mund öffnet sich.
Kein Laut.
Du liegst da und versuchst dich zu erinnern, wie Atmen funktioniert.
Schließlich zwingt dein Körper einen dünnen, gebrochenen Atemzug hinein.
Dann noch einen.
Du schmeckst Blut.
Asche.
Regen.
Ireena sinkt neben dir auf die Knie.
Du hörst sie zwischen zusammengebissenen Zähnen schluchzen.
Du siehst ihre Hände gegen die Brust gepresst.
Sie sehen nicht mehr aus wie Hände, die irgendetwas berühren sollten.
Du versuchst ihren Namen zu sagen.
Es kommt nur als gebrochener Hauch.
Da kniet Izek sich hin.
Sein Schatten bedeckt euch beide.
Für einen Moment glaubst du, er wird es beenden.
Stattdessen greift seine menschliche Hand nach deinem Kiefer.
Hart.
Seine Finger drücken in die Schwellungen, die sich dort bereits bilden.
Er dreht dein Gesicht zu sich.
Du siehst die Wut noch immer in ihm.
Aber jetzt hat sie Form.
Kontrolle.
Absicht.
„Du hast seinen Namen benutzt.“
Du schluckst.
Es tut weh.
„Du hast seine Autorität benutzt.“
Deine Zunge fühlt sich plötzlich zu groß in deinem Mund an.
Du versuchst zu antworten.
Er presst deinen Kiefer auseinander, bis sich deine Zähne öffnen.
Sein Daumen gräbt sich in eine Wange.
Zwei Finger zwingen die andere Seite auf.
Du schmeckst das Leder seines Handschuhs.
Dann fängt Metall das orange Licht der brennenden Sonne.
Ein Messer.
Für eine unmögliche Sekunde weigert sich dein Verstand zu verstehen.
Dann verstehst du.
Dein ganzer Körper beginnt zu kämpfen.
Zu spät.
Du trittst.
Deine Beine bewegen sich kaum.
Du windest dich.
Schmerz reißt durch deine Rippen.
Du versuchst ihn zu beißen.
Sein Griff zwingt deinen Mund nur weiter auf.
Panik wird tierisch.
Du kannst sie nicht vernünftig machen.
Du kannst sie nicht weg beten.
Du kannst deinem Körper nicht befehlen, mit dem Zittern aufzuhören.
Ireena sagt etwas.
Du hörst die Worte nicht über das Hämmern deines eigenen Blutes.
Das Messer dringt in deinen Mund.
Kaltes Metall berührt deine Zunge.
Diese Kälte ist beinahe schlimmer als das Feuer.
Weil du genau weißt, was sie bedeutet.
Du versuchst dich zurückzuziehen.
Izek fasst deine Zunge zwischen zwei Finger.
Dein Atem stoppt.
Er zieht.
Schmerz schießt unter deinen Kiefer.
Deine Zunge wird nach vorn gezerrt.
Du würgst.
Dein Magen hebt sich.
Die Klinge berührt das weiche Fleisch darunter.
„Nein.“
Du weißt nicht, ob du es wirklich gesagt hast.
Vielleicht hast du es nur gedacht.
Dann schneidet er.
Es gibt kein sauberes Gefühl.
Keinen einzelnen Moment von Schmerz.
Zuerst ist da Druck.
Dann Widerstand.
Dann das abscheuliche Gefühl, dass etwas, das in dich gehört, Stück für Stück von dir getrennt wird.
Dein ganzer Körper versteift sich.
Deine Hände krallen über den Stein.
Deine Fersen schlagen nutzlos gegen das Pflaster.
Der Schrei beginnt in deiner Brust.
Er steigt auf.
Er erreicht deinen Hals.
Und kommt gebrochen heraus.
Nass.
Würgend.
Falsch.
Blut füllt deinen Mund.
Zu viel.
Heißer als der Regen.
Du versuchst es auszuspucken und atmest stattdessen etwas davon ein.
Du hustest heftig.
Dein Körper krampft.
Du versuchst erneut zu schreien.
Es kommt nur ein blubbernder, zerstörter Laut.
Etwas fällt neben deinem Gesicht auf das Pflaster.
Ein kleines Stück Fleisch.
Deins.
Einen entsetzten Herzschlag lang starrst du es an.
Du erkennst es.
Dein Verstand nicht.
Etwas in dir weigert sich einfach.
Das kann nicht mir gehören.
Das kann nicht ein Teil von mir sein.
Das kann nicht dort auf dem Boden liegen.
Du versuchst zu sprechen.
Dein Mund formt den Beginn eines Wortes.
Deine Zunge bewegt sich.
Was von ihr übrig ist.
Nichts funktioniert richtig.
Der Laut, der herauskommt, ist keine Sprache.
Ein nasser Atemzug.
Ein gebrochener Vokal.
Blut.
Dann spürst du es.
Nicht nur die Wunde.
Die Abwesenheit.
Dein Mund ist zu einem fremden Ort geworden.
Zu einem Raum, an den sich dein Körper anders erinnert, als er jetzt existiert.
Deine Zunge sucht instinktiv nach dem, was nicht mehr da ist.
Jede Bewegung findet nur Schmerz.
Deine Gedanken greifen automatisch nach den Formen von Zaubern.
Heiligen Worten.
Silben, die du tausendmal gesprochen hast.
Anrufungen.
Gebeten.
Befehlen.
Dein Verstand kennt sie.
Dein Mund kann sie nicht formen.
Diese Erkenntnis ist kälter als der Regen.
Deine Magie ist noch in dir.
Du kannst sie fühlen.
Wartend.
Aber die Tür, durch die du einen Teil von ihr immer in die Welt gerufen hast, ist verstümmelt worden.
Izek lässt deinen Kiefer los.
Du kippst zur Seite.
Blut läuft zwischen deinen Lippen hervor.
Du hustest, würgst und versuchst verzweifelt, nicht an dir selbst zu ersticken.
Er steht über dir.
Du hörst ihn etwas sagen.
Durch das Dröhnen in deinen Ohren verstehst du nur einen Teil.
„Jetzt leb damit.“
Etwas Nasses trifft den Stein neben deinem Gesicht.
Spucke.
Dann fährt sein Stiefel in deinen Bauch.
Der Schlag faltet dich zusammen.
Dein verwundeter Mund öffnet sich.
Dein Körper versucht zu schreien.
Nichts kommt.
Nur ein heiseres, verstümmeltes Krächzen.
Du würgst Blut auf die Steine.
Hände greifen nach dir.
Wachen.
Eine unter jedem Arm.
Sie schleifen dich.
Deine Stiefel schaben hinter dir her.
Deine Knie schlagen aufs Pflaster.
Einmal.
Zweimal.
Wieder.
Du kannst deinen Kopf nicht mehr halten.
Die Welt kippt.
Durch den Schleier siehst du die brennende Sonne.
Vallakis lächelndes Monument.
Ihr Gesicht ist nach innen gestürzt.
Feuer scheint durch den hohlen Mund.
Die gemalten Augen sind verschwunden.
Nur schwarze Löcher bleiben.
Sie schleifen dich darauf zu.
Du verstehst, bevor jemand etwas sagt.
Nein.
Du windest dich schwach in ihrem Griff.
Nein.
Eine Wache greift nach der Vorderseite deiner Kleidung.
Stoff reißt.
Das Geräusch ist absurd laut.
Eine weitere Hand zieht dir den Mantel weg.
Deinen Gürtel.
Äußere Schichten.
Schnallen schlagen eine nach der anderen auf den Stein.
Sie reißen deine Kleidung nicht fort, weil sie an eine Wunde müssen.
Nicht, weil sie dich heilen wollen.
Sondern weil sie alles von dir entfernen wollen, das aussehen könnte, als hättest du dich aus eigener Entscheidung gegen sie gestellt.
Rang.
Würde.
Heilige Symbole.
Schönheit.
Kontrolle.
Stück für Stück bleibt alles im Schlamm zurück.
Kalter Regen trifft verletzte Haut.
Du versuchst dich instinktiv klein zu machen.
Es gibt nichts, hinter dem du dich verbergen kannst.
Jedes Fenster um den Platz ist zu einem Auge geworden.
Du weißt, dass Menschen zusehen.
Du kannst sie kaum erkennen.
Du spürst sie.
Hinter Fensterläden.
Hinter Vorhängen.
Hinter Glas.
Vallaki sieht zu, wie du zu einem Beispiel gemacht wirst.
Izek tritt wieder vor dich.
Du versuchst den Kopf zu heben.
Sein Gesicht schwimmt hinein und hinaus.
„Du wolltest ein Publikum.“
Seine Faust fährt in deinen Bauch.
Etwas in dir knickt ein.
Du kannst nicht atmen.
Du kannst nicht schreien.
Du kannst dich nicht einmal um den Schmerz krümmen, weil die Wachen dich aufrecht halten.
Dein Mund öffnet sich lautlos.
Blut hängt als Faden von deiner Unterlippe.
„Jetzt hast du eins.“
Seil legt sich um deinen Körper.
Unter deine Arme.
Um deine Rippen.
Über verletztes Fleisch.
Jeder Knoten zieht sich an einer Stelle fest, die bereits schmerzt.
Sie heben dich.
Deine Füße verlassen den Boden.
Die Welt fällt unter dir weg.
Verkohltes Weidenholz gräbt sich in deinen Rücken.
Hitze von den letzten Glutnestern drückt durch deine zerrissene Kleidung.
Deine Schultern tragen dein Gewicht.
In einem Arm verschwindet das Gefühl.
Im anderen beginnt es zu brennen.
Deine Zehen suchen verzweifelt nach Halt.
Sie finden die Kante der zerstörten Plattform.
Gerade so.
Genug, um den Druck für einen Atemzug zu lindern.
Nicht für den nächsten.
Du hängst dort.
Im Inneren der toten Sonne.
An der Stelle, an der Vallaki ein lächelndes Symbol der Hoffnung aufhängen wollte, hängt nun dein Körper.
Regen schlägt dir ins Gesicht.
Blut sammelt sich schneller in deinem Mund, als du schlucken kannst.
Du lässt es über dein Kinn laufen, weil Schlucken zu sehr weh tut.
Du versuchst noch einmal zu sprechen.
Vielleicht mit Ireena.
Vielleicht mit Selûne.
Vielleicht nur, um dir selbst zu beweisen, dass du es noch kannst.
Dein Hals zieht sich zusammen.
Deine Lippen formen das Wort.
Heraus kommt nur ein zerstörter Hauch.
Mehr nicht.
Panik kehrt zurück.
Nicht wegen des Schmerzes.
Wegen der Stille.
Deiner Stille.
Du kennst den Zauber.
Du kennst jede Silbe.
Du hörst sie vollkommen klar in deinem Kopf.
Aber dein Körper kann nicht mehr gehorchen.
Ireena steht unter dir.
Sie weint.
Ihre verbrannten Hände liegen nutzlos an ihrer Brust.
Du willst ihr sagen, dass es nicht ihre Schuld ist.
Du willst ihr sagen, sie soll laufen.
Du willst ihr sagen, dass du noch da bist.
Dein Mund bewegt sich.
Keine Worte.
Izek sieht sie an.
Etwas in ihm verändert sich erneut.
Seine Schultern sinken.
Das Feuer entlang seines Armes wird schwächer.
Für einen Herzschlag wirkt er fast menschlich.
Er nimmt seinen Mantel ab.
Legt ihn um ihre Schultern.
Vorsichtig.
Vorsichtig genug, ihre verbrannten Handflächen nicht zu berühren.
Du siehst diese Sanftheit.
Nach allem, was er dir angetan hat.
Und irgendwie ist es genau das, was dir den Magen umdreht.
Er wendet sich ab.
„Lasst sie am Leben.“
Am Leben.
Das Wort fühlt sich grotesk an.
Dein Schädel pocht noch dort, wo seine Finger ihn gepresst haben.
Dein Mund ist voller Blut und Abwesenheit.
Deine Rippen reiben beim Atmen aneinander.
Dein Bauch verkrampft sich um die Stellen, die seine Fäuste gefunden haben.
Deine Kleidung hängt in zerrissenen Fetzen von dir.
Dein Körper hängt in einem verbrannten Symbol, während eine ganze Stadt hinter ihren Fenstern verborgen bleibt.
Am Leben.
Izek führt Ireena fort.
Sie dreht sich zu dir um.
Wieder.
Und wieder.
Bis die Straße sie verschluckt.
Du bleibst zurück mit dem Regen.
Der Glut.
Dem Geschmack von Eisen.
Dem unerträglichen Bewusstsein jedes beschädigten Teils von dir.
Irgendwo löst sich etwas aus dem zerstörten Gerüst und zerbricht im Schlamm.
Du zuckst zusammen.
Dein Körper weiß nicht mehr, welcher Schmerz zu welcher Verletzung gehört.
Du schließt die Augen.
Die Dunkelheit ist schlimmer.
Also öffnest du sie wieder.
Auf der anderen Seite des Platzes siehst du hinter einem schmalen Fenster ein Gesicht.
Dann schließt sich der Laden.
Ein weiteres Fenster.
Ein weiteres Gesicht.
Ein weiterer Laden.
Einer nach dem anderen blickt Vallaki weg.
Und du begreifst genau, was Izek getan hat.
Er hat dich nicht hiergelassen, damit du stirbst.
Er hat dich hiergelassen, damit du überlebst.
Lange genug, damit jeder sieht, was Überleben kostet.


2026-10-02 21:47 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 17 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Lars Kjurls



2026-10-09 21:33 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 18 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du persönlich kennst keinen Magier. Nur die Geschichte von dem letzten verrückten Magier der Strahd herausgefordert hat. Die Geschichte die ihr kennt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Und es gibt Gerüchte, dass Strahd, wirst ihn aber nicht beim Namen nennen, Magier in seinen Schergen hat. Mächtige Magier. Du hast aber in den letzten Tagen von jemanden gehört der angeblich Leute heilt und kleine Wunder bewirkt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hast zum Beispiel von der Omi gehört
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ich meinte eigentlich die Omi mit den Eimern haha, kann das gewesen sein was sie dir erzählt hat. XD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sagen wir die 2 Omis sind bekannte xD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Was du auch gehört hast, dass ein Junge der kaum sehen konnte wieder sehen konnte. Aber irgendwas mit seinen Augen komisch war.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Berichte haben immer was von Silberfäden in der Nacht erzählt. In den Nächten vor dem Tag wo es den Personen wieder gut ging. Kannst du später irgendwann hinzufügen.


  • 1 Lvl Cleric

2026-10-23 23:37 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 19 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard folgt Renoir. "Lass mich mit deinem Arm helfen, ich kann es nicht heilen aber zumindest die Schmerzen lindern vielleicht."
Renoir Fortemps (Bramymond) Danke
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel... was ist wirklich los. So kalt bist du sonst nicht. Sonst warst du immer einer der wenigen unter uns, der noch etwas "unschuld" mitgebracht hat..."
Keltoris "Kel" Oakguard zuckt mit den Schultern. "Du machst dir zu viele Sorgen, denk lieber daran was du erreichen willst. Deine Schwester finden zum Beispiel. Und natürlich wie ich dir dabei behilflich sein kann."
Lucien [C0ldW0lf] zu Viktor "nach alle dem... bin ich mir nicht sicher, ob sie die Kirche im Dorf lassen werden"
Viktor antwortet "Ganz im Gegenteil. Ich erwarte da fast schon, das die irgendwas anstellen"


2025-11-14 19:22 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 1 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an
Renoir Fortemps (Bramymond) wuschelt Kel freundlich durch's Haar und schaut, ob noch alles dran ist
Kel "spricht" derweil mit Viktor in Zeichensprache auch wenn dieser es vielleicht nicht versteht. "Du solltest sauber bleiben, unartige dreckige Kinder werden von Großmutter gefressen."
Viktor zeigt Kel zurück: "Bei mir hat sich früher nie jemand um Sauberkeit geschert"
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut in seinen Rucksack und atmet erleichtert aus, als er die Broche findet und steckt sie in seine Hosentasche
Calythra ´s Presenz lässt euch etwas aufatmen, es scheint ihr fühlt euch mutiger in ihrer Nähe.
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft an die Tür
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft energische an die Tür und versucht sie zu öffnen.
Calythra redet auf Scar ein aber wird leicht panisch als er nich reagiert.
Renoir Fortemps (Bramymond) "Danke Kel"
Renoir Fortemps (Bramymond) "Hast du dir was getan?"
Viktor "Lucien ist alles okay?"
Lucien "es geht wieder los... alles in meiner Nähe... ihr müsst weg von mir!" und versucht weiter weg zu stolpern
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut ein wenig besorgt zu Lucien rüber und dann hin und her zwischen beiden Situationen, etwas überfordert
Viktor "Ich hab dich doch gerade erst wieder gefunden! Ich werde bei dir bleiben. Egal was passiert!" und nimmt Lucien in den Arm


Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
Kel schaut sich den Tisch ein wenig weiter an und die Eisenfesseln. "Sowas hatte Großmutter auch damit die Leute nicht weglaufen. Die hier sehen aber rostig aus...die müssen poliert werden..."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Warum hat deine Grad-mamá sowas gebraucht?"
Kel zuckt etwas ratlos mit den Schultern. "Ihre kleinen Freunde haben immer versucht wegzulaufen."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Ich glaube nicht, dass das ihre Freunde waren. Man fesselt seine Freunde nicht mit Ketten."

Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle
Renoir Fortemps (Bramymond) Pas encore ! Pas une autre Emmanelaine !
Renoir Fortemps (Bramymond) bei dem Wort "Konsequenzen" wird Renoir plötzlich sehr still und lässt die Arme und den Kopf sinken
Ein verblichenes Banner zeigt zahlreiche geflügelte Seepferdchen und die Worte "Alles Gute zum Geburtstag Regan und Vastion!"


https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823
Erst wirkt der Raum wie ein Livingroom. Aber bei näherer betrachtung findet man einen Tisch der mit Hanschellen und füssfesseln versehen ist. Rauch, Alten Blut aber Calythra richt noch: Harz Eisen Milch und Lilien liegen in der Luft.
Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
In einer Ecke des Raumes findet sie zwei Ritualschüsseln.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
https://files.d20.io/images/464069821/GmIwNn-LWLUsW3o83tPD4w/max.png?1763127320


Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten.


2025-11-21 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 2 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Als wir das Geistertablet berühren beginnt der Raum källter zu
Garland Curse wall
kill her redhair ghost
Help Underveranda entrance


Lord Dranzorg tötete die Rothaarige Hausherrin.
Newes steht auf einen Kissen das offensichtlich noch von einer Unsichtbaren Entäty belegt wird. Anscheind ein Hund da Viktor einen in seinen Kopf hört.


Calythra bemerkt bei Renoir eine Brosche, sie scheint ihm viel zu bedeuten.
Annette's Brooch
https://i.pinimg.com/1200x/fe/ae/6d/feae6d35053fcb4880379c4a61eeebf0.jpg


Calythra kommt in einen Raum in den unter einer decke auf den Bett eine kleine Siloette liegt, kleiner als Sie. Diese sagt ihr das sie angst hat weil ein Monster unter dem Bett ist und ich nachschaun soll. Es ist eine Jüngere Variante von ihr und als sie unter das Bett schaut sieht sie eine weitere Variante von sich nur mit absolut leeren blick an die bettoberfläche starrend. dan raschelt es oben und sie schaut langsam nach oben und die siloette ist verschwunden. Als sie wieder unter das Bett kuckt schaut sie die Andere Variante Böse an und sie beginnt zu schrein und versucht sich weg zu bewegen doch sie stößt gegen etwas. als sie sie im augenwinckel sieht wie eine veränderte böse variante ihr in den Rücken sticht. (kriegt 6 Piercing Dmg) Und sie sieht wie ihre Böse Variante nach drausen in den Flurläuft, fröhlich und Grinsend. Sie vergräbt die hände und den Kopf zwischen den Knien und weinnt in einer Ecke. Als sie Scar versucht aus den Raum zu ziehen schreit sie das sie nicht nach draußen will und Jemand dan die Türe Schliest. (sie wird dan von den anderen versorgt kriegt aber keine erklärung hin)


Zwischen den Papieren findet sich Lorens Testament, zusammen mit seiner Sterbeurkunde. Die Dokumente nennen die vier Mitglieder der Familie Halvhrest: Loren, seine Frau Theodora, ihre Tochter Regan und ihren Sohn Vastion. Am Rand, in steifer, amtlicher Schrift, steht ein Nachtrag, der euch einen kalten Schauer den Rücken hinabjagt: Loren sei an „hartnäckiger Teufelei des äußersten linken Lungenflügels“ gestorben. Die Formulierung wirkt zu spöttisch, zu gezielt, um nur eine medizinische Umschreibung zu sein – eher wie ein makabrer Scherz auf einem offiziellen Blatt.
Halvhrest Loren der letzte eintrag.
Vorbesitzer: Lady Mara Silvra, Dalk Dranzorg, Lord Cordon Silvra


Loot:
3x potions of healing
1x Spell Scrolls: Bless, Protection from Poison, Spiritual Weapon


Cloak of Protection
Wondrous item, uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.


+1 Greataxe
Weapon (Greataxe), uncommon

You have a +1 bonus to attack and damage rolls made with this magic weapon.


Wand of Magic Missiles
Wand, uncommon

This wand has 7 charges. While holding it, you can expend no more than 3 charges to cast Magic Missile from it. For 1 charge, you cast the level 1 version of the spell. You can increase the spell's level by 1 for each additional charge you expend.

Regaining Charges. The wand regains 1d6 + 1 expended charges daily at dawn. If you expend the wand's last charge, roll 1d20. On a 1, the wand crumbles into ashes and is destroyed.


2025-12-19 21:34 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 3 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Vater = Loren
Mutter = Theodora
Sohn = Vastion (steckt in nen zinsoldaten)
Tochter = Regan (steckt in nen Plüschdrachen)
Hausmädchen = Agatha
Hausmeister = Viktor


Lucien Young [C0ldW0lf] murmelt leise "kann das sein... gab es noch Andere..."


Loot:


Bag of Holding
Wondrous item, uncommon

This bag has an interior space considerably larger than its outside dimensions—roughly 2 feet square and 4 feet deep on the inside. The bag can hold up to 500 pounds, not exceeding a volume of 64 cubic feet. The bag weighs 5 pounds, regardless of its contents. Retrieving an item from the bag requires a Utilize action.

If the bag is overloaded, pierced, or torn, it is destroyed, and its contents are scattered in the Astral Plane. If the bag is turned inside out, its contents spill forth unharmed, but the bag must be put right before it can be used again. The bag holds enough air for 10 minutes of breathing, divided by the number of breathing creatures inside.

Placing a Bag of Holding inside an extradimensional space created by a Heward's Handy Haversack, Portable Hole, or similar item instantly destroys both items and opens a gate to the Astral Plane. The gate originates where the one item was placed inside the other. Any creature within a 10-foot-radius Sphere centered on the gate is sucked through it to a random location on the Astral Plane. The gate then closes. The gate is one-way and can't be reopened.


1 lvl Cleric


2026-01-02 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 4 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Rollplay Season: 3.5


Calythra Lächelt als sie die anderen beobachtet, setzt sich auf einen Stuhl und versucht etwas in sich zu gehn. Sie beginnt zu flüstern:
Calythra Selûne, Silver Lady of the night,
Calythra:guide me where light fades and fear is born.*
Calythra Let your Moon be my compass
Calythra:when the path is uncertain.

Calythra Teach me to walk with shadow, not against it,
Calythra:to bring comfort where darkness lingers,
and to carry your gentle light within my soul.

Calythra Steady my hands, calm my heart,
Calythra:and grant me balance in all things.

Calythra By your moon, I endure.
Calythra:By your light, I stand.

Lucien:...wie hast du das überhaupt hinbekommen, das ist fast schon impressive xD
Calythra:xD anscheind muss ich alles zusammen schreiben dan gehts xD
Renoir Fortemps (Bramymond) lächelt ein wenig zu eurer Interaktion rüber
(From Brain in a Jar): Als du das so vor dich hinflüsterst, ertönt eine Stimme in deinem Kopf. Eine weibliche, sanfte Stimme. "Du solltest nicht hier sein....Wieso bist du hergekommen?..."
Calythra sitzt ruckartig auf und Flüstert vor sich hin: "Wie , was, wo? Wieso ich hier bin? Keine Ahnung der Nebel hat mich verschluckt.... und ich such wem! also... bin ich hier? Wer spricht da?"
Scar: Perception
Scar Skill: 8 | 9
Renoir Fortemps (Bramymond): 6|19 PERCEPTION (2)
Viktor: Perception Viktor Skill: 4
(From Brain in a Jar): "Dummerchen..." sagt die weibliche Stimme mit einem mitleidigem Ton und wird leiser gegens Ende hin.
(From Brain in a Jar): "Nur du kannst mich hören..." und hörst ein leichtes verspieltes Kichern im Kopf.
Renoir Fortemps (Bramymond): Insight Renoir Skill: 18 | 15
(From Brain in a Jar): "Offensichtlich weil ich das so will...Wie geht es dir ?..."
Lucien:Oh, ich hab' solche Sehnsucht Ich verlier' den Verstand... 🎶
(From Brain in a Jar): "Das ist gut zu hören...Du solltest dich dennoch fern halten von dem Ort wo dich dieses Haus hinführen wird...Bitte...Ich möchte dir nicht am Ende wehtun müssen...."
Calythra: Wisdom Calythra Moonveil Ability: 5 | 22
(From Brain in a Jar): "Er kommt wieder....Ich muss weg...Ich hoffe das nächste Mal wenn ich versuche dich zu kontaktieren, wird es fehlschlagen....Für unser Beider Wohl."


2026-01-16 21:43 RV-DC-JIBEA The Borrowed Eye 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Renoir Fortemps (Bramymond) verteilt die Healing Potions, eine an jeden.
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Lucien: "Bei Gelegenheit werde ich euch eine Erklärung gaben, aber nun ist nicht die Zeit dazu."
Renoir Fortemps (Bramymond):*geben
Renoir Fortemps (Bramymond) graift sich an die Broche und streicht ein zwei mal sachte über den Stein darin.
(From Brain in a Jar): "NICHT DEINS"
(To JinxedBear): flüstert: "Was,...wo..., was ist nichd Meins?"
Keltoris "Kel" Oakguard scheint derzeit zu versuchen die Motten die sich um seinen Kopf sammeln zu verscheuchen. "Hey...nicht in die Augen...!"


Wolf mit Halsband:
https://files.d20.io/images/471688037/LqsIzSMVezDJj8BNPmbXAg/med.jpg?1768572254
Du hörst den Herzschlag wieder
(From Brain in a Jar): Gib mir nen Wisdom Save
(To GM):
9/12
WISDOM SAVE (5)
(From Brain in a Jar): Dich übermannt das Gefühl ihn beenden zu wollen
(To GM):
17/21
120 feet
Starbolt* (Fire Bolt) (+5)
Show Spell Description
10 Fire
(From Brain in a Jar): Als du ihn tötest, überkommt dich ein Gefühl von Freude und Genuss


Prayerbook in der kleinen Kapelle
https://files.d20.io/images/471725458/y7l7HlBgzmQ4qZAmTW-NKw/med.png?1768591048
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Viktor: "Verliert nicht das Licht in euch aus den Augen. Die Welt lehnt Kreaturen der Negativen-Energie Ebene ab, sodass selbst das Licht weigert sie zu reflektieren... So hat es zumindest Louisoix mal erwähnt."


Loot:
1x Potion of Greater Healing


The Winking Relic (Ersatz Eye)
Wondrous Item, Common

This magical eye replaces a real one that was lost or removed. While the Ersatz Eye is embedded in your eye socket, you can see through the tiny orb as though it were your natural eye. You can insert or remove the Ersatz Eye as a Magic action, and it can't be removed against your will while you are alive.

Flavour: A tiny orb of smoky quartz with a drowned-ink iris. Up close, the “white” of the eye is threaded with hair-thin red veins that weren’t there a moment ago. When embedded, it feels cooler than flesh, and the bearer occasionally “sees” a blink they didn’t perform—like the eye is practicing being alive. (It still functions as an Ersatz Eye normally.)

Key. "When the Ersatz Eye rests in your palm, it tugs—not physically, but in your bones—like a compass needle catching north. Your wrist keeps wanting to turn toward one direction, and the iris “hunts,” making tiny, involuntary twitches as if searching for a matching socket. The closer you get to the right lock, the colder it becomes… and you can feel a soft, wet click behind your own eyes, as though something in the world is ready to open for it."


2026-02-20 19:10 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam.
Keltoris "Kel" Oakguard hält Renoir einen Goodmuffin entgegen der ausschaut wie der im Horrorhaus. "Hier du siehst noch immer hungrig aus und verletzt."
(From Renoir Fortemps (Bramymond)): Du siehst wie Renoir einen kurzen Moment der Erkenntnis hat und für einen Moment stockt, der kalte Schweiß in seinem Gesicht, was noch etwas blasser wirkt als sonst, dann einen Moment von Ernst und purem Hass reagiert auf diese Kreatur. - Weil du direkt neben mir bist mit guter perception und insight
Renoir Fortemps (Bramymond) "Viktor ich.. weiß wonach es aussieht... wenn wir einen Moment haben uns zu sammeln, werde ich euch einiges erklären müssen. Ihr wart.. nicht anwesend, als ich es das erste mal angeschnitten habe."
Viktor "Ich bin schon gespannt, was Ihr zu erzählen habt. Ich verstehe, das Ereignisse der Vergangenheit prägend sein können. Aber an diesem Ort müssen wir uns alle zusammenreißen und zusammen arbeiten, um zu Überleben." Und nickt dann Renoir zu
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard fängt schon gleich an zu kochen, Good Lasagna die fast wie aus dem Nichts erscheint und aus völlig orthodoxen Sachen hergerichtet wird.
Renoir Fortemps (Bramymond) legt die Hand etwas auf die von Lucien, dankend.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) hört interessiert zu und lächelt ab und an etwas.
Renoir Fortemps (Bramymond) nimmt die Broche ab und spielt etwas damit in seinen fingern
(To JinxedBear): Ich schaue mich mal etwas genauer um um das Lagerfeuer. Schau mir auch die anderen etwas länger an. vllt fühlen manche von dennen ihre Blicke.
(From Brain in a Jar): Dir würde der manch andere einfach zulächeln, wenn sich eure Blicke kreuzen. Die Scheinen eure Geschichten einfach zu genießen.
(From Brain in a Jar): Nichts auffälliges, die meisten sitzen hier und hören zu, genießen das Essen und Trinken. Ein paar besser bewaffnete, zb die die euch geholfen haben, halten Wache um das Camp herum.
Renoir Fortemps (Bramymond) Guckt zu den anderen mit einem Blick der sagt: "Könnt ihr ihr folgen?"
Renoir Fortemps (Bramymond) würde Scar Hilfe anieten, wenn er sieht, dass es ihm schlecht geht
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Scar:"Vielleicht haben sie ein mittel das hilft. Ich kenne mich ein wenig mit Medizin und Alchemie aus und wenn sie Rauch hatten, der die Wölfe vertraibt, vielleicht weis sie von etwas, dass dir hilft."
Renoir Fortemps (Bramymond) schluckt
Lucien [C0ldW0lf] beginnt die Sterne zu konsultieren
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Man hört einen anggezogenen sehr schmerzvollen schrei.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) schreibt die letzten Ereignisse in ihr Tagebuch. Summt einbisschen vor sich hin.


https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572
„Fünf Zeichen… wie fünf Krallen im Holz der Welt.

Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen.

In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren.

Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist.

Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten.
Dort liegt der Schatz. Und ihr werdet spüren, dass er euch schon erwartet hat.“


https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599
„Acht Glyphen… acht Schritte in einen Raum, der nicht für Menschen gebaut wurde.

Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein.

Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht."

Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig.

Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar.

Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“


https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635
„Das erste Schwert… ist kein Metall. Es ist Wahrheit. Scharf genug, um euch zu spalten.

Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist.

Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen.

Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit.
Wenn Ihr das Buch wollt, müsst ihr es nehmen, während diese Hände noch glauben, sie täten das Richtige.

Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung.
Ihr werdet nicht nur lesen, was er war.
Ihr werdet fühlen, was er in anderen hinterlässt.“


https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659
„Die Karte atmet Nebel. Und im Nebel wandert sie—allein, ohne Lagerfeuer, ohne Lied, als wäre sie selbst ein Flüstern zwischen den Bäumen. Eine Vistana, getrieben von einer Suche, die sie nicht loslässt: ihr Mentor, verschlungen von Barovias Hunger.

Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras.

Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“


https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690
„Ein König mit gespaltenem Antlitz. Ich sehe einen großen Verbündeten—einen Zauberer. Doch sein Geist ist zerbrochen wie Glas unter einem Stiefeltritt. Gedanken laufen in Kreisen, Erinnerungen haben Zähne, und manchmal spricht er mit Dingen, die niemand sonst sieht.

Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel.

Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“


https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715
„Ein Herz, das nicht mehr schlägt—und doch nicht aufhört zu fühlen. Ich sehe einen gefallenen Paladin, aus einem gefallenen Orden. Einst trug er Ehre wie eine Rüstung. Nun trägt er Schuld wie Ketten.

Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern.
Er ist nicht tot… nicht lebendig… nur festgenagelt an das, was er getan hat—oder nicht verhindern konnte.

Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“


https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748
„Schwarze Federn auf dunklem Grund. Ich sehe den Anführer der Gefiederten, die zwischen Weinreben leben—Augen wie Glas, Gedächtnis wie ein Richter.

Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen.

Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen.

Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“


https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774
„Ich sehe eine junge Dame, aus ihrem alten Zuhause gerissen wie ein Zahn aus dem Kiefer. Nun führt sie eine kleine Schar Jäger—nicht viele, aber hart wie kaltes Eisen. Sie wollen dem Herrscher dieses Landes ein Ende setzen, und ihr Wille ist ein Messer im Nebel.

Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug.
Wenn ihr sie findet, werdet ihr spüren: Sie ist zugleich Fackel und Zunder.

Die Frage ist nicht, ob sie stark ist.

Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“


https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083
„Der König lächelt—doch sein Lächeln gehört ihm nicht. Fäden dünn wie Spinnweb, gespannt von unsichtbarer Hand, vibrierend bei jedem eurer Atemzüge.

Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen.

Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt.

Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht."


„Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“

Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist.

„Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“

Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt.

„Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“

Ein bitteres Lachen, ohne Freude.

„Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“

Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen:

„Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“

Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff.

„Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“

Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen.

„Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“

Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter.

„Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“

Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder.

„Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“

Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt.

„Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“

Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat.

„Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“

Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden.

„In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“


2026-03-06 20:12 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 2 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
szwischeruuuu^


Scar wispert vor sich hin "Warum kommt mir das so bekannt vor?"
Renoir Fortemps (Bramymond) verbeugt sich höflich
Renoir Fortemps (Bramymond) zuckt mit den Schultern, wickelt den Eisenhut gut ein und steckt in ein
Renoir Fortemps (Bramymond) nichts-ahnend, versucht draußen ein wenig die Trauernden zu beruhigen.
Renoir Fortemps (Bramymond) bemerkt, dass Scar sich etwas absetzt und behält ihn etwas im Auge
Lucien [C0ldW0lf] zögert einen Moment, folgt dann aber auch in die Richtung
Renoir Fortemps (Bramymond) scheint der ganze Abschied etwas nachdenklich zu machen.


Blut am Weinstock, Gaststätte
Krezk
Vallaki
Nebelfernhalten


Loot:


Diadem (Helm of Comprehending Languages)****
Wondrous Item, Uncommon

While wearing this helm, you can cast Comprehend Languages from it.


2026-03-27 19:32 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 3 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben.
Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft.
Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen.
Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters.
Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus.
Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat.


Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat.
Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim)

(From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat.


Wo der Nebel Namen frisst

Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen

Grundton

Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben.

Die Hauptfiguren
Mirela Vaduva

Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt.

Iacob Petrescu

Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe.

Handlung
Erster Teil – Die Namen, die man flüstert

Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe.

Sie treffen sich:

an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer,
in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist,
am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt.

Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind:
„Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“

Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur:
„Meine Mirela.“

Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren.

Zweiter Teil – Das Haus im Nebel

Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren.

Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich.

Sie spielen Ehepaar.
Mirela liest ihm aus alten Büchern vor.
Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen.
Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“.

Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern.

Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen.
Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen.
Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben:

WER BIST DU
WEM GEHÖRT DEIN HERZ
WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST

Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern:

an das Gesicht ihrer Mutter,
an den Klang der Stimme ihres Vaters,
an einzelne Wörter in ihren Gedichten.

Später vergisst sie Dinge über Iacob:
erst seine Lieblingsfarbe,
dann die Narbe an seiner Hand,
schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten.

Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder:
an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen.

MIRELA. MIRELA. MIRELA.

Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen.

Anfangs ist das noch zärtlich.
Später verzweifelt.

Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst

Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen.

Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm.
Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen.
Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber.

Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll.

Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans:

„Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“

Iacob zerbricht daran langsam.

Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt.

Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela.

Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren.

Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern.
Dann an sein eigenes Geburtsdorf.
Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat.

Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen:
Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen.
Nicht tief genug, um zu töten —
nur tief genug, um zu bleiben.

Aber selbst das hilft nicht.

Die Wunden entzünden sich.
Mirela bekommt Fieber.
Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“.

Das Ende

Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst.

Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte.
Iacob fragt sie:
„Weißt du noch, wer ich bin?“

Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt.

Dann sagt sie:
„Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“

Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel.

Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung.

Oder etwas, das einmal Mirela war.

Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt:

„Kennen wir uns?“

In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben.

Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal.

Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie.
Mirela wehrt sich nicht.
Sie erkennt ihn nicht.
Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß.

Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus.
Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger.
Alle Namen sind verblasst.
Nur ein einziger Satz ist noch lesbar:

„Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“


Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten.
Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint.


Emotes:
Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit"
Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..."
Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt.
Brain in a Jar:Vallaki
Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten
Brain in a Jar:12sp
Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben."


Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr.
Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki.
Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk.
Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde:
Argynvostholt
Argynvost, der silberne Drache.

2026-04-02 17:20 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 4 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Die Gruppe macht eine kurze Pause und Calythra betet kurz für sie. Derweil Begeben sich Lucien und Viktor nochmal zum Vater und Fragen in nach der gesuchten Krypta.
Als sie zurückkommen und alle etwas Besser aussehen begeben sie sich in diese, die offensichtlich von Außen aufgebrochen wurde. Noch bevor sie hineingehn verteilt Calythra Darkvision über ihre Sterne. Sie gehen schleichend die Treppenhinunter. Wir finden eine recht zerstörte Krypta vor mit mehreren Gängen. Wir entscheiden uns für einen Gang und als wir diesen etwas weiter betreten bis zu den sehr schwumrigen Brunnen, Kratzt es aus den Wänden. Ghule graben sich daraus und Stürzen sich auf die gruppe. Renoir wird wird von einen der Ghole verletz und erstart durch ihr Poisen. Calythra verhindert wieder das er Umfällt und bekommt wieder offensichtliche Schmerzen. Sie heilt Renoir und die Gruppe Besiegt derweil die Ghole (hauptsächlich Scar). Danach fangen wir uns wieder und Calythra wird von Renoir Geheilt. Calythra findet einen zerbrochenen Rosenkranz mit einer Schwarzen pPerle die sie mit nimmt um diese zu menden. Wir bewegen uns weiter diesmal den rechten Gangn entlang. Finden Staturen vor deren Geischter zerkratzt sind oder besser zerschmettert mit einer art Waffe. Als wir am ende sind sieht man ein Räuchergefähs das momentan nur leicht schwankt und nicht an ist. Calythra entzündet dieses und der Rauch der dabei entsteht wird in eine der unteren Wände gezogen. Dort findet man an den Wänden eine Inschrift die Lucien enziffern und vorlesen kann. Dies eröffnet einen Geheimgang der in eine Kammer die fast Lagerraumartig mit vielen Preserfierten Gegenständen. Viktor findet herraus das er seine Hand wohl abmachen kann und diese Befehligen was leicht erschreckend auf die anderen wirkt. Scar richt wohl emotionen und merkt einen Wandel in einzelnen Personen. Was wir da finden ist https://files.d20.io/images/481110259/pEC_OdZlsFYeNyCYfmNThA/max.png?1774628458 . Was bei Calythra etwas anscheinend auslöst. Die anderen scheinen dies bemerkt zu haben und Fragen sie aus. Lucien bemerkt das sich ihre Augenfarbe geändert hat. Sie scheint Gedechnislücken zu haben. Dann hört Renoir etwas von den Treppen weiter hinten. Eine Männerstimme singt etwas....


(To GM): Gib mir btw einen Charisma Saving Throw
23 15
CHARISMA SAVE (3)
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Well xD I guess thats a success
Renoir Fortemps (Bramymond) Hat beim Recap unterschlagen, dass Pater Donavich sehr nervös auf Calythra reagiert


(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du kennst das Symbol. Dir kommen Bilder aus der Vergangenheit in den Kopf. Verschwommen. Verblasst...Verdrängt. Von Bannern und Anhängern von Leuten die um dich standen. In Einer Höhle. Du liegst auf einem kaltem Steinalter.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): Blinzelt etwas als sie den gegenstand sieht und beginnt zurückzuweichen. Sie zuckt mit einer Hand zu ihrer Stirn und hält sich den Kopf.
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Wisdom Save
(From Ireena "Tanja" Kolyana): JETZT
(From Scar ): ich kann starke emotionen riechen xD was fühlst du gerade? :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du Switcht langsam, war mit Nachteil :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): wegen dem Symbol
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Viel Spaß
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du hast ja jetzt andere Augenfarbe nh


Loot:
1x Potion of Climping
Trinket: A black rosary bead made of pearl, worth 25 gp


2026-04-24 21:13 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 5 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir betreten die kammer aus der die ritualen geräusche kommen und werden von einen mann und anscheind 3 colezombies. dieser begrüßt uns will aber keine zeugen.
„Eine Wahrheit. Ein Leib. Keine Trennung.“
Wir können ihn noch bezwingen aber kurz bevor er erst getötet wird durch scar injectziert er sich selbst mit einer art Abaration in einer Spritze.
Ein Rießiges auge wächst an seinen arm und er mutiert brutal. Und er Murmelt weiter Seltsame sachen. Wir können in trozdem besiegen nachtdem Irena feststellt das das auge wohl empfindlich ist.
Danach ruhen wir uns kurz aus. Calythra wird ausgefragt aber die anderen kriegen nichts aus ihr herraus.
Wir gehen weiter in einer der nächsten kammern finden wir drei Sarcophage alle offen. in einen Liegt ein Kinderspielzeug und vertroknete blumen. in den anderen nichts und wieder ein anderer hat eine sehr preziese sezierte Leiche inne.
Ein Mondsymbol ist auf einen der Särge.
Wir kehren zum Pater zurück und fragen ihn kurz darauf was dieses schreien ist. Ererzählt uns das es sein sohn ist. und Victor will oder muss sich zugang zu den jungen verschaffen, da dieser nunj ein Vampiersporn geworden ist. Lucien hat den Pater überzeugt das sein Sohn so wie er jetz lebt nicht mehr da ist und leidet. Er soll erlöst werden. Der junge springt auch recht schnell Viktor an der nach unten kommt. Der Pater sieht zu wie wir (Viktor) seinen Sohn zu bekämpfen. Viktor bringt den jungen dan dazu sich selbst zu töten (mit einer seltsamen Fadenfähigkeit).


Ireena "Tanja" Kolyana (GM):„Ein Gefäß muss Widersprüche aushalten, ohne zu zerbrechen“
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du schaffst es, aber dir kommen manche der Sachen irgendwie bekannt vor, aber weiter nichts.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Der Seite nicht
(To GM):
14 + 3
18 + 3
HISTORY (0)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Bleibt, du kennst es nicht
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst eine sanfte, weibliche Stimme mit einem herrischem Ton sagen: „Nicht diese. Das Gefäß ist gescheitert.“ Und vor deinem Augen siehst du eine Frau, du hinter Gittern. Mit schneeweißer Blässe, schwarzen langen, eleganten Roben und langen geschwungenen Hörern wie sie vor deinem Auge vorbeigeht und dich keines Blickes würdigt. Hinter ihr ein Kind auf dem Boden, regungslos, tot auf einem steinernem Alter.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Das ganze wie eine Art Erinnerung. Und dann ist es auch wieder weg.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich würde mal versuchen eine reaktion zu unterdrücken.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Wisdom Save ob dus schaffst
(To GM):
19
21
WISDOM SAVE (5)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): schaffst du.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): auch um dein Herz legt sich wieder der stechende Schmerz


Loot:


Moonwake (Silvered Weapon)
Weapon (Dagger), Common

An alchemical process has bonded silver to this magic weapon. When you score a Critical Hit with it against a creature that is shape-shifted, the weapon deals one additional die of damage.

  • "This Silvered Dagger once belonged to Ser Albrecht Vallon, a minor Barovian knight of old, if long-faded, noble blood. Unlike his longsword, this dagger was never meant for the battlefield alone, but for the quieter duties of a nobleman: cutting seals from letters, offering a final mercy to dying beasts, and—so the old tales say—serving as a last defense against the unnatural when honor and steel were no longer enough.

The blade is slender and elegant, its silvering slightly dulled by age, yet still bright enough to catch candlelight like cold moonshine. The hilt is made of darkened wood, inlaid with fine silver lines shaped like lilies and a simple noble crest. Set into the pommel is a pale gray moonstone no larger than a fingernail.

The dagger is found resting in the folded hands of the knight within his sarcophagus, as though he did not keep it there for war, but as a final vow carried into death."


2026-05-01 21:34 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 6 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard klebt verkleidet als Moos an der Wand und scheint sich "perfekt" in die Umgebung einzufügen.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Setzt sich mit überschlagenen Beinen auf die Bank und Tippt sich kurz gegen das Kinn. Nimmt dan ihr Tagebuch herraus und Scribelt etwas hinein.
Lucien [C0ldW0lf] stellt sich an's Fenster und versucht die Sterne zu beobachten/das Schicksal des Jungen zu deuten


Loot:


https://files.d20.io/images/484558420/_zw6pek4LlqOhh0b6-qM1Q/max.png?1777035918
Most Necessary and Certainly Accurate Inquiry into the Eyes of the Undead in the Lands of Barovia

-Volothamp Geddarm

"They found it half-buried beneath a collapse of broken chairs, splintered pew boards, and worm-eaten cabinets in the ruined chamber of Donavich’s church—the cramped little room with the old trapdoor."


2026-05-15 21:03 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 7 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir erfahren das die Frau die uns gerettet hat, Victor und Luciens Mutter Iliana ist. Sie hat sie wohl von vor sehr langer zeit vor den Schicksal bewahrt zuzusehn das ihre Mutter den Harem von Strath zugeführt wurde.
Sie stellen fest das sie wohl beide in Borovia geboren wurde. Ihre Mutter hat sie den Fluss und den Vistani anvertraut um sie von hier weg zu bringen.
Sie erzählt auch das sie weis das ein Priester wohl Lichartige Kräfte von Straht bekommen hat.
Sie erzählt auch das Straht wohl eine Weißhaarige Frau mit Hörnern und dunklen Roben mit den zweichen das wir gefunden haben als gäste in der Domain sind. Er bringt dieser wohl mehr Respekt entgegen, er hat sie aber nie mit einen Namen angesprochen sondern eher "The First Eclipse" genannt.
Sie erzählt uns einiges was Sie weis. Und Beantwortet einiges an Fragen.


Scar schaut zu calythra ungläubig
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) flüster: "Was? es ist spannend? Oder nicht?" Legt den Kopf zur Seite und lächelt eicht.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Überlägt die Beine und sitzt sehr Erwartungsvoll da sitzt.
ich würde einmal mit meiner Channel Divinity: Divine Spark versuchen eher heimlich Victor zu heilen. Bei dieser calythra würde das eher schattenhaftes Lilanes glimmen wohl auslösen. 3


Loot:


Birthflame Ruby
Elemental Gem, Wondrous Item, Uncommon

This red corundum functions as an Elemental Gem, but instead of summoning an existing elemental, it creates a new fire spirit by drawing life from nearby flame.
Activation

As an Action, a creature may crush the gem or cast it into an open flame within 30 feet.

When activated:

All nonmagical flames within 60 feet are pulled toward the gem.
Torches gutter out.
Campfires collapse into red sparks.
Candle flames stretch sideways like frightened ghosts.
The gathered fire coils around the gem and forms a newborn elemental.

Effect

A Fire Elemental appears in an unoccupied space within 10 feet of the activated gem.

However, it is not summoned from the Elemental Planes. It is newly born.

It obeys the creature that activated the gem for up to 1 hour, until it drops to 0 hit points, or until dismissed as a Bonus Action.
Flavor Difference

This elemental has no memories, no ancient hatred, and no planar allegiance. It is a living flame given sudden instinct. It may look to its summoner like a newborn animal looks to the first face it sees.
Appearance

The flames do not explode outward. They gather inward.

Every torch, coal, candle, and ember nearby bends toward the red corundum, drawn into it in thin burning ribbons. For a moment, the world becomes colder. Darker.

Then the gem cracks.

A heartbeat of red light pulses within it.

The fire unfolds.

Not as a beast dragged from another world, but as something taking its first breath. A tall shape of living flame rises from the broken stone, its body made of campfire-orange, blood-red, and white-hot veins. At its center, where a heart might be, hangs a tiny shard of red corundum, beating like a coal.

It turns its faceless head toward you.

Waiting.


2026-05-29 21:30 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 7 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Am nächsten Tag bewegen wir uns weiter den weg an den klippen entlang bis wir an eine doch recht gigantische brücke ankommen. Wasserspiere stehen an beiden enden links und rechts die nach näherkommen mehrere fledermäuse noch unter ihren flügeln und armen drapiert haben. Sie sind Staturen, doch es beginnt zu regnen und zu gewittern je mehr wir auf die Brücke treten. In der Mitte der Brücke, hört man jedoch ein scharben von Stein auf Stein und Calythra wie auch Lucien sehen das die Staturen Lebendig werden.
Als wir die Gagoylartigen Creaturen besiegen, hört man ein Lachen im Kopf und ein Loben. Irina scheint die Stimme irgendwie zu erkennen aber weis nicht woher.
Wir gehen weiter und stellen fest das die Mühle die etwas erhöht auf einen Hügel steht wohl wieder Bewohnt ist. Nach kurzen beobachten und Renoir´s kurzer ausspähung, wo ein Rabe in ankrächtst, warnend - nicht wissend ob er die person in der Mühle - die sich als Ältere Frau herraustellt. Wir entscheinden uns uns weiter den Weg lang zu gehen, und lassen die Mühle erst mal Mühle sein. (Kel schient Kopfschmerzen zu haben als er erfährt das eine ältere frau dort lebt und an seine Tante erinnert wird)


Wir kommen dann Tatächlich vor Vallaki an und naja der Anblick ist nich so er einladend, da mehrere Wolfsköpfe auf Pfale gespiest sind. Aber zumindest hat diese Stadt hat eine Palisade und ein Tor, wovor zwei schattenhafte gestalten stehen.


Date Played Adventure Title Session XP GP ▼ Downtime Renown Magic Items
2026-10-30 21:18 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 20 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard schiebt sich gaaaaaanz langsam ein Stück von dem Steak auf seinen Teller in den Mund während er zuhört. Dieses Mal mit Messer und Gabel.
Keltoris "Kel" Oakguard nippt an seinem Wasser und schaut zu Strahd. "Zum Glück haben wir Zwei eine Ewigkeit Zeit...bevor die Fünf wieder da sind ist ein Sterblicher schon zu Asche zerfallen."
Strahd von Zarovich schmunzelt Kel einfach entgegen, während er das Glas wieder auf den Tisch ablegt und seine Hände auf seinem Knie vor sich faltet. Und einfach nur wartet.
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut nervös nach oben, wagt es aber nicht den Blick ganz abzuwenden: "Was.. habt ihr getan?"
Keltoris "Kel" Oakguard nippt wieder an seinem Wasser. "Ich habe gehört Vampire müssen bevor sie in ein Haus eintreten erst um Erlaubnis fragen, stimmt das? Und woran wird das festgemacht? Wenn man ein Haus besetzt gibt es eine Art Übergangszeit bevor diese Regel in Kraft tritt?"
Strahd von Zarovich "Das mag auf die Vampire aus eurer Welt zutreffen, junger Mann." Er lacht kurz, leise auf. "Hier sind die Regeln anders. Wie genau es bei euch abläuft, bin ich mir leider nicht sicher" und zuckt ganz leicht mit seinen Schultern, damit sein Anzug nicht zerknittert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) sippt an ihren Weinglas und blinzelt durch die runde


D I E L E G E N D E V O N M E R R O W E N
Die Nacht, in der der Mond
sein Gesicht verbarg
✦ · ✦
Es heißt, es habe einst ein Dorf gegeben, das kein Mensch mehr auf einer Karte findet. Merrowen lag zwischen zwei Flüssen, und seine Bewohner glaubten, sie hätten den Tod überlistet, indem sie einander niemals vergaßen.
Dann kam ein Winter, der nicht enden wollte.
Der Schnee fiel, ohne kalt zu sein. Wasser schmeckte nach Metall. Unter der Haut der Kranken erschienen dunkle Male, klein wie Tintenflecken, doch sie wuchsen. Zuerst starben die Finger. Dann die Arme. Zuletzt die Stimmen.
Die Menschen beteten. Sie brachten Brot vor die Tempeltüren und Kerzen zu den Gräbern. Sie versprachen den Göttern goldene Glocken, wenn nur ihre Kinder gesund würden.
Niemand antwortete.
In der siebten Nacht stand eine Fremde am Tor.
Sie trug einen dunklen Mantel, der sich im Wind nicht bewegte, und einen Koffer aus schwarzem Holz. Ihr Gesicht soll schön gewesen sein, oder furchtbar, oder so gewöhnlich, dass niemand es sich merken konnte. Die Erzähler sind sich darüber uneinig.
Nur ihre Augen werden in allen Fassungen gleich beschrieben: In ihnen lag das Licht eines Mondes, der über Merrowen selbst nicht am Himmel stand.
„Wer von euch möchte leben?“, fragte die Fremde.
Natürlich traten alle vor.
Sie begann mit den Sterbenden. Niemand konnte später sagen, ob ihre Werkzeuge aus Silber, Knochen oder Glas bestanden. Manche sahen sie nähen, wo kein Faden war. Andere schworen, sie habe Wunden nur angesehen, bis sie sich schlossen.
Was immer sie tat, es wirkte.
Ein lahmer Müller ging wieder. Eine blinde Alte erkannte ihre Enkelin. Ein Junge, der drei Nächte lang nach Luft gerungen hatte, sang beim Morgengrauen ein Lied, das er selbst erfunden hatte.
Die Dorfbewohner nannten die Fremde eine Heilige.
Aber bald bemerkten sie, dass nicht alle Geheilten unverändert geblieben waren.
Der Müller hinterließ keine Fußspuren mehr. Die Alte sah ihre Enkelin, aber nicht mehr ihr eigenes Spiegelbild. Der Junge sang wunderschön, doch niemals wieder dasselbe Lied zweimal. Ein Schmied konnte heißes Eisen mit bloßen Händen greifen; dafür spürte er den Kuss seiner Frau nicht mehr.
Die Menschen fragten die Fremde, ob sie diese Veränderungen fortnehmen könne.
„Weshalb?“, erwiderte sie. „Ihr lebt.“
Und die meisten senkten den Blick. Sie schämten sich, mehr zu verlangen als das Leben selbst.
Nur ein Mädchen namens Elira trat vor sie.
Ihr kleiner Bruder lag unter einer grauen Decke, und die Dunkelheit unter seiner Haut war bereits bis zum Hals gestiegen. Die Fremde kniete bei ihm nieder und schloss den schwarzen Koffer.
„Für diesen Jungen kann ich nichts tun“, sagte sie. „Was von ihm übrigbleibt, wird niemals stark sein.“
Elira verstand ihre Worte nicht. Oder sie verstand sie besser als die Erwachsenen.
„Er muss nicht stark sein“, sagte sie. „Er muss nur mein Bruder bleiben.“
Die Fremde betrachtete das Mädchen lange.
„Wenn ich ihm das Leben gebe, kann ich dir nicht versprechen, dass er derselbe bleibt.“
„Dann versprecht es nicht.“
„Vielleicht wird er eines Tages euch beide überleben.“
„Dann soll er mich vermissen können.“
Und die Fremde fragte zum ersten Mal etwas, das sie offenbar selbst nicht verstand: „Warum liebt ihr ein Wesen, dessen Schwäche euch jeden Tag verletzen kann?“
Elira sah zu ihrem Bruder.
„Weil er mein Bruder ist.“
In dieser Nacht öffnete die Fremde ihren Koffer ein letztes Mal. Niemand durfte zusehen. Die Fenster wurden verhängt, die Türen geschlossen, und als die Glocke die Mitternacht anzeigen sollte, blieb ihr Klang in der Luft stecken.
Über Merrowen begann der Mond sich zu verdunkeln.
Zuerst verschwand ein dünner Rand. Dann fraß sich der Schatten nach innen, bis nur noch ein bleicher Ring zurückblieb. Kein Stern bewegte sich, kein Hund bellte, und selbst der Schnee schien im Fallen innezuhalten.
Als das Licht zurückkehrte, saß Eliras Bruder aufrecht im Bett.
Seine Haut war heil. Seine Augen waren offen. Seine Hand suchte die ihrer Schwester.
Sie nahm sie.
Seine Finger waren kalt.
„Bist du noch du?“, fragte sie.
Der Junge antwortete nicht gleich. Dann drückte er ihre Hand und sagte ihren Namen.
Elira begann zu weinen, doch niemand wusste, ob vor Glück oder Furcht.
Am Morgen war die Fremde fort. Die Krankheit kehrte nie zurück, und die Menschen stritten noch Generationen darüber, ob jene Nacht ein Wunder oder eine Warnung gewesen war.
Die einen sagten, die Fremde habe den Tod besiegt. Andere sagten, sie habe nur einen anderen Preis gefunden, den Kinder und Erwachsene zahlen mussten, ohne ihn zu kennen.
Ein alter Chronist schrieb später, man habe den Namen der Fremden zu seinen Lebzeiten bereits vergessen. Geblieben sei allein ihre letzte Antwort an Elira.
„Was seid Ihr?“, hatte das Mädchen gefragt.
Die Frau soll gelächelt haben.
„Ich war einmal ein Mensch, der nicht ertragen konnte, dass andere starben.“
„Und heute?“
„Heute“, sagte sie, „weiß ich, dass die Welt verändert werden muss.“
Unter dieser Zeile ist die Tinte verlaufen. Nur wenige Worte auf der letzten Seite sind geblieben:
„… und so erinnerte sich Merrowen an die erste Verfinsterung, lange nachdem es den Namen der Frau vergessen hatte.“


2026-09-04 19:00 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 14 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
https://files.d20.io/images/499842288/04P9HCwuqdpqDgnDelH7uA/max.png?1788540215
https://files.d20.io/images/499082132/VQfMDmQyo-Woe9ur6ETsdA/max.png?1787938681
https://files.d20.io/images/499082184/0Vyisleo1Gljel5ZI7dvuA/max.png?1787938701
Wir finden den jungen der sich nachdem er in das loch gefallen ist unter einen tisch versteckt sich, weil er ein ratschen gehört hat. Er wird von Lucien in einer seltsamen echsenform nachdraußen in sicherheit gebracht. wir finden in der ecke einen geheimgang der in einen raum mit einen sarg führt, eine art plattenrätzel das wir nach drei ansätzen lösen läst uns durch den Sarg einen langen gang und treppe hinunter gehn. und in einen bereich der wohl schon außerhalb von Valaki liegt. mehrere Räme halten gegenstände mit den Z versehen. Der letzte Raum einge gefühlte Bibiothek die von einen Konstrukt beschützt wird. Sein Core besteht aus schwarzen Mithral mit einer Ligirung die Lucien nicht kennt. Der besitzer dieses Ortes war Metodisch und ordentlich. und warscheindlich hat der wächter dieses saubergehalten. als sie ne weile dinge untersuchen finden die anderen eine linse mit den die alten schriften lesbar werden. als wir länger da sind kommt uns eine creatur entgegen die jemanden aus Calythras vergangenheit kommt.
https://files.d20.io/images/499082233/5mLvv89xeI_Y3f_cu19MLA/max.png?1787938717
Er ist offensichtlich ein untoter aber calythra ist sich sicher das er das ist, sie ist starr untsetzt als er auch noch die bibiothek in brandsteckt. sie können zwar flihen aber der stark geschwächte wächter zerfellt und die kugel wird von Viktor mitgenommen. sie muss nach draußen fast gezogen werden.
https://files.d20.io/images/499082375/ms3KMZVIWMBe75gcf7OpMw/max.png?1787938783


Loot:


Stargazer’s Margin Lens
HBp69
Wondrous Item, Common

A small folding brass lens fitted with smoky blue glass. Seven tiny stars are engraved around its rim. When held toward faded writing, fragments of surviving ink appear sharper beneath the glass, while celestial charts sometimes reveal markings invisible to the naked eye.
Faded Script

While looking through the lens, you can read nonmagical writing that has become illegible due to age, fading, discoloration, water damage, or ordinary wear, provided enough of the original ink or markings still physically remain.

The lens cannot restore or reveal writing that has been:

burned away,
scraped or deliberately erased,
physically torn away,
destroyed completely,
or removed through magic.

The lens does not translate unfamiliar languages or decipher codes.
Celestial Margins

When the lens is used on old astronomical writings, the DM may reveal faded marginal notes, forgotten annotations, tiny diagrams, or surviving fragments of text that would otherwise be impossible to notice.

These discoveries provide information rather than automatic solutions. The lens cannot reveal writing that never existed on the examined surface.
Appearance

The lens consists of a slender brass frame that folds into itself for storage. The smoky blue glass is unusually clear despite its age, and the seven engraved stars around its edge are worn smooth from repeated handling.

When placed over very old celestial writing, faint pinpricks of reflected light occasionally appear within the glass, resembling distant stars.


Pearl of the Unwritten Servant
HBp69
Wondrous Item

A perfectly spherical black pearl, roughly the size of a large marble, with a surface so dark that light seems to slide across it rather than reflect from it.

It is not cold.

It is not warm.

Yet when held for more than a few moments, it somehow acquires exactly the temperature of the hand carrying it.

No hole has been drilled through it. No mounting or chain accompanies it. Under bright light, impossibly fine lines can occasionally be seen beneath its surface, resembling handwriting trapped several layers inside the pearl.

They vanish whenever someone attempts to focus on them.

The object weighs almost nothing.
Source: Homebrew, page 420


2026-09-11 21:31 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 15 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir bekommen ne Einladung zum Bürgermeister besuchen. Am morgingen Vormittag.


Keltoris "Kel" Oakguard raschel raschel. "Alles wird gut." Raschel raschel.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reagiert etwas verzögert und geistesabwesend, als sie Renoir nachstolpert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reibt sich die Arme und starrt auf das nun zusammengebrochne Archiv.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Dir kommen gerade Erinnerungen hoch wie Bruder Tolen dich wegen Sachen die du mistgebaut hast zurecht gestützt hat
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Die Visage dieses Untonten in Roben springt dir ins Gedächtnis während du das erzählst.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): kein Holy Symbol war aber zu sehen, wenn du so darüber nachdenkst. Nur als Info
Ireena "Tanja" Kolyana (GM) umschließt Calythras Hand etwas fester, während sie das erzählt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst ein schluchzen in deinem Kopf. Ein entferntes. Leises Schluchzen.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): kommt mir das bekannt vor?
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hört sich wie dein eigenes an. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): oh man xD calythra is leicht verwirrt - spieler denkt - ihre andere seite hat das mitgekriegt.


GEFALTETE NACHRICHT

Kehrt vor Sonnenaufgang zurück.
Sagt niemandem, weshalb.
Ein Zufluchtsort kann nur schützen, solange sein Fundament nicht schweigt.

  • Father Lucian Petrovich

Loot:


2026-09-25 21:19 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 16 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(To Ireena "Tanja" Kolyana): kann ich mit der guten Tanja quatschen, das ich die andere seite der gasse mir anschaue ob da wer steht oder patroliert? Sie würde dan um die ecke gehen und sich mit invisibilety unsichtbar machen^ und kucken was die anderen so treiben.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sure, sie hat nichts gegen, sagt nur, dass du vorsichtig sein sollst
Unrecognized command: /voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD
(To Ireena "Tanja" Kolyana): voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD einfach becase
Lucien [C0ldW0lf]:
12 + 13
17 + 13
PERCEPTION (6)
Lucien [C0ldW0lf]
Keltoris "Kel" Oakguard:
4
9
PERCEPTION (3)
Viktor:
8
PERCEPTION (2)
Scar :
21
8
PERCEPTION (5)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bewege mich dan mal einfach in eine seitengasse^ und kuckt umdie ecke, ich mach natürlich nen stealth check.
(To GM):
5 + 1
13 + 1
STEALTH (2)
Lucien [C0ldW0lf]:
5.14
INITIATIVE (2.14)
Lucien [C0ldW0lf]
Viktor:
8.17
INITIATIVE (3.17)
Scar :
18.16
INITIATIVE (5.16)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): stell dich hin wo du gehst
Keltoris "Kel" Oakguard:
2.12
INITIATIVE (1.12)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Da wird schwer, du kommst ja von oben. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): also von unten oder wie? oder von oben?
(To GM):
9.14
INITIATIVE (2.14)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich hab fei vorteil, wegen invis und tricstar xD nur so falls das hilft^
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ik 13 macht keinen Unterschied. :'D
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bereue grade kein tocken gemacht zu haben.
(To GM):
4 + 2
16 + 2
STEALTH (2)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): hm vllt war das sogar gut das er mich hört xD oder gehört hat xD sie ist als die disgouist was ich dir geschickt habe^ nur mit schleier


Chalytra wurde vom Hauptman ausgenockt weil sie nervig wahr. Und gelogen hat das sie eine eine Dienerin strahts ist. Scheint sehr Hasserfüllt darauf zu sein.
Zerstörtes Auge
Folge: Ein Auge wurde durch Izeks ersten, flammenumhüllten Schlag vollständig zerstört. Augenhöhle, Lider und umliegende Haut sind schwer verbrannt.
Menachnische Konsequenz: Disadvantage auf Wisdom (Perception) Checks, die auf Sicht in größerer Entfernung beruhen. Zusätzlich Disadvantage auf ranged attack rolls jenseits von 30 ft., bis das Auge ersetzt oder regeneriert wurde.
Tiefe Verbrennung am Oberarm
Folge: Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück.
Mechanic: Tiefe Verbrennung am Oberarm Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück. Disadvantage auf Strength (Athletics) Checks und Dexterity (Sleight of Hand) bei Feinmechanik, bei denen der betroffene Arm wesentlich eingesetzt wird. Nach starker Belastung kann die Hand zittern oder kurzzeitig an Kraft verlieren. Somatic Components bleiben möglich. Wochen oder Monate mundane Heilung reduzieren die Einschränkung. Greater Restoration kann anhaltende Nervenschäden beheben; Regenerate stellt das Gewebe vollständig wieder her.
Abgetrennte Zunge
Folge: Ein erheblicher Teil der Zunge wurde herausgeschnitten. Sprache ist zunächst unmöglich oder stark verstümmelt.
Mechanic: Calythra kann keine Spells mit Verbal Components casten. Spells ohne Verbal Components sowie Klassenfähigkeiten und Magic Items ohne command word bleiben möglich.
Thermische Gesichtsschäden, Verbrennungen über Schläfe, Wange, Kopfhaut und die Umgebung des zerstörten Auges hinterlassen schwere Narben. Haar kann an einzelnen Stellen unregelmäßig nachwachsen.

Gebrochener Kiefer, Izeks Griff und Schläge haben den Kiefer verletzt und beschädigt.

Gebrochene Rippen und inneres Trauma, Mehrere Rippen sind gebrochen; Bauch und Brustkorb zeigen starke stumpfe Verletzungen.

Schulter- und Nervenschaden durch das Hängen, Das eigene Körpergewicht an den Seilen hat eine Schulter teilweise ausgerenkt und Nerven in Schulter, Hals und Arm gereizt.

Verbrannter Hals und beschädigte Stimme, Hitze, Schreien, Blutaspiration und die Verletzung im Mund haben Kehle und Stimme massiv belastet.


CALYTHRAS PERSPEKTIVE
Das Erste, was du verstehst, ist, dass du noch wach bist.
Du wünschst, du wärst es nicht.
Regen drückt kalt gegen deine Wange, aber die Steine unter dir fühlen sich dort seltsam warm an, wo dein Blut begonnen hat, sich zwischen ihnen zu sammeln. Jeder Atemzug kommt flach und falsch. Irgendetwas in deinen Rippen verschiebt sich beim Einatmen, und dein Magen verkrampft sich um die Erinnerung an Izeks Faust.
Du versuchst dich zu bewegen.
Dein Körper widerspricht.
Deine Finger zucken über das Pflaster.
Mehr geht nicht.
Irgendwo in der Nähe brennt die Weidensonne.
Du hörst sie, bevor du sie siehst.
Nasses Stroh zischt.
Holz bricht.
Stoff knallt, während das Feuer sich hindurchfrisst.
Dann fällt ein Schatten über dein Gesicht.
Du weißt, wem er gehört, bevor du die Augen heben kannst.
Izek.
Seine Stiefel bleiben neben deinem Kopf stehen.
Für einige Sekunden sagt er nichts.
Du hörst nur seinen Atem.
Zu schnell.
Zu tief.
Der Atem eines Mannes, der etwas in sich festhalten will, das längst ausgebrochen ist.
Dann senkt sich die dämonische Hand.
Seine Finger schließen sich um deinen Schädel.
Ohne Zögern.
Eine Klaue drückt sich unter deinen Kiefer.
Eine andere legt sich an deine Schläfe.
Zwei weitere krümmen sich um deinen Hinterkopf.
Dein Haar verfängt sich zwischen ihnen.
Dann hebt er dich hoch.
Dein Körper verlässt den Boden.
Schmerz schießt durch deinen Nacken, als dein gesamtes Gewicht gegen seinen Griff zieht. Deine Stiefel kratzen einmal über den Stein, dann hängen sie nutzlos unter dir.
Du greifst nach seinem Handgelenk.
Es ist bereits zu heiß.
Die Hitze fühlt sich nicht an wie Feuer in deiner Nähe.
Sie fühlt sich lebendig an.
Sie kriecht.
Sie dringt durch die Haut.
Deine Hände zucken instinktiv zurück, doch seine Finger ziehen sich fester um deinen Kopf, und die ersten Flammenzungen schleichen zwischen ihnen hervor.
Hitze schlägt über dein Gesicht.
Dann wird sie zu Schmerz.
Dann zu etwas Größerem als Schmerz.
Dein Schrei reißt sich aus dir heraus.
Darin liegt keine Würde.
Kein Gebet.
Kein Name.
Nur das Geräusch, das dein Körper macht, als er begreift, dass er gerade zerstört wird.
Feuer kriecht in dein Haar.
Du riechst, wie es verbrennt.
Einen Herzschlag später riechst du dich selbst.
Haut.
Haar.
Etwas Süßliches und Übelkeit Erregendes unter dem Rauch.
Deine Augen tränen so heftig, dass die Welt flüssig wird.
Du kannst sie nicht richtig schließen.
Sein Daumen liegt zu dicht an einem davon.
Du spürst, wie Druck in deinem Schädel anwächst.
Langsam.
Methodisch.
Seine Hand hält dich nicht nur.
Sie presst dich zusammen.
Deine Zähne mahlen aufeinander.
Etwas in deinem Kiefer klickt leise.
Dein Blick blitzt weiß.
Dann rot.
Dann schwarz an den Rändern.
Durch alles hindurch hörst du ihn.
„Ich habe dich gewarnt.“
Seine Stimme klingt unmöglich weit entfernt.
Sein Griff wird enger.
Die Knochen deines Gesichts schmerzen, als würden unsichtbare Keile zwischen sie getrieben.
„Wieder.“
Mehr Druck.
Dein Schrei bricht.
Du ringst nach Luft und verschluckst dich sofort an der Hitze.
„Und wieder.“
Feuer blüht über seine Handfläche.
Deine Kopfhaut fühlt sich an, als würde sie sich gegen den Schädel zusammenziehen.
Du krallst dich an seinen Arm.
Deine Nägel schaben nutzlos über Fleisch, das sich anfühlt wie Eisen aus einer Esse.
„Und du dachtest immer noch, deine Stimme sei wichtiger als meine Warnung.“
Seine Finger schließen sich weiter.
Da ist ein Geräusch.
Sehr klein.
Sehr nah.
Ein tiefes, sprödes Knacken irgendwo hinter deiner Stirn.
Du weißt mit absoluter Gewissheit, dass die nächste Bewegung dich töten wird.
Nicht irgendwann.
Nicht nach einer weiteren Drohung.
Jetzt.
Dein Schädel wird in seiner Hand brechen.
Du weißt es.
Er weiß es.
Dann hörst du einen anderen Schrei.
„STOPP!“
Ireena.
Du kannst deinen Kopf nicht drehen.
Durch die Tränen siehst du sie nur verschwommen.
Sie bewegt sich.
Schnell.
Sie wirft sich gegen Izek und schlingt beide Hände um seinen dämonischen Arm.
Ihre Handflächen berühren ihn.
Du hörst das Geräusch, bevor du begreifst, was es ist.
Ein feuchtes Zischen.
Ireena keucht.
Ihre Finger zucken.
Aber sie lässt nicht los.
„Bitte!“
Die Hitze unter Izeks Hand verändert sich.
Nicht schwächer.
Unsicherer.
Ireena schreit erneut.
Du riechst verbrannte Haut.
Diesmal nicht deine.
Ihre.
„Bitte, du bringst sie um!“
Der Druck um deinen Schädel bleibt.
Dein Herz schlägt so heftig, dass jeder Schlag eine neue Welle von Schmerz durch deinen Kopf treibt.
Ireenas Hände verbrennen an ihm.
Du siehst die Haut ihrer Handflächen Blasen werfen.
Du siehst es geschehen.
Blasse Haut wird rot.
Rot wird wund.
Wunde Haut dunkelt an den Rändern nach, weil sie sich weigert loszulassen.
Sie weint jetzt.
„Izek!“
Ihre Stimme bricht.
„Bitte!“
Etwas verändert sich in seiner Hand.
Die Finger hören auf, sich zu schließen.
Für eine Sekunde geschieht gar nichts.
Dann öffnen sie sich.
Du fällst.
Du hast keine Zeit, dich abzufangen.
Deine Schulter schlägt zuerst auf.
Dann dein Kopf.
Dann deine Rippen.
Der Aufprall presst die letzte Luft aus deiner Lunge, und die Welt explodiert lautlos in Weiß.
Dein Mund öffnet sich.
Kein Laut.
Du liegst da und versuchst dich zu erinnern, wie Atmen funktioniert.
Schließlich zwingt dein Körper einen dünnen, gebrochenen Atemzug hinein.
Dann noch einen.
Du schmeckst Blut.
Asche.
Regen.
Ireena sinkt neben dir auf die Knie.
Du hörst sie zwischen zusammengebissenen Zähnen schluchzen.
Du siehst ihre Hände gegen die Brust gepresst.
Sie sehen nicht mehr aus wie Hände, die irgendetwas berühren sollten.
Du versuchst ihren Namen zu sagen.
Es kommt nur als gebrochener Hauch.
Da kniet Izek sich hin.
Sein Schatten bedeckt euch beide.
Für einen Moment glaubst du, er wird es beenden.
Stattdessen greift seine menschliche Hand nach deinem Kiefer.
Hart.
Seine Finger drücken in die Schwellungen, die sich dort bereits bilden.
Er dreht dein Gesicht zu sich.
Du siehst die Wut noch immer in ihm.
Aber jetzt hat sie Form.
Kontrolle.
Absicht.
„Du hast seinen Namen benutzt.“
Du schluckst.
Es tut weh.
„Du hast seine Autorität benutzt.“
Deine Zunge fühlt sich plötzlich zu groß in deinem Mund an.
Du versuchst zu antworten.
Er presst deinen Kiefer auseinander, bis sich deine Zähne öffnen.
Sein Daumen gräbt sich in eine Wange.
Zwei Finger zwingen die andere Seite auf.
Du schmeckst das Leder seines Handschuhs.
Dann fängt Metall das orange Licht der brennenden Sonne.
Ein Messer.
Für eine unmögliche Sekunde weigert sich dein Verstand zu verstehen.
Dann verstehst du.
Dein ganzer Körper beginnt zu kämpfen.
Zu spät.
Du trittst.
Deine Beine bewegen sich kaum.
Du windest dich.
Schmerz reißt durch deine Rippen.
Du versuchst ihn zu beißen.
Sein Griff zwingt deinen Mund nur weiter auf.
Panik wird tierisch.
Du kannst sie nicht vernünftig machen.
Du kannst sie nicht weg beten.
Du kannst deinem Körper nicht befehlen, mit dem Zittern aufzuhören.
Ireena sagt etwas.
Du hörst die Worte nicht über das Hämmern deines eigenen Blutes.
Das Messer dringt in deinen Mund.
Kaltes Metall berührt deine Zunge.
Diese Kälte ist beinahe schlimmer als das Feuer.
Weil du genau weißt, was sie bedeutet.
Du versuchst dich zurückzuziehen.
Izek fasst deine Zunge zwischen zwei Finger.
Dein Atem stoppt.
Er zieht.
Schmerz schießt unter deinen Kiefer.
Deine Zunge wird nach vorn gezerrt.
Du würgst.
Dein Magen hebt sich.
Die Klinge berührt das weiche Fleisch darunter.
„Nein.“
Du weißt nicht, ob du es wirklich gesagt hast.
Vielleicht hast du es nur gedacht.
Dann schneidet er.
Es gibt kein sauberes Gefühl.
Keinen einzelnen Moment von Schmerz.
Zuerst ist da Druck.
Dann Widerstand.
Dann das abscheuliche Gefühl, dass etwas, das in dich gehört, Stück für Stück von dir getrennt wird.
Dein ganzer Körper versteift sich.
Deine Hände krallen über den Stein.
Deine Fersen schlagen nutzlos gegen das Pflaster.
Der Schrei beginnt in deiner Brust.
Er steigt auf.
Er erreicht deinen Hals.
Und kommt gebrochen heraus.
Nass.
Würgend.
Falsch.
Blut füllt deinen Mund.
Zu viel.
Heißer als der Regen.
Du versuchst es auszuspucken und atmest stattdessen etwas davon ein.
Du hustest heftig.
Dein Körper krampft.
Du versuchst erneut zu schreien.
Es kommt nur ein blubbernder, zerstörter Laut.
Etwas fällt neben deinem Gesicht auf das Pflaster.
Ein kleines Stück Fleisch.
Deins.
Einen entsetzten Herzschlag lang starrst du es an.
Du erkennst es.
Dein Verstand nicht.
Etwas in dir weigert sich einfach.
Das kann nicht mir gehören.
Das kann nicht ein Teil von mir sein.
Das kann nicht dort auf dem Boden liegen.
Du versuchst zu sprechen.
Dein Mund formt den Beginn eines Wortes.
Deine Zunge bewegt sich.
Was von ihr übrig ist.
Nichts funktioniert richtig.
Der Laut, der herauskommt, ist keine Sprache.
Ein nasser Atemzug.
Ein gebrochener Vokal.
Blut.
Dann spürst du es.
Nicht nur die Wunde.
Die Abwesenheit.
Dein Mund ist zu einem fremden Ort geworden.
Zu einem Raum, an den sich dein Körper anders erinnert, als er jetzt existiert.
Deine Zunge sucht instinktiv nach dem, was nicht mehr da ist.
Jede Bewegung findet nur Schmerz.
Deine Gedanken greifen automatisch nach den Formen von Zaubern.
Heiligen Worten.
Silben, die du tausendmal gesprochen hast.
Anrufungen.
Gebeten.
Befehlen.
Dein Verstand kennt sie.
Dein Mund kann sie nicht formen.
Diese Erkenntnis ist kälter als der Regen.
Deine Magie ist noch in dir.
Du kannst sie fühlen.
Wartend.
Aber die Tür, durch die du einen Teil von ihr immer in die Welt gerufen hast, ist verstümmelt worden.
Izek lässt deinen Kiefer los.
Du kippst zur Seite.
Blut läuft zwischen deinen Lippen hervor.
Du hustest, würgst und versuchst verzweifelt, nicht an dir selbst zu ersticken.
Er steht über dir.
Du hörst ihn etwas sagen.
Durch das Dröhnen in deinen Ohren verstehst du nur einen Teil.
„Jetzt leb damit.“
Etwas Nasses trifft den Stein neben deinem Gesicht.
Spucke.
Dann fährt sein Stiefel in deinen Bauch.
Der Schlag faltet dich zusammen.
Dein verwundeter Mund öffnet sich.
Dein Körper versucht zu schreien.
Nichts kommt.
Nur ein heiseres, verstümmeltes Krächzen.
Du würgst Blut auf die Steine.
Hände greifen nach dir.
Wachen.
Eine unter jedem Arm.
Sie schleifen dich.
Deine Stiefel schaben hinter dir her.
Deine Knie schlagen aufs Pflaster.
Einmal.
Zweimal.
Wieder.
Du kannst deinen Kopf nicht mehr halten.
Die Welt kippt.
Durch den Schleier siehst du die brennende Sonne.
Vallakis lächelndes Monument.
Ihr Gesicht ist nach innen gestürzt.
Feuer scheint durch den hohlen Mund.
Die gemalten Augen sind verschwunden.
Nur schwarze Löcher bleiben.
Sie schleifen dich darauf zu.
Du verstehst, bevor jemand etwas sagt.
Nein.
Du windest dich schwach in ihrem Griff.
Nein.
Eine Wache greift nach der Vorderseite deiner Kleidung.
Stoff reißt.
Das Geräusch ist absurd laut.
Eine weitere Hand zieht dir den Mantel weg.
Deinen Gürtel.
Äußere Schichten.
Schnallen schlagen eine nach der anderen auf den Stein.
Sie reißen deine Kleidung nicht fort, weil sie an eine Wunde müssen.
Nicht, weil sie dich heilen wollen.
Sondern weil sie alles von dir entfernen wollen, das aussehen könnte, als hättest du dich aus eigener Entscheidung gegen sie gestellt.
Rang.
Würde.
Heilige Symbole.
Schönheit.
Kontrolle.
Stück für Stück bleibt alles im Schlamm zurück.
Kalter Regen trifft verletzte Haut.
Du versuchst dich instinktiv klein zu machen.
Es gibt nichts, hinter dem du dich verbergen kannst.
Jedes Fenster um den Platz ist zu einem Auge geworden.
Du weißt, dass Menschen zusehen.
Du kannst sie kaum erkennen.
Du spürst sie.
Hinter Fensterläden.
Hinter Vorhängen.
Hinter Glas.
Vallaki sieht zu, wie du zu einem Beispiel gemacht wirst.
Izek tritt wieder vor dich.
Du versuchst den Kopf zu heben.
Sein Gesicht schwimmt hinein und hinaus.
„Du wolltest ein Publikum.“
Seine Faust fährt in deinen Bauch.
Etwas in dir knickt ein.
Du kannst nicht atmen.
Du kannst nicht schreien.
Du kannst dich nicht einmal um den Schmerz krümmen, weil die Wachen dich aufrecht halten.
Dein Mund öffnet sich lautlos.
Blut hängt als Faden von deiner Unterlippe.
„Jetzt hast du eins.“
Seil legt sich um deinen Körper.
Unter deine Arme.
Um deine Rippen.
Über verletztes Fleisch.
Jeder Knoten zieht sich an einer Stelle fest, die bereits schmerzt.
Sie heben dich.
Deine Füße verlassen den Boden.
Die Welt fällt unter dir weg.
Verkohltes Weidenholz gräbt sich in deinen Rücken.
Hitze von den letzten Glutnestern drückt durch deine zerrissene Kleidung.
Deine Schultern tragen dein Gewicht.
In einem Arm verschwindet das Gefühl.
Im anderen beginnt es zu brennen.
Deine Zehen suchen verzweifelt nach Halt.
Sie finden die Kante der zerstörten Plattform.
Gerade so.
Genug, um den Druck für einen Atemzug zu lindern.
Nicht für den nächsten.
Du hängst dort.
Im Inneren der toten Sonne.
An der Stelle, an der Vallaki ein lächelndes Symbol der Hoffnung aufhängen wollte, hängt nun dein Körper.
Regen schlägt dir ins Gesicht.
Blut sammelt sich schneller in deinem Mund, als du schlucken kannst.
Du lässt es über dein Kinn laufen, weil Schlucken zu sehr weh tut.
Du versuchst noch einmal zu sprechen.
Vielleicht mit Ireena.
Vielleicht mit Selûne.
Vielleicht nur, um dir selbst zu beweisen, dass du es noch kannst.
Dein Hals zieht sich zusammen.
Deine Lippen formen das Wort.
Heraus kommt nur ein zerstörter Hauch.
Mehr nicht.
Panik kehrt zurück.
Nicht wegen des Schmerzes.
Wegen der Stille.
Deiner Stille.
Du kennst den Zauber.
Du kennst jede Silbe.
Du hörst sie vollkommen klar in deinem Kopf.
Aber dein Körper kann nicht mehr gehorchen.
Ireena steht unter dir.
Sie weint.
Ihre verbrannten Hände liegen nutzlos an ihrer Brust.
Du willst ihr sagen, dass es nicht ihre Schuld ist.
Du willst ihr sagen, sie soll laufen.
Du willst ihr sagen, dass du noch da bist.
Dein Mund bewegt sich.
Keine Worte.
Izek sieht sie an.
Etwas in ihm verändert sich erneut.
Seine Schultern sinken.
Das Feuer entlang seines Armes wird schwächer.
Für einen Herzschlag wirkt er fast menschlich.
Er nimmt seinen Mantel ab.
Legt ihn um ihre Schultern.
Vorsichtig.
Vorsichtig genug, ihre verbrannten Handflächen nicht zu berühren.
Du siehst diese Sanftheit.
Nach allem, was er dir angetan hat.
Und irgendwie ist es genau das, was dir den Magen umdreht.
Er wendet sich ab.
„Lasst sie am Leben.“
Am Leben.
Das Wort fühlt sich grotesk an.
Dein Schädel pocht noch dort, wo seine Finger ihn gepresst haben.
Dein Mund ist voller Blut und Abwesenheit.
Deine Rippen reiben beim Atmen aneinander.
Dein Bauch verkrampft sich um die Stellen, die seine Fäuste gefunden haben.
Deine Kleidung hängt in zerrissenen Fetzen von dir.
Dein Körper hängt in einem verbrannten Symbol, während eine ganze Stadt hinter ihren Fenstern verborgen bleibt.
Am Leben.
Izek führt Ireena fort.
Sie dreht sich zu dir um.
Wieder.
Und wieder.
Bis die Straße sie verschluckt.
Du bleibst zurück mit dem Regen.
Der Glut.
Dem Geschmack von Eisen.
Dem unerträglichen Bewusstsein jedes beschädigten Teils von dir.
Irgendwo löst sich etwas aus dem zerstörten Gerüst und zerbricht im Schlamm.
Du zuckst zusammen.
Dein Körper weiß nicht mehr, welcher Schmerz zu welcher Verletzung gehört.
Du schließt die Augen.
Die Dunkelheit ist schlimmer.
Also öffnest du sie wieder.
Auf der anderen Seite des Platzes siehst du hinter einem schmalen Fenster ein Gesicht.
Dann schließt sich der Laden.
Ein weiteres Fenster.
Ein weiteres Gesicht.
Ein weiterer Laden.
Einer nach dem anderen blickt Vallaki weg.
Und du begreifst genau, was Izek getan hat.
Er hat dich nicht hiergelassen, damit du stirbst.
Er hat dich hiergelassen, damit du überlebst.
Lange genug, damit jeder sieht, was Überleben kostet.


2026-10-02 21:47 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 17 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Lars Kjurls



2026-10-09 21:33 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 18 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du persönlich kennst keinen Magier. Nur die Geschichte von dem letzten verrückten Magier der Strahd herausgefordert hat. Die Geschichte die ihr kennt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Und es gibt Gerüchte, dass Strahd, wirst ihn aber nicht beim Namen nennen, Magier in seinen Schergen hat. Mächtige Magier. Du hast aber in den letzten Tagen von jemanden gehört der angeblich Leute heilt und kleine Wunder bewirkt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hast zum Beispiel von der Omi gehört
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ich meinte eigentlich die Omi mit den Eimern haha, kann das gewesen sein was sie dir erzählt hat. XD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sagen wir die 2 Omis sind bekannte xD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Was du auch gehört hast, dass ein Junge der kaum sehen konnte wieder sehen konnte. Aber irgendwas mit seinen Augen komisch war.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Berichte haben immer was von Silberfäden in der Nacht erzählt. In den Nächten vor dem Tag wo es den Personen wieder gut ging. Kannst du später irgendwann hinzufügen.


  • 1 Lvl Cleric

2026-10-23 23:37 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 19 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard folgt Renoir. "Lass mich mit deinem Arm helfen, ich kann es nicht heilen aber zumindest die Schmerzen lindern vielleicht."
Renoir Fortemps (Bramymond) Danke
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel... was ist wirklich los. So kalt bist du sonst nicht. Sonst warst du immer einer der wenigen unter uns, der noch etwas "unschuld" mitgebracht hat..."
Keltoris "Kel" Oakguard zuckt mit den Schultern. "Du machst dir zu viele Sorgen, denk lieber daran was du erreichen willst. Deine Schwester finden zum Beispiel. Und natürlich wie ich dir dabei behilflich sein kann."
Lucien [C0ldW0lf] zu Viktor "nach alle dem... bin ich mir nicht sicher, ob sie die Kirche im Dorf lassen werden"
Viktor antwortet "Ganz im Gegenteil. Ich erwarte da fast schon, das die irgendwas anstellen"


2025-11-14 19:22 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 1 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an
Renoir Fortemps (Bramymond) wuschelt Kel freundlich durch's Haar und schaut, ob noch alles dran ist
Kel "spricht" derweil mit Viktor in Zeichensprache auch wenn dieser es vielleicht nicht versteht. "Du solltest sauber bleiben, unartige dreckige Kinder werden von Großmutter gefressen."
Viktor zeigt Kel zurück: "Bei mir hat sich früher nie jemand um Sauberkeit geschert"
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut in seinen Rucksack und atmet erleichtert aus, als er die Broche findet und steckt sie in seine Hosentasche
Calythra ´s Presenz lässt euch etwas aufatmen, es scheint ihr fühlt euch mutiger in ihrer Nähe.
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft an die Tür
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft energische an die Tür und versucht sie zu öffnen.
Calythra redet auf Scar ein aber wird leicht panisch als er nich reagiert.
Renoir Fortemps (Bramymond) "Danke Kel"
Renoir Fortemps (Bramymond) "Hast du dir was getan?"
Viktor "Lucien ist alles okay?"
Lucien "es geht wieder los... alles in meiner Nähe... ihr müsst weg von mir!" und versucht weiter weg zu stolpern
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut ein wenig besorgt zu Lucien rüber und dann hin und her zwischen beiden Situationen, etwas überfordert
Viktor "Ich hab dich doch gerade erst wieder gefunden! Ich werde bei dir bleiben. Egal was passiert!" und nimmt Lucien in den Arm


Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
Kel schaut sich den Tisch ein wenig weiter an und die Eisenfesseln. "Sowas hatte Großmutter auch damit die Leute nicht weglaufen. Die hier sehen aber rostig aus...die müssen poliert werden..."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Warum hat deine Grad-mamá sowas gebraucht?"
Kel zuckt etwas ratlos mit den Schultern. "Ihre kleinen Freunde haben immer versucht wegzulaufen."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Ich glaube nicht, dass das ihre Freunde waren. Man fesselt seine Freunde nicht mit Ketten."

Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle
Renoir Fortemps (Bramymond) Pas encore ! Pas une autre Emmanelaine !
Renoir Fortemps (Bramymond) bei dem Wort "Konsequenzen" wird Renoir plötzlich sehr still und lässt die Arme und den Kopf sinken
Ein verblichenes Banner zeigt zahlreiche geflügelte Seepferdchen und die Worte "Alles Gute zum Geburtstag Regan und Vastion!"


https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823
Erst wirkt der Raum wie ein Livingroom. Aber bei näherer betrachtung findet man einen Tisch der mit Hanschellen und füssfesseln versehen ist. Rauch, Alten Blut aber Calythra richt noch: Harz Eisen Milch und Lilien liegen in der Luft.
Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
In einer Ecke des Raumes findet sie zwei Ritualschüsseln.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
https://files.d20.io/images/464069821/GmIwNn-LWLUsW3o83tPD4w/max.png?1763127320


Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten.


2025-11-21 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 2 10 Cloak of Protection, +1 Greataxe, Wand of Magic Missiles Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Als wir das Geistertablet berühren beginnt der Raum källter zu
Garland Curse wall
kill her redhair ghost
Help Underveranda entrance


Lord Dranzorg tötete die Rothaarige Hausherrin.
Newes steht auf einen Kissen das offensichtlich noch von einer Unsichtbaren Entäty belegt wird. Anscheind ein Hund da Viktor einen in seinen Kopf hört.


Calythra bemerkt bei Renoir eine Brosche, sie scheint ihm viel zu bedeuten.
Annette's Brooch
https://i.pinimg.com/1200x/fe/ae/6d/feae6d35053fcb4880379c4a61eeebf0.jpg


Calythra kommt in einen Raum in den unter einer decke auf den Bett eine kleine Siloette liegt, kleiner als Sie. Diese sagt ihr das sie angst hat weil ein Monster unter dem Bett ist und ich nachschaun soll. Es ist eine Jüngere Variante von ihr und als sie unter das Bett schaut sieht sie eine weitere Variante von sich nur mit absolut leeren blick an die bettoberfläche starrend. dan raschelt es oben und sie schaut langsam nach oben und die siloette ist verschwunden. Als sie wieder unter das Bett kuckt schaut sie die Andere Variante Böse an und sie beginnt zu schrein und versucht sich weg zu bewegen doch sie stößt gegen etwas. als sie sie im augenwinckel sieht wie eine veränderte böse variante ihr in den Rücken sticht. (kriegt 6 Piercing Dmg) Und sie sieht wie ihre Böse Variante nach drausen in den Flurläuft, fröhlich und Grinsend. Sie vergräbt die hände und den Kopf zwischen den Knien und weinnt in einer Ecke. Als sie Scar versucht aus den Raum zu ziehen schreit sie das sie nicht nach draußen will und Jemand dan die Türe Schliest. (sie wird dan von den anderen versorgt kriegt aber keine erklärung hin)


Zwischen den Papieren findet sich Lorens Testament, zusammen mit seiner Sterbeurkunde. Die Dokumente nennen die vier Mitglieder der Familie Halvhrest: Loren, seine Frau Theodora, ihre Tochter Regan und ihren Sohn Vastion. Am Rand, in steifer, amtlicher Schrift, steht ein Nachtrag, der euch einen kalten Schauer den Rücken hinabjagt: Loren sei an „hartnäckiger Teufelei des äußersten linken Lungenflügels“ gestorben. Die Formulierung wirkt zu spöttisch, zu gezielt, um nur eine medizinische Umschreibung zu sein – eher wie ein makabrer Scherz auf einem offiziellen Blatt.
Halvhrest Loren der letzte eintrag.
Vorbesitzer: Lady Mara Silvra, Dalk Dranzorg, Lord Cordon Silvra


Loot:
3x potions of healing
1x Spell Scrolls: Bless, Protection from Poison, Spiritual Weapon


Cloak of Protection
Wondrous item, uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.


+1 Greataxe
Weapon (Greataxe), uncommon

You have a +1 bonus to attack and damage rolls made with this magic weapon.


Wand of Magic Missiles
Wand, uncommon

This wand has 7 charges. While holding it, you can expend no more than 3 charges to cast Magic Missile from it. For 1 charge, you cast the level 1 version of the spell. You can increase the spell's level by 1 for each additional charge you expend.

Regaining Charges. The wand regains 1d6 + 1 expended charges daily at dawn. If you expend the wand's last charge, roll 1d20. On a 1, the wand crumbles into ashes and is destroyed.


2025-12-19 21:34 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 3 10 Bag of Holding Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Vater = Loren
Mutter = Theodora
Sohn = Vastion (steckt in nen zinsoldaten)
Tochter = Regan (steckt in nen Plüschdrachen)
Hausmädchen = Agatha
Hausmeister = Viktor


Lucien Young [C0ldW0lf] murmelt leise "kann das sein... gab es noch Andere..."


Loot:


Bag of Holding
Wondrous item, uncommon

This bag has an interior space considerably larger than its outside dimensions—roughly 2 feet square and 4 feet deep on the inside. The bag can hold up to 500 pounds, not exceeding a volume of 64 cubic feet. The bag weighs 5 pounds, regardless of its contents. Retrieving an item from the bag requires a Utilize action.

If the bag is overloaded, pierced, or torn, it is destroyed, and its contents are scattered in the Astral Plane. If the bag is turned inside out, its contents spill forth unharmed, but the bag must be put right before it can be used again. The bag holds enough air for 10 minutes of breathing, divided by the number of breathing creatures inside.

Placing a Bag of Holding inside an extradimensional space created by a Heward's Handy Haversack, Portable Hole, or similar item instantly destroys both items and opens a gate to the Astral Plane. The gate originates where the one item was placed inside the other. Any creature within a 10-foot-radius Sphere centered on the gate is sucked through it to a random location on the Astral Plane. The gate then closes. The gate is one-way and can't be reopened.


1 lvl Cleric


2026-01-02 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 4 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Rollplay Season: 3.5


Calythra Lächelt als sie die anderen beobachtet, setzt sich auf einen Stuhl und versucht etwas in sich zu gehn. Sie beginnt zu flüstern:
Calythra Selûne, Silver Lady of the night,
Calythra:guide me where light fades and fear is born.*
Calythra Let your Moon be my compass
Calythra:when the path is uncertain.

Calythra Teach me to walk with shadow, not against it,
Calythra:to bring comfort where darkness lingers,
and to carry your gentle light within my soul.

Calythra Steady my hands, calm my heart,
Calythra:and grant me balance in all things.

Calythra By your moon, I endure.
Calythra:By your light, I stand.

Lucien:...wie hast du das überhaupt hinbekommen, das ist fast schon impressive xD
Calythra:xD anscheind muss ich alles zusammen schreiben dan gehts xD
Renoir Fortemps (Bramymond) lächelt ein wenig zu eurer Interaktion rüber
(From Brain in a Jar): Als du das so vor dich hinflüsterst, ertönt eine Stimme in deinem Kopf. Eine weibliche, sanfte Stimme. "Du solltest nicht hier sein....Wieso bist du hergekommen?..."
Calythra sitzt ruckartig auf und Flüstert vor sich hin: "Wie , was, wo? Wieso ich hier bin? Keine Ahnung der Nebel hat mich verschluckt.... und ich such wem! also... bin ich hier? Wer spricht da?"
Scar: Perception
Scar Skill: 8 | 9
Renoir Fortemps (Bramymond): 6|19 PERCEPTION (2)
Viktor: Perception Viktor Skill: 4
(From Brain in a Jar): "Dummerchen..." sagt die weibliche Stimme mit einem mitleidigem Ton und wird leiser gegens Ende hin.
(From Brain in a Jar): "Nur du kannst mich hören..." und hörst ein leichtes verspieltes Kichern im Kopf.
Renoir Fortemps (Bramymond): Insight Renoir Skill: 18 | 15
(From Brain in a Jar): "Offensichtlich weil ich das so will...Wie geht es dir ?..."
Lucien:Oh, ich hab' solche Sehnsucht Ich verlier' den Verstand... 🎶
(From Brain in a Jar): "Das ist gut zu hören...Du solltest dich dennoch fern halten von dem Ort wo dich dieses Haus hinführen wird...Bitte...Ich möchte dir nicht am Ende wehtun müssen...."
Calythra: Wisdom Calythra Moonveil Ability: 5 | 22
(From Brain in a Jar): "Er kommt wieder....Ich muss weg...Ich hoffe das nächste Mal wenn ich versuche dich zu kontaktieren, wird es fehlschlagen....Für unser Beider Wohl."


2026-01-16 21:43 RV-DC-JIBEA The Borrowed Eye 1 10 The Winking Relic (Ersatz Eye) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Renoir Fortemps (Bramymond) verteilt die Healing Potions, eine an jeden.
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Lucien: "Bei Gelegenheit werde ich euch eine Erklärung gaben, aber nun ist nicht die Zeit dazu."
Renoir Fortemps (Bramymond):*geben
Renoir Fortemps (Bramymond) graift sich an die Broche und streicht ein zwei mal sachte über den Stein darin.
(From Brain in a Jar): "NICHT DEINS"
(To JinxedBear): flüstert: "Was,...wo..., was ist nichd Meins?"
Keltoris "Kel" Oakguard scheint derzeit zu versuchen die Motten die sich um seinen Kopf sammeln zu verscheuchen. "Hey...nicht in die Augen...!"


Wolf mit Halsband:
https://files.d20.io/images/471688037/LqsIzSMVezDJj8BNPmbXAg/med.jpg?1768572254
Du hörst den Herzschlag wieder
(From Brain in a Jar): Gib mir nen Wisdom Save
(To GM):
9/12
WISDOM SAVE (5)
(From Brain in a Jar): Dich übermannt das Gefühl ihn beenden zu wollen
(To GM):
17/21
120 feet
Starbolt* (Fire Bolt) (+5)
Show Spell Description
10 Fire
(From Brain in a Jar): Als du ihn tötest, überkommt dich ein Gefühl von Freude und Genuss


Prayerbook in der kleinen Kapelle
https://files.d20.io/images/471725458/y7l7HlBgzmQ4qZAmTW-NKw/med.png?1768591048
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Viktor: "Verliert nicht das Licht in euch aus den Augen. Die Welt lehnt Kreaturen der Negativen-Energie Ebene ab, sodass selbst das Licht weigert sie zu reflektieren... So hat es zumindest Louisoix mal erwähnt."


Loot:
1x Potion of Greater Healing


The Winking Relic (Ersatz Eye)
Wondrous Item, Common

This magical eye replaces a real one that was lost or removed. While the Ersatz Eye is embedded in your eye socket, you can see through the tiny orb as though it were your natural eye. You can insert or remove the Ersatz Eye as a Magic action, and it can't be removed against your will while you are alive.

Flavour: A tiny orb of smoky quartz with a drowned-ink iris. Up close, the “white” of the eye is threaded with hair-thin red veins that weren’t there a moment ago. When embedded, it feels cooler than flesh, and the bearer occasionally “sees” a blink they didn’t perform—like the eye is practicing being alive. (It still functions as an Ersatz Eye normally.)

Key. "When the Ersatz Eye rests in your palm, it tugs—not physically, but in your bones—like a compass needle catching north. Your wrist keeps wanting to turn toward one direction, and the iris “hunts,” making tiny, involuntary twitches as if searching for a matching socket. The closer you get to the right lock, the colder it becomes… and you can feel a soft, wet click behind your own eyes, as though something in the world is ready to open for it."


2026-02-20 19:10 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam.
Keltoris "Kel" Oakguard hält Renoir einen Goodmuffin entgegen der ausschaut wie der im Horrorhaus. "Hier du siehst noch immer hungrig aus und verletzt."
(From Renoir Fortemps (Bramymond)): Du siehst wie Renoir einen kurzen Moment der Erkenntnis hat und für einen Moment stockt, der kalte Schweiß in seinem Gesicht, was noch etwas blasser wirkt als sonst, dann einen Moment von Ernst und purem Hass reagiert auf diese Kreatur. - Weil du direkt neben mir bist mit guter perception und insight
Renoir Fortemps (Bramymond) "Viktor ich.. weiß wonach es aussieht... wenn wir einen Moment haben uns zu sammeln, werde ich euch einiges erklären müssen. Ihr wart.. nicht anwesend, als ich es das erste mal angeschnitten habe."
Viktor "Ich bin schon gespannt, was Ihr zu erzählen habt. Ich verstehe, das Ereignisse der Vergangenheit prägend sein können. Aber an diesem Ort müssen wir uns alle zusammenreißen und zusammen arbeiten, um zu Überleben." Und nickt dann Renoir zu
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard fängt schon gleich an zu kochen, Good Lasagna die fast wie aus dem Nichts erscheint und aus völlig orthodoxen Sachen hergerichtet wird.
Renoir Fortemps (Bramymond) legt die Hand etwas auf die von Lucien, dankend.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) hört interessiert zu und lächelt ab und an etwas.
Renoir Fortemps (Bramymond) nimmt die Broche ab und spielt etwas damit in seinen fingern
(To JinxedBear): Ich schaue mich mal etwas genauer um um das Lagerfeuer. Schau mir auch die anderen etwas länger an. vllt fühlen manche von dennen ihre Blicke.
(From Brain in a Jar): Dir würde der manch andere einfach zulächeln, wenn sich eure Blicke kreuzen. Die Scheinen eure Geschichten einfach zu genießen.
(From Brain in a Jar): Nichts auffälliges, die meisten sitzen hier und hören zu, genießen das Essen und Trinken. Ein paar besser bewaffnete, zb die die euch geholfen haben, halten Wache um das Camp herum.
Renoir Fortemps (Bramymond) Guckt zu den anderen mit einem Blick der sagt: "Könnt ihr ihr folgen?"
Renoir Fortemps (Bramymond) würde Scar Hilfe anieten, wenn er sieht, dass es ihm schlecht geht
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Scar:"Vielleicht haben sie ein mittel das hilft. Ich kenne mich ein wenig mit Medizin und Alchemie aus und wenn sie Rauch hatten, der die Wölfe vertraibt, vielleicht weis sie von etwas, dass dir hilft."
Renoir Fortemps (Bramymond) schluckt
Lucien [C0ldW0lf] beginnt die Sterne zu konsultieren
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Man hört einen anggezogenen sehr schmerzvollen schrei.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) schreibt die letzten Ereignisse in ihr Tagebuch. Summt einbisschen vor sich hin.


https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572
„Fünf Zeichen… wie fünf Krallen im Holz der Welt.

Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen.

In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren.

Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist.

Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten.
Dort liegt der Schatz. Und ihr werdet spüren, dass er euch schon erwartet hat.“


https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599
„Acht Glyphen… acht Schritte in einen Raum, der nicht für Menschen gebaut wurde.

Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein.

Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht."

Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig.

Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar.

Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“


https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635
„Das erste Schwert… ist kein Metall. Es ist Wahrheit. Scharf genug, um euch zu spalten.

Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist.

Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen.

Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit.
Wenn Ihr das Buch wollt, müsst ihr es nehmen, während diese Hände noch glauben, sie täten das Richtige.

Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung.
Ihr werdet nicht nur lesen, was er war.
Ihr werdet fühlen, was er in anderen hinterlässt.“


https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659
„Die Karte atmet Nebel. Und im Nebel wandert sie—allein, ohne Lagerfeuer, ohne Lied, als wäre sie selbst ein Flüstern zwischen den Bäumen. Eine Vistana, getrieben von einer Suche, die sie nicht loslässt: ihr Mentor, verschlungen von Barovias Hunger.

Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras.

Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“


https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690
„Ein König mit gespaltenem Antlitz. Ich sehe einen großen Verbündeten—einen Zauberer. Doch sein Geist ist zerbrochen wie Glas unter einem Stiefeltritt. Gedanken laufen in Kreisen, Erinnerungen haben Zähne, und manchmal spricht er mit Dingen, die niemand sonst sieht.

Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel.

Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“


https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715
„Ein Herz, das nicht mehr schlägt—und doch nicht aufhört zu fühlen. Ich sehe einen gefallenen Paladin, aus einem gefallenen Orden. Einst trug er Ehre wie eine Rüstung. Nun trägt er Schuld wie Ketten.

Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern.
Er ist nicht tot… nicht lebendig… nur festgenagelt an das, was er getan hat—oder nicht verhindern konnte.

Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“


https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748
„Schwarze Federn auf dunklem Grund. Ich sehe den Anführer der Gefiederten, die zwischen Weinreben leben—Augen wie Glas, Gedächtnis wie ein Richter.

Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen.

Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen.

Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“


https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774
„Ich sehe eine junge Dame, aus ihrem alten Zuhause gerissen wie ein Zahn aus dem Kiefer. Nun führt sie eine kleine Schar Jäger—nicht viele, aber hart wie kaltes Eisen. Sie wollen dem Herrscher dieses Landes ein Ende setzen, und ihr Wille ist ein Messer im Nebel.

Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug.
Wenn ihr sie findet, werdet ihr spüren: Sie ist zugleich Fackel und Zunder.

Die Frage ist nicht, ob sie stark ist.

Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“


https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083
„Der König lächelt—doch sein Lächeln gehört ihm nicht. Fäden dünn wie Spinnweb, gespannt von unsichtbarer Hand, vibrierend bei jedem eurer Atemzüge.

Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen.

Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt.

Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht."


„Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“

Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist.

„Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“

Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt.

„Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“

Ein bitteres Lachen, ohne Freude.

„Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“

Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen:

„Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“

Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff.

„Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“

Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen.

„Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“

Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter.

„Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“

Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder.

„Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“

Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt.

„Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“

Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat.

„Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“

Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden.

„In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“


2026-03-06 20:12 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 2 10 Diadem (Helm of Comprehending Languages) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
szwischeruuuu^


Scar wispert vor sich hin "Warum kommt mir das so bekannt vor?"
Renoir Fortemps (Bramymond) verbeugt sich höflich
Renoir Fortemps (Bramymond) zuckt mit den Schultern, wickelt den Eisenhut gut ein und steckt in ein
Renoir Fortemps (Bramymond) nichts-ahnend, versucht draußen ein wenig die Trauernden zu beruhigen.
Renoir Fortemps (Bramymond) bemerkt, dass Scar sich etwas absetzt und behält ihn etwas im Auge
Lucien [C0ldW0lf] zögert einen Moment, folgt dann aber auch in die Richtung
Renoir Fortemps (Bramymond) scheint der ganze Abschied etwas nachdenklich zu machen.


Blut am Weinstock, Gaststätte
Krezk
Vallaki
Nebelfernhalten


Loot:


Diadem (Helm of Comprehending Languages)****
Wondrous Item, Uncommon

While wearing this helm, you can cast Comprehend Languages from it.


2026-03-27 19:32 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 3 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben.
Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft.
Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen.
Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters.
Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus.
Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat.


Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat.
Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim)

(From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat.


Wo der Nebel Namen frisst

Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen

Grundton

Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben.

Die Hauptfiguren
Mirela Vaduva

Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt.

Iacob Petrescu

Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe.

Handlung
Erster Teil – Die Namen, die man flüstert

Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe.

Sie treffen sich:

an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer,
in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist,
am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt.

Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind:
„Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“

Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur:
„Meine Mirela.“

Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren.

Zweiter Teil – Das Haus im Nebel

Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren.

Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich.

Sie spielen Ehepaar.
Mirela liest ihm aus alten Büchern vor.
Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen.
Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“.

Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern.

Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen.
Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen.
Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben:

WER BIST DU
WEM GEHÖRT DEIN HERZ
WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST

Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern:

an das Gesicht ihrer Mutter,
an den Klang der Stimme ihres Vaters,
an einzelne Wörter in ihren Gedichten.

Später vergisst sie Dinge über Iacob:
erst seine Lieblingsfarbe,
dann die Narbe an seiner Hand,
schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten.

Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder:
an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen.

MIRELA. MIRELA. MIRELA.

Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen.

Anfangs ist das noch zärtlich.
Später verzweifelt.

Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst

Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen.

Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm.
Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen.
Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber.

Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll.

Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans:

„Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“

Iacob zerbricht daran langsam.

Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt.

Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela.

Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren.

Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern.
Dann an sein eigenes Geburtsdorf.
Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat.

Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen:
Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen.
Nicht tief genug, um zu töten —
nur tief genug, um zu bleiben.

Aber selbst das hilft nicht.

Die Wunden entzünden sich.
Mirela bekommt Fieber.
Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“.

Das Ende

Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst.

Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte.
Iacob fragt sie:
„Weißt du noch, wer ich bin?“

Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt.

Dann sagt sie:
„Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“

Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel.

Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung.

Oder etwas, das einmal Mirela war.

Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt:

„Kennen wir uns?“

In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben.

Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal.

Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie.
Mirela wehrt sich nicht.
Sie erkennt ihn nicht.
Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß.

Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus.
Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger.
Alle Namen sind verblasst.
Nur ein einziger Satz ist noch lesbar:

„Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“


Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten.
Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint.


Emotes:
Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit"
Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..."
Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt.
Brain in a Jar:Vallaki
Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten
Brain in a Jar:12sp
Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben."


Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr.
Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki.
Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk.
Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde:
Argynvostholt
Argynvost, der silberne Drache.

2026-04-02 17:20 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 4 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Die Gruppe macht eine kurze Pause und Calythra betet kurz für sie. Derweil Begeben sich Lucien und Viktor nochmal zum Vater und Fragen in nach der gesuchten Krypta.
Als sie zurückkommen und alle etwas Besser aussehen begeben sie sich in diese, die offensichtlich von Außen aufgebrochen wurde. Noch bevor sie hineingehn verteilt Calythra Darkvision über ihre Sterne. Sie gehen schleichend die Treppenhinunter. Wir finden eine recht zerstörte Krypta vor mit mehreren Gängen. Wir entscheiden uns für einen Gang und als wir diesen etwas weiter betreten bis zu den sehr schwumrigen Brunnen, Kratzt es aus den Wänden. Ghule graben sich daraus und Stürzen sich auf die gruppe. Renoir wird wird von einen der Ghole verletz und erstart durch ihr Poisen. Calythra verhindert wieder das er Umfällt und bekommt wieder offensichtliche Schmerzen. Sie heilt Renoir und die Gruppe Besiegt derweil die Ghole (hauptsächlich Scar). Danach fangen wir uns wieder und Calythra wird von Renoir Geheilt. Calythra findet einen zerbrochenen Rosenkranz mit einer Schwarzen pPerle die sie mit nimmt um diese zu menden. Wir bewegen uns weiter diesmal den rechten Gangn entlang. Finden Staturen vor deren Geischter zerkratzt sind oder besser zerschmettert mit einer art Waffe. Als wir am ende sind sieht man ein Räuchergefähs das momentan nur leicht schwankt und nicht an ist. Calythra entzündet dieses und der Rauch der dabei entsteht wird in eine der unteren Wände gezogen. Dort findet man an den Wänden eine Inschrift die Lucien enziffern und vorlesen kann. Dies eröffnet einen Geheimgang der in eine Kammer die fast Lagerraumartig mit vielen Preserfierten Gegenständen. Viktor findet herraus das er seine Hand wohl abmachen kann und diese Befehligen was leicht erschreckend auf die anderen wirkt. Scar richt wohl emotionen und merkt einen Wandel in einzelnen Personen. Was wir da finden ist https://files.d20.io/images/481110259/pEC_OdZlsFYeNyCYfmNThA/max.png?1774628458 . Was bei Calythra etwas anscheinend auslöst. Die anderen scheinen dies bemerkt zu haben und Fragen sie aus. Lucien bemerkt das sich ihre Augenfarbe geändert hat. Sie scheint Gedechnislücken zu haben. Dann hört Renoir etwas von den Treppen weiter hinten. Eine Männerstimme singt etwas....


(To GM): Gib mir btw einen Charisma Saving Throw
23 15
CHARISMA SAVE (3)
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Well xD I guess thats a success
Renoir Fortemps (Bramymond) Hat beim Recap unterschlagen, dass Pater Donavich sehr nervös auf Calythra reagiert


(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du kennst das Symbol. Dir kommen Bilder aus der Vergangenheit in den Kopf. Verschwommen. Verblasst...Verdrängt. Von Bannern und Anhängern von Leuten die um dich standen. In Einer Höhle. Du liegst auf einem kaltem Steinalter.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): Blinzelt etwas als sie den gegenstand sieht und beginnt zurückzuweichen. Sie zuckt mit einer Hand zu ihrer Stirn und hält sich den Kopf.
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Wisdom Save
(From Ireena "Tanja" Kolyana): JETZT
(From Scar ): ich kann starke emotionen riechen xD was fühlst du gerade? :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du Switcht langsam, war mit Nachteil :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): wegen dem Symbol
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Viel Spaß
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du hast ja jetzt andere Augenfarbe nh


Loot:
1x Potion of Climping
Trinket: A black rosary bead made of pearl, worth 25 gp


2026-04-24 21:13 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 5 10 Moonwake (Silvered Weapon) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir betreten die kammer aus der die ritualen geräusche kommen und werden von einen mann und anscheind 3 colezombies. dieser begrüßt uns will aber keine zeugen.
„Eine Wahrheit. Ein Leib. Keine Trennung.“
Wir können ihn noch bezwingen aber kurz bevor er erst getötet wird durch scar injectziert er sich selbst mit einer art Abaration in einer Spritze.
Ein Rießiges auge wächst an seinen arm und er mutiert brutal. Und er Murmelt weiter Seltsame sachen. Wir können in trozdem besiegen nachtdem Irena feststellt das das auge wohl empfindlich ist.
Danach ruhen wir uns kurz aus. Calythra wird ausgefragt aber die anderen kriegen nichts aus ihr herraus.
Wir gehen weiter in einer der nächsten kammern finden wir drei Sarcophage alle offen. in einen Liegt ein Kinderspielzeug und vertroknete blumen. in den anderen nichts und wieder ein anderer hat eine sehr preziese sezierte Leiche inne.
Ein Mondsymbol ist auf einen der Särge.
Wir kehren zum Pater zurück und fragen ihn kurz darauf was dieses schreien ist. Ererzählt uns das es sein sohn ist. und Victor will oder muss sich zugang zu den jungen verschaffen, da dieser nunj ein Vampiersporn geworden ist. Lucien hat den Pater überzeugt das sein Sohn so wie er jetz lebt nicht mehr da ist und leidet. Er soll erlöst werden. Der junge springt auch recht schnell Viktor an der nach unten kommt. Der Pater sieht zu wie wir (Viktor) seinen Sohn zu bekämpfen. Viktor bringt den jungen dan dazu sich selbst zu töten (mit einer seltsamen Fadenfähigkeit).


Ireena "Tanja" Kolyana (GM):„Ein Gefäß muss Widersprüche aushalten, ohne zu zerbrechen“
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du schaffst es, aber dir kommen manche der Sachen irgendwie bekannt vor, aber weiter nichts.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Der Seite nicht
(To GM):
14 + 3
18 + 3
HISTORY (0)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Bleibt, du kennst es nicht
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst eine sanfte, weibliche Stimme mit einem herrischem Ton sagen: „Nicht diese. Das Gefäß ist gescheitert.“ Und vor deinem Augen siehst du eine Frau, du hinter Gittern. Mit schneeweißer Blässe, schwarzen langen, eleganten Roben und langen geschwungenen Hörern wie sie vor deinem Auge vorbeigeht und dich keines Blickes würdigt. Hinter ihr ein Kind auf dem Boden, regungslos, tot auf einem steinernem Alter.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Das ganze wie eine Art Erinnerung. Und dann ist es auch wieder weg.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich würde mal versuchen eine reaktion zu unterdrücken.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Wisdom Save ob dus schaffst
(To GM):
19
21
WISDOM SAVE (5)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): schaffst du.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): auch um dein Herz legt sich wieder der stechende Schmerz


Loot:


Moonwake (Silvered Weapon)
Weapon (Dagger), Common

An alchemical process has bonded silver to this magic weapon. When you score a Critical Hit with it against a creature that is shape-shifted, the weapon deals one additional die of damage.

  • "This Silvered Dagger once belonged to Ser Albrecht Vallon, a minor Barovian knight of old, if long-faded, noble blood. Unlike his longsword, this dagger was never meant for the battlefield alone, but for the quieter duties of a nobleman: cutting seals from letters, offering a final mercy to dying beasts, and—so the old tales say—serving as a last defense against the unnatural when honor and steel were no longer enough.

The blade is slender and elegant, its silvering slightly dulled by age, yet still bright enough to catch candlelight like cold moonshine. The hilt is made of darkened wood, inlaid with fine silver lines shaped like lilies and a simple noble crest. Set into the pommel is a pale gray moonstone no larger than a fingernail.

The dagger is found resting in the folded hands of the knight within his sarcophagus, as though he did not keep it there for war, but as a final vow carried into death."


2026-05-01 21:34 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 6 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard klebt verkleidet als Moos an der Wand und scheint sich "perfekt" in die Umgebung einzufügen.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Setzt sich mit überschlagenen Beinen auf die Bank und Tippt sich kurz gegen das Kinn. Nimmt dan ihr Tagebuch herraus und Scribelt etwas hinein.
Lucien [C0ldW0lf] stellt sich an's Fenster und versucht die Sterne zu beobachten/das Schicksal des Jungen zu deuten


Loot:


https://files.d20.io/images/484558420/_zw6pek4LlqOhh0b6-qM1Q/max.png?1777035918
Most Necessary and Certainly Accurate Inquiry into the Eyes of the Undead in the Lands of Barovia

-Volothamp Geddarm

"They found it half-buried beneath a collapse of broken chairs, splintered pew boards, and worm-eaten cabinets in the ruined chamber of Donavich’s church—the cramped little room with the old trapdoor."


2026-05-15 21:03 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 7 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir erfahren das die Frau die uns gerettet hat, Victor und Luciens Mutter Iliana ist. Sie hat sie wohl von vor sehr langer zeit vor den Schicksal bewahrt zuzusehn das ihre Mutter den Harem von Strath zugeführt wurde.
Sie stellen fest das sie wohl beide in Borovia geboren wurde. Ihre Mutter hat sie den Fluss und den Vistani anvertraut um sie von hier weg zu bringen.
Sie erzählt auch das sie weis das ein Priester wohl Lichartige Kräfte von Straht bekommen hat.
Sie erzählt auch das Straht wohl eine Weißhaarige Frau mit Hörnern und dunklen Roben mit den zweichen das wir gefunden haben als gäste in der Domain sind. Er bringt dieser wohl mehr Respekt entgegen, er hat sie aber nie mit einen Namen angesprochen sondern eher "The First Eclipse" genannt.
Sie erzählt uns einiges was Sie weis. Und Beantwortet einiges an Fragen.


Scar schaut zu calythra ungläubig
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) flüster: "Was? es ist spannend? Oder nicht?" Legt den Kopf zur Seite und lächelt eicht.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Überlägt die Beine und sitzt sehr Erwartungsvoll da sitzt.
ich würde einmal mit meiner Channel Divinity: Divine Spark versuchen eher heimlich Victor zu heilen. Bei dieser calythra würde das eher schattenhaftes Lilanes glimmen wohl auslösen. 3


Loot:


Birthflame Ruby
Elemental Gem, Wondrous Item, Uncommon

This red corundum functions as an Elemental Gem, but instead of summoning an existing elemental, it creates a new fire spirit by drawing life from nearby flame.
Activation

As an Action, a creature may crush the gem or cast it into an open flame within 30 feet.

When activated:

All nonmagical flames within 60 feet are pulled toward the gem.
Torches gutter out.
Campfires collapse into red sparks.
Candle flames stretch sideways like frightened ghosts.
The gathered fire coils around the gem and forms a newborn elemental.

Effect

A Fire Elemental appears in an unoccupied space within 10 feet of the activated gem.

However, it is not summoned from the Elemental Planes. It is newly born.

It obeys the creature that activated the gem for up to 1 hour, until it drops to 0 hit points, or until dismissed as a Bonus Action.
Flavor Difference

This elemental has no memories, no ancient hatred, and no planar allegiance. It is a living flame given sudden instinct. It may look to its summoner like a newborn animal looks to the first face it sees.
Appearance

The flames do not explode outward. They gather inward.

Every torch, coal, candle, and ember nearby bends toward the red corundum, drawn into it in thin burning ribbons. For a moment, the world becomes colder. Darker.

Then the gem cracks.

A heartbeat of red light pulses within it.

The fire unfolds.

Not as a beast dragged from another world, but as something taking its first breath. A tall shape of living flame rises from the broken stone, its body made of campfire-orange, blood-red, and white-hot veins. At its center, where a heart might be, hangs a tiny shard of red corundum, beating like a coal.

It turns its faceless head toward you.

Waiting.


2026-05-29 21:30 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 7 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Am nächsten Tag bewegen wir uns weiter den weg an den klippen entlang bis wir an eine doch recht gigantische brücke ankommen. Wasserspiere stehen an beiden enden links und rechts die nach näherkommen mehrere fledermäuse noch unter ihren flügeln und armen drapiert haben. Sie sind Staturen, doch es beginnt zu regnen und zu gewittern je mehr wir auf die Brücke treten. In der Mitte der Brücke, hört man jedoch ein scharben von Stein auf Stein und Calythra wie auch Lucien sehen das die Staturen Lebendig werden.
Als wir die Gagoylartigen Creaturen besiegen, hört man ein Lachen im Kopf und ein Loben. Irina scheint die Stimme irgendwie zu erkennen aber weis nicht woher.
Wir gehen weiter und stellen fest das die Mühle die etwas erhöht auf einen Hügel steht wohl wieder Bewohnt ist. Nach kurzen beobachten und Renoir´s kurzer ausspähung, wo ein Rabe in ankrächtst, warnend - nicht wissend ob er die person in der Mühle - die sich als Ältere Frau herraustellt. Wir entscheinden uns uns weiter den Weg lang zu gehen, und lassen die Mühle erst mal Mühle sein. (Kel schient Kopfschmerzen zu haben als er erfährt das eine ältere frau dort lebt und an seine Tante erinnert wird)


Wir kommen dann Tatächlich vor Vallaki an und naja der Anblick ist nich so er einladend, da mehrere Wolfsköpfe auf Pfale gespiest sind. Aber zumindest hat diese Stadt hat eine Palisade und ein Tor, wovor zwei schattenhafte gestalten stehen.