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Adventure Title
DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia
DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia
Session
3
3
Date Played
2026-03-27 19:32:00 UTC
2026-03-27 19:32:00 UTC
Levels Gained
GP +/-
Downtime +/-
10.0
10.0
Location Played
Roll20
Roll20
DM Name
JinxedBear
JinxedBear
DM DCI Number
982345456
982345456
Notes
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Teilnehmer: (3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ? (3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/? (3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ? (3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ???? (3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3 (3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/? ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Info: Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben. Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft. Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen. Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters. Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus. Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat. Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim) (From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Wo der Nebel Namen frisst Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen Grundton Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben. Die Hauptfiguren Mirela Vaduva Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt. Iacob Petrescu Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe. Handlung Erster Teil – Die Namen, die man flüstert Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe. Sie treffen sich: an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer, in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist, am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt. Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind: „Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“ Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur: „Meine Mirela.“ Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren. Zweiter Teil – Das Haus im Nebel Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren. Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich. Sie spielen Ehepaar. Mirela liest ihm aus alten Büchern vor. Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen. Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“. Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern. Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen. Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen. Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben: WER BIST DU WEM GEHÖRT DEIN HERZ WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern: an das Gesicht ihrer Mutter, an den Klang der Stimme ihres Vaters, an einzelne Wörter in ihren Gedichten. Später vergisst sie Dinge über Iacob: erst seine Lieblingsfarbe, dann die Narbe an seiner Hand, schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten. Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder: an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen. MIRELA. MIRELA. MIRELA. Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen. Anfangs ist das noch zärtlich. Später verzweifelt. Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen. Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm. Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen. Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber. Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll. Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans: „Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“ Iacob zerbricht daran langsam. Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt. Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela. Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren. Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern. Dann an sein eigenes Geburtsdorf. Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat. Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen: Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen. Nicht tief genug, um zu töten — nur tief genug, um zu bleiben. Aber selbst das hilft nicht. Die Wunden entzünden sich. Mirela bekommt Fieber. Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“. Das Ende Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst. Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte. Iacob fragt sie: „Weißt du noch, wer ich bin?“ Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt. Dann sagt sie: „Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“ Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel. Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung. Oder etwas, das einmal Mirela war. Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt: „Kennen wir uns?“ In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben. Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal. Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie. Mirela wehrt sich nicht. Sie erkennt ihn nicht. Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß. Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus. Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger. Alle Namen sind verblasst. Nur ein einziger Satz ist noch lesbar: „Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten. Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Emotes: Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit" Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..." Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch. Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt. Brain in a Jar:Vallaki Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten Brain in a Jar:12sp Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben." ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr. Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki. Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk. Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde: Argynvostholt Argynvost, der silberne Drache.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Teilnehmer: (3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ? (3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/? (3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ? (3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ???? (3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3 (3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/? ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Info: Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben. Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft. Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen. Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters. Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus. Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat. Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim) (From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Wo der Nebel Namen frisst Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen Grundton Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben. Die Hauptfiguren Mirela Vaduva Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt. Iacob Petrescu Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe. Handlung Erster Teil – Die Namen, die man flüstert Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe. Sie treffen sich: an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer, in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist, am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt. Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind: „Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“ Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur: „Meine Mirela.“ Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren. Zweiter Teil – Das Haus im Nebel Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren. Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich. Sie spielen Ehepaar. Mirela liest ihm aus alten Büchern vor. Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen. Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“. Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern. Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen. Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen. Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben: WER BIST DU WEM GEHÖRT DEIN HERZ WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern: an das Gesicht ihrer Mutter, an den Klang der Stimme ihres Vaters, an einzelne Wörter in ihren Gedichten. Später vergisst sie Dinge über Iacob: erst seine Lieblingsfarbe, dann die Narbe an seiner Hand, schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten. Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder: an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen. MIRELA. MIRELA. MIRELA. Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen. Anfangs ist das noch zärtlich. Später verzweifelt. Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen. Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm. Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen. Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber. Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll. Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans: „Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“ Iacob zerbricht daran langsam. Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt. Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela. Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren. Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern. Dann an sein eigenes Geburtsdorf. Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat. Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen: Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen. Nicht tief genug, um zu töten — nur tief genug, um zu bleiben. Aber selbst das hilft nicht. Die Wunden entzünden sich. Mirela bekommt Fieber. Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“. Das Ende Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst. Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte. Iacob fragt sie: „Weißt du noch, wer ich bin?“ Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt. Dann sagt sie: „Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“ Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel. Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung. Oder etwas, das einmal Mirela war. Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt: „Kennen wir uns?“ In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben. Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal. Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie. Mirela wehrt sich nicht. Sie erkennt ihn nicht. Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß. Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus. Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger. Alle Namen sind verblasst. Nur ein einziger Satz ist noch lesbar: „Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten. Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Emotes: Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit" Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..." Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch. Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt. Brain in a Jar:Vallaki Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten Brain in a Jar:12sp Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben." ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr. Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki. Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk. Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde: Argynvostholt Argynvost, der silberne Drache.