Calythra Twinveil

Season:
2024 Rules Season
Race:
Aasimar Moonelf
Class:
Cleric lvl 1
Background:
The Divided (Faceless inspirirt)
Lifestyle:
Modest
Current Level:
3
Total GP:
311.35
Total Downtime:
130
Tag:
Faction:
None
Faction Rank:
Novice (rank 1)
Magic Item Count:
10
Magic Item Limit:
1
Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate),
Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield),
Cloak of Protection,
+1 Greataxe,
Wand of Magic Missiles,
Bag of Holding,
Oathmaker,
The Winking Relic (Ersatz Eye),
Gravewarden Mantle (Cloak of Protection),
Diadem (Helm of Comprehending Languages)

Log Entries

Date Played Adventure Title Session Levels GP Downtime Magic Items
2025-08-02 01:53 Starting Log 14.94 Show

Calythra Twinveil


Size: 178 (medium)

Weigth: 46

Eyes: Delicate, noble features with dark lips. The eyes appear supernatural: a bright Blue/violet iris against a deep black Sklera, as if gazing into small galaxies.

Hair: Very long, silvery-white hair, partially braided. Black, curved horns, crowned with a wreath of roses; a delicate piece of jewelry hangs from one horn.

Skin: A flowing white robe with black panels, open at the sides, leaving her dark skin visible. A ritual symbol is emblazoned on her belly, and her waist is adorned with a rose-embellished belt. Golden bracelets complete the look.


Costomizing your Origin:

Race: Aasimar (Moonelf)
Base Walk Speed: 30 ft.
Celestial Resistance, Darkvision, Healing Hands, Light Bearer,
Proficiencies Language: Common, Celestial, Abyssal,
Ability Score Point ´Buy:
St 8, Dex 13, Con 14, Int 10, Wis 15, Cha 12


Costomizing your Origin:
Race: Aasimar
Base Walk Speed: 30 ft.
Celestial Resistance, Darkvision, Healing Hands, Light Bearer,
Proficiencies Language: Common, Celestial, Elfish
Ability Score Point ´Buy:
St 8, Dex 13 (+1), Con 14, Int 10, Wis 15(+2), Cha 12


Class: Cleric
Proficiency Saving Throw: Wisdom, Charisma
Weapon Proficiencies: Simple weapons
Armor Proficiencies: Light Armor, Medium Armor, Shields
Skill Proficiencies: Religion, Persuasion
Cleric Spellcasting, Divine Order - Thaumaturge


Chosen Background: The Divided (Faceless inspirirt)
Proficiencies Skill: Perception, Deception
(Prof. Swop: Insight tp Perception)
Proficiencies Language: Sylvan
Proficiencies Tool: Lyre
(Prof. Swop: Disguise kit to Lyre)
Source: Ability +2, one +1
Chose: Wis +2, Dex +1
Feat: Magic Initiate


Cleric Equipment Option B
110gp Starting Gold
gekauft:
2x Holy Symbols -10gp
1xPriest's Pack -33gp
1x Nightcrystal Bracers (Shield)-10gp
Bedroll -1gp
2x Dagger -4gp
1x Priest Staff -5gp
1x Small Hand Mirror -5gp
10x Silver hairpins that change to gold depending on the mood (Dart) - 5gp
Waterskin - 2sp
1x Weaver's Tools -1gp
4x Perfume - 20gp
1x Map of Fearun - 1gp
1x Playing Cards und Dice Set (Made of Obsidian and Moonstone) - 4 sp


  • 95,06gp

Background Equipment
50gp gekauft:
2x Traveler's Clothes - 2gp
1x Costume (Ball Gown) - 5gp
1x Clothing, cold weather -10gp
1x Pair of Snowshoes - 2gp
Belt Pouch -1gp
Lyre -30gp


  • 50gp

Possesing Trinkets:
Trinket: Small prayer stone (moon symbol carved)
Trinket: Black rosary and White rosary (Obsidian and Moonstone)
Trinket: A small leather bag with Dice Set made of Obsidian and Moonstone. (gekauft)
Trinket: A white cloak lined with midnight blue fabric depicting the starry sky.
Trinket: A masquerade mask.


Gottheit:
Ihre lichtere Seite ist Selune zugewand. Ist aber den anderen Mondgöttinen freuntlich zugetan und den Verbündeten der Moonmaiden .
Ihre schattigere Seite ist Shar ergeben, zeigt und sagt dies allerdings nie, den Geheimnisse sind da um gehütet zu werden. Entity die Shar freundlich sind ist sie neutral eingestellt. Sie sieht maximal Möglichkeiten Dinge zu ihren Vorteil zu wenden oder auszunutzen und wenn das einen anderen Hilft dann sei es so.


🌘Biography


Kapitel I – Der Ritus der Zwillingsnacht

Der Mond hing schwer und blass über den nebelverhangenen Hügeln von Vesperin, sein Licht wie ein dünner Faden aus Silber, der die Dunkelheit kaum zu zerschneiden vermochte. Dort, wo die Wälder dichter wurden und die Raben in schwarzen Scharen auf den Zinnen hockten, lag das Herrenhaus der Valcrath – ein Relikt vergangener Macht, zerfallen und verlassen, mit eingefallenen Dächern und zerschlagenen Fenstern, die wie leere Augenhöhlen in die Nacht starrten.

Im Herzen dieses zerbrochenen Anwesens schlug nun das Herz eines Kultes. Dunkle Banner, mit Symbolen von Sichel und Stern bemalt, hingen über Marmorplatten, die längst von Schimmel und Blut vernarbt waren. Das Herrenhaus war zum Tempel umgewandelt worden – ein Altar der Finsternis, geschmückt mit schwarzem Weihrauch, der wie Nebel in die Lungen kroch, und mit silbernen Schalen, in denen Opferblut und heiliges Wasser nebeneinander verdampften.

Dort, im Kreis der Kerzen, stand ein Mädchen.

Calythra Mondschleier.

Ihr Haar fiel in weißen Wellen fast bis auf die kalten Steinplatten, wie ein Stück Mondlicht, das in diese Finsternis gefallen war. Die Haut ihres jungen Körpers wirkte alabasterweiß, unberührt und verletzlich, und in ihren Augen brannte dieses seltsame Leuchten – blaue Iriden auf schwarzem Grund, wie Tore zu Sternenfeldern, die niemand sonst sehen konnte. Sie war kaum älter als zwölf Winter, gekleidet in eine weiße zeremonielle Robe, die über ihre Schultern rutschte und viel zu schwer für sie wirkte. Darunter lugten noch Fetzen ihrer alten Wanderkleidung hervor, das Einzige, was an das einfache Leben erinnerte, das sie vor diesem Ort gekannt hatte.

Man hatte ihr gesagt, sie solle für ihre Mutter beten, die verschwunden war. Man hatte ihr erzählt, sie sei auserwählt, Selûnes Wille zu tragen. Doch die Gesichter, die sich im Kreis um sie versammelt hatten, waren nicht die der Priesterinnen, die sie kannte. Es waren Gesichter voller Fieber, verzerrt von Inbrunst, von Hörnern durchzogen, von schattenhaften Male gezeichnet. Tieflinge und Menschen, die längst ihre Menschlichkeit abgelegt hatten, murmelten Worte, die wie Gift an Calythras Herz kratzten.

Und über allem stand ein Mann, hochgewachsen, mit Augen wie dunklem Glas – der Hohepriester der Dark Moon Heresy. Seine Stimme war wie Öl, das über kalten Stein floss, als er den Ritus der Zwillingsnacht ausrief:
„Heute, Kinder des dunklen und hellen Mondes, kehrt die eine Wahrheit zurück! Keine Selûne. Keine Shar. Nur Eins. In diesem Gefäß, in diesem Kind, werden Nacht und Licht vereint!“

Calythra zitterte, doch sie schwieg. Ihre Lippen formten stumme Gebete, die nur Selûne hören konnte.

Am Rande des Kreises stand ein anderer – ihr Vater.
Kaeltharion Veylthar, ein stolzer Mondelf, die Züge von Müdigkeit gezeichnet, doch die Augen voller ungebrochener Liebe. Seine Hände waren an einen Steinblock gefesselt, sein Körper gezeichnet von Peitschenhieben. Man hatte ihn gezwungen zuzusehen, wie man seine Tochter zu einem Gefäß machte. Und dennoch hielt er den Blick – immer wieder auf Calythra gerichtet, nicht auf den Kult, nicht auf die Schatten.

Die Gesänge erhoben sich. Schwarze und silberne Flammen loderten gleichzeitig in den Schalen auf. Ein Kreis aus Blut und Mondstaub zeichnete sich um das Kind ab, und die Luft begann zu flirren.
„Ritus der Zwillingsnacht,“ sangen die Kultisten, „führe Licht und Finsternis zusammen!“

Etwas riss. Etwas zerbrach.

Calythra schrie, als eine unsichtbare Hand nach ihrem Inneren griff. Kälte und Hitze zugleich schossen durch ihre Adern. Ihre Augen weiteten sich, und sie sah Dinge, die kein Kind sehen sollte: den schwarzen Himmel des Shadowfell, in dem Shar lauerte wie eine endlose Leere, und zugleich das weinende Gesicht Selûnes, die ihre Hand ausstreckte. Beide Göttinnen zogen an ihr, als sei sie ein Seil zwischen zwei Sternen.

Ihr Vater schrie ihren Namen. Dann sprach er Worte, die wie ein letzter Eid klangen:
„Nimm mich – aber lass sie leben!“

Die Schatten nahmen ihn. Kaeltharion verschwand, als hätte die Dunkelheit ihn verschluckt. Zurück blieb nur das Echo seiner Stimme, und das Licht in Calythras Herz brach in Flammen aus.

Silbernes Feuer und schwarze Funken explodierten aus ihrem Körper. Hörner sprossen aus ihrer Stirn, dunkel geschwungen wie Sichelklingen, während ihre Haut an Armen und Beinen nachtschwarz wurde, durchzogen von Sternensplittern. Ein Odem, halb Gebet, halb Schrei, entrang sich ihrer Kehle – und der Tempel barst.

Die Kultisten schrien, manche fielen, andere flohen in Panik in den Nebel. Der Kreis war zerbrochen, der Ritus zerschmettert.

Und im Zentrum, auf dem kalten Steinboden, lag ein Kind – zitternd, blutend, mit Hörnern und Haut, die in zwei Welten zu existieren schien. Calythra atmete schwer. Ihre Augen blickten in die Leere, und was auch immer sie gesehen hatte, hatte einen Teil von ihr entzwei geschnitten.

Als die Dunkelheit wich, war etwas Neues geboren:
Zwei Seelen, zwei Gesichter.
Die eine, warm, opferbereit, das Licht Selûnes tragend.
Die andere, geheimnisvoll, kokett, den Schatten Shars zugewandt.

Doch Calythra wusste davon nichts. Für sie war es nur ein Zittern, ein Taumeln, ein Wechsel der Laune. Erinnerungslosigkeit senkte sich wie ein Schleier über sie, und als sie die Augen wieder öffnete, wusste sie nur noch: Sie war allein.

Und der Mond stand schweigend über den Türmen des zerbrochenen Herrenhauses.


II. Das Mädchen im zerbrochenen Tempel

Der Sitz der Valcrath lag wie ein Kadaver inmitten des Nebels, ein verlassener Herrensitz, überwuchert von Efeu, seine Fenster wie blinde Augen, sein Tempel längst zu einer Kulisse für Ketzerei geworden. Als die Kompanie des Leuchtfeuers in der Nacht des Ritus dort eintraf, bebte der Boden bereits vom Widerstreit zweier Mächte, die nicht für sterbliche Herzen gedacht waren. Silbernes Mondlicht barst durch die Ritzen des zerfallenen Daches, während schwarzer Rauch wie klauenförmige Finger an den Mauern hinaufkroch.

Das Tor hing schief in den Angeln, zerborsten von Hammerschlägen und Gebeten, die in Waffen gegossen worden waren. Drinnen, auf dem zertrümmerten Marmor, lag das Chaos einer gescheiterten Zeremonie: halb verbrannte Roben von Kultisten, zerbrochene Schalen voller Blut, Kreidekreise, die durch Funkenregen gesprengt worden waren. Die Luft stank nach Ozon und altem Weihrauch. Inmitten all dessen fanden sie sie.

Ein Mädchen – oder das, was von einem Mädchen übriggeblieben war.

Calythra lag zwischen den Scherben des Ritualkreises, die einstigen weißen Gewänder zerfetzt und vom Ruß beschmiert. Ihr alabasterner Körper wirkte unirdisch rein, doch an Armen und Beinen hatte die Nacht bereits Besitz ergriffen: nachtschwarze Haut, von winzigen Funken durchzogen, als ob der Himmel selbst dort Sterne verschüttet hätte. Und aus ihrem Haupt, mitten durch das zerzauste, silberweiße Haar, hatten sich zwei dunkle Hörner gebohrt – frisch, blutig, als hätte der Ritus selbst sie in die Welt gedrückt.

Ihre Augen – dieses kosmische Blau, umschlossen von tiefem Schwarz – flackerten offen, doch blickten sie in keine Wirklichkeit, die die Kompanie kannte. Sie murmelte Worte, Gebete vielleicht, doch die Stimmen wechselten. Mal war es eine Bitte an Selûne, rein und voller Licht, mal ein Flüstern, das wie Spott klang, ein Rätsel in der Zunge der Schatten.

Caelan kniete als Erster neben ihr, legte seine große, schwielige Hand an ihre Stirn, und spürte weder Hitze noch Fieber – nur das Gewicht zweier Kräfte, die in einer sterblichen Seele rangen. Schwester Ameline legte ihr einen Umhang über die Schultern, flüsterte sanfte Lieder, die das Mädchen ein Stück zurück ins Jetzt holten. Bruder Tolen schrieb schweigend mit Kreide einen Kreis des Schutzes um sie, während Ser Joran die Toten segnete, die im Blut um sie herum lagen.

Als Calythra erwachte, blickte sie sie mit Tränen in den Augen an, und ihre Stimme war die einer Gläubigen, die Selûne nie verraten hatte:
„Bin ich… frei?“

Keiner antwortete sofort. Denn keiner wusste, was die Wahrheit war.

Die nächsten Tage verbrachten sie damit, das Mädchen durch die Wälder Vesperins zu tragen, weg vom stinkenden Kultort, hinein in die grauen Städte, wo sie niemand suchte. Doch das Wesen, das sie aus den Scherben gezogen hatten, blieb ein Rätsel. Am Tag wirkte Calythra sanft, voller Scham und doch von einer Wärme, die selbst hartgesottene Kämpfer erweichte. Sie lachte leise über Amelines Lieder, legte Kinderhänden Brot in die Finger, und folgte Caelans Schritt wie ein Sonnenstrahl, der sich an einer Mauer entlangzieht.

Doch in den Nächten begann etwas Neues.

Auf einer nebligen Brücke, wo Wasser in der Tiefe rauschte, kam es zum ersten Mal hervor. Sie löste sich von den anderen, stand im Nebel, das lange Haar wie ein Schleier, die Hörner im Schimmer der Sterne kaum zu unterscheiden vom schwarzen Gitter der Brücke. Und sie sprach – nicht ängstlich, nicht bittend, sondern mit einer Stimme, die voller Selbstgewissheit und spielerischem Gift war.

„Wenn ihr mich retten wolltet, wofür dann? Für den Tag?“ Sie lächelte, schief und wissend, und strich mit den Fingern über das Geländer, als wären die Tropfen dort Geheimnisse. „Ihr habt mich im Mondlicht gefunden. Doch ich… ich gehöre auch den Schatten.“

Es war nicht die Calythra, die am Morgen Brot geteilt hatte. Es war eine zweite, die von den anderen nichts wusste, die das eigene Spiegelbild leugnete. Ihre Bewegungen waren kokett, beinahe braty, ihre Augen funkelten mit Rätseln, die sie nicht erklärte. Als Caelan sie sanft beim Namen nannte, sah sie ihn überrascht an – als hätte sie das Wort noch nie gehört.

Am nächsten Morgen stritt sie alles ab.
„Ich würde niemals so sprechen.“
Und das Licht in ihren Augen war so ehrlich, dass keiner sie einen Lügner nennen konnte.

Von diesem Tag an wusste die Kompanie: Das Mädchen trug zwei Gesichter, die einander nicht kannten. Eine Rose im Mondlicht. Eine Maske der Schatten. Beide wahr, beide unbewusst, beide in einem Leib, der zwischen Segen und Fluch stand.


III. Unter dem Banner des Leuchtfeuers

Die ersten Tage nach dem Zusammenbruch des Rituals trug die Kompanie das Mädchen wie eine zerbrechliche Last. Nicht, weil ihr Körper schwach gewesen wäre – Selûnes Segen hielt sie am Leben, trotz der Schatten, die an ihr nagten –, sondern weil keiner wusste, ob sie ein Opfer oder eine Waffe war. Doch Caelan sprach, als er sie zum ersten Mal neben ihrem Lagerfeuer schlafen sah:
„Ein Kind, das den Sternen gehört, ist kein Werkzeug der Finsternis. Wir halten zu ihr. Bis sie selbst weiß, wer sie ist.“

Und so blieb sie.

  1. Die ersten Schritte im Licht

Ameline brachte ihr das Lachen zurück. Die Priesterin des Morgenlords hatte eine Art, die Finsternis nicht zu bekämpfen, sondern zu durchleuchten, wie Kerzen in einem vergessenen Keller. Sie summte, während sie Calythras Haare flocht, erzählte Geschichten von der Sonne, die jeden Morgen ihre Neugier nicht lassen konnte, wieder über den Horizont zu spähen. Calythra lächelte dann scheu – ein Lächeln, das nicht ganz in ihre Augen drang, aber etwas von der Schwere löste.

Ser Joran lehrte sie, wie man Wunden verband. Ihre Hände waren zunächst unsicher, zu zart, um Blut zu ertragen. Doch er legte seine großen Finger über ihre, führte sie durch die Knoten der Verbände und zeigte ihr, dass Sanftheit keine Schwäche war. „Mut“, sagte er, „ist nicht, das Blut zu ertragen, sondern die Hoffnung nicht loszulassen, während du es abwäschst.“

Bruder Tolen, nüchtern und streng, brachte ihr das Fragen bei. Er sprach mit ihr wie mit einer Schülerin des Rechts, ließ sie einfache Streitigkeiten zwischen Dorfbewohnern schlichten, kleine Urteile fällen, und bohrte: „Was ist gerecht? Was ist wahr? Und was würdest du tun, wenn niemand hinsähe?“ Manchmal antwortete sie rein, voller Licht. Manchmal mit Rätseln, halb Lüge, halb Wahrheit. Tolen schrieb dann schweigend in sein Buch, ohne Kommentar.

Und Caelan, der alte Kämpfer, zeigte ihr das Schwerste: gerade zu stehen. Er lehrte sie, dass Rückgrat nicht im Schwertarm liegt, sondern darin, die eigenen Schatten auszuhalten, ohne sie wegzuschieben. „Dein Licht ist kein Feind deiner Dunkelheit,“ sagte er, „es ist ihr Wächter.“
2. Die andere Stimme

Doch die Abende gehörten nicht immer diesem Kind des Lichts.

Manchmal, wenn die Sonne versank und die Schatten länger wurden, stand Calythra auf, ging ein Stück abseits, und kam zurück wie jemand anders. Sie flirtete mit Gefahren, die gar nicht dort waren, neckte Joran mit einem Lächeln, das ihn verlegen verstummen ließ, oder stellte Tolen Rätsel, die er nicht beantworten konnte. Ihre Augen glühten dann nicht blau, sondern schwarz umrandet, wie zwei Fenster in einen Sternenhimmel, der fremd und verlockend war.

Und wenn der Morgen kam, war all das vergessen.
„Ich würde nie so sprechen.“
„Ich habe euch nicht verlassen.“
„Ihr träumt wohl schlecht.“

Die Kompanie schwieg. Sie hatten im Krieg gelernt, wann man schweigen musste.

  1. Das Wachsen der Jahre

Aus einem Kind wurde eine junge Frau. Ihr Haar blieb wie ein Banner aus weißem Licht, das den Wind fing, doch ihre Hörner wurden dunkler, geschwungener, und der Kranz aus schwarzen Rosen, den Ameline ihr schenkte, schien eher Krone als Schmuck zu werden.

Die Jahre mit den Beacons waren kleine Kriege und große Gnadenakte.
– In einem Dorf am See hielten sie einen Troll davon ab, die Felder zu verwüsten. Calythra stand neben Caelan, das silberne Zeichen Selûnes in den Fingern, und sprach Gebete, die das Licht auf die Klinge des alten Ritters legten.
– In einer verregneten Stadt pflegte sie Kranke, die an Fieber litten, und sprach leise Lieder, bis die Kinder einschliefen. Am Morgen schwor sie, sie habe niemals gesungen.
– An der Grenze zu Thesk bewachte sie Flüchtlinge durch die Nacht. Als Räuber kamen, empfing sie sie mit einem Lächeln, das zu kühn war für ein Mädchen, und ließ sie in die Irre laufen, ohne je ein Schwert zu ziehen.

Für die Kompanie wurde sie mehr als ein Schützling. Sie war das Rätsel, das sie verband – jeder sah in ihr etwas anderes. Ameline eine Tochter, Joran eine Schwester, Tolen eine Prüfung, und Caelan… vielleicht den letzten Schwur, den er halten konnte.

  1. Das ungesagte Versprechen

Nie sprachen sie vor ihr von dem Ritual. Nie erzählten sie ihr von den Kultisten, den Hörnern, dem Opfer des Vaters. Sie erinnerten sie nicht an die Tränen im zerborstenen Tempel. Für Calythra war ihr Ursprung ein Nebel, und die Leuchtfeuer hielten den Schleier dicht, aus Zuneigung, nicht aus Lüge.

Wenn sie von Launen sprach, nickten sie.
Wenn sie etwas leugnete, was die andere Hälfte getan hatte, widersprachen sie nicht.
Und wenn sie fragte: „Bin ich frei?“, antwortete Caelan immer dasselbe:
„Heute bist du es. Und heute ist genug.“


IV. Der Abschied und das Verschwinden der Kompanie

Die Jahre mit den Leuchtfeuern vergingen wie Atemzüge, doch der Tag des Abschieds kam leise, wie ein Messer, das schon längst an der Kehle liegt, bevor man es bemerkt.

  1. Die ersten Vorzeichen

Es begann mit Gerüchten. Nebel, die nicht weichen wollten. Dörfer, die am Morgen fehlten, als hätte man sie aus der Landschaft geschnitten. Alte Frauen, die beim Herdfeuer flüsterten, man habe den Namen eines Landes im Wind gehört – Barovia. Und jedes Mal, wenn Calythra schlief, träumte sie von einer Festung auf einem Berg, die sie nie gesehen hatte, und von Raben, die auf blutrotem Himmel Kreise zogen.

Caelan und die anderen hörten die Geschichten. Sie kannten den Klang von drohendem Krieg, von Orten, die die Götter nicht mit Segen, sondern mit Prüfungen bedeckten. Und sie wussten: Das war ein Ruf.
2. Die Bitte der Tochter

„Lasst mich mitkommen,“ flehte Calythra. Sie stand vor Caelans Zelt, das Haar wie eine silberne Flamme im Wind, und ihre Hände klammerten sich an das Symbol Selûnes, das sie nie ablegte.
„Diese Träume gehören mir. Vielleicht braucht man dort, was ich bin.“

Caelan schwieg lange. Er kannte das Mädchen, das er aufgezogen hatte, und auch die andere, die im Zwielicht aus ihr sprach. Was immer Barovia war – es würde sie verschlingen.

Ameline legte ihr eine Hand auf die Schulter und sprach sanft: „Kind, manchmal weist uns der Himmel auf Wege, die wir nicht gehen sollen.“
Doch Calythra schüttelte nur den Kopf, ihre Augen waren weit und voller dieser eigentümlichen Verzweiflung, die sie selbst nicht verstand.
3. Der letzte Unterricht

Am Abend, bevor sie aufbrachen, nahm Caelan sie beiseite. Sie saßen auf einer Steinbrücke über einem regennassen Fluss. Calythra hatte gerade Kindern Brot gereicht, die sie am nächsten Tag schon wieder vergessen würde. Nun aber war sie allein mit dem Ritter, der für sie Vater geworden war.

„Hör mir zu,“ sagte er. Seine Stimme war schwer, wie Eisen, das man lange getragen hat. „Wir gehen an einen Ort, an den du nicht folgen darfst. Es ist nicht Feigheit, zurückzubleiben. Es ist das Leben, das wir dir bewahren.“

Er drückte ihr das silberne Zeichen Selûnes in die Hand. Um den Anhänger wickelte er eine rote Schnur, die Joran ihr hinterlassen hatte. „Licht für die Wege, die offen sind,“ sagte er, „und die Schnur für die Wege, die es nicht sind.“

Dann hob er ihren Blick an. „Ich werde zurückkehren.“

Sie nickte, doch tief in ihrem Inneren wusste sie, dass dies ein Versprechen war, das nicht jedem Sterblichen gegeben war zu halten.
4. Das Gehen in den Nebel

Am Morgen zog die Kompanie des Leuchtfeuers auf. Ameline mit ihrem Lachen, Joran mit seinen gebundenen Handgelenken, Tolen mit seinen Büchern, Caelan aufrecht wie immer. Sie gingen, ohne zurückzusehen, denn sie kannten das Gewicht von Abschieden.

Und Calythra blieb zurück.

Sie sah die Nebel, die sie verschlangen, wie Wasser einen Stein, bis nur noch Leere blieb. Sie hielt das Amulett an ihre Brust, so fest, dass es ihre Haut ritzte.

„Ich werde warten,“ flüsterte sie.
5. Ein Jahrhundert der Abwesenheit

Die Zeit danach floss anders. Aus Tagen wurden Jahre, aus Jahren Jahrzehnte. Und noch immer war sie dort, in Vesperin, zwischen Schreinen und Ruinen, im Gespräch mit Raben und in Träumen von einer Festung, die sie nie betreten hatte.

Sie wurde Priesterin des Lichts, wenn die Sonne über den Bergen stand.
Sie wurde Maske der Schatten, wenn die Dämmerung die Täler füllte.
Und sie glaubte, sie sei beides nicht.

Die Dörfer lernten, sie zu kennen – eine Frau, die erschien und verschwand, die Brot brachte und Geheimnisse sprach, die Kinder segnete und Liebhaber verführte, die nie dieselbe war und doch immer Calythra.

Von der Kompanie hörte sie nie wieder. Kein Brief, kein Bote, kein Wunderzeichen. Nur das Versprechen: Ich werde zurückkehren.

Und so blieb sie. Eine Rose im Mondlicht. Eine Maske im Schatten.
Eine Frau zwischen zwei Wahrheiten, wartend.


V. Die Reise nach Phlan
1. Die Last des Wartens

Es gibt ein Warten, das Gebet ist – ein stilles, gläubiges Harren, dass ein Versprechen gehalten wird. Und es gibt ein Warten, das wie Rost ist – es frisst sich in die Seele, bis selbst das stärkste Vertrauen bröckelt.
Cal­ythra kannte beides.

Ein Jahrhundert war vergangen, und noch immer trug sie das silberne Symbol Selûnes an ihrer Brust, die rote Schnur Jorans darum geschlungen, längst ausgefranst und doch unzerstörbar. Jede Nacht legte sie es auf das Herz, als könnte es den Schlag bewahren, der ihr einst Hoffnung gab. Doch der Nebel blieb stumm. Kein Rückkehrer, kein Zeichen. Nur Träume.

Und in diesen Träumen flüsterte etwas Neues: keine Raben, keine Festung, sondern ein Name, fremd und doch vertraut – Phlan.
2. Die flackernden Launen

Am Tag wirkte sie wie immer. Sie betete, sie heilte, sie brachte Licht in verfallene Kapellen. Bauern und Händler kannten sie als die Mondrose, die in der Dunkelheit aufschien. Doch in den Dämmerstunden, wenn das Zwielicht wie ein Atem durch die Täler glitt, wandelte sie sich. Dann sprach sie in Rätseln, lockte mit einem Lächeln, das keiner halten konnte, und trug Geheimnisse wie Schleier.

Oft stritt sie mit sich selbst, ohne es zu begreifen. Am Morgen bestritt sie vehement, was sie am Abend getan hatte: Ein Kuss, der nicht ihr gehört haben konnte. Ein Handel, den sie nie abgeschlossen hätte. Worte, die wie Schattengift auf der Zunge lagen.
„Launen“, nannte sie es. Ein Wort, das ihr wie ein Schlüssel vorkam – doch es öffnete nie die Tür.
3. Die Spur der Beacons

Eines Abends, als Regen auf die Dächer von Vesperin trommelte, kam ein reisender Priester nach Thornhold, einem Dorf am Rand der Nebelberge. Er war alt, sein Mantel zerschlissen, seine Hände von Tinte fleckig. In seiner Tasche trug er Fragmente von Chroniken – Namen von Gefährten, die einst in den Nebel gezogen waren. Namen, die Calythra kannte.
Am Rand der Seiten stand in flüchtiger, kriegerischer Schrift ein Vermerk:
Die Spur weist nach Phlan.

Ihr Herz schlug schneller. Phlan – eine Stadt, weit entfernt am Mondsee, ein Ort zwischen Handel und Zwist, zwischen Hoffnung und Verderben. Wenn Caelan und die Kompanie einen Weg hinterlassen hatten, dann vielleicht dort.
4. Der Entschluss

Die Nacht, in der sie sich entschied, war mondlos. Das Zwielicht, das sie so oft verwandelte, hielt sie umfangen, und ihre Lippen formten Worte, die nicht die ihren waren:
„Warten ist ein Kerker. Gehen ist ein Schlüssel.“

Am Morgen wachte sie auf und wusste nicht mehr, dass sie es gesagt hatte. Doch der Entschluss war da – wie ein Schatten, den man nicht verscheuchen kann.

Sie schnürte ihre wenigen Habseligkeiten. Den Anhänger. Die Schnur. Ein Bündel aus weißen und schwarzen Gewändern, die beide Gesichter ihrer Seele trugen. Sie verließ das Dorf, ohne sich umzusehen, wie einst die Kompanie.
5. Der Weg ins Ungewisse

Die Straßen nach Osten waren voller Gefahren. Räuber, die von Hunger getrieben wurden. Nebel, die manchmal zu lange an einem Ort verweilten. Fremde, die zu Freunden wurden – oder zu Prüfungen. Doch Calythra ging, geführt von Visionen, die selbst sie nicht verstand.

Manchmal war sie das Licht: eine Priesterin, die Wunden heilte und Kinder segnete.
Manchmal war sie der Schatten: eine Gestalt, die im Zwielicht verschwand, die Geheimnisse erhaschte und sich selbst entzog.
Und immer trug sie die Frage: Ist dies der Weg, den Caelan gegangen ist?

Phlan lag vor ihr – eine Stadt, die zerrissen war zwischen Aufbruch und Verderbnis, zwischen Handel und alter Finsternis. Vielleicht würde sie dort Antworten finden. Vielleicht nur neue Nebel.
Doch eines wusste sie: Sie konnte nicht länger warten.


2025-10-31 01:02 First Test Run: Angeboten: DC-FR-TNaiD Bryn Shander´s Questbord: Quest - Lost Expedition (As A Player Reward) 0 100 Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield), Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate) Show DM Log

DC-FR-TNaiD Bryn Shander´s Questbord: Quest - Lost Expedition (As A Player Reward)


Loot: 100gp
1x Tear of Selûne (Gem of Brightness)


Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate)
Armor (breastplate), common

This armor looks more like a stage or dance garment than armor. Made of fine lunar moth silk, it drapes itself in flowing layers over the body. The fabric shimmers dark blue to black, crisscrossed with tiny star dots, as if the firmament itself were woven into it.

A mantle of lighter panels frames the silhouette, like the moon illuminating the night sky. Delicate silver ornaments and bracelets are attached to the hips and arms, appearing more like jewelry than armor. A single rose at the waist changes color depending on the phases of the moon—from midnight black to glistening lunar silver.

Optical Effect (Smoldering): A soft veil of shimmering mist rises from the silk, almost like stardust. In motion, it appears as if tiny sparks of light dance to the rhythm of the footsteps.

Special features:

Half the weight of a regular breastplate, made from elven weaving and lunar moth silk.

Minor Property – Songcraft:

When the wearer begins to dance or fight while dancing, a soft, ethereal melody sounds nearby. The song changes with the wearer's movements—sometimes rhythmic and wild, sometimes gentle and flowing.


Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield)

Wondrous Item, uncommon (functions as Sentinel Shield)
Elven craftsmanship – half the weight

While holding this Shield, you have Advantage on Initiative rolls and Wisdom (Perception) checks. The Shield is emblazoned with a symbol of an eye.

"These polished silver bracers appear simple, almost unadorned, at first glance. They consist of three interlocking, wide rings that protect the forearm. At the center of each bracer rests a midnight-blue gemstone, so deep blue it appears almost black.

If the wearer is attacked in battle, the stone begins to glow, and a crack-like pattern spreads from it. From this shimmer emerges a shield the size of a tower's shield – as if the night sky itself had burst open.

Countless tiny stars twinkle in the cracks, while a single, larger star shines especially brightly, like the eye of a goddess watching over the wearer."

Visual Effect in Use:

With every attack that hits or is aimed at the wearer, the "crack pattern" briefly flares up.

The starry sky within the gemstone appears alive—stars twinkle and change their position as if they were real celestial bodies.

The light slowly fades once the danger has passed.

Special Features:

Half the weight of a normal Bracers, due to Elven craftsmanship and mithral.

Minor Property – Guardian: The wearer subconsciously senses dangers in their surroundings, as if a watchful star were shining in the sky above.


🕊Story Award: Frozen Beauty

You didn't break the ice, but you saw the beauty beneath.
For a moment, you felt your surroundings scrutinizing you—coldly, appreciatively, yet approvingly.
The wind carries the scent of fresh snow.

You are being watched; you have shown respect for beauty and silence. This respect is met with compassion.
Your footsteps leave barely a trace in the snow.


🩵Story Award: Explorer of the Rime

You touched the cold—and turned away.
Auril's frosty power tested you, but you did not accept it.
Instead, you chose knowledge and reason—the weapons that defy madness.

Bryn Shander, Luskan, and perhaps even the Arcane Brotherhood know that you challenged the ice itself.

When you hear the word "Auril," the air around you seems to grow colder for a moment—not as a threat, but as a reminder.


🌙 Story Award: The Last Dance in the Snow

You witnessed an ancient miracle—and the pain that lies within it.

In the ruins of the frozen Moon Grove, you found her: a dancer of the Eilistraee, frozen amidst an eternal dance. Her body had long since been encased in frost, but her soul had endured—hovering between prayer and oblivion.

As your battle against the Harpies of Cold raged, she sensed your courage, your resistance against Auril's cruel silence. Then her spirit awoke—a ghostly silhouette of silver light, dancing in the snow. Her sword glided like a beam of moonlight, her footsteps leaving traces of sparkling frost.

She fought at your side, not as a warrior, but as a song of movement—an embodiment of her goddess's grace and freedom.

And as the final cry faded, as silence enveloped the cauldron once more, she began her final dance.

Slowly, gracefully, carried by a wind that sounded like a forgotten melody. The snow glittered as if starlight were falling from the sky. Then it dissolved – a veil of silvery mist, drifting away into the darkness.

And as the last scream faded, as silence enveloped the cauldron once more, she began her final dance.

Slowly, gracefully, carried by a wind that sounded like a forgotten melody. The snow glittered as if starlight were falling from the sky. Then she dissolved—a veil of silvery mist, drifting away into the darkness.

Only the imprint of her footsteps remained in the ice.

But sometimes, when you stand beneath a cloud-covered sky and the frost glitters in the light of your torches, you think you hear a distant harp… and feel the soft smile of a dancer thanking you.

✨ Effect (dm decision):

As long as you remember her dance, you will receive a one-time bonus on a Wisdom check (Religion or Performance) when faced with themes of Eilistraee, Selûne, Sehanine, or divine inspiration.

Additionally, you will receive a subtle blessing: During dances, nighttime rituals, or celebratory moments outdoors, the light around you will appear to glow softly silver—as if the Dark Dancer were guiding your steps.


2025-10-31 16:17 Purchase Log -75 10 Show Purchase

Nachtragen der Downtime durch DM Reward und Minimales Shopping (+10)


gekauft:
1x Disguise Kit - 25gp
2x Holy Water - 50gp


2025-10-31 20:00 DDAL04-01 Suits of the Mists 1 104.16 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Gur, ein Nomadenstamm der um die Welt reist und viel ärger macht.
Der Vater eines Mädchens (der Koch) liegt im Wachkoma und wacht nicht mehr auf. (er wurde vergifftet)
Ein junge (12Jähriger, hat sich angefreundet mit der Magierin) hat der hießigen Magierin einen Stab gestohlen.
Er ist in die Berge und man sah flammende Sterne vom Himmel fallen.
Der Schnee flüstert zu reisende die in die Berge gehen.
Einen Zwerg wurde eine Kiste voller Edelsteine gestohlen, nachdem sie Getränke von den Gur angenommen haben. In den Sümpfen sollen dieser geortet worden sein.
Eine Hexe soll im Wald soll evtl Gegengifte haben.
Der Wirt hat der Militz erlaubt ihre überschüssigen Waffen im Keller zu lagern und diese sind nun verschwunden. Die Gur haben diese wohl gestohlen. Und sind in Richtung einer verlassenen Festung aufgebrochen.
Der Wirt Romsan Kal
https://files.d20.io/images/462336904/NAkIgp1pxJat0kaWNp0qlw/med.png?1761912843
Papa wollte die Kräuter aus der Küche der Hexe anbieten die im Wald lebt um ihren Schutz zu erhalten. Der Vater des mädchens hat nur ein betäubungsmittel bekommen wo aber Papa überdosiert hat. Aber er gibt uns das gegenmittel und entschuldigt sich bei den beiden.
Der junge Hricu wurde von Sibil (Enkelin von Papa) beauftragt die Stäbe einen mächtigen Drachen zu opfern um Schutz für ihre Familie zu bitten. Er entschuldig sich bei Aya dafür das er den Stab geklaut hat.
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Kehkim, Vater von Sibil. Wurde von Sibil zu den hiesigen Orcs geschickt um einen Schutzpackt vor der kommenden Gefahr zu beschützen. Auch er entschuldigt sich, und die Waffen werden zurück gegeben.
Wir finden die jendigen zuspät diedie Edelsteine geklaut haben. Diese (zwei Wachen) werden furchtbar zugerichtet und zwei weitere scheinen entführt worden zu sein. (Das gefühl des Nebels fühlt sich für Calytra vertraut an) Wir können zwar die Edelsteine bergen aber nicht die Diebe.


Als wir zurückkehrten und später mit Sibil (blinde Enkelin von Papa den Gur - Nomaden) reden wollten, kam diese Herrein und verkündete mit zitternder stimme. "Der Nebel ist da und er wird uns alle an einen Ort der Qual bringen." Und das tat er auch, man hörte rest einen Schrei der aprupt abriss und dan nach einander immer mehr. Kreaturen aus den Nebel der alles jetz umgab, ohne wirklich Materiel zu werden, griffen nach allen das sie greifen konnten. Und so mussten wir mit ansehen wie das Dorf ein Bewohner nach dem anderen verschluckt wurde.
https://files.d20.io/images/462372044/bgdagHofNCkC9m-C0aMHJw/med.png?1761936890
Lucien [C0ldW0lf] kauert sich zusammen, Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, wippend, murmelt "zu lang... schon wieder zu lang hier... ich hab es schon wieder getan..."
https://files.d20.io/images/462372145/Jlpjx3oLWvvjryZ43mhAsA/med.png?1761936936
Viktor versucht Lucien mit seinem Körper zu schützen, als die Fenster Zerschlagen.
https://files.d20.io/images/462372381/ur-BmZqlcF40kbKXbqLHMw/med.png?1761937067
Renoir Fortemps (Bramymond) geht leicht in die Knie, um sich zu fassen. Lässt das alles schon fast willkommenheißend über sich ziehen: "Attends-moi Annette. Je viens"
https://files.d20.io/images/462372503/7GXALm8ilpQo16JAaTtxzg/med.png?1761937153
Calythra die ihre Arme um ihren Körper geschlungen hatte, zitternd vor entsetzten und panik, hauchte ein verzweifeltes Gebet an ihre Göttin (Auf Celestial): "May She who guides us protect us and lead us back into Her embrace." Sie schloss die Augen als auch sie von den Nebel zu umfasst werden schien und hörte nur noch ihren eigenen panischen schnapper nach Luft als sie von Ort und stelle verschwand.
https://files.d20.io/images/462371812/3HmbWKxUIRZB7s4hM0GfUQ/med.png?1761936744


The Dream
https://files.d20.io/images/462328921/GT5pxxP-rNUzYJ7K_1fONA/med.png?1761902778
Du träumst von einem Tal, in dem Geräusche in die falschen Schubladen geraten sind. Ein Halbmond schneidet den Himmel, und ein dunklerer Rand gleitet dahinter, wie eine zweite Klinge, die die erste umhüllt. Aus dieser Überlappung wandern Fledermäuse in Konstellationen heraus und nähen Pfade, denen du nicht folgen kannst.

Der Wasserfall weigert sich zu tosen. Er flüstert, als würde er Namen rezitieren, die du fast erkennst. Am Fuße sammelt sich Nebel, eine Ansammlung, die sich nicht auflöst. Du stehst auf einer Plattform aus Stein. Zwei Schalen verströmen Rauchschwaden: eine mit Harz und Eisen, die andere mit Milch und Lilien. Die Ströme winden sich aufeinander zu, verflechten sich, trennen sich wieder und wiederholen sich, wie Lungen, die sich nicht einigen können.

Eine Rabenfeder ruht zwischen ihnen. Sie bewegt sich nicht, doch wenn man sie direkt ansieht, spürt man Wind auf dem Gesicht. Auf der anderen Seite der Schlucht wartet eine schwarze Burg auf einer zerklüfteten Klippe. Fenster leuchten. Man zählt sie. Sieben. Fünf. Acht. Die Zahl ändert sich jedes Mal, wenn man blinzelt, als würde der Ort deinen Rhythmus lernen und dir immer einen Schritt voraus sein.

Ein zerfleddertes Banner hängt an einer Stange. Der aufgenähte Halbmond neigt sich, und der Stern wendet seinen Blick ab. Der Stoff zuckt ohne Wind und erinnert sich an eine Hand, die zu lange gebraucht hat, um loszulassen. Entfernungen schwanken. Nahe Steine fühlen sich fern an, der ferne Bergrücken nah. Dein Atem beginnt sich den Schalen anzupassen: einatmen, ausatmen; dunkel, hell.

Die Feder rollt und zeigt auf den Nebel. Der Wasserfall formt deinen Namen in deiner Stimme, falsch ausgesprochen, so wie deine Familie ihn früher falsch ausgesprochen hat. Ein Lichtstreifen fällt aus einem Fenster und bleibt wie ein Befehl vor deinen Füßen stehen. „Entscheide dich“, sagt eine Stimme von der Stelle, an der sich zwei Brücken treffen. Du trittst vor, und der Rauch legt sich wie eine Kapuze über deinen Kopf. Die Welt atmet dich ein, und du wachst mit einem Fluss auf deiner Zunge auf.


Als der Traum verfliegt, wacht sie in einem seltsamen Flur auf, er ist groß, alt und staubig. Edel wahr er wohl mal da ein Dicker Teppich auf den Boden und Bilder sowie Trophähen an den Wänden hängen die von einer besseren wolhabenderen Zeit erzählen. Doch das ist nicht das was Calythra am meisten verstört. Sie starrt auf ihre Hände, dreht diese mehrmals, fasst sich dann ins Gesicht und weiter nach Oben. Dabei kippt sie leicht zur seite weil ihr gleichgewichtssinn sagt ihr Gewicht gehört in diese Richtung verlagert. Als sie auf ihren Kopf, woh vorher ihre Hörner waren ankommt, ist sie bereits zur seite gestopptert und stößt gegen eine alte Komode an der sie dann runter rutscht und zusammensinkt. Sie sitzt da führ einige Momente, bis sie durch eine nahes Geräusch zusammen zuckt und in die Richtung der Quelle Blickt. Ihre Augen sind weit rund und aufgerissen. Ihre Augen sind immer noch die Selben: Eine dunkle Skarla mit Pupilen aus einen so leuchtenden Blau, das ganze wirkt als sehe man einen Kleine Galaxy in ihren Augen. Sie ist auch immer noch so bleich fast allabasterfarben im Hautton und ihr Langes Silberweißes Haar Lang und fliesend. Aber das ist auch schon alles was geblieben ist. Denn sie scheint... geschrumpft und... verändert zusein.


Loot: 104,16 gp
2x Potion of Healing
1x Trinket: A nightcap that gives you pleasant dreams when you wear it


2025-11-14 19:22 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 1 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an
Renoir Fortemps (Bramymond) wuschelt Kel freundlich durch's Haar und schaut, ob noch alles dran ist
Kel "spricht" derweil mit Viktor in Zeichensprache auch wenn dieser es vielleicht nicht versteht. "Du solltest sauber bleiben, unartige dreckige Kinder werden von Großmutter gefressen."
Viktor zeigt Kel zurück: "Bei mir hat sich früher nie jemand um Sauberkeit geschert"
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut in seinen Rucksack und atmet erleichtert aus, als er die Broche findet und steckt sie in seine Hosentasche
Calythra ´s Presenz lässt euch etwas aufatmen, es scheint ihr fühlt euch mutiger in ihrer Nähe.
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft an die Tür
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft energische an die Tür und versucht sie zu öffnen.
Calythra redet auf Scar ein aber wird leicht panisch als er nich reagiert.
Renoir Fortemps (Bramymond) "Danke Kel"
Renoir Fortemps (Bramymond) "Hast du dir was getan?"
Viktor "Lucien ist alles okay?"
Lucien "es geht wieder los... alles in meiner Nähe... ihr müsst weg von mir!" und versucht weiter weg zu stolpern
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut ein wenig besorgt zu Lucien rüber und dann hin und her zwischen beiden Situationen, etwas überfordert
Viktor "Ich hab dich doch gerade erst wieder gefunden! Ich werde bei dir bleiben. Egal was passiert!" und nimmt Lucien in den Arm


Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
Kel schaut sich den Tisch ein wenig weiter an und die Eisenfesseln. "Sowas hatte Großmutter auch damit die Leute nicht weglaufen. Die hier sehen aber rostig aus...die müssen poliert werden..."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Warum hat deine Grad-mamá sowas gebraucht?"
Kel zuckt etwas ratlos mit den Schultern. "Ihre kleinen Freunde haben immer versucht wegzulaufen."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Ich glaube nicht, dass das ihre Freunde waren. Man fesselt seine Freunde nicht mit Ketten."

Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle
Renoir Fortemps (Bramymond) Pas encore ! Pas une autre Emmanelaine !
Renoir Fortemps (Bramymond) bei dem Wort "Konsequenzen" wird Renoir plötzlich sehr still und lässt die Arme und den Kopf sinken
Ein verblichenes Banner zeigt zahlreiche geflügelte Seepferdchen und die Worte "Alles Gute zum Geburtstag Regan und Vastion!"


https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823
Erst wirkt der Raum wie ein Livingroom. Aber bei näherer betrachtung findet man einen Tisch der mit Hanschellen und füssfesseln versehen ist. Rauch, Alten Blut aber Calythra richt noch: Harz Eisen Milch und Lilien liegen in der Luft.
Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
In einer Ecke des Raumes findet sie zwei Ritualschüsseln.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
https://files.d20.io/images/464069821/GmIwNn-LWLUsW3o83tPD4w/max.png?1763127320


Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten.


2025-11-21 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 2 10 Cloak of Protection, +1 Greataxe, Wand of Magic Missiles Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Als wir das Geistertablet berühren beginnt der Raum källter zu
Garland Curse wall
kill her redhair ghost
Help Underveranda entrance


Lord Dranzorg tötete die Rothaarige Hausherrin.
Newes steht auf einen Kissen das offensichtlich noch von einer Unsichtbaren Entäty belegt wird. Anscheind ein Hund da Viktor einen in seinen Kopf hört.


Calythra bemerkt bei Renoir eine Brosche, sie scheint ihm viel zu bedeuten.
Annette's Brooch
https://i.pinimg.com/1200x/fe/ae/6d/feae6d35053fcb4880379c4a61eeebf0.jpg


Calythra kommt in einen Raum in den unter einer decke auf den Bett eine kleine Siloette liegt, kleiner als Sie. Diese sagt ihr das sie angst hat weil ein Monster unter dem Bett ist und ich nachschaun soll. Es ist eine Jüngere Variante von ihr und als sie unter das Bett schaut sieht sie eine weitere Variante von sich nur mit absolut leeren blick an die bettoberfläche starrend. dan raschelt es oben und sie schaut langsam nach oben und die siloette ist verschwunden. Als sie wieder unter das Bett kuckt schaut sie die Andere Variante Böse an und sie beginnt zu schrein und versucht sich weg zu bewegen doch sie stößt gegen etwas. als sie sie im augenwinckel sieht wie eine veränderte böse variante ihr in den Rücken sticht. (kriegt 6 Piercing Dmg) Und sie sieht wie ihre Böse Variante nach drausen in den Flurläuft, fröhlich und Grinsend. Sie vergräbt die hände und den Kopf zwischen den Knien und weinnt in einer Ecke. Als sie Scar versucht aus den Raum zu ziehen schreit sie das sie nicht nach draußen will und Jemand dan die Türe Schliest. (sie wird dan von den anderen versorgt kriegt aber keine erklärung hin)


Zwischen den Papieren findet sich Lorens Testament, zusammen mit seiner Sterbeurkunde. Die Dokumente nennen die vier Mitglieder der Familie Halvhrest: Loren, seine Frau Theodora, ihre Tochter Regan und ihren Sohn Vastion. Am Rand, in steifer, amtlicher Schrift, steht ein Nachtrag, der euch einen kalten Schauer den Rücken hinabjagt: Loren sei an „hartnäckiger Teufelei des äußersten linken Lungenflügels“ gestorben. Die Formulierung wirkt zu spöttisch, zu gezielt, um nur eine medizinische Umschreibung zu sein – eher wie ein makabrer Scherz auf einem offiziellen Blatt.
Halvhrest Loren der letzte eintrag.
Vorbesitzer: Lady Mara Silvra, Dalk Dranzorg, Lord Cordon Silvra


Loot:
3x potions of healing
1x Spell Scrolls: Bless, Protection from Poison, Spiritual Weapon


Cloak of Protection
Wondrous item, uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.


+1 Greataxe
Weapon (Greataxe), uncommon

You have a +1 bonus to attack and damage rolls made with this magic weapon.


Wand of Magic Missiles
Wand, uncommon

This wand has 7 charges. While holding it, you can expend no more than 3 charges to cast Magic Missile from it. For 1 charge, you cast the level 1 version of the spell. You can increase the spell's level by 1 for each additional charge you expend.

Regaining Charges. The wand regains 1d6 + 1 expended charges daily at dawn. If you expend the wand's last charge, roll 1d20. On a 1, the wand crumbles into ashes and is destroyed.


2025-12-19 21:34 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 3 1 10 Bag of Holding Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Vater = Loren
Mutter = Theodora
Sohn = Vastion (steckt in nen zinsoldaten)
Tochter = Regan (steckt in nen Plüschdrachen)
Hausmädchen = Agatha
Hausmeister = Viktor


Lucien Young [C0ldW0lf] murmelt leise "kann das sein... gab es noch Andere..."


Loot:


Bag of Holding
Wondrous item, uncommon

This bag has an interior space considerably larger than its outside dimensions—roughly 2 feet square and 4 feet deep on the inside. The bag can hold up to 500 pounds, not exceeding a volume of 64 cubic feet. The bag weighs 5 pounds, regardless of its contents. Retrieving an item from the bag requires a Utilize action.

If the bag is overloaded, pierced, or torn, it is destroyed, and its contents are scattered in the Astral Plane. If the bag is turned inside out, its contents spill forth unharmed, but the bag must be put right before it can be used again. The bag holds enough air for 10 minutes of breathing, divided by the number of breathing creatures inside.

Placing a Bag of Holding inside an extradimensional space created by a Heward's Handy Haversack, Portable Hole, or similar item instantly destroys both items and opens a gate to the Astral Plane. The gate originates where the one item was placed inside the other. Any creature within a 10-foot-radius Sphere centered on the gate is sucked through it to a random location on the Astral Plane. The gate then closes. The gate is one-way and can't be reopened.


1 lvl Cleric


2026-01-02 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 4 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Rollplay Season: 3.5


Calythra Lächelt als sie die anderen beobachtet, setzt sich auf einen Stuhl und versucht etwas in sich zu gehn. Sie beginnt zu flüstern:
Calythra Selûne, Silver Lady of the night,
Calythra:guide me where light fades and fear is born.*
Calythra Let your Moon be my compass
Calythra:when the path is uncertain.

Calythra Teach me to walk with shadow, not against it,
Calythra:to bring comfort where darkness lingers,
and to carry your gentle light within my soul.

Calythra Steady my hands, calm my heart,
Calythra:and grant me balance in all things.

Calythra By your moon, I endure.
Calythra:By your light, I stand.

Lucien:...wie hast du das überhaupt hinbekommen, das ist fast schon impressive xD
Calythra:xD anscheind muss ich alles zusammen schreiben dan gehts xD
Renoir Fortemps (Bramymond) lächelt ein wenig zu eurer Interaktion rüber
(From Brain in a Jar): Als du das so vor dich hinflüsterst, ertönt eine Stimme in deinem Kopf. Eine weibliche, sanfte Stimme. "Du solltest nicht hier sein....Wieso bist du hergekommen?..."
Calythra sitzt ruckartig auf und Flüstert vor sich hin: "Wie , was, wo? Wieso ich hier bin? Keine Ahnung der Nebel hat mich verschluckt.... und ich such wem! also... bin ich hier? Wer spricht da?"
Scar: Perception
Scar Skill: 8 | 9
Renoir Fortemps (Bramymond): 6|19 PERCEPTION (2)
Viktor: Perception Viktor Skill: 4
(From Brain in a Jar): "Dummerchen..." sagt die weibliche Stimme mit einem mitleidigem Ton und wird leiser gegens Ende hin.
(From Brain in a Jar): "Nur du kannst mich hören..." und hörst ein leichtes verspieltes Kichern im Kopf.
Renoir Fortemps (Bramymond): Insight Renoir Skill: 18 | 15
(From Brain in a Jar): "Offensichtlich weil ich das so will...Wie geht es dir ?..."
Lucien:Oh, ich hab' solche Sehnsucht Ich verlier' den Verstand... 🎶
(From Brain in a Jar): "Das ist gut zu hören...Du solltest dich dennoch fern halten von dem Ort wo dich dieses Haus hinführen wird...Bitte...Ich möchte dir nicht am Ende wehtun müssen...."
Calythra: Wisdom Calythra Moonveil Ability: 5 | 22
(From Brain in a Jar): "Er kommt wieder....Ich muss weg...Ich hoffe das nächste Mal wenn ich versuche dich zu kontaktieren, wird es fehlschlagen....Für unser Beider Wohl."


2026-01-07 19:05 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 5 1 97.25 10 Oathmaker Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:


Wir sind zurück im raum und bereiten uns vor bereden unsere vorgehensweise. Danach machen wir uns auf in den Turm, Als wir den vorraum betreten kommen aus den staturen zwei köpfe geflogen die Viktor schwer anschlagen. Calythra heilt ihn und wir können sie gemeinsam besiegen und gehen weiter. als Renoir eine stufe berührt wird er von einer Gepanzerten Hand aus der Wand Gepackt. Er wird von Dalk Dranzog schwer verprügelt und Calythra heilt ihn wieder. Ihr heiliges licht und ein paar andere zauber schein zu wirken aber alles andere nicht. wir flüchten die treppe hinauf, und als wir schon weiter weg sind hört Calythra wie er Mmurt: "Schaun wa ob sie wieder da sind wie bei den letzen." und stapft weg. Calythra weis das dort ihre Puppen im Schrank versteckt sind. Wir laufen schnell weiter nach oben und finden dort eine fein gefertigte Kettenrüstung. Viktor zieht diese an und wir laufen wieder etwas panisch nach unten. als wir unten ankommen und schonwieder im vorraum des turms sind wird Renoir plötzlich balss und spuckt blut. Calythra heilt ihn wieder und wir laufen weiter. -die puppen sind in gefahr, der periton wurde von den Monster getötet und als wir in den Zimmer ankommen bearbeitet er die nächste puppe, er versucht körperteile abzureisen und schlägt mit ihnen nach uns. einmal schaft er es der puppe von scar den kopf abzureisen und dieser bricht zusammen. als Calythra ihn heilen versucht merkt sie das es nicht funktioniert. sie rennt um den ritter und unter den tisch. sie versucht versucht seine puppe zu erreichen. die anderen kümmern sich weiter um den Ritter und viktor schießt in mehrfach körperteile ab biss er ihn in die brusst schiest und dieser explodiert. Calythra schaft es die Puppe wieder zusammen zu nähen und Scar schnappt dann nach luft und wacht auf. Wir suchen nach den kampf und einer kleinen pause sowie das sicher der Puppen im sicheren raum nach seiner waffe in der wannd. danach gehen wir in den keller, finden dort ein paar lilberlöffel für weintasting. weiter hinen finden wir einen teil des hauses der offensichtlich nicht direkt dazu gehört sondern älter ist. irgendein art tür die von einer baariere mit der Axt berührt Scar diese und wir können passieren. dort drinen sehen wir das es wohl ein teil des turmes ist aber dieser zugemauert wurde. Ein loch ist aber im boden wo wir das ende nicht sehen. Mara sagt das dort unten der ausgang ist und uns nichts passiert wenn wir springen. die jungs springen natürlich ohne vorwarnung und als wir fallen werden wir irgenwann aufgefannen und schweben später zu boden. wir stehen in einen raum mit einen Orangen monoliten darin, dahinter steht eine gestallt, ein untoten erkennt calythra. ein Buch an der seite mit einer Wage, das zeichen von Tyr. sie denkt das sie die person erkennt und fängt an zu weinen.
https://files.d20.io/images/470493580/z1n4Cmdcu4Uxse76ugpPlA/max.png?1767815672
Mara löst sich von den Kettenhemt und fliegt auf die person zu. redet mit diesen das sie uns gebracht hat als opfer und jetz freigelassen wird. dieser sagt noch das sie noch etwas zu tun hat und sie verwandelt sich, nachdem die gestalt durch ein magisches portal durch tritt in einen prächtigen ballsal, in einen Schattenhaften dämon und greift uns an. wir kämpfen gegen sie und viktor kan auch sie wirder besiegen. sie seuftzt erleichter auf und dankt uns, sie sagt das wenn wir den monoliten zertören kommen wir hier raus. das tun wir natürlich und es öffnet sich ein Tor in einen Dunklen Wald. am boden der tergrube die den monoliten umgab, finden wir ein paar gegenstände.

Als wir durch das Portal steigen, wachen wir in einen dunklen Wald auf. Ein Mann mit Roten Haaren und Goldenen Augen begrüßt uns, der an einen Tisch sitzt der reich gedeckt ist. Er nennt sich der Batler. Hinter ihm links und rechts, stehen zwei damen in Hausmädchen kleidung gemischt mit rüstung. eine von ihnen hat violette augen und weiße Haare und die andere hat Schwarze haare, ihre gesichter sind desweiteren von schleier verhüllt. Die Dame mit den weißen Haaren hat oft Viktor und Lucien angeschaut
Er erklärt uns das sein Meister uns und andere als Spielzeug hier hergebracht hat und wir die einzigen die es überlebt hat. Er erklärt und das ganze sehr gleichgülig und kalt. Wir stellen ihn fragen, Calythra fragt erst nach den Beacons und erklärt sich aber nicht, sei sagt das jeder seine geheimnisse hat und er erscheint plötzlich hinter ihr und drückt ihre schultern (könnte sie brechen wenn er den wollte). Auch die anderen stellen fragen und nachdem er diese teilweise nicht beantwortet hat geht er zur kutsche und gibt uns das was wir in dem Haus gefunden hat. Er lässt die zwei Mägte einsteigen und dreht sich schon zum verabschieden, doch dan stockt er kurz und bekommt ein verspieltes böses lächeln, was nur zwei von uns bemerken. Er lässt uns irgenwie erstarren und sagt das er noch das schwächste glied entsorgen wird. Er schnippt und als alles vorbei ist ist Victor tot. Er steigt in die kutsche und wenn diese verschwunden war können wir uns erst wieder bewegen. Wir weinen und trösten Lucien aber als wir victor schon begaben hatten hört lucien seine stimme, und irgenwie ister noch am leben den wir garaben ihn wieder aus.. mit seltsammen fäden als arm und auge. Er hat wohl einen Pakt mit einer Entetie geschlossen. nun suchen wir nach dem nächsten dorf damit die jungs ihre rachegelüste ausleben können und Calythra und Renoiar sucher ihre Ziele.


Renoir presst die Lippen aufeinander und horscht gebannt zu
Calythra schaut sich etwas verunsichert um.
Renoir schließt einen kurzen Moment die Augen und atmet tiiiiief durch, nimmt dann das Besteck und beginnt langsam das Essen auseinander zu nehmen, als ob er nach grifft sucht. Wenn er keins findet, wird er essen
Scar isst gerade schon die zweite ente und schaut eurem gespräch gebannt zu xD
Calythra:
Wisdom Save
Calythra Moonveil Save: 21 | 9
Kel winkt der abfahrenden Kutsche hinterher. "Tschüss Der Butler!"
Calythra: Wisdom Save
Calythra Moonveil Save: 11 | 18
Renoir:rolling 1d20+3 =11
Lucien:rolling 1d20+5 =19
Scar: Wisdom
Scar Ability: 6 | 1
Viktor: 9
WISDOM SAVE (-1)
Kel: Wisdom Save
Kel Save: 2 | 7
Renoir:Sicher, dass Strahd nicht die Hosen voll hat vor Viktors crits und ihn deswegen ausschalten wollte?
Kel:Sorry Neels das es wieder dich getroffen hat xD
Calythra Summt eine Melody, mit Tränen aus Silber die ihre Wangen runterlaufen.
(From Renoir): Nicht noch ein Emmanelaine...
Renoir:Lucien: Personal Vendetta unlocked
Kel nimmt seinen Stab den er nun ja wieder hat und lässt ein Feld aus Lilien um den toten Viktor erscheinen.
Renoir lässt irgendwann von Lucien ab und sucht einen großen Stein um damit zu beginnen ein Grab auszuheben
Calythra hält weiter Lucien und Singt. Das gesicht richtung Mond gerichtet.
Kel steht neben den Leuten und trinkt einen Schluck Tee.
Kel nickt nur, trinkt Tee und observiert die Zwei.
Lucien:aaaaaaand it's gone
Kel:Lucien be like "Fuck ich habs schon wieder getan!"
Kel nickt und scheint sich mentale Notizen zu machen. "Armee...umbringen..."
(From Brain in a Jar): "Ich habe dich gewarnt, kleine Blume..." Ertönt die Stimme der Frau in deinem Kopf und wird leiser gegens Ende.
(To JinxedBear): flüstert: "Wer bist du?"


Loot: 97,25
4x Potion of Healing


Deck of Illusions
Wondrous item, uncommon

This box contains a set of cards. A full deck has 34 cards: 32 depicting specific creatures and two with a mirrored surface.

The magic of the deck functions only if its cards are drawn at random. You can take a Magic action to draw a card at random from the deck and throw it to the ground at a point within 30 feet of yourself. An illusion of a creature, determined by rolling on the Deck of Illusions table, forms over the thrown card and remains until dispelled. The illusory creature created by the card looks and behaves like a real creature of its kind, except that it can do no harm. While you are within 120 feet of the illusory creature and can see it, you can take a Magic action to move it anywhere within 30 feet of its card.

Any physical interaction with the illusory creature reveals it to be false, because objects pass through it. A creature that takes a Study action to visually inspect the illusory creature identifies it as an illusion with a successful DC 15 Intelligence (Investigation) check. The illusion lasts until its card is moved or the illusion is dispelled (using a Dispel Magic spell or a similar effect). When the illusion ends, the image on its card disappears, and that card can't be used again.
Deck of Illusions1d100 Illusion
01-03 Adult Red Dragon
04-06 Archmage
07-09 Assassin
10-12 Bandit Captain
13-15 Beholder
16-18 Berserker
19-21 Bugbear Warrior
22-24 Cloud Giant
25-27 Druid
28-30 Erinyes
31-33 Ettin
34-36 Fire Giant
37-39 Frost Giant
40-42 Gnoll Warrior
43-45 Goblin Warrior
46-48 Guardian Naga
49-51 Hill Giant
52-54 Hobgoblin Warrior
55-57 Incubus
58-60 Iron Golem
61-63 Knight
64-66 Kobold Warrior
67-69 Lich
70-72 Medusa
73-75 Night Hag
76-78 Ogre
79-81 Oni
82-84 Priest
85-87 Succubus
88-90 Troll
91-93 Warrior Veteran
94-96 Wyvern
97-00 The card drawer


Oathmaker (+1 Rapier)
Weapon (Rapier), uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to attack rolls and damage rolls made with this magic weapon.

"A slender weapon whose steel gleams with a deep crimson sheen, as if old fury has been sealed inside the metal. A cracked ruby is set into the pommel—sometimes, in its faint glow, the face of Mara Silvra appears, bound to this blade by an oath left unfulfilled.

When Oathmaker is drawn, the air turns cold and a whisper presses at the edge of your thoughts, urging you to name the guilty and see vengeance done. Speak a vow while holding the hilt, and Mara’s presence closes around your wrist like an iron promise—steady, demanding, and utterly relentless."


2026-01-16 21:43 RV-DC-JIBEA The Borrowed Eye 1 10 The Winking Relic (Ersatz Eye) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Renoir Fortemps (Bramymond) verteilt die Healing Potions, eine an jeden.
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Lucien: "Bei Gelegenheit werde ich euch eine Erklärung gaben, aber nun ist nicht die Zeit dazu."
Renoir Fortemps (Bramymond):*geben
Renoir Fortemps (Bramymond) graift sich an die Broche und streicht ein zwei mal sachte über den Stein darin.
(From Brain in a Jar): "NICHT DEINS"
(To JinxedBear): flüstert: "Was,...wo..., was ist nichd Meins?"
Keltoris "Kel" Oakguard scheint derzeit zu versuchen die Motten die sich um seinen Kopf sammeln zu verscheuchen. "Hey...nicht in die Augen...!"


Wolf mit Halsband:
https://files.d20.io/images/471688037/LqsIzSMVezDJj8BNPmbXAg/med.jpg?1768572254
Du hörst den Herzschlag wieder
(From Brain in a Jar): Gib mir nen Wisdom Save
(To GM):
9/12
WISDOM SAVE (5)
(From Brain in a Jar): Dich übermannt das Gefühl ihn beenden zu wollen
(To GM):
17/21
120 feet
Starbolt* (Fire Bolt) (+5)
Show Spell Description
10 Fire
(From Brain in a Jar): Als du ihn tötest, überkommt dich ein Gefühl von Freude und Genuss


Prayerbook in der kleinen Kapelle
https://files.d20.io/images/471725458/y7l7HlBgzmQ4qZAmTW-NKw/med.png?1768591048
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Viktor: "Verliert nicht das Licht in euch aus den Augen. Die Welt lehnt Kreaturen der Negativen-Energie Ebene ab, sodass selbst das Licht weigert sie zu reflektieren... So hat es zumindest Louisoix mal erwähnt."


Loot:
1x Potion of Greater Healing


The Winking Relic (Ersatz Eye)
Wondrous Item, Common

This magical eye replaces a real one that was lost or removed. While the Ersatz Eye is embedded in your eye socket, you can see through the tiny orb as though it were your natural eye. You can insert or remove the Ersatz Eye as a Magic action, and it can't be removed against your will while you are alive.

Flavour: A tiny orb of smoky quartz with a drowned-ink iris. Up close, the “white” of the eye is threaded with hair-thin red veins that weren’t there a moment ago. When embedded, it feels cooler than flesh, and the bearer occasionally “sees” a blink they didn’t perform—like the eye is practicing being alive. (It still functions as an Ersatz Eye normally.)

Key. "When the Ersatz Eye rests in your palm, it tugs—not physically, but in your bones—like a compass needle catching north. Your wrist keeps wanting to turn toward one direction, and the iris “hunts,” making tiny, involuntary twitches as if searching for a matching socket. The closer you get to the right lock, the colder it becomes… and you can feel a soft, wet click behind your own eyes, as though something in the world is ready to open for it."


2026-02-13 19:21 RV-DC-JIBEA The Ivlis River 1 70 10 Gravewarden Mantle (Cloak of Protection) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard wiegt den Kopf hin und her. "Da fällt mir ein gutes Rezept von Großmutter ein, Spaghetti mit Augäpfeln. Die Frage ist wo man hier Mehl herbekommt..."
Keltoris "Kel" Oakguard nimmt sich dann auch noch kurz eine Minute Zeit um wieder einen Paktslot zu regenerieren.
Lucien's neue Zeichnung (diesmal macht er keine Anstalten das zu verbergen)
https://files.d20.io/images/475698522/AdYXkm6bPuRGoSbAHRw8Bw/max.png
Viktor sagt zu Lucien und Calythra:"Sieht einer von euch eine Puppe, die mich darstellen soll?"
Renoir Fortemps (Bramymond) untersucht weiter den Karren. Nun die Spieluhr, dann den Brief. Zuletzt die Wertsachen.
Kinderpuppen:
https://i.ibb.co/fwKnZW5/Calythra.png
https://i.ibb.co/ns8Z7gy7/Kel.png
https://i.ibb.co/s9MgWySJ/Lucien.png
https://i.ibb.co/sdg54MCy/Renoir.png
https://i.ibb.co/bRPYW2H6/Scar.png
https://i.ibb.co/QvrN6cxK/Vicotr.png


The Dolmaker´s Clear Letter
„Oh gut. Ihr lebt noch.

Ich hatte schon Angst, der Wald hätte euch verschluckt – und ihr habt gerade erst angefangen.

Ihr habt sie doch bemerkt, oder? Die Kleinen. Die sorgfältigen Nähte. Die liebevolle Liebe zum Detail. Ich habe dafür gesorgt, dass sie euch ebenfalls genau ähneln – für den Fall, dass ihr vergessen habt, wie ihr mal ausgesehen habt, wenn ihr still und ruhig dasitzt.

Ich habe sie für euch zurückgelassen.

Aus Höflichkeit.

Und Mitleid, damit ihr euch an einen eurer gefallenen Kameraden wenigstens etwas erinnern könnt.

Ich hasse es, wenn Gäste sich fehl am Platz fühlen.

Betrachte sie als Platzhalter. Als Proben. Als Entwürfe.

Solltest ihr uns nicht mehr unterhalten können, möchte ich nicht, dass Unklarheit darüber besteht, wie man sich an euch erinnert.

Versucht bitte, mich nicht zu enttäuschen. Es wäre tragisch, solch genaue Maße zu verschwenden.

In Liebe

Euer Lieblingsbutler.“


Loot:
1x Spell Scroll Lesser Restoration


Gravewarden Mantle (Cloak of Protection)
Wondrous Item, Uncommon (Requires Attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.

https://files.d20.io/images/475657669/IymRGW4pyius1fAj9tHVDA/max.png?1770985798
Flavor. "A heavy, charcoal cloak that never quite dries—yet your skin beneath it stays warm, as if wrapped in a living heartbeat. The hem is stitched with dull silver thread in looping patterns that resemble river-currents and nooses. When danger is close, the cloak subtly pulls against your shoulders, trying to turn you half a step—like it wants you to “stand right” so you don’t die."

Guardian. The item warns you, granting a +2 bonus to your Initiative rolls if you don't have the Incapacitated condition.

"The cloak “warns” you—an anticipatory tightening at the collar, a tug toward cover, a chill down the spine."


2026-02-20 19:10 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam.
Keltoris "Kel" Oakguard hält Renoir einen Goodmuffin entgegen der ausschaut wie der im Horrorhaus. "Hier du siehst noch immer hungrig aus und verletzt."
(From Renoir Fortemps (Bramymond)): Du siehst wie Renoir einen kurzen Moment der Erkenntnis hat und für einen Moment stockt, der kalte Schweiß in seinem Gesicht, was noch etwas blasser wirkt als sonst, dann einen Moment von Ernst und purem Hass reagiert auf diese Kreatur. - Weil du direkt neben mir bist mit guter perception und insight
Renoir Fortemps (Bramymond) "Viktor ich.. weiß wonach es aussieht... wenn wir einen Moment haben uns zu sammeln, werde ich euch einiges erklären müssen. Ihr wart.. nicht anwesend, als ich es das erste mal angeschnitten habe."
Viktor "Ich bin schon gespannt, was Ihr zu erzählen habt. Ich verstehe, das Ereignisse der Vergangenheit prägend sein können. Aber an diesem Ort müssen wir uns alle zusammenreißen und zusammen arbeiten, um zu Überleben." Und nickt dann Renoir zu
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard fängt schon gleich an zu kochen, Good Lasagna die fast wie aus dem Nichts erscheint und aus völlig orthodoxen Sachen hergerichtet wird.
Renoir Fortemps (Bramymond) legt die Hand etwas auf die von Lucien, dankend.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) hört interessiert zu und lächelt ab und an etwas.
Renoir Fortemps (Bramymond) nimmt die Broche ab und spielt etwas damit in seinen fingern
(To JinxedBear): Ich schaue mich mal etwas genauer um um das Lagerfeuer. Schau mir auch die anderen etwas länger an. vllt fühlen manche von dennen ihre Blicke.
(From Brain in a Jar): Dir würde der manch andere einfach zulächeln, wenn sich eure Blicke kreuzen. Die Scheinen eure Geschichten einfach zu genießen.
(From Brain in a Jar): Nichts auffälliges, die meisten sitzen hier und hören zu, genießen das Essen und Trinken. Ein paar besser bewaffnete, zb die die euch geholfen haben, halten Wache um das Camp herum.
Renoir Fortemps (Bramymond) Guckt zu den anderen mit einem Blick der sagt: "Könnt ihr ihr folgen?"
Renoir Fortemps (Bramymond) würde Scar Hilfe anieten, wenn er sieht, dass es ihm schlecht geht
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Scar:"Vielleicht haben sie ein mittel das hilft. Ich kenne mich ein wenig mit Medizin und Alchemie aus und wenn sie Rauch hatten, der die Wölfe vertraibt, vielleicht weis sie von etwas, dass dir hilft."
Renoir Fortemps (Bramymond) schluckt
Lucien [C0ldW0lf] beginnt die Sterne zu konsultieren
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Man hört einen anggezogenen sehr schmerzvollen schrei.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) schreibt die letzten Ereignisse in ihr Tagebuch. Summt einbisschen vor sich hin.


https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572
„Fünf Zeichen… wie fünf Krallen im Holz der Welt.

Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen.

In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren.

Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist.

Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten.
Dort liegt der Schatz. Und ihr werdet spüren, dass er euch schon erwartet hat.“


https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599
„Acht Glyphen… acht Schritte in einen Raum, der nicht für Menschen gebaut wurde.

Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein.

Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht."

Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig.

Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar.

Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“


https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635
„Das erste Schwert… ist kein Metall. Es ist Wahrheit. Scharf genug, um euch zu spalten.

Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist.

Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen.

Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit.
Wenn Ihr das Buch wollt, müsst ihr es nehmen, während diese Hände noch glauben, sie täten das Richtige.

Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung.
Ihr werdet nicht nur lesen, was er war.
Ihr werdet fühlen, was er in anderen hinterlässt.“


https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659
„Die Karte atmet Nebel. Und im Nebel wandert sie—allein, ohne Lagerfeuer, ohne Lied, als wäre sie selbst ein Flüstern zwischen den Bäumen. Eine Vistana, getrieben von einer Suche, die sie nicht loslässt: ihr Mentor, verschlungen von Barovias Hunger.

Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras.

Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“


https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690
„Ein König mit gespaltenem Antlitz. Ich sehe einen großen Verbündeten—einen Zauberer. Doch sein Geist ist zerbrochen wie Glas unter einem Stiefeltritt. Gedanken laufen in Kreisen, Erinnerungen haben Zähne, und manchmal spricht er mit Dingen, die niemand sonst sieht.

Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel.

Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“


https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715
„Ein Herz, das nicht mehr schlägt—und doch nicht aufhört zu fühlen. Ich sehe einen gefallenen Paladin, aus einem gefallenen Orden. Einst trug er Ehre wie eine Rüstung. Nun trägt er Schuld wie Ketten.

Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern.
Er ist nicht tot… nicht lebendig… nur festgenagelt an das, was er getan hat—oder nicht verhindern konnte.

Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“


https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748
„Schwarze Federn auf dunklem Grund. Ich sehe den Anführer der Gefiederten, die zwischen Weinreben leben—Augen wie Glas, Gedächtnis wie ein Richter.

Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen.

Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen.

Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“


https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774
„Ich sehe eine junge Dame, aus ihrem alten Zuhause gerissen wie ein Zahn aus dem Kiefer. Nun führt sie eine kleine Schar Jäger—nicht viele, aber hart wie kaltes Eisen. Sie wollen dem Herrscher dieses Landes ein Ende setzen, und ihr Wille ist ein Messer im Nebel.

Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug.
Wenn ihr sie findet, werdet ihr spüren: Sie ist zugleich Fackel und Zunder.

Die Frage ist nicht, ob sie stark ist.

Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“


https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083
„Der König lächelt—doch sein Lächeln gehört ihm nicht. Fäden dünn wie Spinnweb, gespannt von unsichtbarer Hand, vibrierend bei jedem eurer Atemzüge.

Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen.

Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt.

Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht."


„Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“

Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist.

„Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“

Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt.

„Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“

Ein bitteres Lachen, ohne Freude.

„Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“

Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen:

„Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“

Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff.

„Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“

Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen.

„Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“

Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter.

„Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“

Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder.

„Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“

Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt.

„Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“

Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat.

„Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“

Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden.

„In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“


2026-03-06 20:12 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 2 10 Diadem (Helm of Comprehending Languages) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
szwischeruuuu^


Scar wispert vor sich hin "Warum kommt mir das so bekannt vor?"
Renoir Fortemps (Bramymond) verbeugt sich höflich
Renoir Fortemps (Bramymond) zuckt mit den Schultern, wickelt den Eisenhut gut ein und steckt in ein
Renoir Fortemps (Bramymond) nichts-ahnend, versucht draußen ein wenig die Trauernden zu beruhigen.
Renoir Fortemps (Bramymond) bemerkt, dass Scar sich etwas absetzt und behält ihn etwas im Auge
Lucien [C0ldW0lf] zögert einen Moment, folgt dann aber auch in die Richtung
Renoir Fortemps (Bramymond) scheint der ganze Abschied etwas nachdenklich zu machen.


Blut am Weinstock, Gaststätte
Krezk
Vallaki
Nebelfernhalten


Loot:


Diadem (Helm of Comprehending Languages)****
Wondrous Item, Uncommon

While wearing this helm, you can cast Comprehend Languages from it.


2026-03-27 19:32 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 3 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben.
Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft.
Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen.
Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters.
Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus.
Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat.


Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat.
Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim)

(From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat.


Wo der Nebel Namen frisst

Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen

Grundton

Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben.

Die Hauptfiguren
Mirela Vaduva

Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt.

Iacob Petrescu

Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe.

Handlung
Erster Teil – Die Namen, die man flüstert

Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe.

Sie treffen sich:

an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer,
in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist,
am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt.

Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind:
„Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“

Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur:
„Meine Mirela.“

Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren.

Zweiter Teil – Das Haus im Nebel

Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren.

Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich.

Sie spielen Ehepaar.
Mirela liest ihm aus alten Büchern vor.
Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen.
Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“.

Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern.

Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen.
Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen.
Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben:

WER BIST DU
WEM GEHÖRT DEIN HERZ
WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST

Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern:

an das Gesicht ihrer Mutter,
an den Klang der Stimme ihres Vaters,
an einzelne Wörter in ihren Gedichten.

Später vergisst sie Dinge über Iacob:
erst seine Lieblingsfarbe,
dann die Narbe an seiner Hand,
schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten.

Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder:
an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen.

MIRELA. MIRELA. MIRELA.

Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen.

Anfangs ist das noch zärtlich.
Später verzweifelt.

Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst

Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen.

Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm.
Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen.
Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber.

Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll.

Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans:

„Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“

Iacob zerbricht daran langsam.

Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt.

Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela.

Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren.

Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern.
Dann an sein eigenes Geburtsdorf.
Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat.

Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen:
Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen.
Nicht tief genug, um zu töten —
nur tief genug, um zu bleiben.

Aber selbst das hilft nicht.

Die Wunden entzünden sich.
Mirela bekommt Fieber.
Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“.

Das Ende

Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst.

Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte.
Iacob fragt sie:
„Weißt du noch, wer ich bin?“

Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt.

Dann sagt sie:
„Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“

Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel.

Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung.

Oder etwas, das einmal Mirela war.

Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt:

„Kennen wir uns?“

In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben.

Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal.

Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie.
Mirela wehrt sich nicht.
Sie erkennt ihn nicht.
Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß.

Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus.
Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger.
Alle Namen sind verblasst.
Nur ein einziger Satz ist noch lesbar:

„Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“


Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten.
Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint.


Emotes:
Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit"
Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..."
Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt.
Brain in a Jar:Vallaki
Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten
Brain in a Jar:12sp
Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben."


Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr.
Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki.
Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk.
Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde:
Argynvostholt
Argynvost, der silberne Drache.

2026-04-02 17:20 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 4 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Die Gruppe macht eine kurze Pause und Calythra betet kurz für sie. Derweil Begeben sich Lucien und Viktor nochmal zum Vater und Fragen in nach der gesuchten Krypta.
Als sie zurückkommen und alle etwas Besser aussehen begeben sie sich in diese, die offensichtlich von Außen aufgebrochen wurde. Noch bevor sie hineingehn verteilt Calythra Darkvision über ihre Sterne. Sie gehen schleichend die Treppenhinunter. Wir finden eine recht zerstörte Krypta vor mit mehreren Gängen. Wir entscheiden uns für einen Gang und als wir diesen etwas weiter betreten bis zu den sehr schwumrigen Brunnen, Kratzt es aus den Wänden. Ghule graben sich daraus und Stürzen sich auf die gruppe. Renoir wird wird von einen der Ghole verletz und erstart durch ihr Poisen. Calythra verhindert wieder das er Umfällt und bekommt wieder offensichtliche Schmerzen. Sie heilt Renoir und die Gruppe Besiegt derweil die Ghole (hauptsächlich Scar). Danach fangen wir uns wieder und Calythra wird von Renoir Geheilt. Calythra findet einen zerbrochenen Rosenkranz mit einer Schwarzen pPerle die sie mit nimmt um diese zu menden. Wir bewegen uns weiter diesmal den rechten Gangn entlang. Finden Staturen vor deren Geischter zerkratzt sind oder besser zerschmettert mit einer art Waffe. Als wir am ende sind sieht man ein Räuchergefähs das momentan nur leicht schwankt und nicht an ist. Calythra entzündet dieses und der Rauch der dabei entsteht wird in eine der unteren Wände gezogen. Dort findet man an den Wänden eine Inschrift die Lucien enziffern und vorlesen kann. Dies eröffnet einen Geheimgang der in eine Kammer die fast Lagerraumartig mit vielen Preserfierten Gegenständen. Viktor findet herraus das er seine Hand wohl abmachen kann und diese Befehligen was leicht erschreckend auf die anderen wirkt. Scar richt wohl emotionen und merkt einen Wandel in einzelnen Personen. Was wir da finden ist https://files.d20.io/images/481110259/pEC_OdZlsFYeNyCYfmNThA/max.png?1774628458 . Was bei Calythra etwas anscheinend auslöst. Die anderen scheinen dies bemerkt zu haben und Fragen sie aus. Lucien bemerkt das sich ihre Augenfarbe geändert hat. Sie scheint Gedechnislücken zu haben. Dann hört Renoir etwas von den Treppen weiter hinten. Eine Männerstimme singt etwas....


(To GM): Gib mir btw einen Charisma Saving Throw
23 15
CHARISMA SAVE (3)
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Well xD I guess thats a success
Renoir Fortemps (Bramymond) Hat beim Recap unterschlagen, dass Pater Donavich sehr nervös auf Calythra reagiert


(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du kennst das Symbol. Dir kommen Bilder aus der Vergangenheit in den Kopf. Verschwommen. Verblasst...Verdrängt. Von Bannern und Anhängern von Leuten die um dich standen. In Einer Höhle. Du liegst auf einem kaltem Steinalter.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): Blinzelt etwas als sie den gegenstand sieht und beginnt zurückzuweichen. Sie zuckt mit einer Hand zu ihrer Stirn und hält sich den Kopf.
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Wisdom Save
(From Ireena "Tanja" Kolyana): JETZT
(From Scar ): ich kann starke emotionen riechen xD was fühlst du gerade? :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du Switcht langsam, war mit Nachteil :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): wegen dem Symbol
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Viel Spaß
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du hast ja jetzt andere Augenfarbe nh


Loot:
1x Potion of Climping
Trinket: A black rosary bead made of pearl, worth 25 gp


Date Played Adventure Title Tier Session ACP TCP ▲ Downtime Renown
2025-08-02 01:53 Starting Log Show

Calythra Twinveil


Size: 178 (medium)

Weigth: 46

Eyes: Delicate, noble features with dark lips. The eyes appear supernatural: a bright Blue/violet iris against a deep black Sklera, as if gazing into small galaxies.

Hair: Very long, silvery-white hair, partially braided. Black, curved horns, crowned with a wreath of roses; a delicate piece of jewelry hangs from one horn.

Skin: A flowing white robe with black panels, open at the sides, leaving her dark skin visible. A ritual symbol is emblazoned on her belly, and her waist is adorned with a rose-embellished belt. Golden bracelets complete the look.


Costomizing your Origin:

Race: Aasimar (Moonelf)
Base Walk Speed: 30 ft.
Celestial Resistance, Darkvision, Healing Hands, Light Bearer,
Proficiencies Language: Common, Celestial, Abyssal,
Ability Score Point ´Buy:
St 8, Dex 13, Con 14, Int 10, Wis 15, Cha 12


Costomizing your Origin:
Race: Aasimar
Base Walk Speed: 30 ft.
Celestial Resistance, Darkvision, Healing Hands, Light Bearer,
Proficiencies Language: Common, Celestial, Elfish
Ability Score Point ´Buy:
St 8, Dex 13 (+1), Con 14, Int 10, Wis 15(+2), Cha 12


Class: Cleric
Proficiency Saving Throw: Wisdom, Charisma
Weapon Proficiencies: Simple weapons
Armor Proficiencies: Light Armor, Medium Armor, Shields
Skill Proficiencies: Religion, Persuasion
Cleric Spellcasting, Divine Order - Thaumaturge


Chosen Background: The Divided (Faceless inspirirt)
Proficiencies Skill: Perception, Deception
(Prof. Swop: Insight tp Perception)
Proficiencies Language: Sylvan
Proficiencies Tool: Lyre
(Prof. Swop: Disguise kit to Lyre)
Source: Ability +2, one +1
Chose: Wis +2, Dex +1
Feat: Magic Initiate


Cleric Equipment Option B
110gp Starting Gold
gekauft:
2x Holy Symbols -10gp
1xPriest's Pack -33gp
1x Nightcrystal Bracers (Shield)-10gp
Bedroll -1gp
2x Dagger -4gp
1x Priest Staff -5gp
1x Small Hand Mirror -5gp
10x Silver hairpins that change to gold depending on the mood (Dart) - 5gp
Waterskin - 2sp
1x Weaver's Tools -1gp
4x Perfume - 20gp
1x Map of Fearun - 1gp
1x Playing Cards und Dice Set (Made of Obsidian and Moonstone) - 4 sp


  • 95,06gp

Background Equipment
50gp gekauft:
2x Traveler's Clothes - 2gp
1x Costume (Ball Gown) - 5gp
1x Clothing, cold weather -10gp
1x Pair of Snowshoes - 2gp
Belt Pouch -1gp
Lyre -30gp


  • 50gp

Possesing Trinkets:
Trinket: Small prayer stone (moon symbol carved)
Trinket: Black rosary and White rosary (Obsidian and Moonstone)
Trinket: A small leather bag with Dice Set made of Obsidian and Moonstone. (gekauft)
Trinket: A white cloak lined with midnight blue fabric depicting the starry sky.
Trinket: A masquerade mask.


Gottheit:
Ihre lichtere Seite ist Selune zugewand. Ist aber den anderen Mondgöttinen freuntlich zugetan und den Verbündeten der Moonmaiden .
Ihre schattigere Seite ist Shar ergeben, zeigt und sagt dies allerdings nie, den Geheimnisse sind da um gehütet zu werden. Entity die Shar freundlich sind ist sie neutral eingestellt. Sie sieht maximal Möglichkeiten Dinge zu ihren Vorteil zu wenden oder auszunutzen und wenn das einen anderen Hilft dann sei es so.


🌘Biography


Kapitel I – Der Ritus der Zwillingsnacht

Der Mond hing schwer und blass über den nebelverhangenen Hügeln von Vesperin, sein Licht wie ein dünner Faden aus Silber, der die Dunkelheit kaum zu zerschneiden vermochte. Dort, wo die Wälder dichter wurden und die Raben in schwarzen Scharen auf den Zinnen hockten, lag das Herrenhaus der Valcrath – ein Relikt vergangener Macht, zerfallen und verlassen, mit eingefallenen Dächern und zerschlagenen Fenstern, die wie leere Augenhöhlen in die Nacht starrten.

Im Herzen dieses zerbrochenen Anwesens schlug nun das Herz eines Kultes. Dunkle Banner, mit Symbolen von Sichel und Stern bemalt, hingen über Marmorplatten, die längst von Schimmel und Blut vernarbt waren. Das Herrenhaus war zum Tempel umgewandelt worden – ein Altar der Finsternis, geschmückt mit schwarzem Weihrauch, der wie Nebel in die Lungen kroch, und mit silbernen Schalen, in denen Opferblut und heiliges Wasser nebeneinander verdampften.

Dort, im Kreis der Kerzen, stand ein Mädchen.

Calythra Mondschleier.

Ihr Haar fiel in weißen Wellen fast bis auf die kalten Steinplatten, wie ein Stück Mondlicht, das in diese Finsternis gefallen war. Die Haut ihres jungen Körpers wirkte alabasterweiß, unberührt und verletzlich, und in ihren Augen brannte dieses seltsame Leuchten – blaue Iriden auf schwarzem Grund, wie Tore zu Sternenfeldern, die niemand sonst sehen konnte. Sie war kaum älter als zwölf Winter, gekleidet in eine weiße zeremonielle Robe, die über ihre Schultern rutschte und viel zu schwer für sie wirkte. Darunter lugten noch Fetzen ihrer alten Wanderkleidung hervor, das Einzige, was an das einfache Leben erinnerte, das sie vor diesem Ort gekannt hatte.

Man hatte ihr gesagt, sie solle für ihre Mutter beten, die verschwunden war. Man hatte ihr erzählt, sie sei auserwählt, Selûnes Wille zu tragen. Doch die Gesichter, die sich im Kreis um sie versammelt hatten, waren nicht die der Priesterinnen, die sie kannte. Es waren Gesichter voller Fieber, verzerrt von Inbrunst, von Hörnern durchzogen, von schattenhaften Male gezeichnet. Tieflinge und Menschen, die längst ihre Menschlichkeit abgelegt hatten, murmelten Worte, die wie Gift an Calythras Herz kratzten.

Und über allem stand ein Mann, hochgewachsen, mit Augen wie dunklem Glas – der Hohepriester der Dark Moon Heresy. Seine Stimme war wie Öl, das über kalten Stein floss, als er den Ritus der Zwillingsnacht ausrief:
„Heute, Kinder des dunklen und hellen Mondes, kehrt die eine Wahrheit zurück! Keine Selûne. Keine Shar. Nur Eins. In diesem Gefäß, in diesem Kind, werden Nacht und Licht vereint!“

Calythra zitterte, doch sie schwieg. Ihre Lippen formten stumme Gebete, die nur Selûne hören konnte.

Am Rande des Kreises stand ein anderer – ihr Vater.
Kaeltharion Veylthar, ein stolzer Mondelf, die Züge von Müdigkeit gezeichnet, doch die Augen voller ungebrochener Liebe. Seine Hände waren an einen Steinblock gefesselt, sein Körper gezeichnet von Peitschenhieben. Man hatte ihn gezwungen zuzusehen, wie man seine Tochter zu einem Gefäß machte. Und dennoch hielt er den Blick – immer wieder auf Calythra gerichtet, nicht auf den Kult, nicht auf die Schatten.

Die Gesänge erhoben sich. Schwarze und silberne Flammen loderten gleichzeitig in den Schalen auf. Ein Kreis aus Blut und Mondstaub zeichnete sich um das Kind ab, und die Luft begann zu flirren.
„Ritus der Zwillingsnacht,“ sangen die Kultisten, „führe Licht und Finsternis zusammen!“

Etwas riss. Etwas zerbrach.

Calythra schrie, als eine unsichtbare Hand nach ihrem Inneren griff. Kälte und Hitze zugleich schossen durch ihre Adern. Ihre Augen weiteten sich, und sie sah Dinge, die kein Kind sehen sollte: den schwarzen Himmel des Shadowfell, in dem Shar lauerte wie eine endlose Leere, und zugleich das weinende Gesicht Selûnes, die ihre Hand ausstreckte. Beide Göttinnen zogen an ihr, als sei sie ein Seil zwischen zwei Sternen.

Ihr Vater schrie ihren Namen. Dann sprach er Worte, die wie ein letzter Eid klangen:
„Nimm mich – aber lass sie leben!“

Die Schatten nahmen ihn. Kaeltharion verschwand, als hätte die Dunkelheit ihn verschluckt. Zurück blieb nur das Echo seiner Stimme, und das Licht in Calythras Herz brach in Flammen aus.

Silbernes Feuer und schwarze Funken explodierten aus ihrem Körper. Hörner sprossen aus ihrer Stirn, dunkel geschwungen wie Sichelklingen, während ihre Haut an Armen und Beinen nachtschwarz wurde, durchzogen von Sternensplittern. Ein Odem, halb Gebet, halb Schrei, entrang sich ihrer Kehle – und der Tempel barst.

Die Kultisten schrien, manche fielen, andere flohen in Panik in den Nebel. Der Kreis war zerbrochen, der Ritus zerschmettert.

Und im Zentrum, auf dem kalten Steinboden, lag ein Kind – zitternd, blutend, mit Hörnern und Haut, die in zwei Welten zu existieren schien. Calythra atmete schwer. Ihre Augen blickten in die Leere, und was auch immer sie gesehen hatte, hatte einen Teil von ihr entzwei geschnitten.

Als die Dunkelheit wich, war etwas Neues geboren:
Zwei Seelen, zwei Gesichter.
Die eine, warm, opferbereit, das Licht Selûnes tragend.
Die andere, geheimnisvoll, kokett, den Schatten Shars zugewandt.

Doch Calythra wusste davon nichts. Für sie war es nur ein Zittern, ein Taumeln, ein Wechsel der Laune. Erinnerungslosigkeit senkte sich wie ein Schleier über sie, und als sie die Augen wieder öffnete, wusste sie nur noch: Sie war allein.

Und der Mond stand schweigend über den Türmen des zerbrochenen Herrenhauses.


II. Das Mädchen im zerbrochenen Tempel

Der Sitz der Valcrath lag wie ein Kadaver inmitten des Nebels, ein verlassener Herrensitz, überwuchert von Efeu, seine Fenster wie blinde Augen, sein Tempel längst zu einer Kulisse für Ketzerei geworden. Als die Kompanie des Leuchtfeuers in der Nacht des Ritus dort eintraf, bebte der Boden bereits vom Widerstreit zweier Mächte, die nicht für sterbliche Herzen gedacht waren. Silbernes Mondlicht barst durch die Ritzen des zerfallenen Daches, während schwarzer Rauch wie klauenförmige Finger an den Mauern hinaufkroch.

Das Tor hing schief in den Angeln, zerborsten von Hammerschlägen und Gebeten, die in Waffen gegossen worden waren. Drinnen, auf dem zertrümmerten Marmor, lag das Chaos einer gescheiterten Zeremonie: halb verbrannte Roben von Kultisten, zerbrochene Schalen voller Blut, Kreidekreise, die durch Funkenregen gesprengt worden waren. Die Luft stank nach Ozon und altem Weihrauch. Inmitten all dessen fanden sie sie.

Ein Mädchen – oder das, was von einem Mädchen übriggeblieben war.

Calythra lag zwischen den Scherben des Ritualkreises, die einstigen weißen Gewänder zerfetzt und vom Ruß beschmiert. Ihr alabasterner Körper wirkte unirdisch rein, doch an Armen und Beinen hatte die Nacht bereits Besitz ergriffen: nachtschwarze Haut, von winzigen Funken durchzogen, als ob der Himmel selbst dort Sterne verschüttet hätte. Und aus ihrem Haupt, mitten durch das zerzauste, silberweiße Haar, hatten sich zwei dunkle Hörner gebohrt – frisch, blutig, als hätte der Ritus selbst sie in die Welt gedrückt.

Ihre Augen – dieses kosmische Blau, umschlossen von tiefem Schwarz – flackerten offen, doch blickten sie in keine Wirklichkeit, die die Kompanie kannte. Sie murmelte Worte, Gebete vielleicht, doch die Stimmen wechselten. Mal war es eine Bitte an Selûne, rein und voller Licht, mal ein Flüstern, das wie Spott klang, ein Rätsel in der Zunge der Schatten.

Caelan kniete als Erster neben ihr, legte seine große, schwielige Hand an ihre Stirn, und spürte weder Hitze noch Fieber – nur das Gewicht zweier Kräfte, die in einer sterblichen Seele rangen. Schwester Ameline legte ihr einen Umhang über die Schultern, flüsterte sanfte Lieder, die das Mädchen ein Stück zurück ins Jetzt holten. Bruder Tolen schrieb schweigend mit Kreide einen Kreis des Schutzes um sie, während Ser Joran die Toten segnete, die im Blut um sie herum lagen.

Als Calythra erwachte, blickte sie sie mit Tränen in den Augen an, und ihre Stimme war die einer Gläubigen, die Selûne nie verraten hatte:
„Bin ich… frei?“

Keiner antwortete sofort. Denn keiner wusste, was die Wahrheit war.

Die nächsten Tage verbrachten sie damit, das Mädchen durch die Wälder Vesperins zu tragen, weg vom stinkenden Kultort, hinein in die grauen Städte, wo sie niemand suchte. Doch das Wesen, das sie aus den Scherben gezogen hatten, blieb ein Rätsel. Am Tag wirkte Calythra sanft, voller Scham und doch von einer Wärme, die selbst hartgesottene Kämpfer erweichte. Sie lachte leise über Amelines Lieder, legte Kinderhänden Brot in die Finger, und folgte Caelans Schritt wie ein Sonnenstrahl, der sich an einer Mauer entlangzieht.

Doch in den Nächten begann etwas Neues.

Auf einer nebligen Brücke, wo Wasser in der Tiefe rauschte, kam es zum ersten Mal hervor. Sie löste sich von den anderen, stand im Nebel, das lange Haar wie ein Schleier, die Hörner im Schimmer der Sterne kaum zu unterscheiden vom schwarzen Gitter der Brücke. Und sie sprach – nicht ängstlich, nicht bittend, sondern mit einer Stimme, die voller Selbstgewissheit und spielerischem Gift war.

„Wenn ihr mich retten wolltet, wofür dann? Für den Tag?“ Sie lächelte, schief und wissend, und strich mit den Fingern über das Geländer, als wären die Tropfen dort Geheimnisse. „Ihr habt mich im Mondlicht gefunden. Doch ich… ich gehöre auch den Schatten.“

Es war nicht die Calythra, die am Morgen Brot geteilt hatte. Es war eine zweite, die von den anderen nichts wusste, die das eigene Spiegelbild leugnete. Ihre Bewegungen waren kokett, beinahe braty, ihre Augen funkelten mit Rätseln, die sie nicht erklärte. Als Caelan sie sanft beim Namen nannte, sah sie ihn überrascht an – als hätte sie das Wort noch nie gehört.

Am nächsten Morgen stritt sie alles ab.
„Ich würde niemals so sprechen.“
Und das Licht in ihren Augen war so ehrlich, dass keiner sie einen Lügner nennen konnte.

Von diesem Tag an wusste die Kompanie: Das Mädchen trug zwei Gesichter, die einander nicht kannten. Eine Rose im Mondlicht. Eine Maske der Schatten. Beide wahr, beide unbewusst, beide in einem Leib, der zwischen Segen und Fluch stand.


III. Unter dem Banner des Leuchtfeuers

Die ersten Tage nach dem Zusammenbruch des Rituals trug die Kompanie das Mädchen wie eine zerbrechliche Last. Nicht, weil ihr Körper schwach gewesen wäre – Selûnes Segen hielt sie am Leben, trotz der Schatten, die an ihr nagten –, sondern weil keiner wusste, ob sie ein Opfer oder eine Waffe war. Doch Caelan sprach, als er sie zum ersten Mal neben ihrem Lagerfeuer schlafen sah:
„Ein Kind, das den Sternen gehört, ist kein Werkzeug der Finsternis. Wir halten zu ihr. Bis sie selbst weiß, wer sie ist.“

Und so blieb sie.

  1. Die ersten Schritte im Licht

Ameline brachte ihr das Lachen zurück. Die Priesterin des Morgenlords hatte eine Art, die Finsternis nicht zu bekämpfen, sondern zu durchleuchten, wie Kerzen in einem vergessenen Keller. Sie summte, während sie Calythras Haare flocht, erzählte Geschichten von der Sonne, die jeden Morgen ihre Neugier nicht lassen konnte, wieder über den Horizont zu spähen. Calythra lächelte dann scheu – ein Lächeln, das nicht ganz in ihre Augen drang, aber etwas von der Schwere löste.

Ser Joran lehrte sie, wie man Wunden verband. Ihre Hände waren zunächst unsicher, zu zart, um Blut zu ertragen. Doch er legte seine großen Finger über ihre, führte sie durch die Knoten der Verbände und zeigte ihr, dass Sanftheit keine Schwäche war. „Mut“, sagte er, „ist nicht, das Blut zu ertragen, sondern die Hoffnung nicht loszulassen, während du es abwäschst.“

Bruder Tolen, nüchtern und streng, brachte ihr das Fragen bei. Er sprach mit ihr wie mit einer Schülerin des Rechts, ließ sie einfache Streitigkeiten zwischen Dorfbewohnern schlichten, kleine Urteile fällen, und bohrte: „Was ist gerecht? Was ist wahr? Und was würdest du tun, wenn niemand hinsähe?“ Manchmal antwortete sie rein, voller Licht. Manchmal mit Rätseln, halb Lüge, halb Wahrheit. Tolen schrieb dann schweigend in sein Buch, ohne Kommentar.

Und Caelan, der alte Kämpfer, zeigte ihr das Schwerste: gerade zu stehen. Er lehrte sie, dass Rückgrat nicht im Schwertarm liegt, sondern darin, die eigenen Schatten auszuhalten, ohne sie wegzuschieben. „Dein Licht ist kein Feind deiner Dunkelheit,“ sagte er, „es ist ihr Wächter.“
2. Die andere Stimme

Doch die Abende gehörten nicht immer diesem Kind des Lichts.

Manchmal, wenn die Sonne versank und die Schatten länger wurden, stand Calythra auf, ging ein Stück abseits, und kam zurück wie jemand anders. Sie flirtete mit Gefahren, die gar nicht dort waren, neckte Joran mit einem Lächeln, das ihn verlegen verstummen ließ, oder stellte Tolen Rätsel, die er nicht beantworten konnte. Ihre Augen glühten dann nicht blau, sondern schwarz umrandet, wie zwei Fenster in einen Sternenhimmel, der fremd und verlockend war.

Und wenn der Morgen kam, war all das vergessen.
„Ich würde nie so sprechen.“
„Ich habe euch nicht verlassen.“
„Ihr träumt wohl schlecht.“

Die Kompanie schwieg. Sie hatten im Krieg gelernt, wann man schweigen musste.

  1. Das Wachsen der Jahre

Aus einem Kind wurde eine junge Frau. Ihr Haar blieb wie ein Banner aus weißem Licht, das den Wind fing, doch ihre Hörner wurden dunkler, geschwungener, und der Kranz aus schwarzen Rosen, den Ameline ihr schenkte, schien eher Krone als Schmuck zu werden.

Die Jahre mit den Beacons waren kleine Kriege und große Gnadenakte.
– In einem Dorf am See hielten sie einen Troll davon ab, die Felder zu verwüsten. Calythra stand neben Caelan, das silberne Zeichen Selûnes in den Fingern, und sprach Gebete, die das Licht auf die Klinge des alten Ritters legten.
– In einer verregneten Stadt pflegte sie Kranke, die an Fieber litten, und sprach leise Lieder, bis die Kinder einschliefen. Am Morgen schwor sie, sie habe niemals gesungen.
– An der Grenze zu Thesk bewachte sie Flüchtlinge durch die Nacht. Als Räuber kamen, empfing sie sie mit einem Lächeln, das zu kühn war für ein Mädchen, und ließ sie in die Irre laufen, ohne je ein Schwert zu ziehen.

Für die Kompanie wurde sie mehr als ein Schützling. Sie war das Rätsel, das sie verband – jeder sah in ihr etwas anderes. Ameline eine Tochter, Joran eine Schwester, Tolen eine Prüfung, und Caelan… vielleicht den letzten Schwur, den er halten konnte.

  1. Das ungesagte Versprechen

Nie sprachen sie vor ihr von dem Ritual. Nie erzählten sie ihr von den Kultisten, den Hörnern, dem Opfer des Vaters. Sie erinnerten sie nicht an die Tränen im zerborstenen Tempel. Für Calythra war ihr Ursprung ein Nebel, und die Leuchtfeuer hielten den Schleier dicht, aus Zuneigung, nicht aus Lüge.

Wenn sie von Launen sprach, nickten sie.
Wenn sie etwas leugnete, was die andere Hälfte getan hatte, widersprachen sie nicht.
Und wenn sie fragte: „Bin ich frei?“, antwortete Caelan immer dasselbe:
„Heute bist du es. Und heute ist genug.“


IV. Der Abschied und das Verschwinden der Kompanie

Die Jahre mit den Leuchtfeuern vergingen wie Atemzüge, doch der Tag des Abschieds kam leise, wie ein Messer, das schon längst an der Kehle liegt, bevor man es bemerkt.

  1. Die ersten Vorzeichen

Es begann mit Gerüchten. Nebel, die nicht weichen wollten. Dörfer, die am Morgen fehlten, als hätte man sie aus der Landschaft geschnitten. Alte Frauen, die beim Herdfeuer flüsterten, man habe den Namen eines Landes im Wind gehört – Barovia. Und jedes Mal, wenn Calythra schlief, träumte sie von einer Festung auf einem Berg, die sie nie gesehen hatte, und von Raben, die auf blutrotem Himmel Kreise zogen.

Caelan und die anderen hörten die Geschichten. Sie kannten den Klang von drohendem Krieg, von Orten, die die Götter nicht mit Segen, sondern mit Prüfungen bedeckten. Und sie wussten: Das war ein Ruf.
2. Die Bitte der Tochter

„Lasst mich mitkommen,“ flehte Calythra. Sie stand vor Caelans Zelt, das Haar wie eine silberne Flamme im Wind, und ihre Hände klammerten sich an das Symbol Selûnes, das sie nie ablegte.
„Diese Träume gehören mir. Vielleicht braucht man dort, was ich bin.“

Caelan schwieg lange. Er kannte das Mädchen, das er aufgezogen hatte, und auch die andere, die im Zwielicht aus ihr sprach. Was immer Barovia war – es würde sie verschlingen.

Ameline legte ihr eine Hand auf die Schulter und sprach sanft: „Kind, manchmal weist uns der Himmel auf Wege, die wir nicht gehen sollen.“
Doch Calythra schüttelte nur den Kopf, ihre Augen waren weit und voller dieser eigentümlichen Verzweiflung, die sie selbst nicht verstand.
3. Der letzte Unterricht

Am Abend, bevor sie aufbrachen, nahm Caelan sie beiseite. Sie saßen auf einer Steinbrücke über einem regennassen Fluss. Calythra hatte gerade Kindern Brot gereicht, die sie am nächsten Tag schon wieder vergessen würde. Nun aber war sie allein mit dem Ritter, der für sie Vater geworden war.

„Hör mir zu,“ sagte er. Seine Stimme war schwer, wie Eisen, das man lange getragen hat. „Wir gehen an einen Ort, an den du nicht folgen darfst. Es ist nicht Feigheit, zurückzubleiben. Es ist das Leben, das wir dir bewahren.“

Er drückte ihr das silberne Zeichen Selûnes in die Hand. Um den Anhänger wickelte er eine rote Schnur, die Joran ihr hinterlassen hatte. „Licht für die Wege, die offen sind,“ sagte er, „und die Schnur für die Wege, die es nicht sind.“

Dann hob er ihren Blick an. „Ich werde zurückkehren.“

Sie nickte, doch tief in ihrem Inneren wusste sie, dass dies ein Versprechen war, das nicht jedem Sterblichen gegeben war zu halten.
4. Das Gehen in den Nebel

Am Morgen zog die Kompanie des Leuchtfeuers auf. Ameline mit ihrem Lachen, Joran mit seinen gebundenen Handgelenken, Tolen mit seinen Büchern, Caelan aufrecht wie immer. Sie gingen, ohne zurückzusehen, denn sie kannten das Gewicht von Abschieden.

Und Calythra blieb zurück.

Sie sah die Nebel, die sie verschlangen, wie Wasser einen Stein, bis nur noch Leere blieb. Sie hielt das Amulett an ihre Brust, so fest, dass es ihre Haut ritzte.

„Ich werde warten,“ flüsterte sie.
5. Ein Jahrhundert der Abwesenheit

Die Zeit danach floss anders. Aus Tagen wurden Jahre, aus Jahren Jahrzehnte. Und noch immer war sie dort, in Vesperin, zwischen Schreinen und Ruinen, im Gespräch mit Raben und in Träumen von einer Festung, die sie nie betreten hatte.

Sie wurde Priesterin des Lichts, wenn die Sonne über den Bergen stand.
Sie wurde Maske der Schatten, wenn die Dämmerung die Täler füllte.
Und sie glaubte, sie sei beides nicht.

Die Dörfer lernten, sie zu kennen – eine Frau, die erschien und verschwand, die Brot brachte und Geheimnisse sprach, die Kinder segnete und Liebhaber verführte, die nie dieselbe war und doch immer Calythra.

Von der Kompanie hörte sie nie wieder. Kein Brief, kein Bote, kein Wunderzeichen. Nur das Versprechen: Ich werde zurückkehren.

Und so blieb sie. Eine Rose im Mondlicht. Eine Maske im Schatten.
Eine Frau zwischen zwei Wahrheiten, wartend.


V. Die Reise nach Phlan
1. Die Last des Wartens

Es gibt ein Warten, das Gebet ist – ein stilles, gläubiges Harren, dass ein Versprechen gehalten wird. Und es gibt ein Warten, das wie Rost ist – es frisst sich in die Seele, bis selbst das stärkste Vertrauen bröckelt.
Cal­ythra kannte beides.

Ein Jahrhundert war vergangen, und noch immer trug sie das silberne Symbol Selûnes an ihrer Brust, die rote Schnur Jorans darum geschlungen, längst ausgefranst und doch unzerstörbar. Jede Nacht legte sie es auf das Herz, als könnte es den Schlag bewahren, der ihr einst Hoffnung gab. Doch der Nebel blieb stumm. Kein Rückkehrer, kein Zeichen. Nur Träume.

Und in diesen Träumen flüsterte etwas Neues: keine Raben, keine Festung, sondern ein Name, fremd und doch vertraut – Phlan.
2. Die flackernden Launen

Am Tag wirkte sie wie immer. Sie betete, sie heilte, sie brachte Licht in verfallene Kapellen. Bauern und Händler kannten sie als die Mondrose, die in der Dunkelheit aufschien. Doch in den Dämmerstunden, wenn das Zwielicht wie ein Atem durch die Täler glitt, wandelte sie sich. Dann sprach sie in Rätseln, lockte mit einem Lächeln, das keiner halten konnte, und trug Geheimnisse wie Schleier.

Oft stritt sie mit sich selbst, ohne es zu begreifen. Am Morgen bestritt sie vehement, was sie am Abend getan hatte: Ein Kuss, der nicht ihr gehört haben konnte. Ein Handel, den sie nie abgeschlossen hätte. Worte, die wie Schattengift auf der Zunge lagen.
„Launen“, nannte sie es. Ein Wort, das ihr wie ein Schlüssel vorkam – doch es öffnete nie die Tür.
3. Die Spur der Beacons

Eines Abends, als Regen auf die Dächer von Vesperin trommelte, kam ein reisender Priester nach Thornhold, einem Dorf am Rand der Nebelberge. Er war alt, sein Mantel zerschlissen, seine Hände von Tinte fleckig. In seiner Tasche trug er Fragmente von Chroniken – Namen von Gefährten, die einst in den Nebel gezogen waren. Namen, die Calythra kannte.
Am Rand der Seiten stand in flüchtiger, kriegerischer Schrift ein Vermerk:
Die Spur weist nach Phlan.

Ihr Herz schlug schneller. Phlan – eine Stadt, weit entfernt am Mondsee, ein Ort zwischen Handel und Zwist, zwischen Hoffnung und Verderben. Wenn Caelan und die Kompanie einen Weg hinterlassen hatten, dann vielleicht dort.
4. Der Entschluss

Die Nacht, in der sie sich entschied, war mondlos. Das Zwielicht, das sie so oft verwandelte, hielt sie umfangen, und ihre Lippen formten Worte, die nicht die ihren waren:
„Warten ist ein Kerker. Gehen ist ein Schlüssel.“

Am Morgen wachte sie auf und wusste nicht mehr, dass sie es gesagt hatte. Doch der Entschluss war da – wie ein Schatten, den man nicht verscheuchen kann.

Sie schnürte ihre wenigen Habseligkeiten. Den Anhänger. Die Schnur. Ein Bündel aus weißen und schwarzen Gewändern, die beide Gesichter ihrer Seele trugen. Sie verließ das Dorf, ohne sich umzusehen, wie einst die Kompanie.
5. Der Weg ins Ungewisse

Die Straßen nach Osten waren voller Gefahren. Räuber, die von Hunger getrieben wurden. Nebel, die manchmal zu lange an einem Ort verweilten. Fremde, die zu Freunden wurden – oder zu Prüfungen. Doch Calythra ging, geführt von Visionen, die selbst sie nicht verstand.

Manchmal war sie das Licht: eine Priesterin, die Wunden heilte und Kinder segnete.
Manchmal war sie der Schatten: eine Gestalt, die im Zwielicht verschwand, die Geheimnisse erhaschte und sich selbst entzog.
Und immer trug sie die Frage: Ist dies der Weg, den Caelan gegangen ist?

Phlan lag vor ihr – eine Stadt, die zerrissen war zwischen Aufbruch und Verderbnis, zwischen Handel und alter Finsternis. Vielleicht würde sie dort Antworten finden. Vielleicht nur neue Nebel.
Doch eines wusste sie: Sie konnte nicht länger warten.


2025-10-31 01:02 First Test Run: Angeboten: DC-FR-TNaiD Bryn Shander´s Questbord: Quest - Lost Expedition (As A Player Reward) 1 Show DM Log

DC-FR-TNaiD Bryn Shander´s Questbord: Quest - Lost Expedition (As A Player Reward)


Loot: 100gp
1x Tear of Selûne (Gem of Brightness)


Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate)
Armor (breastplate), common

This armor looks more like a stage or dance garment than armor. Made of fine lunar moth silk, it drapes itself in flowing layers over the body. The fabric shimmers dark blue to black, crisscrossed with tiny star dots, as if the firmament itself were woven into it.

A mantle of lighter panels frames the silhouette, like the moon illuminating the night sky. Delicate silver ornaments and bracelets are attached to the hips and arms, appearing more like jewelry than armor. A single rose at the waist changes color depending on the phases of the moon—from midnight black to glistening lunar silver.

Optical Effect (Smoldering): A soft veil of shimmering mist rises from the silk, almost like stardust. In motion, it appears as if tiny sparks of light dance to the rhythm of the footsteps.

Special features:

Half the weight of a regular breastplate, made from elven weaving and lunar moth silk.

Minor Property – Songcraft:

When the wearer begins to dance or fight while dancing, a soft, ethereal melody sounds nearby. The song changes with the wearer's movements—sometimes rhythmic and wild, sometimes gentle and flowing.


Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield)

Wondrous Item, uncommon (functions as Sentinel Shield)
Elven craftsmanship – half the weight

While holding this Shield, you have Advantage on Initiative rolls and Wisdom (Perception) checks. The Shield is emblazoned with a symbol of an eye.

"These polished silver bracers appear simple, almost unadorned, at first glance. They consist of three interlocking, wide rings that protect the forearm. At the center of each bracer rests a midnight-blue gemstone, so deep blue it appears almost black.

If the wearer is attacked in battle, the stone begins to glow, and a crack-like pattern spreads from it. From this shimmer emerges a shield the size of a tower's shield – as if the night sky itself had burst open.

Countless tiny stars twinkle in the cracks, while a single, larger star shines especially brightly, like the eye of a goddess watching over the wearer."

Visual Effect in Use:

With every attack that hits or is aimed at the wearer, the "crack pattern" briefly flares up.

The starry sky within the gemstone appears alive—stars twinkle and change their position as if they were real celestial bodies.

The light slowly fades once the danger has passed.

Special Features:

Half the weight of a normal Bracers, due to Elven craftsmanship and mithral.

Minor Property – Guardian: The wearer subconsciously senses dangers in their surroundings, as if a watchful star were shining in the sky above.


🕊Story Award: Frozen Beauty

You didn't break the ice, but you saw the beauty beneath.
For a moment, you felt your surroundings scrutinizing you—coldly, appreciatively, yet approvingly.
The wind carries the scent of fresh snow.

You are being watched; you have shown respect for beauty and silence. This respect is met with compassion.
Your footsteps leave barely a trace in the snow.


🩵Story Award: Explorer of the Rime

You touched the cold—and turned away.
Auril's frosty power tested you, but you did not accept it.
Instead, you chose knowledge and reason—the weapons that defy madness.

Bryn Shander, Luskan, and perhaps even the Arcane Brotherhood know that you challenged the ice itself.

When you hear the word "Auril," the air around you seems to grow colder for a moment—not as a threat, but as a reminder.


🌙 Story Award: The Last Dance in the Snow

You witnessed an ancient miracle—and the pain that lies within it.

In the ruins of the frozen Moon Grove, you found her: a dancer of the Eilistraee, frozen amidst an eternal dance. Her body had long since been encased in frost, but her soul had endured—hovering between prayer and oblivion.

As your battle against the Harpies of Cold raged, she sensed your courage, your resistance against Auril's cruel silence. Then her spirit awoke—a ghostly silhouette of silver light, dancing in the snow. Her sword glided like a beam of moonlight, her footsteps leaving traces of sparkling frost.

She fought at your side, not as a warrior, but as a song of movement—an embodiment of her goddess's grace and freedom.

And as the final cry faded, as silence enveloped the cauldron once more, she began her final dance.

Slowly, gracefully, carried by a wind that sounded like a forgotten melody. The snow glittered as if starlight were falling from the sky. Then it dissolved – a veil of silvery mist, drifting away into the darkness.

And as the last scream faded, as silence enveloped the cauldron once more, she began her final dance.

Slowly, gracefully, carried by a wind that sounded like a forgotten melody. The snow glittered as if starlight were falling from the sky. Then she dissolved—a veil of silvery mist, drifting away into the darkness.

Only the imprint of her footsteps remained in the ice.

But sometimes, when you stand beneath a cloud-covered sky and the frost glitters in the light of your torches, you think you hear a distant harp… and feel the soft smile of a dancer thanking you.

✨ Effect (dm decision):

As long as you remember her dance, you will receive a one-time bonus on a Wisdom check (Religion or Performance) when faced with themes of Eilistraee, Selûne, Sehanine, or divine inspiration.

Additionally, you will receive a subtle blessing: During dances, nighttime rituals, or celebratory moments outdoors, the light around you will appear to glow softly silver—as if the Dark Dancer were guiding your steps.


2025-10-31 16:17 Purchase Log 10 Show Purchase

Nachtragen der Downtime durch DM Reward und Minimales Shopping (+10)


gekauft:
1x Disguise Kit - 25gp
2x Holy Water - 50gp


2025-10-31 20:00 DDAL04-01 Suits of the Mists 1 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Gur, ein Nomadenstamm der um die Welt reist und viel ärger macht.
Der Vater eines Mädchens (der Koch) liegt im Wachkoma und wacht nicht mehr auf. (er wurde vergifftet)
Ein junge (12Jähriger, hat sich angefreundet mit der Magierin) hat der hießigen Magierin einen Stab gestohlen.
Er ist in die Berge und man sah flammende Sterne vom Himmel fallen.
Der Schnee flüstert zu reisende die in die Berge gehen.
Einen Zwerg wurde eine Kiste voller Edelsteine gestohlen, nachdem sie Getränke von den Gur angenommen haben. In den Sümpfen sollen dieser geortet worden sein.
Eine Hexe soll im Wald soll evtl Gegengifte haben.
Der Wirt hat der Militz erlaubt ihre überschüssigen Waffen im Keller zu lagern und diese sind nun verschwunden. Die Gur haben diese wohl gestohlen. Und sind in Richtung einer verlassenen Festung aufgebrochen.
Der Wirt Romsan Kal
https://files.d20.io/images/462336904/NAkIgp1pxJat0kaWNp0qlw/med.png?1761912843
Papa wollte die Kräuter aus der Küche der Hexe anbieten die im Wald lebt um ihren Schutz zu erhalten. Der Vater des mädchens hat nur ein betäubungsmittel bekommen wo aber Papa überdosiert hat. Aber er gibt uns das gegenmittel und entschuldigt sich bei den beiden.
Der junge Hricu wurde von Sibil (Enkelin von Papa) beauftragt die Stäbe einen mächtigen Drachen zu opfern um Schutz für ihre Familie zu bitten. Er entschuldig sich bei Aya dafür das er den Stab geklaut hat.
https://files.d20.io/images/462338278/4VN9muGGPoWCTdTOEREhTw/med.png?1761914262
Kehkim, Vater von Sibil. Wurde von Sibil zu den hiesigen Orcs geschickt um einen Schutzpackt vor der kommenden Gefahr zu beschützen. Auch er entschuldigt sich, und die Waffen werden zurück gegeben.
Wir finden die jendigen zuspät diedie Edelsteine geklaut haben. Diese (zwei Wachen) werden furchtbar zugerichtet und zwei weitere scheinen entführt worden zu sein. (Das gefühl des Nebels fühlt sich für Calytra vertraut an) Wir können zwar die Edelsteine bergen aber nicht die Diebe.


Als wir zurückkehrten und später mit Sibil (blinde Enkelin von Papa den Gur - Nomaden) reden wollten, kam diese Herrein und verkündete mit zitternder stimme. "Der Nebel ist da und er wird uns alle an einen Ort der Qual bringen." Und das tat er auch, man hörte rest einen Schrei der aprupt abriss und dan nach einander immer mehr. Kreaturen aus den Nebel der alles jetz umgab, ohne wirklich Materiel zu werden, griffen nach allen das sie greifen konnten. Und so mussten wir mit ansehen wie das Dorf ein Bewohner nach dem anderen verschluckt wurde.
https://files.d20.io/images/462372044/bgdagHofNCkC9m-C0aMHJw/med.png?1761936890
Lucien [C0ldW0lf] kauert sich zusammen, Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, wippend, murmelt "zu lang... schon wieder zu lang hier... ich hab es schon wieder getan..."
https://files.d20.io/images/462372145/Jlpjx3oLWvvjryZ43mhAsA/med.png?1761936936
Viktor versucht Lucien mit seinem Körper zu schützen, als die Fenster Zerschlagen.
https://files.d20.io/images/462372381/ur-BmZqlcF40kbKXbqLHMw/med.png?1761937067
Renoir Fortemps (Bramymond) geht leicht in die Knie, um sich zu fassen. Lässt das alles schon fast willkommenheißend über sich ziehen: "Attends-moi Annette. Je viens"
https://files.d20.io/images/462372503/7GXALm8ilpQo16JAaTtxzg/med.png?1761937153
Calythra die ihre Arme um ihren Körper geschlungen hatte, zitternd vor entsetzten und panik, hauchte ein verzweifeltes Gebet an ihre Göttin (Auf Celestial): "May She who guides us protect us and lead us back into Her embrace." Sie schloss die Augen als auch sie von den Nebel zu umfasst werden schien und hörte nur noch ihren eigenen panischen schnapper nach Luft als sie von Ort und stelle verschwand.
https://files.d20.io/images/462371812/3HmbWKxUIRZB7s4hM0GfUQ/med.png?1761936744


The Dream
https://files.d20.io/images/462328921/GT5pxxP-rNUzYJ7K_1fONA/med.png?1761902778
Du träumst von einem Tal, in dem Geräusche in die falschen Schubladen geraten sind. Ein Halbmond schneidet den Himmel, und ein dunklerer Rand gleitet dahinter, wie eine zweite Klinge, die die erste umhüllt. Aus dieser Überlappung wandern Fledermäuse in Konstellationen heraus und nähen Pfade, denen du nicht folgen kannst.

Der Wasserfall weigert sich zu tosen. Er flüstert, als würde er Namen rezitieren, die du fast erkennst. Am Fuße sammelt sich Nebel, eine Ansammlung, die sich nicht auflöst. Du stehst auf einer Plattform aus Stein. Zwei Schalen verströmen Rauchschwaden: eine mit Harz und Eisen, die andere mit Milch und Lilien. Die Ströme winden sich aufeinander zu, verflechten sich, trennen sich wieder und wiederholen sich, wie Lungen, die sich nicht einigen können.

Eine Rabenfeder ruht zwischen ihnen. Sie bewegt sich nicht, doch wenn man sie direkt ansieht, spürt man Wind auf dem Gesicht. Auf der anderen Seite der Schlucht wartet eine schwarze Burg auf einer zerklüfteten Klippe. Fenster leuchten. Man zählt sie. Sieben. Fünf. Acht. Die Zahl ändert sich jedes Mal, wenn man blinzelt, als würde der Ort deinen Rhythmus lernen und dir immer einen Schritt voraus sein.

Ein zerfleddertes Banner hängt an einer Stange. Der aufgenähte Halbmond neigt sich, und der Stern wendet seinen Blick ab. Der Stoff zuckt ohne Wind und erinnert sich an eine Hand, die zu lange gebraucht hat, um loszulassen. Entfernungen schwanken. Nahe Steine fühlen sich fern an, der ferne Bergrücken nah. Dein Atem beginnt sich den Schalen anzupassen: einatmen, ausatmen; dunkel, hell.

Die Feder rollt und zeigt auf den Nebel. Der Wasserfall formt deinen Namen in deiner Stimme, falsch ausgesprochen, so wie deine Familie ihn früher falsch ausgesprochen hat. Ein Lichtstreifen fällt aus einem Fenster und bleibt wie ein Befehl vor deinen Füßen stehen. „Entscheide dich“, sagt eine Stimme von der Stelle, an der sich zwei Brücken treffen. Du trittst vor, und der Rauch legt sich wie eine Kapuze über deinen Kopf. Die Welt atmet dich ein, und du wachst mit einem Fluss auf deiner Zunge auf.


Als der Traum verfliegt, wacht sie in einem seltsamen Flur auf, er ist groß, alt und staubig. Edel wahr er wohl mal da ein Dicker Teppich auf den Boden und Bilder sowie Trophähen an den Wänden hängen die von einer besseren wolhabenderen Zeit erzählen. Doch das ist nicht das was Calythra am meisten verstört. Sie starrt auf ihre Hände, dreht diese mehrmals, fasst sich dann ins Gesicht und weiter nach Oben. Dabei kippt sie leicht zur seite weil ihr gleichgewichtssinn sagt ihr Gewicht gehört in diese Richtung verlagert. Als sie auf ihren Kopf, woh vorher ihre Hörner waren ankommt, ist sie bereits zur seite gestopptert und stößt gegen eine alte Komode an der sie dann runter rutscht und zusammensinkt. Sie sitzt da führ einige Momente, bis sie durch eine nahes Geräusch zusammen zuckt und in die Richtung der Quelle Blickt. Ihre Augen sind weit rund und aufgerissen. Ihre Augen sind immer noch die Selben: Eine dunkle Skarla mit Pupilen aus einen so leuchtenden Blau, das ganze wirkt als sehe man einen Kleine Galaxy in ihren Augen. Sie ist auch immer noch so bleich fast allabasterfarben im Hautton und ihr Langes Silberweißes Haar Lang und fliesend. Aber das ist auch schon alles was geblieben ist. Denn sie scheint... geschrumpft und... verändert zusein.


Loot: 104,16 gp
2x Potion of Healing
1x Trinket: A nightcap that gives you pleasant dreams when you wear it


2025-11-14 19:22 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 1 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an
Renoir Fortemps (Bramymond) wuschelt Kel freundlich durch's Haar und schaut, ob noch alles dran ist
Kel "spricht" derweil mit Viktor in Zeichensprache auch wenn dieser es vielleicht nicht versteht. "Du solltest sauber bleiben, unartige dreckige Kinder werden von Großmutter gefressen."
Viktor zeigt Kel zurück: "Bei mir hat sich früher nie jemand um Sauberkeit geschert"
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut in seinen Rucksack und atmet erleichtert aus, als er die Broche findet und steckt sie in seine Hosentasche
Calythra ´s Presenz lässt euch etwas aufatmen, es scheint ihr fühlt euch mutiger in ihrer Nähe.
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft an die Tür
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft energische an die Tür und versucht sie zu öffnen.
Calythra redet auf Scar ein aber wird leicht panisch als er nich reagiert.
Renoir Fortemps (Bramymond) "Danke Kel"
Renoir Fortemps (Bramymond) "Hast du dir was getan?"
Viktor "Lucien ist alles okay?"
Lucien "es geht wieder los... alles in meiner Nähe... ihr müsst weg von mir!" und versucht weiter weg zu stolpern
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut ein wenig besorgt zu Lucien rüber und dann hin und her zwischen beiden Situationen, etwas überfordert
Viktor "Ich hab dich doch gerade erst wieder gefunden! Ich werde bei dir bleiben. Egal was passiert!" und nimmt Lucien in den Arm


Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
Kel schaut sich den Tisch ein wenig weiter an und die Eisenfesseln. "Sowas hatte Großmutter auch damit die Leute nicht weglaufen. Die hier sehen aber rostig aus...die müssen poliert werden..."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Warum hat deine Grad-mamá sowas gebraucht?"
Kel zuckt etwas ratlos mit den Schultern. "Ihre kleinen Freunde haben immer versucht wegzulaufen."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Ich glaube nicht, dass das ihre Freunde waren. Man fesselt seine Freunde nicht mit Ketten."

Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle
Renoir Fortemps (Bramymond) Pas encore ! Pas une autre Emmanelaine !
Renoir Fortemps (Bramymond) bei dem Wort "Konsequenzen" wird Renoir plötzlich sehr still und lässt die Arme und den Kopf sinken
Ein verblichenes Banner zeigt zahlreiche geflügelte Seepferdchen und die Worte "Alles Gute zum Geburtstag Regan und Vastion!"


https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823
Erst wirkt der Raum wie ein Livingroom. Aber bei näherer betrachtung findet man einen Tisch der mit Hanschellen und füssfesseln versehen ist. Rauch, Alten Blut aber Calythra richt noch: Harz Eisen Milch und Lilien liegen in der Luft.
Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
In einer Ecke des Raumes findet sie zwei Ritualschüsseln.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
https://files.d20.io/images/464069821/GmIwNn-LWLUsW3o83tPD4w/max.png?1763127320


Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten.


2025-11-21 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 2 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Als wir das Geistertablet berühren beginnt der Raum källter zu
Garland Curse wall
kill her redhair ghost
Help Underveranda entrance


Lord Dranzorg tötete die Rothaarige Hausherrin.
Newes steht auf einen Kissen das offensichtlich noch von einer Unsichtbaren Entäty belegt wird. Anscheind ein Hund da Viktor einen in seinen Kopf hört.


Calythra bemerkt bei Renoir eine Brosche, sie scheint ihm viel zu bedeuten.
Annette's Brooch
https://i.pinimg.com/1200x/fe/ae/6d/feae6d35053fcb4880379c4a61eeebf0.jpg


Calythra kommt in einen Raum in den unter einer decke auf den Bett eine kleine Siloette liegt, kleiner als Sie. Diese sagt ihr das sie angst hat weil ein Monster unter dem Bett ist und ich nachschaun soll. Es ist eine Jüngere Variante von ihr und als sie unter das Bett schaut sieht sie eine weitere Variante von sich nur mit absolut leeren blick an die bettoberfläche starrend. dan raschelt es oben und sie schaut langsam nach oben und die siloette ist verschwunden. Als sie wieder unter das Bett kuckt schaut sie die Andere Variante Böse an und sie beginnt zu schrein und versucht sich weg zu bewegen doch sie stößt gegen etwas. als sie sie im augenwinckel sieht wie eine veränderte böse variante ihr in den Rücken sticht. (kriegt 6 Piercing Dmg) Und sie sieht wie ihre Böse Variante nach drausen in den Flurläuft, fröhlich und Grinsend. Sie vergräbt die hände und den Kopf zwischen den Knien und weinnt in einer Ecke. Als sie Scar versucht aus den Raum zu ziehen schreit sie das sie nicht nach draußen will und Jemand dan die Türe Schliest. (sie wird dan von den anderen versorgt kriegt aber keine erklärung hin)


Zwischen den Papieren findet sich Lorens Testament, zusammen mit seiner Sterbeurkunde. Die Dokumente nennen die vier Mitglieder der Familie Halvhrest: Loren, seine Frau Theodora, ihre Tochter Regan und ihren Sohn Vastion. Am Rand, in steifer, amtlicher Schrift, steht ein Nachtrag, der euch einen kalten Schauer den Rücken hinabjagt: Loren sei an „hartnäckiger Teufelei des äußersten linken Lungenflügels“ gestorben. Die Formulierung wirkt zu spöttisch, zu gezielt, um nur eine medizinische Umschreibung zu sein – eher wie ein makabrer Scherz auf einem offiziellen Blatt.
Halvhrest Loren der letzte eintrag.
Vorbesitzer: Lady Mara Silvra, Dalk Dranzorg, Lord Cordon Silvra


Loot:
3x potions of healing
1x Spell Scrolls: Bless, Protection from Poison, Spiritual Weapon


Cloak of Protection
Wondrous item, uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.


+1 Greataxe
Weapon (Greataxe), uncommon

You have a +1 bonus to attack and damage rolls made with this magic weapon.


Wand of Magic Missiles
Wand, uncommon

This wand has 7 charges. While holding it, you can expend no more than 3 charges to cast Magic Missile from it. For 1 charge, you cast the level 1 version of the spell. You can increase the spell's level by 1 for each additional charge you expend.

Regaining Charges. The wand regains 1d6 + 1 expended charges daily at dawn. If you expend the wand's last charge, roll 1d20. On a 1, the wand crumbles into ashes and is destroyed.


2025-12-19 21:34 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 3 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Vater = Loren
Mutter = Theodora
Sohn = Vastion (steckt in nen zinsoldaten)
Tochter = Regan (steckt in nen Plüschdrachen)
Hausmädchen = Agatha
Hausmeister = Viktor


Lucien Young [C0ldW0lf] murmelt leise "kann das sein... gab es noch Andere..."


Loot:


Bag of Holding
Wondrous item, uncommon

This bag has an interior space considerably larger than its outside dimensions—roughly 2 feet square and 4 feet deep on the inside. The bag can hold up to 500 pounds, not exceeding a volume of 64 cubic feet. The bag weighs 5 pounds, regardless of its contents. Retrieving an item from the bag requires a Utilize action.

If the bag is overloaded, pierced, or torn, it is destroyed, and its contents are scattered in the Astral Plane. If the bag is turned inside out, its contents spill forth unharmed, but the bag must be put right before it can be used again. The bag holds enough air for 10 minutes of breathing, divided by the number of breathing creatures inside.

Placing a Bag of Holding inside an extradimensional space created by a Heward's Handy Haversack, Portable Hole, or similar item instantly destroys both items and opens a gate to the Astral Plane. The gate originates where the one item was placed inside the other. Any creature within a 10-foot-radius Sphere centered on the gate is sucked through it to a random location on the Astral Plane. The gate then closes. The gate is one-way and can't be reopened.


1 lvl Cleric


2026-01-02 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 4 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Rollplay Season: 3.5


Calythra Lächelt als sie die anderen beobachtet, setzt sich auf einen Stuhl und versucht etwas in sich zu gehn. Sie beginnt zu flüstern:
Calythra Selûne, Silver Lady of the night,
Calythra:guide me where light fades and fear is born.*
Calythra Let your Moon be my compass
Calythra:when the path is uncertain.

Calythra Teach me to walk with shadow, not against it,
Calythra:to bring comfort where darkness lingers,
and to carry your gentle light within my soul.

Calythra Steady my hands, calm my heart,
Calythra:and grant me balance in all things.

Calythra By your moon, I endure.
Calythra:By your light, I stand.

Lucien:...wie hast du das überhaupt hinbekommen, das ist fast schon impressive xD
Calythra:xD anscheind muss ich alles zusammen schreiben dan gehts xD
Renoir Fortemps (Bramymond) lächelt ein wenig zu eurer Interaktion rüber
(From Brain in a Jar): Als du das so vor dich hinflüsterst, ertönt eine Stimme in deinem Kopf. Eine weibliche, sanfte Stimme. "Du solltest nicht hier sein....Wieso bist du hergekommen?..."
Calythra sitzt ruckartig auf und Flüstert vor sich hin: "Wie , was, wo? Wieso ich hier bin? Keine Ahnung der Nebel hat mich verschluckt.... und ich such wem! also... bin ich hier? Wer spricht da?"
Scar: Perception
Scar Skill: 8 | 9
Renoir Fortemps (Bramymond): 6|19 PERCEPTION (2)
Viktor: Perception Viktor Skill: 4
(From Brain in a Jar): "Dummerchen..." sagt die weibliche Stimme mit einem mitleidigem Ton und wird leiser gegens Ende hin.
(From Brain in a Jar): "Nur du kannst mich hören..." und hörst ein leichtes verspieltes Kichern im Kopf.
Renoir Fortemps (Bramymond): Insight Renoir Skill: 18 | 15
(From Brain in a Jar): "Offensichtlich weil ich das so will...Wie geht es dir ?..."
Lucien:Oh, ich hab' solche Sehnsucht Ich verlier' den Verstand... 🎶
(From Brain in a Jar): "Das ist gut zu hören...Du solltest dich dennoch fern halten von dem Ort wo dich dieses Haus hinführen wird...Bitte...Ich möchte dir nicht am Ende wehtun müssen...."
Calythra: Wisdom Calythra Moonveil Ability: 5 | 22
(From Brain in a Jar): "Er kommt wieder....Ich muss weg...Ich hoffe das nächste Mal wenn ich versuche dich zu kontaktieren, wird es fehlschlagen....Für unser Beider Wohl."


2026-01-07 19:05 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 5 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:


Wir sind zurück im raum und bereiten uns vor bereden unsere vorgehensweise. Danach machen wir uns auf in den Turm, Als wir den vorraum betreten kommen aus den staturen zwei köpfe geflogen die Viktor schwer anschlagen. Calythra heilt ihn und wir können sie gemeinsam besiegen und gehen weiter. als Renoir eine stufe berührt wird er von einer Gepanzerten Hand aus der Wand Gepackt. Er wird von Dalk Dranzog schwer verprügelt und Calythra heilt ihn wieder. Ihr heiliges licht und ein paar andere zauber schein zu wirken aber alles andere nicht. wir flüchten die treppe hinauf, und als wir schon weiter weg sind hört Calythra wie er Mmurt: "Schaun wa ob sie wieder da sind wie bei den letzen." und stapft weg. Calythra weis das dort ihre Puppen im Schrank versteckt sind. Wir laufen schnell weiter nach oben und finden dort eine fein gefertigte Kettenrüstung. Viktor zieht diese an und wir laufen wieder etwas panisch nach unten. als wir unten ankommen und schonwieder im vorraum des turms sind wird Renoir plötzlich balss und spuckt blut. Calythra heilt ihn wieder und wir laufen weiter. -die puppen sind in gefahr, der periton wurde von den Monster getötet und als wir in den Zimmer ankommen bearbeitet er die nächste puppe, er versucht körperteile abzureisen und schlägt mit ihnen nach uns. einmal schaft er es der puppe von scar den kopf abzureisen und dieser bricht zusammen. als Calythra ihn heilen versucht merkt sie das es nicht funktioniert. sie rennt um den ritter und unter den tisch. sie versucht versucht seine puppe zu erreichen. die anderen kümmern sich weiter um den Ritter und viktor schießt in mehrfach körperteile ab biss er ihn in die brusst schiest und dieser explodiert. Calythra schaft es die Puppe wieder zusammen zu nähen und Scar schnappt dann nach luft und wacht auf. Wir suchen nach den kampf und einer kleinen pause sowie das sicher der Puppen im sicheren raum nach seiner waffe in der wannd. danach gehen wir in den keller, finden dort ein paar lilberlöffel für weintasting. weiter hinen finden wir einen teil des hauses der offensichtlich nicht direkt dazu gehört sondern älter ist. irgendein art tür die von einer baariere mit der Axt berührt Scar diese und wir können passieren. dort drinen sehen wir das es wohl ein teil des turmes ist aber dieser zugemauert wurde. Ein loch ist aber im boden wo wir das ende nicht sehen. Mara sagt das dort unten der ausgang ist und uns nichts passiert wenn wir springen. die jungs springen natürlich ohne vorwarnung und als wir fallen werden wir irgenwann aufgefannen und schweben später zu boden. wir stehen in einen raum mit einen Orangen monoliten darin, dahinter steht eine gestallt, ein untoten erkennt calythra. ein Buch an der seite mit einer Wage, das zeichen von Tyr. sie denkt das sie die person erkennt und fängt an zu weinen.
https://files.d20.io/images/470493580/z1n4Cmdcu4Uxse76ugpPlA/max.png?1767815672
Mara löst sich von den Kettenhemt und fliegt auf die person zu. redet mit diesen das sie uns gebracht hat als opfer und jetz freigelassen wird. dieser sagt noch das sie noch etwas zu tun hat und sie verwandelt sich, nachdem die gestalt durch ein magisches portal durch tritt in einen prächtigen ballsal, in einen Schattenhaften dämon und greift uns an. wir kämpfen gegen sie und viktor kan auch sie wirder besiegen. sie seuftzt erleichter auf und dankt uns, sie sagt das wenn wir den monoliten zertören kommen wir hier raus. das tun wir natürlich und es öffnet sich ein Tor in einen Dunklen Wald. am boden der tergrube die den monoliten umgab, finden wir ein paar gegenstände.

Als wir durch das Portal steigen, wachen wir in einen dunklen Wald auf. Ein Mann mit Roten Haaren und Goldenen Augen begrüßt uns, der an einen Tisch sitzt der reich gedeckt ist. Er nennt sich der Batler. Hinter ihm links und rechts, stehen zwei damen in Hausmädchen kleidung gemischt mit rüstung. eine von ihnen hat violette augen und weiße Haare und die andere hat Schwarze haare, ihre gesichter sind desweiteren von schleier verhüllt. Die Dame mit den weißen Haaren hat oft Viktor und Lucien angeschaut
Er erklärt uns das sein Meister uns und andere als Spielzeug hier hergebracht hat und wir die einzigen die es überlebt hat. Er erklärt und das ganze sehr gleichgülig und kalt. Wir stellen ihn fragen, Calythra fragt erst nach den Beacons und erklärt sich aber nicht, sei sagt das jeder seine geheimnisse hat und er erscheint plötzlich hinter ihr und drückt ihre schultern (könnte sie brechen wenn er den wollte). Auch die anderen stellen fragen und nachdem er diese teilweise nicht beantwortet hat geht er zur kutsche und gibt uns das was wir in dem Haus gefunden hat. Er lässt die zwei Mägte einsteigen und dreht sich schon zum verabschieden, doch dan stockt er kurz und bekommt ein verspieltes böses lächeln, was nur zwei von uns bemerken. Er lässt uns irgenwie erstarren und sagt das er noch das schwächste glied entsorgen wird. Er schnippt und als alles vorbei ist ist Victor tot. Er steigt in die kutsche und wenn diese verschwunden war können wir uns erst wieder bewegen. Wir weinen und trösten Lucien aber als wir victor schon begaben hatten hört lucien seine stimme, und irgenwie ister noch am leben den wir garaben ihn wieder aus.. mit seltsammen fäden als arm und auge. Er hat wohl einen Pakt mit einer Entetie geschlossen. nun suchen wir nach dem nächsten dorf damit die jungs ihre rachegelüste ausleben können und Calythra und Renoiar sucher ihre Ziele.


Renoir presst die Lippen aufeinander und horscht gebannt zu
Calythra schaut sich etwas verunsichert um.
Renoir schließt einen kurzen Moment die Augen und atmet tiiiiief durch, nimmt dann das Besteck und beginnt langsam das Essen auseinander zu nehmen, als ob er nach grifft sucht. Wenn er keins findet, wird er essen
Scar isst gerade schon die zweite ente und schaut eurem gespräch gebannt zu xD
Calythra:
Wisdom Save
Calythra Moonveil Save: 21 | 9
Kel winkt der abfahrenden Kutsche hinterher. "Tschüss Der Butler!"
Calythra: Wisdom Save
Calythra Moonveil Save: 11 | 18
Renoir:rolling 1d20+3 =11
Lucien:rolling 1d20+5 =19
Scar: Wisdom
Scar Ability: 6 | 1
Viktor: 9
WISDOM SAVE (-1)
Kel: Wisdom Save
Kel Save: 2 | 7
Renoir:Sicher, dass Strahd nicht die Hosen voll hat vor Viktors crits und ihn deswegen ausschalten wollte?
Kel:Sorry Neels das es wieder dich getroffen hat xD
Calythra Summt eine Melody, mit Tränen aus Silber die ihre Wangen runterlaufen.
(From Renoir): Nicht noch ein Emmanelaine...
Renoir:Lucien: Personal Vendetta unlocked
Kel nimmt seinen Stab den er nun ja wieder hat und lässt ein Feld aus Lilien um den toten Viktor erscheinen.
Renoir lässt irgendwann von Lucien ab und sucht einen großen Stein um damit zu beginnen ein Grab auszuheben
Calythra hält weiter Lucien und Singt. Das gesicht richtung Mond gerichtet.
Kel steht neben den Leuten und trinkt einen Schluck Tee.
Kel nickt nur, trinkt Tee und observiert die Zwei.
Lucien:aaaaaaand it's gone
Kel:Lucien be like "Fuck ich habs schon wieder getan!"
Kel nickt und scheint sich mentale Notizen zu machen. "Armee...umbringen..."
(From Brain in a Jar): "Ich habe dich gewarnt, kleine Blume..." Ertönt die Stimme der Frau in deinem Kopf und wird leiser gegens Ende.
(To JinxedBear): flüstert: "Wer bist du?"


Loot: 97,25
4x Potion of Healing


Deck of Illusions
Wondrous item, uncommon

This box contains a set of cards. A full deck has 34 cards: 32 depicting specific creatures and two with a mirrored surface.

The magic of the deck functions only if its cards are drawn at random. You can take a Magic action to draw a card at random from the deck and throw it to the ground at a point within 30 feet of yourself. An illusion of a creature, determined by rolling on the Deck of Illusions table, forms over the thrown card and remains until dispelled. The illusory creature created by the card looks and behaves like a real creature of its kind, except that it can do no harm. While you are within 120 feet of the illusory creature and can see it, you can take a Magic action to move it anywhere within 30 feet of its card.

Any physical interaction with the illusory creature reveals it to be false, because objects pass through it. A creature that takes a Study action to visually inspect the illusory creature identifies it as an illusion with a successful DC 15 Intelligence (Investigation) check. The illusion lasts until its card is moved or the illusion is dispelled (using a Dispel Magic spell or a similar effect). When the illusion ends, the image on its card disappears, and that card can't be used again.
Deck of Illusions1d100 Illusion
01-03 Adult Red Dragon
04-06 Archmage
07-09 Assassin
10-12 Bandit Captain
13-15 Beholder
16-18 Berserker
19-21 Bugbear Warrior
22-24 Cloud Giant
25-27 Druid
28-30 Erinyes
31-33 Ettin
34-36 Fire Giant
37-39 Frost Giant
40-42 Gnoll Warrior
43-45 Goblin Warrior
46-48 Guardian Naga
49-51 Hill Giant
52-54 Hobgoblin Warrior
55-57 Incubus
58-60 Iron Golem
61-63 Knight
64-66 Kobold Warrior
67-69 Lich
70-72 Medusa
73-75 Night Hag
76-78 Ogre
79-81 Oni
82-84 Priest
85-87 Succubus
88-90 Troll
91-93 Warrior Veteran
94-96 Wyvern
97-00 The card drawer


Oathmaker (+1 Rapier)
Weapon (Rapier), uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to attack rolls and damage rolls made with this magic weapon.

"A slender weapon whose steel gleams with a deep crimson sheen, as if old fury has been sealed inside the metal. A cracked ruby is set into the pommel—sometimes, in its faint glow, the face of Mara Silvra appears, bound to this blade by an oath left unfulfilled.

When Oathmaker is drawn, the air turns cold and a whisper presses at the edge of your thoughts, urging you to name the guilty and see vengeance done. Speak a vow while holding the hilt, and Mara’s presence closes around your wrist like an iron promise—steady, demanding, and utterly relentless."


2026-01-16 21:43 RV-DC-JIBEA The Borrowed Eye 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Renoir Fortemps (Bramymond) verteilt die Healing Potions, eine an jeden.
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Lucien: "Bei Gelegenheit werde ich euch eine Erklärung gaben, aber nun ist nicht die Zeit dazu."
Renoir Fortemps (Bramymond):*geben
Renoir Fortemps (Bramymond) graift sich an die Broche und streicht ein zwei mal sachte über den Stein darin.
(From Brain in a Jar): "NICHT DEINS"
(To JinxedBear): flüstert: "Was,...wo..., was ist nichd Meins?"
Keltoris "Kel" Oakguard scheint derzeit zu versuchen die Motten die sich um seinen Kopf sammeln zu verscheuchen. "Hey...nicht in die Augen...!"


Wolf mit Halsband:
https://files.d20.io/images/471688037/LqsIzSMVezDJj8BNPmbXAg/med.jpg?1768572254
Du hörst den Herzschlag wieder
(From Brain in a Jar): Gib mir nen Wisdom Save
(To GM):
9/12
WISDOM SAVE (5)
(From Brain in a Jar): Dich übermannt das Gefühl ihn beenden zu wollen
(To GM):
17/21
120 feet
Starbolt* (Fire Bolt) (+5)
Show Spell Description
10 Fire
(From Brain in a Jar): Als du ihn tötest, überkommt dich ein Gefühl von Freude und Genuss


Prayerbook in der kleinen Kapelle
https://files.d20.io/images/471725458/y7l7HlBgzmQ4qZAmTW-NKw/med.png?1768591048
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Viktor: "Verliert nicht das Licht in euch aus den Augen. Die Welt lehnt Kreaturen der Negativen-Energie Ebene ab, sodass selbst das Licht weigert sie zu reflektieren... So hat es zumindest Louisoix mal erwähnt."


Loot:
1x Potion of Greater Healing


The Winking Relic (Ersatz Eye)
Wondrous Item, Common

This magical eye replaces a real one that was lost or removed. While the Ersatz Eye is embedded in your eye socket, you can see through the tiny orb as though it were your natural eye. You can insert or remove the Ersatz Eye as a Magic action, and it can't be removed against your will while you are alive.

Flavour: A tiny orb of smoky quartz with a drowned-ink iris. Up close, the “white” of the eye is threaded with hair-thin red veins that weren’t there a moment ago. When embedded, it feels cooler than flesh, and the bearer occasionally “sees” a blink they didn’t perform—like the eye is practicing being alive. (It still functions as an Ersatz Eye normally.)

Key. "When the Ersatz Eye rests in your palm, it tugs—not physically, but in your bones—like a compass needle catching north. Your wrist keeps wanting to turn toward one direction, and the iris “hunts,” making tiny, involuntary twitches as if searching for a matching socket. The closer you get to the right lock, the colder it becomes… and you can feel a soft, wet click behind your own eyes, as though something in the world is ready to open for it."


2026-02-13 19:21 RV-DC-JIBEA The Ivlis River 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard wiegt den Kopf hin und her. "Da fällt mir ein gutes Rezept von Großmutter ein, Spaghetti mit Augäpfeln. Die Frage ist wo man hier Mehl herbekommt..."
Keltoris "Kel" Oakguard nimmt sich dann auch noch kurz eine Minute Zeit um wieder einen Paktslot zu regenerieren.
Lucien's neue Zeichnung (diesmal macht er keine Anstalten das zu verbergen)
https://files.d20.io/images/475698522/AdYXkm6bPuRGoSbAHRw8Bw/max.png
Viktor sagt zu Lucien und Calythra:"Sieht einer von euch eine Puppe, die mich darstellen soll?"
Renoir Fortemps (Bramymond) untersucht weiter den Karren. Nun die Spieluhr, dann den Brief. Zuletzt die Wertsachen.
Kinderpuppen:
https://i.ibb.co/fwKnZW5/Calythra.png
https://i.ibb.co/ns8Z7gy7/Kel.png
https://i.ibb.co/s9MgWySJ/Lucien.png
https://i.ibb.co/sdg54MCy/Renoir.png
https://i.ibb.co/bRPYW2H6/Scar.png
https://i.ibb.co/QvrN6cxK/Vicotr.png


The Dolmaker´s Clear Letter
„Oh gut. Ihr lebt noch.

Ich hatte schon Angst, der Wald hätte euch verschluckt – und ihr habt gerade erst angefangen.

Ihr habt sie doch bemerkt, oder? Die Kleinen. Die sorgfältigen Nähte. Die liebevolle Liebe zum Detail. Ich habe dafür gesorgt, dass sie euch ebenfalls genau ähneln – für den Fall, dass ihr vergessen habt, wie ihr mal ausgesehen habt, wenn ihr still und ruhig dasitzt.

Ich habe sie für euch zurückgelassen.

Aus Höflichkeit.

Und Mitleid, damit ihr euch an einen eurer gefallenen Kameraden wenigstens etwas erinnern könnt.

Ich hasse es, wenn Gäste sich fehl am Platz fühlen.

Betrachte sie als Platzhalter. Als Proben. Als Entwürfe.

Solltest ihr uns nicht mehr unterhalten können, möchte ich nicht, dass Unklarheit darüber besteht, wie man sich an euch erinnert.

Versucht bitte, mich nicht zu enttäuschen. Es wäre tragisch, solch genaue Maße zu verschwenden.

In Liebe

Euer Lieblingsbutler.“


Loot:
1x Spell Scroll Lesser Restoration


Gravewarden Mantle (Cloak of Protection)
Wondrous Item, Uncommon (Requires Attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.

https://files.d20.io/images/475657669/IymRGW4pyius1fAj9tHVDA/max.png?1770985798
Flavor. "A heavy, charcoal cloak that never quite dries—yet your skin beneath it stays warm, as if wrapped in a living heartbeat. The hem is stitched with dull silver thread in looping patterns that resemble river-currents and nooses. When danger is close, the cloak subtly pulls against your shoulders, trying to turn you half a step—like it wants you to “stand right” so you don’t die."

Guardian. The item warns you, granting a +2 bonus to your Initiative rolls if you don't have the Incapacitated condition.

"The cloak “warns” you—an anticipatory tightening at the collar, a tug toward cover, a chill down the spine."


2026-02-20 19:10 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam.
Keltoris "Kel" Oakguard hält Renoir einen Goodmuffin entgegen der ausschaut wie der im Horrorhaus. "Hier du siehst noch immer hungrig aus und verletzt."
(From Renoir Fortemps (Bramymond)): Du siehst wie Renoir einen kurzen Moment der Erkenntnis hat und für einen Moment stockt, der kalte Schweiß in seinem Gesicht, was noch etwas blasser wirkt als sonst, dann einen Moment von Ernst und purem Hass reagiert auf diese Kreatur. - Weil du direkt neben mir bist mit guter perception und insight
Renoir Fortemps (Bramymond) "Viktor ich.. weiß wonach es aussieht... wenn wir einen Moment haben uns zu sammeln, werde ich euch einiges erklären müssen. Ihr wart.. nicht anwesend, als ich es das erste mal angeschnitten habe."
Viktor "Ich bin schon gespannt, was Ihr zu erzählen habt. Ich verstehe, das Ereignisse der Vergangenheit prägend sein können. Aber an diesem Ort müssen wir uns alle zusammenreißen und zusammen arbeiten, um zu Überleben." Und nickt dann Renoir zu
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard fängt schon gleich an zu kochen, Good Lasagna die fast wie aus dem Nichts erscheint und aus völlig orthodoxen Sachen hergerichtet wird.
Renoir Fortemps (Bramymond) legt die Hand etwas auf die von Lucien, dankend.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) hört interessiert zu und lächelt ab und an etwas.
Renoir Fortemps (Bramymond) nimmt die Broche ab und spielt etwas damit in seinen fingern
(To JinxedBear): Ich schaue mich mal etwas genauer um um das Lagerfeuer. Schau mir auch die anderen etwas länger an. vllt fühlen manche von dennen ihre Blicke.
(From Brain in a Jar): Dir würde der manch andere einfach zulächeln, wenn sich eure Blicke kreuzen. Die Scheinen eure Geschichten einfach zu genießen.
(From Brain in a Jar): Nichts auffälliges, die meisten sitzen hier und hören zu, genießen das Essen und Trinken. Ein paar besser bewaffnete, zb die die euch geholfen haben, halten Wache um das Camp herum.
Renoir Fortemps (Bramymond) Guckt zu den anderen mit einem Blick der sagt: "Könnt ihr ihr folgen?"
Renoir Fortemps (Bramymond) würde Scar Hilfe anieten, wenn er sieht, dass es ihm schlecht geht
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Scar:"Vielleicht haben sie ein mittel das hilft. Ich kenne mich ein wenig mit Medizin und Alchemie aus und wenn sie Rauch hatten, der die Wölfe vertraibt, vielleicht weis sie von etwas, dass dir hilft."
Renoir Fortemps (Bramymond) schluckt
Lucien [C0ldW0lf] beginnt die Sterne zu konsultieren
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Man hört einen anggezogenen sehr schmerzvollen schrei.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) schreibt die letzten Ereignisse in ihr Tagebuch. Summt einbisschen vor sich hin.


https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572
„Fünf Zeichen… wie fünf Krallen im Holz der Welt.

Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen.

In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren.

Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist.

Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten.
Dort liegt der Schatz. Und ihr werdet spüren, dass er euch schon erwartet hat.“


https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599
„Acht Glyphen… acht Schritte in einen Raum, der nicht für Menschen gebaut wurde.

Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein.

Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht."

Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig.

Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar.

Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“


https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635
„Das erste Schwert… ist kein Metall. Es ist Wahrheit. Scharf genug, um euch zu spalten.

Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist.

Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen.

Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit.
Wenn Ihr das Buch wollt, müsst ihr es nehmen, während diese Hände noch glauben, sie täten das Richtige.

Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung.
Ihr werdet nicht nur lesen, was er war.
Ihr werdet fühlen, was er in anderen hinterlässt.“


https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659
„Die Karte atmet Nebel. Und im Nebel wandert sie—allein, ohne Lagerfeuer, ohne Lied, als wäre sie selbst ein Flüstern zwischen den Bäumen. Eine Vistana, getrieben von einer Suche, die sie nicht loslässt: ihr Mentor, verschlungen von Barovias Hunger.

Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras.

Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“


https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690
„Ein König mit gespaltenem Antlitz. Ich sehe einen großen Verbündeten—einen Zauberer. Doch sein Geist ist zerbrochen wie Glas unter einem Stiefeltritt. Gedanken laufen in Kreisen, Erinnerungen haben Zähne, und manchmal spricht er mit Dingen, die niemand sonst sieht.

Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel.

Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“


https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715
„Ein Herz, das nicht mehr schlägt—und doch nicht aufhört zu fühlen. Ich sehe einen gefallenen Paladin, aus einem gefallenen Orden. Einst trug er Ehre wie eine Rüstung. Nun trägt er Schuld wie Ketten.

Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern.
Er ist nicht tot… nicht lebendig… nur festgenagelt an das, was er getan hat—oder nicht verhindern konnte.

Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“


https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748
„Schwarze Federn auf dunklem Grund. Ich sehe den Anführer der Gefiederten, die zwischen Weinreben leben—Augen wie Glas, Gedächtnis wie ein Richter.

Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen.

Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen.

Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“


https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774
„Ich sehe eine junge Dame, aus ihrem alten Zuhause gerissen wie ein Zahn aus dem Kiefer. Nun führt sie eine kleine Schar Jäger—nicht viele, aber hart wie kaltes Eisen. Sie wollen dem Herrscher dieses Landes ein Ende setzen, und ihr Wille ist ein Messer im Nebel.

Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug.
Wenn ihr sie findet, werdet ihr spüren: Sie ist zugleich Fackel und Zunder.

Die Frage ist nicht, ob sie stark ist.

Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“


https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083
„Der König lächelt—doch sein Lächeln gehört ihm nicht. Fäden dünn wie Spinnweb, gespannt von unsichtbarer Hand, vibrierend bei jedem eurer Atemzüge.

Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen.

Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt.

Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht."


„Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“

Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist.

„Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“

Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt.

„Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“

Ein bitteres Lachen, ohne Freude.

„Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“

Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen:

„Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“

Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff.

„Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“

Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen.

„Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“

Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter.

„Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“

Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder.

„Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“

Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt.

„Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“

Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat.

„Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“

Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden.

„In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“


2026-03-06 20:12 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 2 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
szwischeruuuu^


Scar wispert vor sich hin "Warum kommt mir das so bekannt vor?"
Renoir Fortemps (Bramymond) verbeugt sich höflich
Renoir Fortemps (Bramymond) zuckt mit den Schultern, wickelt den Eisenhut gut ein und steckt in ein
Renoir Fortemps (Bramymond) nichts-ahnend, versucht draußen ein wenig die Trauernden zu beruhigen.
Renoir Fortemps (Bramymond) bemerkt, dass Scar sich etwas absetzt und behält ihn etwas im Auge
Lucien [C0ldW0lf] zögert einen Moment, folgt dann aber auch in die Richtung
Renoir Fortemps (Bramymond) scheint der ganze Abschied etwas nachdenklich zu machen.


Blut am Weinstock, Gaststätte
Krezk
Vallaki
Nebelfernhalten


Loot:


Diadem (Helm of Comprehending Languages)****
Wondrous Item, Uncommon

While wearing this helm, you can cast Comprehend Languages from it.


2026-03-27 19:32 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 3 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben.
Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft.
Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen.
Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters.
Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus.
Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat.


Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat.
Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim)

(From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat.


Wo der Nebel Namen frisst

Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen

Grundton

Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben.

Die Hauptfiguren
Mirela Vaduva

Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt.

Iacob Petrescu

Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe.

Handlung
Erster Teil – Die Namen, die man flüstert

Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe.

Sie treffen sich:

an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer,
in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist,
am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt.

Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind:
„Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“

Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur:
„Meine Mirela.“

Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren.

Zweiter Teil – Das Haus im Nebel

Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren.

Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich.

Sie spielen Ehepaar.
Mirela liest ihm aus alten Büchern vor.
Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen.
Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“.

Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern.

Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen.
Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen.
Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben:

WER BIST DU
WEM GEHÖRT DEIN HERZ
WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST

Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern:

an das Gesicht ihrer Mutter,
an den Klang der Stimme ihres Vaters,
an einzelne Wörter in ihren Gedichten.

Später vergisst sie Dinge über Iacob:
erst seine Lieblingsfarbe,
dann die Narbe an seiner Hand,
schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten.

Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder:
an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen.

MIRELA. MIRELA. MIRELA.

Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen.

Anfangs ist das noch zärtlich.
Später verzweifelt.

Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst

Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen.

Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm.
Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen.
Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber.

Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll.

Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans:

„Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“

Iacob zerbricht daran langsam.

Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt.

Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela.

Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren.

Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern.
Dann an sein eigenes Geburtsdorf.
Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat.

Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen:
Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen.
Nicht tief genug, um zu töten —
nur tief genug, um zu bleiben.

Aber selbst das hilft nicht.

Die Wunden entzünden sich.
Mirela bekommt Fieber.
Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“.

Das Ende

Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst.

Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte.
Iacob fragt sie:
„Weißt du noch, wer ich bin?“

Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt.

Dann sagt sie:
„Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“

Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel.

Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung.

Oder etwas, das einmal Mirela war.

Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt:

„Kennen wir uns?“

In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben.

Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal.

Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie.
Mirela wehrt sich nicht.
Sie erkennt ihn nicht.
Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß.

Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus.
Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger.
Alle Namen sind verblasst.
Nur ein einziger Satz ist noch lesbar:

„Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“


Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten.
Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint.


Emotes:
Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit"
Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..."
Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt.
Brain in a Jar:Vallaki
Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten
Brain in a Jar:12sp
Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben."


Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr.
Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki.
Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk.
Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde:
Argynvostholt
Argynvost, der silberne Drache.

2026-04-02 17:20 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 4 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Die Gruppe macht eine kurze Pause und Calythra betet kurz für sie. Derweil Begeben sich Lucien und Viktor nochmal zum Vater und Fragen in nach der gesuchten Krypta.
Als sie zurückkommen und alle etwas Besser aussehen begeben sie sich in diese, die offensichtlich von Außen aufgebrochen wurde. Noch bevor sie hineingehn verteilt Calythra Darkvision über ihre Sterne. Sie gehen schleichend die Treppenhinunter. Wir finden eine recht zerstörte Krypta vor mit mehreren Gängen. Wir entscheiden uns für einen Gang und als wir diesen etwas weiter betreten bis zu den sehr schwumrigen Brunnen, Kratzt es aus den Wänden. Ghule graben sich daraus und Stürzen sich auf die gruppe. Renoir wird wird von einen der Ghole verletz und erstart durch ihr Poisen. Calythra verhindert wieder das er Umfällt und bekommt wieder offensichtliche Schmerzen. Sie heilt Renoir und die Gruppe Besiegt derweil die Ghole (hauptsächlich Scar). Danach fangen wir uns wieder und Calythra wird von Renoir Geheilt. Calythra findet einen zerbrochenen Rosenkranz mit einer Schwarzen pPerle die sie mit nimmt um diese zu menden. Wir bewegen uns weiter diesmal den rechten Gangn entlang. Finden Staturen vor deren Geischter zerkratzt sind oder besser zerschmettert mit einer art Waffe. Als wir am ende sind sieht man ein Räuchergefähs das momentan nur leicht schwankt und nicht an ist. Calythra entzündet dieses und der Rauch der dabei entsteht wird in eine der unteren Wände gezogen. Dort findet man an den Wänden eine Inschrift die Lucien enziffern und vorlesen kann. Dies eröffnet einen Geheimgang der in eine Kammer die fast Lagerraumartig mit vielen Preserfierten Gegenständen. Viktor findet herraus das er seine Hand wohl abmachen kann und diese Befehligen was leicht erschreckend auf die anderen wirkt. Scar richt wohl emotionen und merkt einen Wandel in einzelnen Personen. Was wir da finden ist https://files.d20.io/images/481110259/pEC_OdZlsFYeNyCYfmNThA/max.png?1774628458 . Was bei Calythra etwas anscheinend auslöst. Die anderen scheinen dies bemerkt zu haben und Fragen sie aus. Lucien bemerkt das sich ihre Augenfarbe geändert hat. Sie scheint Gedechnislücken zu haben. Dann hört Renoir etwas von den Treppen weiter hinten. Eine Männerstimme singt etwas....


(To GM): Gib mir btw einen Charisma Saving Throw
23 15
CHARISMA SAVE (3)
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Well xD I guess thats a success
Renoir Fortemps (Bramymond) Hat beim Recap unterschlagen, dass Pater Donavich sehr nervös auf Calythra reagiert


(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du kennst das Symbol. Dir kommen Bilder aus der Vergangenheit in den Kopf. Verschwommen. Verblasst...Verdrängt. Von Bannern und Anhängern von Leuten die um dich standen. In Einer Höhle. Du liegst auf einem kaltem Steinalter.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): Blinzelt etwas als sie den gegenstand sieht und beginnt zurückzuweichen. Sie zuckt mit einer Hand zu ihrer Stirn und hält sich den Kopf.
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Wisdom Save
(From Ireena "Tanja" Kolyana): JETZT
(From Scar ): ich kann starke emotionen riechen xD was fühlst du gerade? :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du Switcht langsam, war mit Nachteil :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): wegen dem Symbol
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Viel Spaß
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du hast ja jetzt andere Augenfarbe nh


Loot:
1x Potion of Climping
Trinket: A black rosary bead made of pearl, worth 25 gp


Date Played Adventure Title Session XP GP Downtime Renown Magic Items
2025-08-02 01:53 Starting Log 14.94 Show

Calythra Twinveil


Size: 178 (medium)

Weigth: 46

Eyes: Delicate, noble features with dark lips. The eyes appear supernatural: a bright Blue/violet iris against a deep black Sklera, as if gazing into small galaxies.

Hair: Very long, silvery-white hair, partially braided. Black, curved horns, crowned with a wreath of roses; a delicate piece of jewelry hangs from one horn.

Skin: A flowing white robe with black panels, open at the sides, leaving her dark skin visible. A ritual symbol is emblazoned on her belly, and her waist is adorned with a rose-embellished belt. Golden bracelets complete the look.


Costomizing your Origin:

Race: Aasimar (Moonelf)
Base Walk Speed: 30 ft.
Celestial Resistance, Darkvision, Healing Hands, Light Bearer,
Proficiencies Language: Common, Celestial, Abyssal,
Ability Score Point ´Buy:
St 8, Dex 13, Con 14, Int 10, Wis 15, Cha 12


Costomizing your Origin:
Race: Aasimar
Base Walk Speed: 30 ft.
Celestial Resistance, Darkvision, Healing Hands, Light Bearer,
Proficiencies Language: Common, Celestial, Elfish
Ability Score Point ´Buy:
St 8, Dex 13 (+1), Con 14, Int 10, Wis 15(+2), Cha 12


Class: Cleric
Proficiency Saving Throw: Wisdom, Charisma
Weapon Proficiencies: Simple weapons
Armor Proficiencies: Light Armor, Medium Armor, Shields
Skill Proficiencies: Religion, Persuasion
Cleric Spellcasting, Divine Order - Thaumaturge


Chosen Background: The Divided (Faceless inspirirt)
Proficiencies Skill: Perception, Deception
(Prof. Swop: Insight tp Perception)
Proficiencies Language: Sylvan
Proficiencies Tool: Lyre
(Prof. Swop: Disguise kit to Lyre)
Source: Ability +2, one +1
Chose: Wis +2, Dex +1
Feat: Magic Initiate


Cleric Equipment Option B
110gp Starting Gold
gekauft:
2x Holy Symbols -10gp
1xPriest's Pack -33gp
1x Nightcrystal Bracers (Shield)-10gp
Bedroll -1gp
2x Dagger -4gp
1x Priest Staff -5gp
1x Small Hand Mirror -5gp
10x Silver hairpins that change to gold depending on the mood (Dart) - 5gp
Waterskin - 2sp
1x Weaver's Tools -1gp
4x Perfume - 20gp
1x Map of Fearun - 1gp
1x Playing Cards und Dice Set (Made of Obsidian and Moonstone) - 4 sp


  • 95,06gp

Background Equipment
50gp gekauft:
2x Traveler's Clothes - 2gp
1x Costume (Ball Gown) - 5gp
1x Clothing, cold weather -10gp
1x Pair of Snowshoes - 2gp
Belt Pouch -1gp
Lyre -30gp


  • 50gp

Possesing Trinkets:
Trinket: Small prayer stone (moon symbol carved)
Trinket: Black rosary and White rosary (Obsidian and Moonstone)
Trinket: A small leather bag with Dice Set made of Obsidian and Moonstone. (gekauft)
Trinket: A white cloak lined with midnight blue fabric depicting the starry sky.
Trinket: A masquerade mask.


Gottheit:
Ihre lichtere Seite ist Selune zugewand. Ist aber den anderen Mondgöttinen freuntlich zugetan und den Verbündeten der Moonmaiden .
Ihre schattigere Seite ist Shar ergeben, zeigt und sagt dies allerdings nie, den Geheimnisse sind da um gehütet zu werden. Entity die Shar freundlich sind ist sie neutral eingestellt. Sie sieht maximal Möglichkeiten Dinge zu ihren Vorteil zu wenden oder auszunutzen und wenn das einen anderen Hilft dann sei es so.


🌘Biography


Kapitel I – Der Ritus der Zwillingsnacht

Der Mond hing schwer und blass über den nebelverhangenen Hügeln von Vesperin, sein Licht wie ein dünner Faden aus Silber, der die Dunkelheit kaum zu zerschneiden vermochte. Dort, wo die Wälder dichter wurden und die Raben in schwarzen Scharen auf den Zinnen hockten, lag das Herrenhaus der Valcrath – ein Relikt vergangener Macht, zerfallen und verlassen, mit eingefallenen Dächern und zerschlagenen Fenstern, die wie leere Augenhöhlen in die Nacht starrten.

Im Herzen dieses zerbrochenen Anwesens schlug nun das Herz eines Kultes. Dunkle Banner, mit Symbolen von Sichel und Stern bemalt, hingen über Marmorplatten, die längst von Schimmel und Blut vernarbt waren. Das Herrenhaus war zum Tempel umgewandelt worden – ein Altar der Finsternis, geschmückt mit schwarzem Weihrauch, der wie Nebel in die Lungen kroch, und mit silbernen Schalen, in denen Opferblut und heiliges Wasser nebeneinander verdampften.

Dort, im Kreis der Kerzen, stand ein Mädchen.

Calythra Mondschleier.

Ihr Haar fiel in weißen Wellen fast bis auf die kalten Steinplatten, wie ein Stück Mondlicht, das in diese Finsternis gefallen war. Die Haut ihres jungen Körpers wirkte alabasterweiß, unberührt und verletzlich, und in ihren Augen brannte dieses seltsame Leuchten – blaue Iriden auf schwarzem Grund, wie Tore zu Sternenfeldern, die niemand sonst sehen konnte. Sie war kaum älter als zwölf Winter, gekleidet in eine weiße zeremonielle Robe, die über ihre Schultern rutschte und viel zu schwer für sie wirkte. Darunter lugten noch Fetzen ihrer alten Wanderkleidung hervor, das Einzige, was an das einfache Leben erinnerte, das sie vor diesem Ort gekannt hatte.

Man hatte ihr gesagt, sie solle für ihre Mutter beten, die verschwunden war. Man hatte ihr erzählt, sie sei auserwählt, Selûnes Wille zu tragen. Doch die Gesichter, die sich im Kreis um sie versammelt hatten, waren nicht die der Priesterinnen, die sie kannte. Es waren Gesichter voller Fieber, verzerrt von Inbrunst, von Hörnern durchzogen, von schattenhaften Male gezeichnet. Tieflinge und Menschen, die längst ihre Menschlichkeit abgelegt hatten, murmelten Worte, die wie Gift an Calythras Herz kratzten.

Und über allem stand ein Mann, hochgewachsen, mit Augen wie dunklem Glas – der Hohepriester der Dark Moon Heresy. Seine Stimme war wie Öl, das über kalten Stein floss, als er den Ritus der Zwillingsnacht ausrief:
„Heute, Kinder des dunklen und hellen Mondes, kehrt die eine Wahrheit zurück! Keine Selûne. Keine Shar. Nur Eins. In diesem Gefäß, in diesem Kind, werden Nacht und Licht vereint!“

Calythra zitterte, doch sie schwieg. Ihre Lippen formten stumme Gebete, die nur Selûne hören konnte.

Am Rande des Kreises stand ein anderer – ihr Vater.
Kaeltharion Veylthar, ein stolzer Mondelf, die Züge von Müdigkeit gezeichnet, doch die Augen voller ungebrochener Liebe. Seine Hände waren an einen Steinblock gefesselt, sein Körper gezeichnet von Peitschenhieben. Man hatte ihn gezwungen zuzusehen, wie man seine Tochter zu einem Gefäß machte. Und dennoch hielt er den Blick – immer wieder auf Calythra gerichtet, nicht auf den Kult, nicht auf die Schatten.

Die Gesänge erhoben sich. Schwarze und silberne Flammen loderten gleichzeitig in den Schalen auf. Ein Kreis aus Blut und Mondstaub zeichnete sich um das Kind ab, und die Luft begann zu flirren.
„Ritus der Zwillingsnacht,“ sangen die Kultisten, „führe Licht und Finsternis zusammen!“

Etwas riss. Etwas zerbrach.

Calythra schrie, als eine unsichtbare Hand nach ihrem Inneren griff. Kälte und Hitze zugleich schossen durch ihre Adern. Ihre Augen weiteten sich, und sie sah Dinge, die kein Kind sehen sollte: den schwarzen Himmel des Shadowfell, in dem Shar lauerte wie eine endlose Leere, und zugleich das weinende Gesicht Selûnes, die ihre Hand ausstreckte. Beide Göttinnen zogen an ihr, als sei sie ein Seil zwischen zwei Sternen.

Ihr Vater schrie ihren Namen. Dann sprach er Worte, die wie ein letzter Eid klangen:
„Nimm mich – aber lass sie leben!“

Die Schatten nahmen ihn. Kaeltharion verschwand, als hätte die Dunkelheit ihn verschluckt. Zurück blieb nur das Echo seiner Stimme, und das Licht in Calythras Herz brach in Flammen aus.

Silbernes Feuer und schwarze Funken explodierten aus ihrem Körper. Hörner sprossen aus ihrer Stirn, dunkel geschwungen wie Sichelklingen, während ihre Haut an Armen und Beinen nachtschwarz wurde, durchzogen von Sternensplittern. Ein Odem, halb Gebet, halb Schrei, entrang sich ihrer Kehle – und der Tempel barst.

Die Kultisten schrien, manche fielen, andere flohen in Panik in den Nebel. Der Kreis war zerbrochen, der Ritus zerschmettert.

Und im Zentrum, auf dem kalten Steinboden, lag ein Kind – zitternd, blutend, mit Hörnern und Haut, die in zwei Welten zu existieren schien. Calythra atmete schwer. Ihre Augen blickten in die Leere, und was auch immer sie gesehen hatte, hatte einen Teil von ihr entzwei geschnitten.

Als die Dunkelheit wich, war etwas Neues geboren:
Zwei Seelen, zwei Gesichter.
Die eine, warm, opferbereit, das Licht Selûnes tragend.
Die andere, geheimnisvoll, kokett, den Schatten Shars zugewandt.

Doch Calythra wusste davon nichts. Für sie war es nur ein Zittern, ein Taumeln, ein Wechsel der Laune. Erinnerungslosigkeit senkte sich wie ein Schleier über sie, und als sie die Augen wieder öffnete, wusste sie nur noch: Sie war allein.

Und der Mond stand schweigend über den Türmen des zerbrochenen Herrenhauses.


II. Das Mädchen im zerbrochenen Tempel

Der Sitz der Valcrath lag wie ein Kadaver inmitten des Nebels, ein verlassener Herrensitz, überwuchert von Efeu, seine Fenster wie blinde Augen, sein Tempel längst zu einer Kulisse für Ketzerei geworden. Als die Kompanie des Leuchtfeuers in der Nacht des Ritus dort eintraf, bebte der Boden bereits vom Widerstreit zweier Mächte, die nicht für sterbliche Herzen gedacht waren. Silbernes Mondlicht barst durch die Ritzen des zerfallenen Daches, während schwarzer Rauch wie klauenförmige Finger an den Mauern hinaufkroch.

Das Tor hing schief in den Angeln, zerborsten von Hammerschlägen und Gebeten, die in Waffen gegossen worden waren. Drinnen, auf dem zertrümmerten Marmor, lag das Chaos einer gescheiterten Zeremonie: halb verbrannte Roben von Kultisten, zerbrochene Schalen voller Blut, Kreidekreise, die durch Funkenregen gesprengt worden waren. Die Luft stank nach Ozon und altem Weihrauch. Inmitten all dessen fanden sie sie.

Ein Mädchen – oder das, was von einem Mädchen übriggeblieben war.

Calythra lag zwischen den Scherben des Ritualkreises, die einstigen weißen Gewänder zerfetzt und vom Ruß beschmiert. Ihr alabasterner Körper wirkte unirdisch rein, doch an Armen und Beinen hatte die Nacht bereits Besitz ergriffen: nachtschwarze Haut, von winzigen Funken durchzogen, als ob der Himmel selbst dort Sterne verschüttet hätte. Und aus ihrem Haupt, mitten durch das zerzauste, silberweiße Haar, hatten sich zwei dunkle Hörner gebohrt – frisch, blutig, als hätte der Ritus selbst sie in die Welt gedrückt.

Ihre Augen – dieses kosmische Blau, umschlossen von tiefem Schwarz – flackerten offen, doch blickten sie in keine Wirklichkeit, die die Kompanie kannte. Sie murmelte Worte, Gebete vielleicht, doch die Stimmen wechselten. Mal war es eine Bitte an Selûne, rein und voller Licht, mal ein Flüstern, das wie Spott klang, ein Rätsel in der Zunge der Schatten.

Caelan kniete als Erster neben ihr, legte seine große, schwielige Hand an ihre Stirn, und spürte weder Hitze noch Fieber – nur das Gewicht zweier Kräfte, die in einer sterblichen Seele rangen. Schwester Ameline legte ihr einen Umhang über die Schultern, flüsterte sanfte Lieder, die das Mädchen ein Stück zurück ins Jetzt holten. Bruder Tolen schrieb schweigend mit Kreide einen Kreis des Schutzes um sie, während Ser Joran die Toten segnete, die im Blut um sie herum lagen.

Als Calythra erwachte, blickte sie sie mit Tränen in den Augen an, und ihre Stimme war die einer Gläubigen, die Selûne nie verraten hatte:
„Bin ich… frei?“

Keiner antwortete sofort. Denn keiner wusste, was die Wahrheit war.

Die nächsten Tage verbrachten sie damit, das Mädchen durch die Wälder Vesperins zu tragen, weg vom stinkenden Kultort, hinein in die grauen Städte, wo sie niemand suchte. Doch das Wesen, das sie aus den Scherben gezogen hatten, blieb ein Rätsel. Am Tag wirkte Calythra sanft, voller Scham und doch von einer Wärme, die selbst hartgesottene Kämpfer erweichte. Sie lachte leise über Amelines Lieder, legte Kinderhänden Brot in die Finger, und folgte Caelans Schritt wie ein Sonnenstrahl, der sich an einer Mauer entlangzieht.

Doch in den Nächten begann etwas Neues.

Auf einer nebligen Brücke, wo Wasser in der Tiefe rauschte, kam es zum ersten Mal hervor. Sie löste sich von den anderen, stand im Nebel, das lange Haar wie ein Schleier, die Hörner im Schimmer der Sterne kaum zu unterscheiden vom schwarzen Gitter der Brücke. Und sie sprach – nicht ängstlich, nicht bittend, sondern mit einer Stimme, die voller Selbstgewissheit und spielerischem Gift war.

„Wenn ihr mich retten wolltet, wofür dann? Für den Tag?“ Sie lächelte, schief und wissend, und strich mit den Fingern über das Geländer, als wären die Tropfen dort Geheimnisse. „Ihr habt mich im Mondlicht gefunden. Doch ich… ich gehöre auch den Schatten.“

Es war nicht die Calythra, die am Morgen Brot geteilt hatte. Es war eine zweite, die von den anderen nichts wusste, die das eigene Spiegelbild leugnete. Ihre Bewegungen waren kokett, beinahe braty, ihre Augen funkelten mit Rätseln, die sie nicht erklärte. Als Caelan sie sanft beim Namen nannte, sah sie ihn überrascht an – als hätte sie das Wort noch nie gehört.

Am nächsten Morgen stritt sie alles ab.
„Ich würde niemals so sprechen.“
Und das Licht in ihren Augen war so ehrlich, dass keiner sie einen Lügner nennen konnte.

Von diesem Tag an wusste die Kompanie: Das Mädchen trug zwei Gesichter, die einander nicht kannten. Eine Rose im Mondlicht. Eine Maske der Schatten. Beide wahr, beide unbewusst, beide in einem Leib, der zwischen Segen und Fluch stand.


III. Unter dem Banner des Leuchtfeuers

Die ersten Tage nach dem Zusammenbruch des Rituals trug die Kompanie das Mädchen wie eine zerbrechliche Last. Nicht, weil ihr Körper schwach gewesen wäre – Selûnes Segen hielt sie am Leben, trotz der Schatten, die an ihr nagten –, sondern weil keiner wusste, ob sie ein Opfer oder eine Waffe war. Doch Caelan sprach, als er sie zum ersten Mal neben ihrem Lagerfeuer schlafen sah:
„Ein Kind, das den Sternen gehört, ist kein Werkzeug der Finsternis. Wir halten zu ihr. Bis sie selbst weiß, wer sie ist.“

Und so blieb sie.

  1. Die ersten Schritte im Licht

Ameline brachte ihr das Lachen zurück. Die Priesterin des Morgenlords hatte eine Art, die Finsternis nicht zu bekämpfen, sondern zu durchleuchten, wie Kerzen in einem vergessenen Keller. Sie summte, während sie Calythras Haare flocht, erzählte Geschichten von der Sonne, die jeden Morgen ihre Neugier nicht lassen konnte, wieder über den Horizont zu spähen. Calythra lächelte dann scheu – ein Lächeln, das nicht ganz in ihre Augen drang, aber etwas von der Schwere löste.

Ser Joran lehrte sie, wie man Wunden verband. Ihre Hände waren zunächst unsicher, zu zart, um Blut zu ertragen. Doch er legte seine großen Finger über ihre, führte sie durch die Knoten der Verbände und zeigte ihr, dass Sanftheit keine Schwäche war. „Mut“, sagte er, „ist nicht, das Blut zu ertragen, sondern die Hoffnung nicht loszulassen, während du es abwäschst.“

Bruder Tolen, nüchtern und streng, brachte ihr das Fragen bei. Er sprach mit ihr wie mit einer Schülerin des Rechts, ließ sie einfache Streitigkeiten zwischen Dorfbewohnern schlichten, kleine Urteile fällen, und bohrte: „Was ist gerecht? Was ist wahr? Und was würdest du tun, wenn niemand hinsähe?“ Manchmal antwortete sie rein, voller Licht. Manchmal mit Rätseln, halb Lüge, halb Wahrheit. Tolen schrieb dann schweigend in sein Buch, ohne Kommentar.

Und Caelan, der alte Kämpfer, zeigte ihr das Schwerste: gerade zu stehen. Er lehrte sie, dass Rückgrat nicht im Schwertarm liegt, sondern darin, die eigenen Schatten auszuhalten, ohne sie wegzuschieben. „Dein Licht ist kein Feind deiner Dunkelheit,“ sagte er, „es ist ihr Wächter.“
2. Die andere Stimme

Doch die Abende gehörten nicht immer diesem Kind des Lichts.

Manchmal, wenn die Sonne versank und die Schatten länger wurden, stand Calythra auf, ging ein Stück abseits, und kam zurück wie jemand anders. Sie flirtete mit Gefahren, die gar nicht dort waren, neckte Joran mit einem Lächeln, das ihn verlegen verstummen ließ, oder stellte Tolen Rätsel, die er nicht beantworten konnte. Ihre Augen glühten dann nicht blau, sondern schwarz umrandet, wie zwei Fenster in einen Sternenhimmel, der fremd und verlockend war.

Und wenn der Morgen kam, war all das vergessen.
„Ich würde nie so sprechen.“
„Ich habe euch nicht verlassen.“
„Ihr träumt wohl schlecht.“

Die Kompanie schwieg. Sie hatten im Krieg gelernt, wann man schweigen musste.

  1. Das Wachsen der Jahre

Aus einem Kind wurde eine junge Frau. Ihr Haar blieb wie ein Banner aus weißem Licht, das den Wind fing, doch ihre Hörner wurden dunkler, geschwungener, und der Kranz aus schwarzen Rosen, den Ameline ihr schenkte, schien eher Krone als Schmuck zu werden.

Die Jahre mit den Beacons waren kleine Kriege und große Gnadenakte.
– In einem Dorf am See hielten sie einen Troll davon ab, die Felder zu verwüsten. Calythra stand neben Caelan, das silberne Zeichen Selûnes in den Fingern, und sprach Gebete, die das Licht auf die Klinge des alten Ritters legten.
– In einer verregneten Stadt pflegte sie Kranke, die an Fieber litten, und sprach leise Lieder, bis die Kinder einschliefen. Am Morgen schwor sie, sie habe niemals gesungen.
– An der Grenze zu Thesk bewachte sie Flüchtlinge durch die Nacht. Als Räuber kamen, empfing sie sie mit einem Lächeln, das zu kühn war für ein Mädchen, und ließ sie in die Irre laufen, ohne je ein Schwert zu ziehen.

Für die Kompanie wurde sie mehr als ein Schützling. Sie war das Rätsel, das sie verband – jeder sah in ihr etwas anderes. Ameline eine Tochter, Joran eine Schwester, Tolen eine Prüfung, und Caelan… vielleicht den letzten Schwur, den er halten konnte.

  1. Das ungesagte Versprechen

Nie sprachen sie vor ihr von dem Ritual. Nie erzählten sie ihr von den Kultisten, den Hörnern, dem Opfer des Vaters. Sie erinnerten sie nicht an die Tränen im zerborstenen Tempel. Für Calythra war ihr Ursprung ein Nebel, und die Leuchtfeuer hielten den Schleier dicht, aus Zuneigung, nicht aus Lüge.

Wenn sie von Launen sprach, nickten sie.
Wenn sie etwas leugnete, was die andere Hälfte getan hatte, widersprachen sie nicht.
Und wenn sie fragte: „Bin ich frei?“, antwortete Caelan immer dasselbe:
„Heute bist du es. Und heute ist genug.“


IV. Der Abschied und das Verschwinden der Kompanie

Die Jahre mit den Leuchtfeuern vergingen wie Atemzüge, doch der Tag des Abschieds kam leise, wie ein Messer, das schon längst an der Kehle liegt, bevor man es bemerkt.

  1. Die ersten Vorzeichen

Es begann mit Gerüchten. Nebel, die nicht weichen wollten. Dörfer, die am Morgen fehlten, als hätte man sie aus der Landschaft geschnitten. Alte Frauen, die beim Herdfeuer flüsterten, man habe den Namen eines Landes im Wind gehört – Barovia. Und jedes Mal, wenn Calythra schlief, träumte sie von einer Festung auf einem Berg, die sie nie gesehen hatte, und von Raben, die auf blutrotem Himmel Kreise zogen.

Caelan und die anderen hörten die Geschichten. Sie kannten den Klang von drohendem Krieg, von Orten, die die Götter nicht mit Segen, sondern mit Prüfungen bedeckten. Und sie wussten: Das war ein Ruf.
2. Die Bitte der Tochter

„Lasst mich mitkommen,“ flehte Calythra. Sie stand vor Caelans Zelt, das Haar wie eine silberne Flamme im Wind, und ihre Hände klammerten sich an das Symbol Selûnes, das sie nie ablegte.
„Diese Träume gehören mir. Vielleicht braucht man dort, was ich bin.“

Caelan schwieg lange. Er kannte das Mädchen, das er aufgezogen hatte, und auch die andere, die im Zwielicht aus ihr sprach. Was immer Barovia war – es würde sie verschlingen.

Ameline legte ihr eine Hand auf die Schulter und sprach sanft: „Kind, manchmal weist uns der Himmel auf Wege, die wir nicht gehen sollen.“
Doch Calythra schüttelte nur den Kopf, ihre Augen waren weit und voller dieser eigentümlichen Verzweiflung, die sie selbst nicht verstand.
3. Der letzte Unterricht

Am Abend, bevor sie aufbrachen, nahm Caelan sie beiseite. Sie saßen auf einer Steinbrücke über einem regennassen Fluss. Calythra hatte gerade Kindern Brot gereicht, die sie am nächsten Tag schon wieder vergessen würde. Nun aber war sie allein mit dem Ritter, der für sie Vater geworden war.

„Hör mir zu,“ sagte er. Seine Stimme war schwer, wie Eisen, das man lange getragen hat. „Wir gehen an einen Ort, an den du nicht folgen darfst. Es ist nicht Feigheit, zurückzubleiben. Es ist das Leben, das wir dir bewahren.“

Er drückte ihr das silberne Zeichen Selûnes in die Hand. Um den Anhänger wickelte er eine rote Schnur, die Joran ihr hinterlassen hatte. „Licht für die Wege, die offen sind,“ sagte er, „und die Schnur für die Wege, die es nicht sind.“

Dann hob er ihren Blick an. „Ich werde zurückkehren.“

Sie nickte, doch tief in ihrem Inneren wusste sie, dass dies ein Versprechen war, das nicht jedem Sterblichen gegeben war zu halten.
4. Das Gehen in den Nebel

Am Morgen zog die Kompanie des Leuchtfeuers auf. Ameline mit ihrem Lachen, Joran mit seinen gebundenen Handgelenken, Tolen mit seinen Büchern, Caelan aufrecht wie immer. Sie gingen, ohne zurückzusehen, denn sie kannten das Gewicht von Abschieden.

Und Calythra blieb zurück.

Sie sah die Nebel, die sie verschlangen, wie Wasser einen Stein, bis nur noch Leere blieb. Sie hielt das Amulett an ihre Brust, so fest, dass es ihre Haut ritzte.

„Ich werde warten,“ flüsterte sie.
5. Ein Jahrhundert der Abwesenheit

Die Zeit danach floss anders. Aus Tagen wurden Jahre, aus Jahren Jahrzehnte. Und noch immer war sie dort, in Vesperin, zwischen Schreinen und Ruinen, im Gespräch mit Raben und in Träumen von einer Festung, die sie nie betreten hatte.

Sie wurde Priesterin des Lichts, wenn die Sonne über den Bergen stand.
Sie wurde Maske der Schatten, wenn die Dämmerung die Täler füllte.
Und sie glaubte, sie sei beides nicht.

Die Dörfer lernten, sie zu kennen – eine Frau, die erschien und verschwand, die Brot brachte und Geheimnisse sprach, die Kinder segnete und Liebhaber verführte, die nie dieselbe war und doch immer Calythra.

Von der Kompanie hörte sie nie wieder. Kein Brief, kein Bote, kein Wunderzeichen. Nur das Versprechen: Ich werde zurückkehren.

Und so blieb sie. Eine Rose im Mondlicht. Eine Maske im Schatten.
Eine Frau zwischen zwei Wahrheiten, wartend.


V. Die Reise nach Phlan
1. Die Last des Wartens

Es gibt ein Warten, das Gebet ist – ein stilles, gläubiges Harren, dass ein Versprechen gehalten wird. Und es gibt ein Warten, das wie Rost ist – es frisst sich in die Seele, bis selbst das stärkste Vertrauen bröckelt.
Cal­ythra kannte beides.

Ein Jahrhundert war vergangen, und noch immer trug sie das silberne Symbol Selûnes an ihrer Brust, die rote Schnur Jorans darum geschlungen, längst ausgefranst und doch unzerstörbar. Jede Nacht legte sie es auf das Herz, als könnte es den Schlag bewahren, der ihr einst Hoffnung gab. Doch der Nebel blieb stumm. Kein Rückkehrer, kein Zeichen. Nur Träume.

Und in diesen Träumen flüsterte etwas Neues: keine Raben, keine Festung, sondern ein Name, fremd und doch vertraut – Phlan.
2. Die flackernden Launen

Am Tag wirkte sie wie immer. Sie betete, sie heilte, sie brachte Licht in verfallene Kapellen. Bauern und Händler kannten sie als die Mondrose, die in der Dunkelheit aufschien. Doch in den Dämmerstunden, wenn das Zwielicht wie ein Atem durch die Täler glitt, wandelte sie sich. Dann sprach sie in Rätseln, lockte mit einem Lächeln, das keiner halten konnte, und trug Geheimnisse wie Schleier.

Oft stritt sie mit sich selbst, ohne es zu begreifen. Am Morgen bestritt sie vehement, was sie am Abend getan hatte: Ein Kuss, der nicht ihr gehört haben konnte. Ein Handel, den sie nie abgeschlossen hätte. Worte, die wie Schattengift auf der Zunge lagen.
„Launen“, nannte sie es. Ein Wort, das ihr wie ein Schlüssel vorkam – doch es öffnete nie die Tür.
3. Die Spur der Beacons

Eines Abends, als Regen auf die Dächer von Vesperin trommelte, kam ein reisender Priester nach Thornhold, einem Dorf am Rand der Nebelberge. Er war alt, sein Mantel zerschlissen, seine Hände von Tinte fleckig. In seiner Tasche trug er Fragmente von Chroniken – Namen von Gefährten, die einst in den Nebel gezogen waren. Namen, die Calythra kannte.
Am Rand der Seiten stand in flüchtiger, kriegerischer Schrift ein Vermerk:
Die Spur weist nach Phlan.

Ihr Herz schlug schneller. Phlan – eine Stadt, weit entfernt am Mondsee, ein Ort zwischen Handel und Zwist, zwischen Hoffnung und Verderben. Wenn Caelan und die Kompanie einen Weg hinterlassen hatten, dann vielleicht dort.
4. Der Entschluss

Die Nacht, in der sie sich entschied, war mondlos. Das Zwielicht, das sie so oft verwandelte, hielt sie umfangen, und ihre Lippen formten Worte, die nicht die ihren waren:
„Warten ist ein Kerker. Gehen ist ein Schlüssel.“

Am Morgen wachte sie auf und wusste nicht mehr, dass sie es gesagt hatte. Doch der Entschluss war da – wie ein Schatten, den man nicht verscheuchen kann.

Sie schnürte ihre wenigen Habseligkeiten. Den Anhänger. Die Schnur. Ein Bündel aus weißen und schwarzen Gewändern, die beide Gesichter ihrer Seele trugen. Sie verließ das Dorf, ohne sich umzusehen, wie einst die Kompanie.
5. Der Weg ins Ungewisse

Die Straßen nach Osten waren voller Gefahren. Räuber, die von Hunger getrieben wurden. Nebel, die manchmal zu lange an einem Ort verweilten. Fremde, die zu Freunden wurden – oder zu Prüfungen. Doch Calythra ging, geführt von Visionen, die selbst sie nicht verstand.

Manchmal war sie das Licht: eine Priesterin, die Wunden heilte und Kinder segnete.
Manchmal war sie der Schatten: eine Gestalt, die im Zwielicht verschwand, die Geheimnisse erhaschte und sich selbst entzog.
Und immer trug sie die Frage: Ist dies der Weg, den Caelan gegangen ist?

Phlan lag vor ihr – eine Stadt, die zerrissen war zwischen Aufbruch und Verderbnis, zwischen Handel und alter Finsternis. Vielleicht würde sie dort Antworten finden. Vielleicht nur neue Nebel.
Doch eines wusste sie: Sie konnte nicht länger warten.


2025-10-31 01:02 First Test Run: Angeboten: DC-FR-TNaiD Bryn Shander´s Questbord: Quest - Lost Expedition (As A Player Reward) 100 Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield), Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate) Show DM Log

DC-FR-TNaiD Bryn Shander´s Questbord: Quest - Lost Expedition (As A Player Reward)


Loot: 100gp
1x Tear of Selûne (Gem of Brightness)


Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate)
Armor (breastplate), common

This armor looks more like a stage or dance garment than armor. Made of fine lunar moth silk, it drapes itself in flowing layers over the body. The fabric shimmers dark blue to black, crisscrossed with tiny star dots, as if the firmament itself were woven into it.

A mantle of lighter panels frames the silhouette, like the moon illuminating the night sky. Delicate silver ornaments and bracelets are attached to the hips and arms, appearing more like jewelry than armor. A single rose at the waist changes color depending on the phases of the moon—from midnight black to glistening lunar silver.

Optical Effect (Smoldering): A soft veil of shimmering mist rises from the silk, almost like stardust. In motion, it appears as if tiny sparks of light dance to the rhythm of the footsteps.

Special features:

Half the weight of a regular breastplate, made from elven weaving and lunar moth silk.

Minor Property – Songcraft:

When the wearer begins to dance or fight while dancing, a soft, ethereal melody sounds nearby. The song changes with the wearer's movements—sometimes rhythmic and wild, sometimes gentle and flowing.


Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield)

Wondrous Item, uncommon (functions as Sentinel Shield)
Elven craftsmanship – half the weight

While holding this Shield, you have Advantage on Initiative rolls and Wisdom (Perception) checks. The Shield is emblazoned with a symbol of an eye.

"These polished silver bracers appear simple, almost unadorned, at first glance. They consist of three interlocking, wide rings that protect the forearm. At the center of each bracer rests a midnight-blue gemstone, so deep blue it appears almost black.

If the wearer is attacked in battle, the stone begins to glow, and a crack-like pattern spreads from it. From this shimmer emerges a shield the size of a tower's shield – as if the night sky itself had burst open.

Countless tiny stars twinkle in the cracks, while a single, larger star shines especially brightly, like the eye of a goddess watching over the wearer."

Visual Effect in Use:

With every attack that hits or is aimed at the wearer, the "crack pattern" briefly flares up.

The starry sky within the gemstone appears alive—stars twinkle and change their position as if they were real celestial bodies.

The light slowly fades once the danger has passed.

Special Features:

Half the weight of a normal Bracers, due to Elven craftsmanship and mithral.

Minor Property – Guardian: The wearer subconsciously senses dangers in their surroundings, as if a watchful star were shining in the sky above.


🕊Story Award: Frozen Beauty

You didn't break the ice, but you saw the beauty beneath.
For a moment, you felt your surroundings scrutinizing you—coldly, appreciatively, yet approvingly.
The wind carries the scent of fresh snow.

You are being watched; you have shown respect for beauty and silence. This respect is met with compassion.
Your footsteps leave barely a trace in the snow.


🩵Story Award: Explorer of the Rime

You touched the cold—and turned away.
Auril's frosty power tested you, but you did not accept it.
Instead, you chose knowledge and reason—the weapons that defy madness.

Bryn Shander, Luskan, and perhaps even the Arcane Brotherhood know that you challenged the ice itself.

When you hear the word "Auril," the air around you seems to grow colder for a moment—not as a threat, but as a reminder.


🌙 Story Award: The Last Dance in the Snow

You witnessed an ancient miracle—and the pain that lies within it.

In the ruins of the frozen Moon Grove, you found her: a dancer of the Eilistraee, frozen amidst an eternal dance. Her body had long since been encased in frost, but her soul had endured—hovering between prayer and oblivion.

As your battle against the Harpies of Cold raged, she sensed your courage, your resistance against Auril's cruel silence. Then her spirit awoke—a ghostly silhouette of silver light, dancing in the snow. Her sword glided like a beam of moonlight, her footsteps leaving traces of sparkling frost.

She fought at your side, not as a warrior, but as a song of movement—an embodiment of her goddess's grace and freedom.

And as the final cry faded, as silence enveloped the cauldron once more, she began her final dance.

Slowly, gracefully, carried by a wind that sounded like a forgotten melody. The snow glittered as if starlight were falling from the sky. Then it dissolved – a veil of silvery mist, drifting away into the darkness.

And as the last scream faded, as silence enveloped the cauldron once more, she began her final dance.

Slowly, gracefully, carried by a wind that sounded like a forgotten melody. The snow glittered as if starlight were falling from the sky. Then she dissolved—a veil of silvery mist, drifting away into the darkness.

Only the imprint of her footsteps remained in the ice.

But sometimes, when you stand beneath a cloud-covered sky and the frost glitters in the light of your torches, you think you hear a distant harp… and feel the soft smile of a dancer thanking you.

✨ Effect (dm decision):

As long as you remember her dance, you will receive a one-time bonus on a Wisdom check (Religion or Performance) when faced with themes of Eilistraee, Selûne, Sehanine, or divine inspiration.

Additionally, you will receive a subtle blessing: During dances, nighttime rituals, or celebratory moments outdoors, the light around you will appear to glow softly silver—as if the Dark Dancer were guiding your steps.


2025-10-31 16:17 Purchase Log -75 10 Show Purchase

Nachtragen der Downtime durch DM Reward und Minimales Shopping (+10)


gekauft:
1x Disguise Kit - 25gp
2x Holy Water - 50gp


2025-10-31 20:00 DDAL04-01 Suits of the Mists 1 104.16 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Gur, ein Nomadenstamm der um die Welt reist und viel ärger macht.
Der Vater eines Mädchens (der Koch) liegt im Wachkoma und wacht nicht mehr auf. (er wurde vergifftet)
Ein junge (12Jähriger, hat sich angefreundet mit der Magierin) hat der hießigen Magierin einen Stab gestohlen.
Er ist in die Berge und man sah flammende Sterne vom Himmel fallen.
Der Schnee flüstert zu reisende die in die Berge gehen.
Einen Zwerg wurde eine Kiste voller Edelsteine gestohlen, nachdem sie Getränke von den Gur angenommen haben. In den Sümpfen sollen dieser geortet worden sein.
Eine Hexe soll im Wald soll evtl Gegengifte haben.
Der Wirt hat der Militz erlaubt ihre überschüssigen Waffen im Keller zu lagern und diese sind nun verschwunden. Die Gur haben diese wohl gestohlen. Und sind in Richtung einer verlassenen Festung aufgebrochen.
Der Wirt Romsan Kal
https://files.d20.io/images/462336904/NAkIgp1pxJat0kaWNp0qlw/med.png?1761912843
Papa wollte die Kräuter aus der Küche der Hexe anbieten die im Wald lebt um ihren Schutz zu erhalten. Der Vater des mädchens hat nur ein betäubungsmittel bekommen wo aber Papa überdosiert hat. Aber er gibt uns das gegenmittel und entschuldigt sich bei den beiden.
Der junge Hricu wurde von Sibil (Enkelin von Papa) beauftragt die Stäbe einen mächtigen Drachen zu opfern um Schutz für ihre Familie zu bitten. Er entschuldig sich bei Aya dafür das er den Stab geklaut hat.
https://files.d20.io/images/462338278/4VN9muGGPoWCTdTOEREhTw/med.png?1761914262
Kehkim, Vater von Sibil. Wurde von Sibil zu den hiesigen Orcs geschickt um einen Schutzpackt vor der kommenden Gefahr zu beschützen. Auch er entschuldigt sich, und die Waffen werden zurück gegeben.
Wir finden die jendigen zuspät diedie Edelsteine geklaut haben. Diese (zwei Wachen) werden furchtbar zugerichtet und zwei weitere scheinen entführt worden zu sein. (Das gefühl des Nebels fühlt sich für Calytra vertraut an) Wir können zwar die Edelsteine bergen aber nicht die Diebe.


Als wir zurückkehrten und später mit Sibil (blinde Enkelin von Papa den Gur - Nomaden) reden wollten, kam diese Herrein und verkündete mit zitternder stimme. "Der Nebel ist da und er wird uns alle an einen Ort der Qual bringen." Und das tat er auch, man hörte rest einen Schrei der aprupt abriss und dan nach einander immer mehr. Kreaturen aus den Nebel der alles jetz umgab, ohne wirklich Materiel zu werden, griffen nach allen das sie greifen konnten. Und so mussten wir mit ansehen wie das Dorf ein Bewohner nach dem anderen verschluckt wurde.
https://files.d20.io/images/462372044/bgdagHofNCkC9m-C0aMHJw/med.png?1761936890
Lucien [C0ldW0lf] kauert sich zusammen, Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, wippend, murmelt "zu lang... schon wieder zu lang hier... ich hab es schon wieder getan..."
https://files.d20.io/images/462372145/Jlpjx3oLWvvjryZ43mhAsA/med.png?1761936936
Viktor versucht Lucien mit seinem Körper zu schützen, als die Fenster Zerschlagen.
https://files.d20.io/images/462372381/ur-BmZqlcF40kbKXbqLHMw/med.png?1761937067
Renoir Fortemps (Bramymond) geht leicht in die Knie, um sich zu fassen. Lässt das alles schon fast willkommenheißend über sich ziehen: "Attends-moi Annette. Je viens"
https://files.d20.io/images/462372503/7GXALm8ilpQo16JAaTtxzg/med.png?1761937153
Calythra die ihre Arme um ihren Körper geschlungen hatte, zitternd vor entsetzten und panik, hauchte ein verzweifeltes Gebet an ihre Göttin (Auf Celestial): "May She who guides us protect us and lead us back into Her embrace." Sie schloss die Augen als auch sie von den Nebel zu umfasst werden schien und hörte nur noch ihren eigenen panischen schnapper nach Luft als sie von Ort und stelle verschwand.
https://files.d20.io/images/462371812/3HmbWKxUIRZB7s4hM0GfUQ/med.png?1761936744


The Dream
https://files.d20.io/images/462328921/GT5pxxP-rNUzYJ7K_1fONA/med.png?1761902778
Du träumst von einem Tal, in dem Geräusche in die falschen Schubladen geraten sind. Ein Halbmond schneidet den Himmel, und ein dunklerer Rand gleitet dahinter, wie eine zweite Klinge, die die erste umhüllt. Aus dieser Überlappung wandern Fledermäuse in Konstellationen heraus und nähen Pfade, denen du nicht folgen kannst.

Der Wasserfall weigert sich zu tosen. Er flüstert, als würde er Namen rezitieren, die du fast erkennst. Am Fuße sammelt sich Nebel, eine Ansammlung, die sich nicht auflöst. Du stehst auf einer Plattform aus Stein. Zwei Schalen verströmen Rauchschwaden: eine mit Harz und Eisen, die andere mit Milch und Lilien. Die Ströme winden sich aufeinander zu, verflechten sich, trennen sich wieder und wiederholen sich, wie Lungen, die sich nicht einigen können.

Eine Rabenfeder ruht zwischen ihnen. Sie bewegt sich nicht, doch wenn man sie direkt ansieht, spürt man Wind auf dem Gesicht. Auf der anderen Seite der Schlucht wartet eine schwarze Burg auf einer zerklüfteten Klippe. Fenster leuchten. Man zählt sie. Sieben. Fünf. Acht. Die Zahl ändert sich jedes Mal, wenn man blinzelt, als würde der Ort deinen Rhythmus lernen und dir immer einen Schritt voraus sein.

Ein zerfleddertes Banner hängt an einer Stange. Der aufgenähte Halbmond neigt sich, und der Stern wendet seinen Blick ab. Der Stoff zuckt ohne Wind und erinnert sich an eine Hand, die zu lange gebraucht hat, um loszulassen. Entfernungen schwanken. Nahe Steine fühlen sich fern an, der ferne Bergrücken nah. Dein Atem beginnt sich den Schalen anzupassen: einatmen, ausatmen; dunkel, hell.

Die Feder rollt und zeigt auf den Nebel. Der Wasserfall formt deinen Namen in deiner Stimme, falsch ausgesprochen, so wie deine Familie ihn früher falsch ausgesprochen hat. Ein Lichtstreifen fällt aus einem Fenster und bleibt wie ein Befehl vor deinen Füßen stehen. „Entscheide dich“, sagt eine Stimme von der Stelle, an der sich zwei Brücken treffen. Du trittst vor, und der Rauch legt sich wie eine Kapuze über deinen Kopf. Die Welt atmet dich ein, und du wachst mit einem Fluss auf deiner Zunge auf.


Als der Traum verfliegt, wacht sie in einem seltsamen Flur auf, er ist groß, alt und staubig. Edel wahr er wohl mal da ein Dicker Teppich auf den Boden und Bilder sowie Trophähen an den Wänden hängen die von einer besseren wolhabenderen Zeit erzählen. Doch das ist nicht das was Calythra am meisten verstört. Sie starrt auf ihre Hände, dreht diese mehrmals, fasst sich dann ins Gesicht und weiter nach Oben. Dabei kippt sie leicht zur seite weil ihr gleichgewichtssinn sagt ihr Gewicht gehört in diese Richtung verlagert. Als sie auf ihren Kopf, woh vorher ihre Hörner waren ankommt, ist sie bereits zur seite gestopptert und stößt gegen eine alte Komode an der sie dann runter rutscht und zusammensinkt. Sie sitzt da führ einige Momente, bis sie durch eine nahes Geräusch zusammen zuckt und in die Richtung der Quelle Blickt. Ihre Augen sind weit rund und aufgerissen. Ihre Augen sind immer noch die Selben: Eine dunkle Skarla mit Pupilen aus einen so leuchtenden Blau, das ganze wirkt als sehe man einen Kleine Galaxy in ihren Augen. Sie ist auch immer noch so bleich fast allabasterfarben im Hautton und ihr Langes Silberweißes Haar Lang und fliesend. Aber das ist auch schon alles was geblieben ist. Denn sie scheint... geschrumpft und... verändert zusein.


Loot: 104,16 gp
2x Potion of Healing
1x Trinket: A nightcap that gives you pleasant dreams when you wear it


2025-11-14 19:22 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 1 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an
Renoir Fortemps (Bramymond) wuschelt Kel freundlich durch's Haar und schaut, ob noch alles dran ist
Kel "spricht" derweil mit Viktor in Zeichensprache auch wenn dieser es vielleicht nicht versteht. "Du solltest sauber bleiben, unartige dreckige Kinder werden von Großmutter gefressen."
Viktor zeigt Kel zurück: "Bei mir hat sich früher nie jemand um Sauberkeit geschert"
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut in seinen Rucksack und atmet erleichtert aus, als er die Broche findet und steckt sie in seine Hosentasche
Calythra ´s Presenz lässt euch etwas aufatmen, es scheint ihr fühlt euch mutiger in ihrer Nähe.
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft an die Tür
Renoir Fortemps (Bramymond) klopft energische an die Tür und versucht sie zu öffnen.
Calythra redet auf Scar ein aber wird leicht panisch als er nich reagiert.
Renoir Fortemps (Bramymond) "Danke Kel"
Renoir Fortemps (Bramymond) "Hast du dir was getan?"
Viktor "Lucien ist alles okay?"
Lucien "es geht wieder los... alles in meiner Nähe... ihr müsst weg von mir!" und versucht weiter weg zu stolpern
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut ein wenig besorgt zu Lucien rüber und dann hin und her zwischen beiden Situationen, etwas überfordert
Viktor "Ich hab dich doch gerade erst wieder gefunden! Ich werde bei dir bleiben. Egal was passiert!" und nimmt Lucien in den Arm


Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
Kel schaut sich den Tisch ein wenig weiter an und die Eisenfesseln. "Sowas hatte Großmutter auch damit die Leute nicht weglaufen. Die hier sehen aber rostig aus...die müssen poliert werden..."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Warum hat deine Grad-mamá sowas gebraucht?"
Kel zuckt etwas ratlos mit den Schultern. "Ihre kleinen Freunde haben immer versucht wegzulaufen."
Renoir Fortemps (Bramymond) "Ich glaube nicht, dass das ihre Freunde waren. Man fesselt seine Freunde nicht mit Ketten."

Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle
Renoir Fortemps (Bramymond) Pas encore ! Pas une autre Emmanelaine !
Renoir Fortemps (Bramymond) bei dem Wort "Konsequenzen" wird Renoir plötzlich sehr still und lässt die Arme und den Kopf sinken
Ein verblichenes Banner zeigt zahlreiche geflügelte Seepferdchen und die Worte "Alles Gute zum Geburtstag Regan und Vastion!"


https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823
Erst wirkt der Raum wie ein Livingroom. Aber bei näherer betrachtung findet man einen Tisch der mit Hanschellen und füssfesseln versehen ist. Rauch, Alten Blut aber Calythra richt noch: Harz Eisen Milch und Lilien liegen in der Luft.
Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit.
In einer Ecke des Raumes findet sie zwei Ritualschüsseln.
Dein Spiegelbild lächelt dir bösartig entgegen.
https://files.d20.io/images/464069821/GmIwNn-LWLUsW3o83tPD4w/max.png?1763127320


Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten.


2025-11-21 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 2 10 Cloak of Protection, +1 Greataxe, Wand of Magic Missiles Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Als wir das Geistertablet berühren beginnt der Raum källter zu
Garland Curse wall
kill her redhair ghost
Help Underveranda entrance


Lord Dranzorg tötete die Rothaarige Hausherrin.
Newes steht auf einen Kissen das offensichtlich noch von einer Unsichtbaren Entäty belegt wird. Anscheind ein Hund da Viktor einen in seinen Kopf hört.


Calythra bemerkt bei Renoir eine Brosche, sie scheint ihm viel zu bedeuten.
Annette's Brooch
https://i.pinimg.com/1200x/fe/ae/6d/feae6d35053fcb4880379c4a61eeebf0.jpg


Calythra kommt in einen Raum in den unter einer decke auf den Bett eine kleine Siloette liegt, kleiner als Sie. Diese sagt ihr das sie angst hat weil ein Monster unter dem Bett ist und ich nachschaun soll. Es ist eine Jüngere Variante von ihr und als sie unter das Bett schaut sieht sie eine weitere Variante von sich nur mit absolut leeren blick an die bettoberfläche starrend. dan raschelt es oben und sie schaut langsam nach oben und die siloette ist verschwunden. Als sie wieder unter das Bett kuckt schaut sie die Andere Variante Böse an und sie beginnt zu schrein und versucht sich weg zu bewegen doch sie stößt gegen etwas. als sie sie im augenwinckel sieht wie eine veränderte böse variante ihr in den Rücken sticht. (kriegt 6 Piercing Dmg) Und sie sieht wie ihre Böse Variante nach drausen in den Flurläuft, fröhlich und Grinsend. Sie vergräbt die hände und den Kopf zwischen den Knien und weinnt in einer Ecke. Als sie Scar versucht aus den Raum zu ziehen schreit sie das sie nicht nach draußen will und Jemand dan die Türe Schliest. (sie wird dan von den anderen versorgt kriegt aber keine erklärung hin)


Zwischen den Papieren findet sich Lorens Testament, zusammen mit seiner Sterbeurkunde. Die Dokumente nennen die vier Mitglieder der Familie Halvhrest: Loren, seine Frau Theodora, ihre Tochter Regan und ihren Sohn Vastion. Am Rand, in steifer, amtlicher Schrift, steht ein Nachtrag, der euch einen kalten Schauer den Rücken hinabjagt: Loren sei an „hartnäckiger Teufelei des äußersten linken Lungenflügels“ gestorben. Die Formulierung wirkt zu spöttisch, zu gezielt, um nur eine medizinische Umschreibung zu sein – eher wie ein makabrer Scherz auf einem offiziellen Blatt.
Halvhrest Loren der letzte eintrag.
Vorbesitzer: Lady Mara Silvra, Dalk Dranzorg, Lord Cordon Silvra


Loot:
3x potions of healing
1x Spell Scrolls: Bless, Protection from Poison, Spiritual Weapon


Cloak of Protection
Wondrous item, uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.


+1 Greataxe
Weapon (Greataxe), uncommon

You have a +1 bonus to attack and damage rolls made with this magic weapon.


Wand of Magic Missiles
Wand, uncommon

This wand has 7 charges. While holding it, you can expend no more than 3 charges to cast Magic Missile from it. For 1 charge, you cast the level 1 version of the spell. You can increase the spell's level by 1 for each additional charge you expend.

Regaining Charges. The wand regains 1d6 + 1 expended charges daily at dawn. If you expend the wand's last charge, roll 1d20. On a 1, the wand crumbles into ashes and is destroyed.


2025-12-19 21:34 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 3 10 Bag of Holding Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:
Vater = Loren
Mutter = Theodora
Sohn = Vastion (steckt in nen zinsoldaten)
Tochter = Regan (steckt in nen Plüschdrachen)
Hausmädchen = Agatha
Hausmeister = Viktor


Lucien Young [C0ldW0lf] murmelt leise "kann das sein... gab es noch Andere..."


Loot:


Bag of Holding
Wondrous item, uncommon

This bag has an interior space considerably larger than its outside dimensions—roughly 2 feet square and 4 feet deep on the inside. The bag can hold up to 500 pounds, not exceeding a volume of 64 cubic feet. The bag weighs 5 pounds, regardless of its contents. Retrieving an item from the bag requires a Utilize action.

If the bag is overloaded, pierced, or torn, it is destroyed, and its contents are scattered in the Astral Plane. If the bag is turned inside out, its contents spill forth unharmed, but the bag must be put right before it can be used again. The bag holds enough air for 10 minutes of breathing, divided by the number of breathing creatures inside.

Placing a Bag of Holding inside an extradimensional space created by a Heward's Handy Haversack, Portable Hole, or similar item instantly destroys both items and opens a gate to the Astral Plane. The gate originates where the one item was placed inside the other. Any creature within a 10-foot-radius Sphere centered on the gate is sucked through it to a random location on the Astral Plane. The gate then closes. The gate is one-way and can't be reopened.


1 lvl Cleric


2026-01-02 21:00 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 4 10 Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Rollplay Season: 3.5


Calythra Lächelt als sie die anderen beobachtet, setzt sich auf einen Stuhl und versucht etwas in sich zu gehn. Sie beginnt zu flüstern:
Calythra Selûne, Silver Lady of the night,
Calythra:guide me where light fades and fear is born.*
Calythra Let your Moon be my compass
Calythra:when the path is uncertain.

Calythra Teach me to walk with shadow, not against it,
Calythra:to bring comfort where darkness lingers,
and to carry your gentle light within my soul.

Calythra Steady my hands, calm my heart,
Calythra:and grant me balance in all things.

Calythra By your moon, I endure.
Calythra:By your light, I stand.

Lucien:...wie hast du das überhaupt hinbekommen, das ist fast schon impressive xD
Calythra:xD anscheind muss ich alles zusammen schreiben dan gehts xD
Renoir Fortemps (Bramymond) lächelt ein wenig zu eurer Interaktion rüber
(From Brain in a Jar): Als du das so vor dich hinflüsterst, ertönt eine Stimme in deinem Kopf. Eine weibliche, sanfte Stimme. "Du solltest nicht hier sein....Wieso bist du hergekommen?..."
Calythra sitzt ruckartig auf und Flüstert vor sich hin: "Wie , was, wo? Wieso ich hier bin? Keine Ahnung der Nebel hat mich verschluckt.... und ich such wem! also... bin ich hier? Wer spricht da?"
Scar: Perception
Scar Skill: 8 | 9
Renoir Fortemps (Bramymond): 6|19 PERCEPTION (2)
Viktor: Perception Viktor Skill: 4
(From Brain in a Jar): "Dummerchen..." sagt die weibliche Stimme mit einem mitleidigem Ton und wird leiser gegens Ende hin.
(From Brain in a Jar): "Nur du kannst mich hören..." und hörst ein leichtes verspieltes Kichern im Kopf.
Renoir Fortemps (Bramymond): Insight Renoir Skill: 18 | 15
(From Brain in a Jar): "Offensichtlich weil ich das so will...Wie geht es dir ?..."
Lucien:Oh, ich hab' solche Sehnsucht Ich verlier' den Verstand... 🎶
(From Brain in a Jar): "Das ist gut zu hören...Du solltest dich dennoch fern halten von dem Ort wo dich dieses Haus hinführen wird...Bitte...Ich möchte dir nicht am Ende wehtun müssen...."
Calythra: Wisdom Calythra Moonveil Ability: 5 | 22
(From Brain in a Jar): "Er kommt wieder....Ich muss weg...Ich hoffe das nächste Mal wenn ich versuche dich zu kontaktieren, wird es fehlschlagen....Für unser Beider Wohl."


2026-01-07 19:05 RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House 5 97.25 10 Oathmaker Show

Teilnehmer:
(1) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1
(1) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1
(1) C0ldW0lf - Lucien - ? - ?
(1) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 1 - ????
(1) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 1
(1) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1


Info:


Wir sind zurück im raum und bereiten uns vor bereden unsere vorgehensweise. Danach machen wir uns auf in den Turm, Als wir den vorraum betreten kommen aus den staturen zwei köpfe geflogen die Viktor schwer anschlagen. Calythra heilt ihn und wir können sie gemeinsam besiegen und gehen weiter. als Renoir eine stufe berührt wird er von einer Gepanzerten Hand aus der Wand Gepackt. Er wird von Dalk Dranzog schwer verprügelt und Calythra heilt ihn wieder. Ihr heiliges licht und ein paar andere zauber schein zu wirken aber alles andere nicht. wir flüchten die treppe hinauf, und als wir schon weiter weg sind hört Calythra wie er Mmurt: "Schaun wa ob sie wieder da sind wie bei den letzen." und stapft weg. Calythra weis das dort ihre Puppen im Schrank versteckt sind. Wir laufen schnell weiter nach oben und finden dort eine fein gefertigte Kettenrüstung. Viktor zieht diese an und wir laufen wieder etwas panisch nach unten. als wir unten ankommen und schonwieder im vorraum des turms sind wird Renoir plötzlich balss und spuckt blut. Calythra heilt ihn wieder und wir laufen weiter. -die puppen sind in gefahr, der periton wurde von den Monster getötet und als wir in den Zimmer ankommen bearbeitet er die nächste puppe, er versucht körperteile abzureisen und schlägt mit ihnen nach uns. einmal schaft er es der puppe von scar den kopf abzureisen und dieser bricht zusammen. als Calythra ihn heilen versucht merkt sie das es nicht funktioniert. sie rennt um den ritter und unter den tisch. sie versucht versucht seine puppe zu erreichen. die anderen kümmern sich weiter um den Ritter und viktor schießt in mehrfach körperteile ab biss er ihn in die brusst schiest und dieser explodiert. Calythra schaft es die Puppe wieder zusammen zu nähen und Scar schnappt dann nach luft und wacht auf. Wir suchen nach den kampf und einer kleinen pause sowie das sicher der Puppen im sicheren raum nach seiner waffe in der wannd. danach gehen wir in den keller, finden dort ein paar lilberlöffel für weintasting. weiter hinen finden wir einen teil des hauses der offensichtlich nicht direkt dazu gehört sondern älter ist. irgendein art tür die von einer baariere mit der Axt berührt Scar diese und wir können passieren. dort drinen sehen wir das es wohl ein teil des turmes ist aber dieser zugemauert wurde. Ein loch ist aber im boden wo wir das ende nicht sehen. Mara sagt das dort unten der ausgang ist und uns nichts passiert wenn wir springen. die jungs springen natürlich ohne vorwarnung und als wir fallen werden wir irgenwann aufgefannen und schweben später zu boden. wir stehen in einen raum mit einen Orangen monoliten darin, dahinter steht eine gestallt, ein untoten erkennt calythra. ein Buch an der seite mit einer Wage, das zeichen von Tyr. sie denkt das sie die person erkennt und fängt an zu weinen.
https://files.d20.io/images/470493580/z1n4Cmdcu4Uxse76ugpPlA/max.png?1767815672
Mara löst sich von den Kettenhemt und fliegt auf die person zu. redet mit diesen das sie uns gebracht hat als opfer und jetz freigelassen wird. dieser sagt noch das sie noch etwas zu tun hat und sie verwandelt sich, nachdem die gestalt durch ein magisches portal durch tritt in einen prächtigen ballsal, in einen Schattenhaften dämon und greift uns an. wir kämpfen gegen sie und viktor kan auch sie wirder besiegen. sie seuftzt erleichter auf und dankt uns, sie sagt das wenn wir den monoliten zertören kommen wir hier raus. das tun wir natürlich und es öffnet sich ein Tor in einen Dunklen Wald. am boden der tergrube die den monoliten umgab, finden wir ein paar gegenstände.

Als wir durch das Portal steigen, wachen wir in einen dunklen Wald auf. Ein Mann mit Roten Haaren und Goldenen Augen begrüßt uns, der an einen Tisch sitzt der reich gedeckt ist. Er nennt sich der Batler. Hinter ihm links und rechts, stehen zwei damen in Hausmädchen kleidung gemischt mit rüstung. eine von ihnen hat violette augen und weiße Haare und die andere hat Schwarze haare, ihre gesichter sind desweiteren von schleier verhüllt. Die Dame mit den weißen Haaren hat oft Viktor und Lucien angeschaut
Er erklärt uns das sein Meister uns und andere als Spielzeug hier hergebracht hat und wir die einzigen die es überlebt hat. Er erklärt und das ganze sehr gleichgülig und kalt. Wir stellen ihn fragen, Calythra fragt erst nach den Beacons und erklärt sich aber nicht, sei sagt das jeder seine geheimnisse hat und er erscheint plötzlich hinter ihr und drückt ihre schultern (könnte sie brechen wenn er den wollte). Auch die anderen stellen fragen und nachdem er diese teilweise nicht beantwortet hat geht er zur kutsche und gibt uns das was wir in dem Haus gefunden hat. Er lässt die zwei Mägte einsteigen und dreht sich schon zum verabschieden, doch dan stockt er kurz und bekommt ein verspieltes böses lächeln, was nur zwei von uns bemerken. Er lässt uns irgenwie erstarren und sagt das er noch das schwächste glied entsorgen wird. Er schnippt und als alles vorbei ist ist Victor tot. Er steigt in die kutsche und wenn diese verschwunden war können wir uns erst wieder bewegen. Wir weinen und trösten Lucien aber als wir victor schon begaben hatten hört lucien seine stimme, und irgenwie ister noch am leben den wir garaben ihn wieder aus.. mit seltsammen fäden als arm und auge. Er hat wohl einen Pakt mit einer Entetie geschlossen. nun suchen wir nach dem nächsten dorf damit die jungs ihre rachegelüste ausleben können und Calythra und Renoiar sucher ihre Ziele.


Renoir presst die Lippen aufeinander und horscht gebannt zu
Calythra schaut sich etwas verunsichert um.
Renoir schließt einen kurzen Moment die Augen und atmet tiiiiief durch, nimmt dann das Besteck und beginnt langsam das Essen auseinander zu nehmen, als ob er nach grifft sucht. Wenn er keins findet, wird er essen
Scar isst gerade schon die zweite ente und schaut eurem gespräch gebannt zu xD
Calythra:
Wisdom Save
Calythra Moonveil Save: 21 | 9
Kel winkt der abfahrenden Kutsche hinterher. "Tschüss Der Butler!"
Calythra: Wisdom Save
Calythra Moonveil Save: 11 | 18
Renoir:rolling 1d20+3 =11
Lucien:rolling 1d20+5 =19
Scar: Wisdom
Scar Ability: 6 | 1
Viktor: 9
WISDOM SAVE (-1)
Kel: Wisdom Save
Kel Save: 2 | 7
Renoir:Sicher, dass Strahd nicht die Hosen voll hat vor Viktors crits und ihn deswegen ausschalten wollte?
Kel:Sorry Neels das es wieder dich getroffen hat xD
Calythra Summt eine Melody, mit Tränen aus Silber die ihre Wangen runterlaufen.
(From Renoir): Nicht noch ein Emmanelaine...
Renoir:Lucien: Personal Vendetta unlocked
Kel nimmt seinen Stab den er nun ja wieder hat und lässt ein Feld aus Lilien um den toten Viktor erscheinen.
Renoir lässt irgendwann von Lucien ab und sucht einen großen Stein um damit zu beginnen ein Grab auszuheben
Calythra hält weiter Lucien und Singt. Das gesicht richtung Mond gerichtet.
Kel steht neben den Leuten und trinkt einen Schluck Tee.
Kel nickt nur, trinkt Tee und observiert die Zwei.
Lucien:aaaaaaand it's gone
Kel:Lucien be like "Fuck ich habs schon wieder getan!"
Kel nickt und scheint sich mentale Notizen zu machen. "Armee...umbringen..."
(From Brain in a Jar): "Ich habe dich gewarnt, kleine Blume..." Ertönt die Stimme der Frau in deinem Kopf und wird leiser gegens Ende.
(To JinxedBear): flüstert: "Wer bist du?"


Loot: 97,25
4x Potion of Healing


Deck of Illusions
Wondrous item, uncommon

This box contains a set of cards. A full deck has 34 cards: 32 depicting specific creatures and two with a mirrored surface.

The magic of the deck functions only if its cards are drawn at random. You can take a Magic action to draw a card at random from the deck and throw it to the ground at a point within 30 feet of yourself. An illusion of a creature, determined by rolling on the Deck of Illusions table, forms over the thrown card and remains until dispelled. The illusory creature created by the card looks and behaves like a real creature of its kind, except that it can do no harm. While you are within 120 feet of the illusory creature and can see it, you can take a Magic action to move it anywhere within 30 feet of its card.

Any physical interaction with the illusory creature reveals it to be false, because objects pass through it. A creature that takes a Study action to visually inspect the illusory creature identifies it as an illusion with a successful DC 15 Intelligence (Investigation) check. The illusion lasts until its card is moved or the illusion is dispelled (using a Dispel Magic spell or a similar effect). When the illusion ends, the image on its card disappears, and that card can't be used again.
Deck of Illusions1d100 Illusion
01-03 Adult Red Dragon
04-06 Archmage
07-09 Assassin
10-12 Bandit Captain
13-15 Beholder
16-18 Berserker
19-21 Bugbear Warrior
22-24 Cloud Giant
25-27 Druid
28-30 Erinyes
31-33 Ettin
34-36 Fire Giant
37-39 Frost Giant
40-42 Gnoll Warrior
43-45 Goblin Warrior
46-48 Guardian Naga
49-51 Hill Giant
52-54 Hobgoblin Warrior
55-57 Incubus
58-60 Iron Golem
61-63 Knight
64-66 Kobold Warrior
67-69 Lich
70-72 Medusa
73-75 Night Hag
76-78 Ogre
79-81 Oni
82-84 Priest
85-87 Succubus
88-90 Troll
91-93 Warrior Veteran
94-96 Wyvern
97-00 The card drawer


Oathmaker (+1 Rapier)
Weapon (Rapier), uncommon (requires attunement)

You gain a +1 bonus to attack rolls and damage rolls made with this magic weapon.

"A slender weapon whose steel gleams with a deep crimson sheen, as if old fury has been sealed inside the metal. A cracked ruby is set into the pommel—sometimes, in its faint glow, the face of Mara Silvra appears, bound to this blade by an oath left unfulfilled.

When Oathmaker is drawn, the air turns cold and a whisper presses at the edge of your thoughts, urging you to name the guilty and see vengeance done. Speak a vow while holding the hilt, and Mara’s presence closes around your wrist like an iron promise—steady, demanding, and utterly relentless."


2026-01-16 21:43 RV-DC-JIBEA The Borrowed Eye 1 10 The Winking Relic (Ersatz Eye) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Renoir Fortemps (Bramymond) verteilt die Healing Potions, eine an jeden.
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Lucien: "Bei Gelegenheit werde ich euch eine Erklärung gaben, aber nun ist nicht die Zeit dazu."
Renoir Fortemps (Bramymond):*geben
Renoir Fortemps (Bramymond) graift sich an die Broche und streicht ein zwei mal sachte über den Stein darin.
(From Brain in a Jar): "NICHT DEINS"
(To JinxedBear): flüstert: "Was,...wo..., was ist nichd Meins?"
Keltoris "Kel" Oakguard scheint derzeit zu versuchen die Motten die sich um seinen Kopf sammeln zu verscheuchen. "Hey...nicht in die Augen...!"


Wolf mit Halsband:
https://files.d20.io/images/471688037/LqsIzSMVezDJj8BNPmbXAg/med.jpg?1768572254
Du hörst den Herzschlag wieder
(From Brain in a Jar): Gib mir nen Wisdom Save
(To GM):
9/12
WISDOM SAVE (5)
(From Brain in a Jar): Dich übermannt das Gefühl ihn beenden zu wollen
(To GM):
17/21
120 feet
Starbolt* (Fire Bolt) (+5)
Show Spell Description
10 Fire
(From Brain in a Jar): Als du ihn tötest, überkommt dich ein Gefühl von Freude und Genuss


Prayerbook in der kleinen Kapelle
https://files.d20.io/images/471725458/y7l7HlBgzmQ4qZAmTW-NKw/med.png?1768591048
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Viktor: "Verliert nicht das Licht in euch aus den Augen. Die Welt lehnt Kreaturen der Negativen-Energie Ebene ab, sodass selbst das Licht weigert sie zu reflektieren... So hat es zumindest Louisoix mal erwähnt."


Loot:
1x Potion of Greater Healing


The Winking Relic (Ersatz Eye)
Wondrous Item, Common

This magical eye replaces a real one that was lost or removed. While the Ersatz Eye is embedded in your eye socket, you can see through the tiny orb as though it were your natural eye. You can insert or remove the Ersatz Eye as a Magic action, and it can't be removed against your will while you are alive.

Flavour: A tiny orb of smoky quartz with a drowned-ink iris. Up close, the “white” of the eye is threaded with hair-thin red veins that weren’t there a moment ago. When embedded, it feels cooler than flesh, and the bearer occasionally “sees” a blink they didn’t perform—like the eye is practicing being alive. (It still functions as an Ersatz Eye normally.)

Key. "When the Ersatz Eye rests in your palm, it tugs—not physically, but in your bones—like a compass needle catching north. Your wrist keeps wanting to turn toward one direction, and the iris “hunts,” making tiny, involuntary twitches as if searching for a matching socket. The closer you get to the right lock, the colder it becomes… and you can feel a soft, wet click behind your own eyes, as though something in the world is ready to open for it."


2026-02-13 19:21 RV-DC-JIBEA The Ivlis River 1 70 10 Gravewarden Mantle (Cloak of Protection) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard wiegt den Kopf hin und her. "Da fällt mir ein gutes Rezept von Großmutter ein, Spaghetti mit Augäpfeln. Die Frage ist wo man hier Mehl herbekommt..."
Keltoris "Kel" Oakguard nimmt sich dann auch noch kurz eine Minute Zeit um wieder einen Paktslot zu regenerieren.
Lucien's neue Zeichnung (diesmal macht er keine Anstalten das zu verbergen)
https://files.d20.io/images/475698522/AdYXkm6bPuRGoSbAHRw8Bw/max.png
Viktor sagt zu Lucien und Calythra:"Sieht einer von euch eine Puppe, die mich darstellen soll?"
Renoir Fortemps (Bramymond) untersucht weiter den Karren. Nun die Spieluhr, dann den Brief. Zuletzt die Wertsachen.
Kinderpuppen:
https://i.ibb.co/fwKnZW5/Calythra.png
https://i.ibb.co/ns8Z7gy7/Kel.png
https://i.ibb.co/s9MgWySJ/Lucien.png
https://i.ibb.co/sdg54MCy/Renoir.png
https://i.ibb.co/bRPYW2H6/Scar.png
https://i.ibb.co/QvrN6cxK/Vicotr.png


The Dolmaker´s Clear Letter
„Oh gut. Ihr lebt noch.

Ich hatte schon Angst, der Wald hätte euch verschluckt – und ihr habt gerade erst angefangen.

Ihr habt sie doch bemerkt, oder? Die Kleinen. Die sorgfältigen Nähte. Die liebevolle Liebe zum Detail. Ich habe dafür gesorgt, dass sie euch ebenfalls genau ähneln – für den Fall, dass ihr vergessen habt, wie ihr mal ausgesehen habt, wenn ihr still und ruhig dasitzt.

Ich habe sie für euch zurückgelassen.

Aus Höflichkeit.

Und Mitleid, damit ihr euch an einen eurer gefallenen Kameraden wenigstens etwas erinnern könnt.

Ich hasse es, wenn Gäste sich fehl am Platz fühlen.

Betrachte sie als Platzhalter. Als Proben. Als Entwürfe.

Solltest ihr uns nicht mehr unterhalten können, möchte ich nicht, dass Unklarheit darüber besteht, wie man sich an euch erinnert.

Versucht bitte, mich nicht zu enttäuschen. Es wäre tragisch, solch genaue Maße zu verschwenden.

In Liebe

Euer Lieblingsbutler.“


Loot:
1x Spell Scroll Lesser Restoration


Gravewarden Mantle (Cloak of Protection)
Wondrous Item, Uncommon (Requires Attunement)

You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak.

https://files.d20.io/images/475657669/IymRGW4pyius1fAj9tHVDA/max.png?1770985798
Flavor. "A heavy, charcoal cloak that never quite dries—yet your skin beneath it stays warm, as if wrapped in a living heartbeat. The hem is stitched with dull silver thread in looping patterns that resemble river-currents and nooses. When danger is close, the cloak subtly pulls against your shoulders, trying to turn you half a step—like it wants you to “stand right” so you don’t die."

Guardian. The item warns you, granting a +2 bonus to your Initiative rolls if you don't have the Incapacitated condition.

"The cloak “warns” you—an anticipatory tightening at the collar, a tug toward cover, a chill down the spine."


2026-02-20 19:10 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 1 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam.
Keltoris "Kel" Oakguard hält Renoir einen Goodmuffin entgegen der ausschaut wie der im Horrorhaus. "Hier du siehst noch immer hungrig aus und verletzt."
(From Renoir Fortemps (Bramymond)): Du siehst wie Renoir einen kurzen Moment der Erkenntnis hat und für einen Moment stockt, der kalte Schweiß in seinem Gesicht, was noch etwas blasser wirkt als sonst, dann einen Moment von Ernst und purem Hass reagiert auf diese Kreatur. - Weil du direkt neben mir bist mit guter perception und insight
Renoir Fortemps (Bramymond) "Viktor ich.. weiß wonach es aussieht... wenn wir einen Moment haben uns zu sammeln, werde ich euch einiges erklären müssen. Ihr wart.. nicht anwesend, als ich es das erste mal angeschnitten habe."
Viktor "Ich bin schon gespannt, was Ihr zu erzählen habt. Ich verstehe, das Ereignisse der Vergangenheit prägend sein können. Aber an diesem Ort müssen wir uns alle zusammenreißen und zusammen arbeiten, um zu Überleben." Und nickt dann Renoir zu
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..."
Keltoris "Kel" Oakguard fängt schon gleich an zu kochen, Good Lasagna die fast wie aus dem Nichts erscheint und aus völlig orthodoxen Sachen hergerichtet wird.
Renoir Fortemps (Bramymond) legt die Hand etwas auf die von Lucien, dankend.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) hört interessiert zu und lächelt ab und an etwas.
Renoir Fortemps (Bramymond) nimmt die Broche ab und spielt etwas damit in seinen fingern
(To JinxedBear): Ich schaue mich mal etwas genauer um um das Lagerfeuer. Schau mir auch die anderen etwas länger an. vllt fühlen manche von dennen ihre Blicke.
(From Brain in a Jar): Dir würde der manch andere einfach zulächeln, wenn sich eure Blicke kreuzen. Die Scheinen eure Geschichten einfach zu genießen.
(From Brain in a Jar): Nichts auffälliges, die meisten sitzen hier und hören zu, genießen das Essen und Trinken. Ein paar besser bewaffnete, zb die die euch geholfen haben, halten Wache um das Camp herum.
Renoir Fortemps (Bramymond) Guckt zu den anderen mit einem Blick der sagt: "Könnt ihr ihr folgen?"
Renoir Fortemps (Bramymond) würde Scar Hilfe anieten, wenn er sieht, dass es ihm schlecht geht
Renoir Fortemps (Bramymond) zu Scar:"Vielleicht haben sie ein mittel das hilft. Ich kenne mich ein wenig mit Medizin und Alchemie aus und wenn sie Rauch hatten, der die Wölfe vertraibt, vielleicht weis sie von etwas, dass dir hilft."
Renoir Fortemps (Bramymond) schluckt
Lucien [C0ldW0lf] beginnt die Sterne zu konsultieren
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Man hört einen anggezogenen sehr schmerzvollen schrei.
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) schreibt die letzten Ereignisse in ihr Tagebuch. Summt einbisschen vor sich hin.


https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572
„Fünf Zeichen… wie fünf Krallen im Holz der Welt.

Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen.

In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren.

Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist.

Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten.
Dort liegt der Schatz. Und ihr werdet spüren, dass er euch schon erwartet hat.“


https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599
„Acht Glyphen… acht Schritte in einen Raum, der nicht für Menschen gebaut wurde.

Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein.

Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht."

Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig.

Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar.

Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“


https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635
„Das erste Schwert… ist kein Metall. Es ist Wahrheit. Scharf genug, um euch zu spalten.

Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist.

Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen.

Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit.
Wenn Ihr das Buch wollt, müsst ihr es nehmen, während diese Hände noch glauben, sie täten das Richtige.

Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung.
Ihr werdet nicht nur lesen, was er war.
Ihr werdet fühlen, was er in anderen hinterlässt.“


https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659
„Die Karte atmet Nebel. Und im Nebel wandert sie—allein, ohne Lagerfeuer, ohne Lied, als wäre sie selbst ein Flüstern zwischen den Bäumen. Eine Vistana, getrieben von einer Suche, die sie nicht loslässt: ihr Mentor, verschlungen von Barovias Hunger.

Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras.

Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“


https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690
„Ein König mit gespaltenem Antlitz. Ich sehe einen großen Verbündeten—einen Zauberer. Doch sein Geist ist zerbrochen wie Glas unter einem Stiefeltritt. Gedanken laufen in Kreisen, Erinnerungen haben Zähne, und manchmal spricht er mit Dingen, die niemand sonst sieht.

Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel.

Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“


https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715
„Ein Herz, das nicht mehr schlägt—und doch nicht aufhört zu fühlen. Ich sehe einen gefallenen Paladin, aus einem gefallenen Orden. Einst trug er Ehre wie eine Rüstung. Nun trägt er Schuld wie Ketten.

Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern.
Er ist nicht tot… nicht lebendig… nur festgenagelt an das, was er getan hat—oder nicht verhindern konnte.

Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“


https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748
„Schwarze Federn auf dunklem Grund. Ich sehe den Anführer der Gefiederten, die zwischen Weinreben leben—Augen wie Glas, Gedächtnis wie ein Richter.

Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen.

Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen.

Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“


https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774
„Ich sehe eine junge Dame, aus ihrem alten Zuhause gerissen wie ein Zahn aus dem Kiefer. Nun führt sie eine kleine Schar Jäger—nicht viele, aber hart wie kaltes Eisen. Sie wollen dem Herrscher dieses Landes ein Ende setzen, und ihr Wille ist ein Messer im Nebel.

Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug.
Wenn ihr sie findet, werdet ihr spüren: Sie ist zugleich Fackel und Zunder.

Die Frage ist nicht, ob sie stark ist.

Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“


https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083
„Der König lächelt—doch sein Lächeln gehört ihm nicht. Fäden dünn wie Spinnweb, gespannt von unsichtbarer Hand, vibrierend bei jedem eurer Atemzüge.

Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen.

Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt.

Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht."


„Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“

Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist.

„Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“

Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt.

„Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“

Ein bitteres Lachen, ohne Freude.

„Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“

Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen:

„Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“

Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff.

„Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“

Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen.

„Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“

Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter.

„Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“

Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder.

„Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“

Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt.

„Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“

Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat.

„Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“

Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden.

„In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“


2026-03-06 20:12 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 2 10 Diadem (Helm of Comprehending Languages) Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
szwischeruuuu^


Scar wispert vor sich hin "Warum kommt mir das so bekannt vor?"
Renoir Fortemps (Bramymond) verbeugt sich höflich
Renoir Fortemps (Bramymond) zuckt mit den Schultern, wickelt den Eisenhut gut ein und steckt in ein
Renoir Fortemps (Bramymond) nichts-ahnend, versucht draußen ein wenig die Trauernden zu beruhigen.
Renoir Fortemps (Bramymond) bemerkt, dass Scar sich etwas absetzt und behält ihn etwas im Auge
Lucien [C0ldW0lf] zögert einen Moment, folgt dann aber auch in die Richtung
Renoir Fortemps (Bramymond) scheint der ganze Abschied etwas nachdenklich zu machen.


Blut am Weinstock, Gaststätte
Krezk
Vallaki
Nebelfernhalten


Loot:


Diadem (Helm of Comprehending Languages)****
Wondrous Item, Uncommon

While wearing this helm, you can cast Comprehend Languages from it.


2026-03-27 19:32 DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 3 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir Folgen Ismark, zu seinen Anwesen und finden es in nicht recht guten zustand vor. Es wurde offensichtlich von den selebn Werwolfartigen Kreaturen angegriffen die auch schon uns angegriffen haben.
Er stellt uns seiner Schwester Irenna Kolyana vor die wohl sehr von Straht begehrt wird da er sie schon mehrfach besucht und sogar gebissen hat. Sie wissen nicht warum das so ist aber Ismark möchte seine Schwester insicherheit bringen. (als gegenleistung das er uns Hilft.
Vallaki, ist die nächste Stadt und dort sollen wir sie hinbringen.
Bevor wir sie allerdings geleiten, möchte Irenna ihren Vater zu Grabe tragen, da dieser beim letzten angrief verstorben ist. Wir machen vorbereitung für desen Transport. Zur Örtlichen Kapelle. der Kaplan war wohl ein guter Freund des alten Brügermeisters.
Irenna sucht sich den Namen Tanja als alias aus.
Als wir in der Kappele ankommen und die Türe aufmachen heult ein grauenhafter schrei der anscheinend direkt aus den Boden kommt. sie Finden den Abdt hinter seinen pult vor, zusammengekauert und vorsichhinbetend. jedes weitere heulen lässt ihn leiser werden. Donachvic der abt hat sichtlich angst vor Calythra die versucht mit ihm zu reden. Er sagt das er ein Problem mit den Friedhof hat wo eine sehr alte Kryper geöffnet wurde. Wir sagen das wir uns darum kümmern. Der schrei in der Kapelle ändert sich in "Vater ich hab so einen Hunger, Bitte!". Calythra fragt Irenna draußen das ihr bruder erwähnt hatte das der Abt etwas verloren hatte und diese meinte das sein Sohn bei der letzten Rebelion getötet wurde. Calythra vermutet das dies sein Sohn ist der in der Kappele schreit. Sie kommen auf den Friehdhof und nach wenigen schritten kommen die ersten Zombies aus den Gräbern. Scar verwandelt sich in einen kleinen Werwolf und dreht wieder durch. Wir versuchen die zombies als erstes zu besiegen und kurz danach wird das problem mit Scar angegangen. Calythra rettet Scar von einer Barasch aus Magicmissal, die von Kel abgeschossen wird 8er kann noch nich mit umgehen), aber scheint offensichtlich schmerzen bekommen zu haben und nach dem dies geschieht und sie Scar heilt laufen ihr Silberne Tränen über die wangen. Irinna fragt nach der Geschichte hinter der ganzen Sache. Nachdem sie diese hört meint sie das es vllt an einer verfluchten Waffe anhört. Der Abt könnte evtl da helfen und wir gehen zurück um ihn zu fragen und ja endlich wird Scar von der Waffe befreit. Als sie dann wieder Richtung Friedhof unterwegs sind sehen dan ein paar der jungs das Calythra keinen Schatten hat.


Calythra liest das Buch: "Wo der Nebel Namen frist", ein Liebes Roman den Irenna Kolyana´s Vater, der ehemalige Bürgermeister von Barovia am liebsten gelesen hat.
Calythra schreibt wieder das erlebte in ihr Tagebuch, als sie im Gästezimmer sich zurückzieht. (Anwesen von Borovia - Ismarks Heim)

(From Ireena "Tanja" Kolyana): Mit dem Insight hast du auch das Gefühl, dass er Angst vor dir hat.


Wo der Nebel Namen frisst

Ein barovianischer Liebesroman in drei Teilen

Grundton

Ein melancholischer, gotischer Liebesroman über Hoffnung in einem Land, das keine Zukunft erlaubt. Die Geschichte beginnt zart und beinahe still, mit gestohlenen Augenblicken, Briefen und heimlichen Versprechen — und endet in Identitätsverlust, Wahnsinn und einem Tod, der schlimmer ist als bloßes Sterben.

Die Hauptfiguren
Mirela Vaduva

Die Tochter eines armen Schreibers aus Vallaki. Klug, sanft, mit einem Hang zu alten Liedern und Geschichten. Sie glaubt trotz allem Elend an eine Form von Schönheit in der Welt. Mirela schreibt heimlich Gedichte, in denen sie sich eine Zukunft außerhalb des Nebels erträumt.

Iacob Petrescu

Der Sohn eines Holzfällers, ernst, schweigsam und von stiller Stärke. Er kennt den Wald besser als die Straßen Vallakis und trägt seit Kindertagen die Überzeugung in sich, dass Barovia Menschen bricht, wenn sie zu laut vom Glück sprechen. Trotzdem verliebt er sich in Mirela mit einer beinahe andächtigen Hingabe.

Handlung
Erster Teil – Die Namen, die man flüstert

Mirela und Iacob lernen sich kennen, als Mirela für ihren kranken Vater Dokumente in Vallaki ausliefert. Iacob hilft ihr, nachdem ein Karren im Schlamm stecken bleibt. Ihre Beziehung wächst langsam: keine große, leidenschaftliche Romanze zu Beginn, sondern vorsichtige Nähe.

Sie treffen sich:

an einem verfallenen Brunnen außerhalb der Stadtmauer,
in der kleinen Kapelle, wenn niemand da ist,
am Waldrand, wo Iacob ihr Pflanzen und Vogelrufe zeigt.

Mirela beginnt, Briefe an Iacob zu schreiben, obwohl sie sich fast täglich sehen. In diesen Briefen gibt sie ihm Namen, die nur für ihn bestimmt sind:
„Mein Morgenstern“, „mein stilles Herz“, „der, der mich erinnert, dass ich noch lebe.“

Iacob antwortet unbeholfen, aber ehrlich. Er nennt sie stets nur:
„Meine Mirela.“

Der erste Teil lebt von Intimität: gestohlene Berührungen, unausgesprochene Zukunftspläne, das naive Vorhaben, vielleicht eines Tages Vallaki zu verlassen. Immer wieder taucht das Motiv auf, dass Namen Macht haben: Wer beim Namen genannt wird, bleibt wirklich. Wer vergessen wird, ist verloren.

Zweiter Teil – Das Haus im Nebel

Als in Vallaki die Spannungen schlimmer werden und Menschen „verschwinden“, beschließen die beiden, heimlich zu fliehen. Iacob hat tief im Wald ein leerstehendes Jagdhaus seines verstorbenen Onkels gefunden. Dort wollen sie einige Wochen untertauchen, Vorräte sammeln und dann versuchen, den Nebel zu durchqueren.

Im Jagdhaus werden sie für kurze Zeit beinahe glücklich.

Sie spielen Ehepaar.
Mirela liest ihm aus alten Büchern vor.
Iacob schnitzt ihren Namen in den Türrahmen.
Sie sprechen zum ersten Mal offen davon, Kinder zu haben, in einem Land, „wo morgens keine Grabglocken läuten“.

Doch dann beginnt der Nebel, sich zu verändern.

Er dringt nicht nur durch Ritzen und unter Türen ein — er scheint zu lauschen.
Mirela hört nachts Stimmen, die sie bei Namen rufen.
Iacob findet morgens Schriftzüge im feuchten Holz, als hätte jemand mit nassen Fingern Worte geschrieben:

WER BIST DU
WEM GEHÖRT DEIN HERZ
WIE HEISST DER, DEN DU LIEBST

Zunächst glauben beide an Einbildung. Doch dann beginnt Mirela, sich an Kleinigkeiten nicht mehr zu erinnern:

an das Gesicht ihrer Mutter,
an den Klang der Stimme ihres Vaters,
an einzelne Wörter in ihren Gedichten.

Später vergisst sie Dinge über Iacob:
erst seine Lieblingsfarbe,
dann die Narbe an seiner Hand,
schließlich den Tag, an dem sie sich kennenlernten.

Iacob hält dagegen an. Er schreibt ihren Namen überall nieder:
an Wände, auf Stofffetzen, in den Einband eines Buches, auf ihre Handflächen.

MIRELA. MIRELA. MIRELA.

Er zwingt sie jeden Morgen, seinen Namen zu sagen.

Anfangs ist das noch zärtlich.
Später verzweifelt.

Dritter Teil – Wo der Nebel Namen frisst

Der Horror verschiebt sich nun von außen nach innen.

Mirela beginnt zu behaupten, der Name „Iacob“ gehöre nicht zu ihm.
Manchmal nennt sie ihn bei fremden Namen.
Manchmal erkennt sie ihn überhaupt nicht und hält ihn für einen Einbrecher, einen Jäger, einen Totengräber.

Iacob versucht, sie nach Vallaki zurückzubringen, doch der Weg verändert sich ständig. Der Wald führt sie im Kreis. Immer wieder landen sie vor demselben Jagdhaus, als hätte der Nebel beschlossen, dass ihre Geschichte dort enden soll.

Mirela findet eines Nachts ihre alten Briefe — und kann die Handschrift lesen, ohne zu begreifen, dass sie selbst sie geschrieben hat. Sie sagt einen der grausamsten Sätze des Romans:

„Es muss furchtbar sein, so geliebt worden zu sein von jemandem, den man nie gekannt hat.“

Iacob zerbricht daran langsam.

Er spricht fortan pausenlos mit ihr, erzählt ihr ihr eigenes Leben, ihre gemeinsamen Erinnerungen, jeden Kuss, jedes Wort, jeden Traum. Er glaubt, Liebe könne gegen das Vergessen gewinnen, wenn er sie nur oft genug wiederholt.

Doch der Nebel nimmt nicht nur Mirela.

Auch Iacob beginnt seinen Halt zu verlieren.

Er kann sich zuerst nicht mehr an den Namen seines Vaters erinnern.
Dann an sein eigenes Geburtsdorf.
Dann daran, ob „Iacob“ tatsächlich sein Name ist — oder einer, den Mirela ihm einst gegeben hat.

Die Liebenden versuchen schließlich ein letztes Ritual gegen das Vergessen:
Sie ritzen ihre Namen ineinander in die Haut des jeweils anderen.
Nicht tief genug, um zu töten —
nur tief genug, um zu bleiben.

Aber selbst das hilft nicht.

Die Wunden entzünden sich.
Mirela bekommt Fieber.
Im Delirium nennt sie Iacob „mein lieber Fremder“.

Das Ende

Am letzten Morgen ist der Nebel im Haus selbst.

Mirela sitzt am Fenster und summt eines ihrer alten Lieder, doch ohne Worte.
Iacob fragt sie:
„Weißt du noch, wer ich bin?“

Sie sieht ihn lange an, mit echtem Mitleid — nicht mit Liebe, sondern mit der sanften Traurigkeit, die man einem Verirrten schenkt.

Dann sagt sie:
„Du bist der Mann, der meinen Namen gestohlen hat.“

Als Iacob versucht, sie zu berühren, stößt sie ihn in Panik von sich. Er fällt rückwärts gegen den Herdstein und bleibt benommen liegen. Mirela flieht aus dem Haus in den Nebel.

Iacob folgt ihr trotz Blut und Schwindel, ruft ihren Namen immer wieder, bis das Wort seinen Sinn verliert. Schließlich findet er sie auf einer Lichtung.

Oder etwas, das einmal Mirela war.

Sie steht reglos im weißen Dunst, umringt von undeutlichen Gestalten — als wären dort dutzende Menschen, die keinen Namen mehr besitzen. Als Iacob sie erreicht, dreht sie sich zu ihm um, lächelt sanft und fragt:

„Kennen wir uns?“

In diesem Moment begreift er, dass nicht nur Mirela verloren ist. Niemand wird je von ihnen erfahren. Niemand wird ihre Namen sprechen. Niemand wird bezeugen, dass sie einander geliebt haben.

Aus Verzweiflung umarmt er sie ein letztes Mal.

Die Gestalten im Nebel schließen sich um sie.
Mirela wehrt sich nicht.
Sie erkennt ihn nicht.
Und Iacob, der sie festhält, merkt im letzten Augenblick, dass auch er ihren Namen nicht mehr weiß.

Der Roman endet mit dem Fund eines verrotteten Buches im Jagdhaus.
Darin liegen Briefe ohne Absender, ohne Empfänger.
Alle Namen sind verblasst.
Nur ein einziger Satz ist noch lesbar:

„Ich liebte dich, ehe der Nebel uns fand.“


Victor wie auch Lucien sind nicht erfreut darüber eine potenziele Vampierin zu begleiten. aber stellen dan schnell fest das sie diese da sie Strahts interesse hat als Bite verwenden könnten.
Calytra ist sehr hilfsbereit zu Irinna und will ihr helfen ihren Vater zu grabe zu tragen. Sie ist auch an den Glauben des Ortes interessiert und erfährt das die meisten wohl den Morninglord anbeten, auch wenn das hier etwas schwach erscheint.


Emotes:
Lucien [C0ldW0lf] zieht die Augenbraue Hoch beim Wort "Sicherheit"
Lucien [C0ldW0lf] murmelt "das mit dem Beschützen hat bis jetzt ja super geklappt..."
Ireena Kolyana verteilt den Tee an euch.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) nickt Ireena zu, als sie den Tee entgegen nimmt.
Brain in a Jar:Vallaki
Renoir Fortemps (Bramymond) senkt den Blick etwas
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel im Ernst, du musst wirklich nicht im Wachzuber schlafen, wenn es dich stört, gehe ich und hole mir einen Stuhl von unten
Brain in a Jar:12sp
Renoir Fortemps (Bramymond) flüstert so vor sich hin, als Kel einzuschlafen scheint: "Dieses mal, werde ich sie beschützen..." Guckt zu Kel herunter - schaut an die Wand wo Lucien und Victor schlafen - Schaut wieder zu Kel. "Nicht noch ein Emmanelaine, nicht wieder. Ich lasse keine Geschwister mehr sterben."


Vorwiegende Religionen: Morninglor und Die Mutter der Nacht. Vorallem der erstere antwortet, seit der eroberung Borovias durch Straht, nicht mehr.
Baron Vargas Vallakovich: Brügermeister von Vallaki.
Bürgermeister Dmitri Krezkov von Kresk.
Ein Ritterorden namens: Orden des Silbernen Drachen, hat ein Anwesen das nach dem Drachen benannt wurde:
Argynvostholt
Argynvost, der silberne Drache.

2026-04-02 17:20 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 4 10 Show

Teilnehmer:
(3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ????
(3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3
(3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Die Gruppe macht eine kurze Pause und Calythra betet kurz für sie. Derweil Begeben sich Lucien und Viktor nochmal zum Vater und Fragen in nach der gesuchten Krypta.
Als sie zurückkommen und alle etwas Besser aussehen begeben sie sich in diese, die offensichtlich von Außen aufgebrochen wurde. Noch bevor sie hineingehn verteilt Calythra Darkvision über ihre Sterne. Sie gehen schleichend die Treppenhinunter. Wir finden eine recht zerstörte Krypta vor mit mehreren Gängen. Wir entscheiden uns für einen Gang und als wir diesen etwas weiter betreten bis zu den sehr schwumrigen Brunnen, Kratzt es aus den Wänden. Ghule graben sich daraus und Stürzen sich auf die gruppe. Renoir wird wird von einen der Ghole verletz und erstart durch ihr Poisen. Calythra verhindert wieder das er Umfällt und bekommt wieder offensichtliche Schmerzen. Sie heilt Renoir und die Gruppe Besiegt derweil die Ghole (hauptsächlich Scar). Danach fangen wir uns wieder und Calythra wird von Renoir Geheilt. Calythra findet einen zerbrochenen Rosenkranz mit einer Schwarzen pPerle die sie mit nimmt um diese zu menden. Wir bewegen uns weiter diesmal den rechten Gangn entlang. Finden Staturen vor deren Geischter zerkratzt sind oder besser zerschmettert mit einer art Waffe. Als wir am ende sind sieht man ein Räuchergefähs das momentan nur leicht schwankt und nicht an ist. Calythra entzündet dieses und der Rauch der dabei entsteht wird in eine der unteren Wände gezogen. Dort findet man an den Wänden eine Inschrift die Lucien enziffern und vorlesen kann. Dies eröffnet einen Geheimgang der in eine Kammer die fast Lagerraumartig mit vielen Preserfierten Gegenständen. Viktor findet herraus das er seine Hand wohl abmachen kann und diese Befehligen was leicht erschreckend auf die anderen wirkt. Scar richt wohl emotionen und merkt einen Wandel in einzelnen Personen. Was wir da finden ist https://files.d20.io/images/481110259/pEC_OdZlsFYeNyCYfmNThA/max.png?1774628458 . Was bei Calythra etwas anscheinend auslöst. Die anderen scheinen dies bemerkt zu haben und Fragen sie aus. Lucien bemerkt das sich ihre Augenfarbe geändert hat. Sie scheint Gedechnislücken zu haben. Dann hört Renoir etwas von den Treppen weiter hinten. Eine Männerstimme singt etwas....


(To GM): Gib mir btw einen Charisma Saving Throw
23 15
CHARISMA SAVE (3)
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Well xD I guess thats a success
Renoir Fortemps (Bramymond) Hat beim Recap unterschlagen, dass Pater Donavich sehr nervös auf Calythra reagiert


(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du kennst das Symbol. Dir kommen Bilder aus der Vergangenheit in den Kopf. Verschwommen. Verblasst...Verdrängt. Von Bannern und Anhängern von Leuten die um dich standen. In Einer Höhle. Du liegst auf einem kaltem Steinalter.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): Blinzelt etwas als sie den gegenstand sieht und beginnt zurückzuweichen. Sie zuckt mit einer Hand zu ihrer Stirn und hält sich den Kopf.
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Wisdom Save
(From Ireena "Tanja" Kolyana): JETZT
(From Scar ): ich kann starke emotionen riechen xD was fühlst du gerade? :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du Switcht langsam, war mit Nachteil :D
(From Ireena "Tanja" Kolyana): wegen dem Symbol
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Viel Spaß
(From Ireena "Tanja" Kolyana): Du hast ja jetzt andere Augenfarbe nh


Loot:
1x Potion of Climping
Trinket: A black rosary bead made of pearl, worth 25 gp