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Adventure Title
DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia
Session
1
Date Played
2026-02-20 19:10:00 UTC
Levels Gained
GP +/-
Downtime +/-
10.0
Location Played
Roll20
DM Name
JinxedBear
DM DCI Number
982345456
Notes
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Teilnehmer: (3) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ? (3) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/? (3) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ? (3) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 3 - ???? (3) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 3 (3) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/? ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Info: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam. Keltoris "Kel" Oakguard hält Renoir einen Goodmuffin entgegen der ausschaut wie der im Horrorhaus. "Hier du siehst noch immer hungrig aus und verletzt." (From Renoir Fortemps (Bramymond)): Du siehst wie Renoir einen kurzen Moment der Erkenntnis hat und für einen Moment stockt, der kalte Schweiß in seinem Gesicht, was noch etwas blasser wirkt als sonst, dann einen Moment von Ernst und purem Hass reagiert auf diese Kreatur. - Weil du direkt neben mir bist mit guter perception und insight Renoir Fortemps (Bramymond) "Viktor ich.. weiß wonach es aussieht... wenn wir einen Moment haben uns zu sammeln, werde ich euch einiges erklären müssen. Ihr wart.. nicht anwesend, als ich es das erste mal angeschnitten habe." Viktor "Ich bin schon gespannt, was Ihr zu erzählen habt. Ich verstehe, das Ereignisse der Vergangenheit prägend sein können. Aber an diesem Ort müssen wir uns alle zusammenreißen und zusammen arbeiten, um zu Überleben." Und nickt dann Renoir zu Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..." Keltoris "Kel" Oakguard schaut sich diese Menschen genau an. "Also für mich sehen sie nicht wie metaphysische Konzepte aus..." Keltoris "Kel" Oakguard fängt schon gleich an zu kochen, Good Lasagna die fast wie aus dem Nichts erscheint und aus völlig orthodoxen Sachen hergerichtet wird. Renoir Fortemps (Bramymond) legt die Hand etwas auf die von Lucien, dankend. Calythra Twinveil* (Arikatzi020) hört interessiert zu und lächelt ab und an etwas. Renoir Fortemps (Bramymond) nimmt die Broche ab und spielt etwas damit in seinen fingern (To JinxedBear): Ich schaue mich mal etwas genauer um um das Lagerfeuer. Schau mir auch die anderen etwas länger an. vllt fühlen manche von dennen ihre Blicke. (From Brain in a Jar): Dir würde der manch andere einfach zulächeln, wenn sich eure Blicke kreuzen. Die Scheinen eure Geschichten einfach zu genießen. (From Brain in a Jar): Nichts auffälliges, die meisten sitzen hier und hören zu, genießen das Essen und Trinken. Ein paar besser bewaffnete, zb die die euch geholfen haben, halten Wache um das Camp herum. Renoir Fortemps (Bramymond) Guckt zu den anderen mit einem Blick der sagt: "Könnt ihr ihr folgen?" Renoir Fortemps (Bramymond) würde Scar Hilfe anieten, wenn er sieht, dass es ihm schlecht geht Renoir Fortemps (Bramymond) zu Scar:"Vielleicht haben sie ein mittel das hilft. Ich kenne mich ein wenig mit Medizin und Alchemie aus und wenn sie Rauch hatten, der die Wölfe vertraibt, vielleicht weis sie von etwas, dass dir hilft." Renoir Fortemps (Bramymond) schluckt Lucien [C0ldW0lf] beginnt die Sterne zu konsultieren Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Man hört einen anggezogenen sehr schmerzvollen schrei. Calythra Twinveil* (Arikatzi020) schreibt die letzten Ereignisse in ihr Tagebuch. Summt einbisschen vor sich hin. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572 „Fünf Zeichen… wie fünf Krallen im Holz der Welt. Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen. In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren. Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist. Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten. Dort liegt der Schatz. Und ihr werdet spüren, dass er euch schon erwartet hat.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599 „Acht Glyphen… acht Schritte in einen Raum, der nicht für Menschen gebaut wurde. Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein. Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht." Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig. Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar. Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635 „Das erste Schwert… ist kein Metall. Es ist Wahrheit. Scharf genug, um euch zu spalten. Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist. Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen. Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit. Wenn Ihr das Buch wollt, müsst ihr es nehmen, während diese Hände noch glauben, sie täten das Richtige. Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung. Ihr werdet nicht nur lesen, was er war. Ihr werdet fühlen, was er in anderen hinterlässt.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659 „Die Karte atmet Nebel. Und im Nebel wandert sie—allein, ohne Lagerfeuer, ohne Lied, als wäre sie selbst ein Flüstern zwischen den Bäumen. Eine Vistana, getrieben von einer Suche, die sie nicht loslässt: ihr Mentor, verschlungen von Barovias Hunger. Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras. Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690 „Ein König mit gespaltenem Antlitz. Ich sehe einen großen Verbündeten—einen Zauberer. Doch sein Geist ist zerbrochen wie Glas unter einem Stiefeltritt. Gedanken laufen in Kreisen, Erinnerungen haben Zähne, und manchmal spricht er mit Dingen, die niemand sonst sieht. Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel. Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715 „Ein Herz, das nicht mehr schlägt—und doch nicht aufhört zu fühlen. Ich sehe einen gefallenen Paladin, aus einem gefallenen Orden. Einst trug er Ehre wie eine Rüstung. Nun trägt er Schuld wie Ketten. Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern. Er ist nicht tot… nicht lebendig… nur festgenagelt an das, was er getan hat—oder nicht verhindern konnte. Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748 „Schwarze Federn auf dunklem Grund. Ich sehe den Anführer der Gefiederten, die zwischen Weinreben leben—Augen wie Glas, Gedächtnis wie ein Richter. Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen. Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen. Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774 „Ich sehe eine junge Dame, aus ihrem alten Zuhause gerissen wie ein Zahn aus dem Kiefer. Nun führt sie eine kleine Schar Jäger—nicht viele, aber hart wie kaltes Eisen. Sie wollen dem Herrscher dieses Landes ein Ende setzen, und ihr Wille ist ein Messer im Nebel. Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug. Wenn ihr sie findet, werdet ihr spüren: Sie ist zugleich Fackel und Zunder. Die Frage ist nicht, ob sie stark ist. Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083 „Der König lächelt—doch sein Lächeln gehört ihm nicht. Fäden dünn wie Spinnweb, gespannt von unsichtbarer Hand, vibrierend bei jedem eurer Atemzüge. Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen. Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt. Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht." ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ „Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“ Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist. „Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“ Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt. „Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“ Ein bitteres Lachen, ohne Freude. „Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“ Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen: „Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“ Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff. „Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“ Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen. „Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“ Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter. „Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“ Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder. „Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“ Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt. „Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“ Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat. „Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“ Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden. „In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------