Calythra Twinveil

Season:
2024 Rules Season
Race:
Aasimar Moonelf
Class:
Cleric lvl 5
Background:
The Divided (Faceless inspirirt)
Lifestyle:
Modest
Current Level:
5
Total GP:
311.35
Total Downtime:
290
Tag:
Faction:
None
Faction Rank:
Notorious (rank 2)
Magic Item Count:
12
Magic Item Limit:
3
Dark Dancer's Raiment (Smoldering Breastplate),
Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield),
Cloak of Protection,
+1 Greataxe,
Wand of Magic Missiles,
Bag of Holding,
Oathmaker,
The Winking Relic (Ersatz Eye),
Gravewarden Mantle (Cloak of Protection),
Diadem (Helm of Comprehending Languages),
Moonwake (Silvered Weapon),
Anja’s Homeward Brooch

Log Entries

Date Played Adventure Title Session Levels GP Downtime Magic Items
2026-06-19 21:14 FR-DC-JIBEA The Weeping Tower 9 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Dame Vespera, Dame Kaelyra Gorehorn (hat wohl nen Crash an Scar)
Silberne Flamme mit schwarzem Ring


Calythra fragt die beiden nach der Gruppe Priester die sie sucht, und einer ihrer verbündeten scheint ein Rotes Band zu tragen das alle heiligen Symbole der Beacons hält.
Er soll sich in Argynvost Hold befinden.
Danach switschte Die Maske und Die Rose erwachte wieder.
Ihr wurde erzählt in etwas abgepekter form was passiert ist.


Renoir Fortemps (Bramymond) "Mir wäre es lieber gewesen, wir hätten das Mädchen retten können."
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) bekommt ein langsames Lächeln.
Renoir Fortemps (Bramymond) nickt
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Kichert vor sich hin. Ihre Augen glänzen vor belustigung.


Loot: 50gp
1x Potion of Healing


Anya's Blood-Stained Braid
Rope of Mending, Wondrous Item, Common

This 50-foot coil of rope can repair itself when cut into any number of smaller pieces. As a Magic action, you can cause all pieces of the rope that are in contact with each other and not otherwise in use to knit back together. A Rope of Mending is forever shortened if a section of it is lost or destroyed.

Flavor. "This rope is braided from incredibly long strands of golden hair. Dried bloodstains are trapped between the strands. Although the rest of the tower has fallen into ruin, this braid has endured. Sometimes, in complete silence, a distant lullaby seems to drift through it."

Songcraft. Whenever this item is held or used to tsomeone, you hear a fragment of an ancient lullaby.


2026-06-26 19:00 FR-DC-JIBEA The Weeping Tower 10 10 Anja’s Homeward Brooch Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Griselda, Die Hexe hatte Anya
Scar und Tanja aka Irenna haben eine Aniya an einen seltsamen ort gefunden, aber da die Rose nich dabei war oder sich nicht erinnert hat sie nicht viel ahnung was vorgeht.
Scar wurde wohl von zwei anderen Shadar-kei Crowen genannt.


Anya's Blood-Stained Braid hat sich in eine Brosche verwandelt um Scar zu schützen.


Loot:


Anja’s Homeward Brooch
Brooch of Shielding, Wondrous Item, Uncommon (Requires Attunement)

While wearing this brooch, you have Resistance to Force damage, and you have Immunity to damage from the Magic Missile spell.

Flavor. "The brooch is formed from a smooth oval of honey-colored amber enclosed within an intricate frame of braided golden hair.

The hair no longer appears severed or dead. It shines faintly in darkness and feels warm beneath the fingers.

Inside the amber is a tiny golden flame. When danger approaches, the flame brightens and the woven strands draw tightly around the stone as though shielding it.

The back of the brooch bears a simple inscription:

You found the way home."

Guardian. The golden brooch grows warm whenever danger draws near, and the tiny flame within its amber core flares like a warning beacon. Its bearer feels a sudden instinct to move before the threat can strike, granting a +2 bonus to Initiative rolls while they are not Incapacitated.


2026-07-31 19:59 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 11 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Izek Strazni, Hauptman der wache von Vallaki.
Er kommt uns auf den Marktplatz entgegen als Renuar den an den Prangergestellten Kindern und Frau Wasser gibt. Er hat eine sehr seltsam dämonische Hand. Er scheint interesse an Irenna zu haben, und fragt uns nach ihren Namen. wir geben ihm natürlich den Falschen. Er Wirkt danach enttäuscht. Vorher wirkte er schon etwas zersträut aber auch fast erwartend.

Gm: Du hast das Gefühl er ist einfach nur Pflichtbewusst und nimmt seine Stellung ernst.

Eine Alte Frau kommt uns entgegen die Gestern erst noch im sterben lag, sie hift zwei große Wasserkübel als währe nichts dabei und geht an der Gruppe vorbei. Calythra auf das ihr schatten Alt und gebückt wie eine alte frau aussieht. Dan kommt eine vision. Calythra liegt auf einen steinernen untergrund mit Eisen Ketten um ihr Hand und Fußgelenken. eine Kinderhand nimmt die ihre und hält sie fäst. Eine weibliche Kinderstimme meint: "Keine angst, das wirdschon." Dann endet die Vision. Calythra schaut der Frau nach kurzen stolpern hinterher und schüttelt dan den Kopf, Folgt den anderen.

Danika Dorakova, Barkiperin
Urwin Martikover, Gastwirt


Flayer
AUF BEFEHL VON BARON VARGAS VALLOVICH, BÜRGERMEISTER VON VALLAKI

In sechs Tagen wird auf dem Town Square das FESTIVAL OF THE BLAZING SUN gefeiert. Jeder Haushalt entsendet alle arbeitsfähigen Mitglieder. Gelbe Kleidung, Sonnensymbole und sichtbare Fröhlichkeit werden erwartet.

Böswillige Unzufriedenheit, störende Trauer, teuflischer Pessimismus und öffentliche Zweifel an der Sicherheit Vallakis werden zum Schutz aller Bürger korrigiert.

ALLES WIRD GUT.



2026-08-07 18:07 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 12 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Nur Rektavio wird in ein gespräch verwickelt und erzählt uns etwas über die Stadt.
Die Kirche liegt am westlichen Rand der stadt. Man muss durch das "Armen"-viertel. Und ist ebenso den Morninglords geweiht.
Es gibt mehrere andere interessante orte. Wie ein Spielzeuggeschäft oder der Sargmacher. Des alten Marktviertel und evtl. andere Leute die vllt nicht den Bürgermeister unterstützt wird.
Oh und schneider, wo man nen schneider findet.
Urwin Martikov, Gastwirt
Wachterhaus, könnte man als Adelig warnehmen können
Coffins Maker Shop, Blinsky Toys, Tailor
Calythra hat beim Tailor Ivan einige Outfits angeschaft, die sachen sind in ca. 3 Tagen fertig.


Westlich Außerhalb der Stadt, soll es einen Turm sein (vllt gibts da ne neuauflage von Vanrichtens Guide to Vampiers).
Weingut gibts etwas weit abseits von Valaki.


Renoir Fortemps (Bramymond) schaut zu Viktor rüber und muss etwas schmunzeln nach dem Motto "wir hätten erwarten können, dass das dauert" XD


2026-08-28 21:28 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 13 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Fahter Lucien Petrovich, erzählt das vor 150 Jahren ne Gruppe Priester versucht haben Strahd zu besiegen. Was mit ihnen passiert ist weis er nicht aber es gibt angeblich einen Untoten der Heilige Symbole sammelt. Der könnte wissen was passiert ist. Allerdings ist das nur ein Gerücht. Der priester ist nicht einflusreich und kann nichts gegen den Wahnsinn des Bürgermeisters tun, aber wenn er kann wird er immer der Befölkerung helfen.
Als wir wieder in richtung statmitte unterwechs sind kommen Lucien und Tanja aus der Bibiothek. Und als wir weiter gehen wollen bricht diese zusammen leute werden verschüttet und wir müssen helfen. in der linken seite ist ein großes loch im boden und anschiend ist ein kind reingefallen.


Scar bleibt draußen vor der Tür stehen und hält Ausschau.
Renoir Fortemps (Bramymond) raises eyebrow.


2026-09-04 19:00 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 14 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
https://files.d20.io/images/499842288/04P9HCwuqdpqDgnDelH7uA/max.png?1788540215
https://files.d20.io/images/499082132/VQfMDmQyo-Woe9ur6ETsdA/max.png?1787938681
https://files.d20.io/images/499082184/0Vyisleo1Gljel5ZI7dvuA/max.png?1787938701
Wir finden den jungen der sich nachdem er in das loch gefallen ist unter einen tisch versteckt sich, weil er ein ratschen gehört hat. Er wird von Lucien in einer seltsamen echsenform nachdraußen in sicherheit gebracht. wir finden in der ecke einen geheimgang der in einen raum mit einen sarg führt, eine art plattenrätzel das wir nach drei ansätzen lösen läst uns durch den Sarg einen langen gang und treppe hinunter gehn. und in einen bereich der wohl schon außerhalb von Valaki liegt. mehrere Räme halten gegenstände mit den Z versehen. Der letzte Raum einge gefühlte Bibiothek die von einen Konstrukt beschützt wird. Sein Core besteht aus schwarzen Mithral mit einer Ligirung die Lucien nicht kennt. Der besitzer dieses Ortes war Metodisch und ordentlich. und warscheindlich hat der wächter dieses saubergehalten. als sie ne weile dinge untersuchen finden die anderen eine linse mit den die alten schriften lesbar werden. als wir länger da sind kommt uns eine creatur entgegen die jemanden aus Calythras vergangenheit kommt.
https://files.d20.io/images/499082233/5mLvv89xeI_Y3f_cu19MLA/max.png?1787938717
Er ist offensichtlich ein untoter aber calythra ist sich sicher das er das ist, sie ist starr untsetzt als er auch noch die bibiothek in brandsteckt. sie können zwar flihen aber der stark geschwächte wächter zerfellt und die kugel wird von Viktor mitgenommen. sie muss nach draußen fast gezogen werden.
https://files.d20.io/images/499082375/ms3KMZVIWMBe75gcf7OpMw/max.png?1787938783


Loot:


Stargazer’s Margin Lens
HBp69
Wondrous Item, Common

A small folding brass lens fitted with smoky blue glass. Seven tiny stars are engraved around its rim. When held toward faded writing, fragments of surviving ink appear sharper beneath the glass, while celestial charts sometimes reveal markings invisible to the naked eye.
Faded Script

While looking through the lens, you can read nonmagical writing that has become illegible due to age, fading, discoloration, water damage, or ordinary wear, provided enough of the original ink or markings still physically remain.

The lens cannot restore or reveal writing that has been:

burned away,
scraped or deliberately erased,
physically torn away,
destroyed completely,
or removed through magic.

The lens does not translate unfamiliar languages or decipher codes.
Celestial Margins

When the lens is used on old astronomical writings, the DM may reveal faded marginal notes, forgotten annotations, tiny diagrams, or surviving fragments of text that would otherwise be impossible to notice.

These discoveries provide information rather than automatic solutions. The lens cannot reveal writing that never existed on the examined surface.
Appearance

The lens consists of a slender brass frame that folds into itself for storage. The smoky blue glass is unusually clear despite its age, and the seven engraved stars around its edge are worn smooth from repeated handling.

When placed over very old celestial writing, faint pinpricks of reflected light occasionally appear within the glass, resembling distant stars.


Pearl of the Unwritten Servant
HBp69
Wondrous Item

A perfectly spherical black pearl, roughly the size of a large marble, with a surface so dark that light seems to slide across it rather than reflect from it.

It is not cold.

It is not warm.

Yet when held for more than a few moments, it somehow acquires exactly the temperature of the hand carrying it.

No hole has been drilled through it. No mounting or chain accompanies it. Under bright light, impossibly fine lines can occasionally be seen beneath its surface, resembling handwriting trapped several layers inside the pearl.

They vanish whenever someone attempts to focus on them.

The object weighs almost nothing.
Source: Homebrew, page 420


2026-09-11 21:31 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 15 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir bekommen ne Einladung zum Bürgermeister besuchen. Am morgingen Vormittag.


Keltoris "Kel" Oakguard raschel raschel. "Alles wird gut." Raschel raschel.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reagiert etwas verzögert und geistesabwesend, als sie Renoir nachstolpert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reibt sich die Arme und starrt auf das nun zusammengebrochne Archiv.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Dir kommen gerade Erinnerungen hoch wie Bruder Tolen dich wegen Sachen die du mistgebaut hast zurecht gestützt hat
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Die Visage dieses Untonten in Roben springt dir ins Gedächtnis während du das erzählst.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): kein Holy Symbol war aber zu sehen, wenn du so darüber nachdenkst. Nur als Info
Ireena "Tanja" Kolyana (GM) umschließt Calythras Hand etwas fester, während sie das erzählt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst ein schluchzen in deinem Kopf. Ein entferntes. Leises Schluchzen.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): kommt mir das bekannt vor?
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hört sich wie dein eigenes an. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): oh man xD calythra is leicht verwirrt - spieler denkt - ihre andere seite hat das mitgekriegt.


GEFALTETE NACHRICHT

Kehrt vor Sonnenaufgang zurück.
Sagt niemandem, weshalb.
Ein Zufluchtsort kann nur schützen, solange sein Fundament nicht schweigt.

  • Father Lucian Petrovich

Loot:


2026-09-25 21:19 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 16 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(To Ireena "Tanja" Kolyana): kann ich mit der guten Tanja quatschen, das ich die andere seite der gasse mir anschaue ob da wer steht oder patroliert? Sie würde dan um die ecke gehen und sich mit invisibilety unsichtbar machen^ und kucken was die anderen so treiben.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sure, sie hat nichts gegen, sagt nur, dass du vorsichtig sein sollst
Unrecognized command: /voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD
(To Ireena "Tanja" Kolyana): voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD einfach becase
Lucien [C0ldW0lf]:
12 + 13
17 + 13
PERCEPTION (6)
Lucien [C0ldW0lf]
Keltoris "Kel" Oakguard:
4
9
PERCEPTION (3)
Viktor:
8
PERCEPTION (2)
Scar :
21
8
PERCEPTION (5)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bewege mich dan mal einfach in eine seitengasse^ und kuckt umdie ecke, ich mach natürlich nen stealth check.
(To GM):
5 + 1
13 + 1
STEALTH (2)
Lucien [C0ldW0lf]:
5.14
INITIATIVE (2.14)
Lucien [C0ldW0lf]
Viktor:
8.17
INITIATIVE (3.17)
Scar :
18.16
INITIATIVE (5.16)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): stell dich hin wo du gehst
Keltoris "Kel" Oakguard:
2.12
INITIATIVE (1.12)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Da wird schwer, du kommst ja von oben. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): also von unten oder wie? oder von oben?
(To GM):
9.14
INITIATIVE (2.14)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich hab fei vorteil, wegen invis und tricstar xD nur so falls das hilft^
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ik 13 macht keinen Unterschied. :'D
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bereue grade kein tocken gemacht zu haben.
(To GM):
4 + 2
16 + 2
STEALTH (2)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): hm vllt war das sogar gut das er mich hört xD oder gehört hat xD sie ist als die disgouist was ich dir geschickt habe^ nur mit schleier


Chalytra wurde vom Hauptman ausgenockt weil sie nervig wahr. Und gelogen hat das sie eine eine Dienerin strahts ist. Scheint sehr Hasserfüllt darauf zu sein.
Zerstörtes Auge
Folge: Ein Auge wurde durch Izeks ersten, flammenumhüllten Schlag vollständig zerstört. Augenhöhle, Lider und umliegende Haut sind schwer verbrannt.
Menachnische Konsequenz: Disadvantage auf Wisdom (Perception) Checks, die auf Sicht in größerer Entfernung beruhen. Zusätzlich Disadvantage auf ranged attack rolls jenseits von 30 ft., bis das Auge ersetzt oder regeneriert wurde.
Tiefe Verbrennung am Oberarm
Folge: Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück.
Mechanic: Tiefe Verbrennung am Oberarm Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück. Disadvantage auf Strength (Athletics) Checks und Dexterity (Sleight of Hand) bei Feinmechanik, bei denen der betroffene Arm wesentlich eingesetzt wird. Nach starker Belastung kann die Hand zittern oder kurzzeitig an Kraft verlieren. Somatic Components bleiben möglich. Wochen oder Monate mundane Heilung reduzieren die Einschränkung. Greater Restoration kann anhaltende Nervenschäden beheben; Regenerate stellt das Gewebe vollständig wieder her.
Abgetrennte Zunge
Folge: Ein erheblicher Teil der Zunge wurde herausgeschnitten. Sprache ist zunächst unmöglich oder stark verstümmelt.
Mechanic: Calythra kann keine Spells mit Verbal Components casten. Spells ohne Verbal Components sowie Klassenfähigkeiten und Magic Items ohne command word bleiben möglich.
Thermische Gesichtsschäden, Verbrennungen über Schläfe, Wange, Kopfhaut und die Umgebung des zerstörten Auges hinterlassen schwere Narben. Haar kann an einzelnen Stellen unregelmäßig nachwachsen.

Gebrochener Kiefer, Izeks Griff und Schläge haben den Kiefer verletzt und beschädigt.

Gebrochene Rippen und inneres Trauma, Mehrere Rippen sind gebrochen; Bauch und Brustkorb zeigen starke stumpfe Verletzungen.

Schulter- und Nervenschaden durch das Hängen, Das eigene Körpergewicht an den Seilen hat eine Schulter teilweise ausgerenkt und Nerven in Schulter, Hals und Arm gereizt.

Verbrannter Hals und beschädigte Stimme, Hitze, Schreien, Blutaspiration und die Verletzung im Mund haben Kehle und Stimme massiv belastet.


CALYTHRAS PERSPEKTIVE
Das Erste, was du verstehst, ist, dass du noch wach bist.
Du wünschst, du wärst es nicht.
Regen drückt kalt gegen deine Wange, aber die Steine unter dir fühlen sich dort seltsam warm an, wo dein Blut begonnen hat, sich zwischen ihnen zu sammeln. Jeder Atemzug kommt flach und falsch. Irgendetwas in deinen Rippen verschiebt sich beim Einatmen, und dein Magen verkrampft sich um die Erinnerung an Izeks Faust.
Du versuchst dich zu bewegen.
Dein Körper widerspricht.
Deine Finger zucken über das Pflaster.
Mehr geht nicht.
Irgendwo in der Nähe brennt die Weidensonne.
Du hörst sie, bevor du sie siehst.
Nasses Stroh zischt.
Holz bricht.
Stoff knallt, während das Feuer sich hindurchfrisst.
Dann fällt ein Schatten über dein Gesicht.
Du weißt, wem er gehört, bevor du die Augen heben kannst.
Izek.
Seine Stiefel bleiben neben deinem Kopf stehen.
Für einige Sekunden sagt er nichts.
Du hörst nur seinen Atem.
Zu schnell.
Zu tief.
Der Atem eines Mannes, der etwas in sich festhalten will, das längst ausgebrochen ist.
Dann senkt sich die dämonische Hand.
Seine Finger schließen sich um deinen Schädel.
Ohne Zögern.
Eine Klaue drückt sich unter deinen Kiefer.
Eine andere legt sich an deine Schläfe.
Zwei weitere krümmen sich um deinen Hinterkopf.
Dein Haar verfängt sich zwischen ihnen.
Dann hebt er dich hoch.
Dein Körper verlässt den Boden.
Schmerz schießt durch deinen Nacken, als dein gesamtes Gewicht gegen seinen Griff zieht. Deine Stiefel kratzen einmal über den Stein, dann hängen sie nutzlos unter dir.
Du greifst nach seinem Handgelenk.
Es ist bereits zu heiß.
Die Hitze fühlt sich nicht an wie Feuer in deiner Nähe.
Sie fühlt sich lebendig an.
Sie kriecht.
Sie dringt durch die Haut.
Deine Hände zucken instinktiv zurück, doch seine Finger ziehen sich fester um deinen Kopf, und die ersten Flammenzungen schleichen zwischen ihnen hervor.
Hitze schlägt über dein Gesicht.
Dann wird sie zu Schmerz.
Dann zu etwas Größerem als Schmerz.
Dein Schrei reißt sich aus dir heraus.
Darin liegt keine Würde.
Kein Gebet.
Kein Name.
Nur das Geräusch, das dein Körper macht, als er begreift, dass er gerade zerstört wird.
Feuer kriecht in dein Haar.
Du riechst, wie es verbrennt.
Einen Herzschlag später riechst du dich selbst.
Haut.
Haar.
Etwas Süßliches und Übelkeit Erregendes unter dem Rauch.
Deine Augen tränen so heftig, dass die Welt flüssig wird.
Du kannst sie nicht richtig schließen.
Sein Daumen liegt zu dicht an einem davon.
Du spürst, wie Druck in deinem Schädel anwächst.
Langsam.
Methodisch.
Seine Hand hält dich nicht nur.
Sie presst dich zusammen.
Deine Zähne mahlen aufeinander.
Etwas in deinem Kiefer klickt leise.
Dein Blick blitzt weiß.
Dann rot.
Dann schwarz an den Rändern.
Durch alles hindurch hörst du ihn.
„Ich habe dich gewarnt.“
Seine Stimme klingt unmöglich weit entfernt.
Sein Griff wird enger.
Die Knochen deines Gesichts schmerzen, als würden unsichtbare Keile zwischen sie getrieben.
„Wieder.“
Mehr Druck.
Dein Schrei bricht.
Du ringst nach Luft und verschluckst dich sofort an der Hitze.
„Und wieder.“
Feuer blüht über seine Handfläche.
Deine Kopfhaut fühlt sich an, als würde sie sich gegen den Schädel zusammenziehen.
Du krallst dich an seinen Arm.
Deine Nägel schaben nutzlos über Fleisch, das sich anfühlt wie Eisen aus einer Esse.
„Und du dachtest immer noch, deine Stimme sei wichtiger als meine Warnung.“
Seine Finger schließen sich weiter.
Da ist ein Geräusch.
Sehr klein.
Sehr nah.
Ein tiefes, sprödes Knacken irgendwo hinter deiner Stirn.
Du weißt mit absoluter Gewissheit, dass die nächste Bewegung dich töten wird.
Nicht irgendwann.
Nicht nach einer weiteren Drohung.
Jetzt.
Dein Schädel wird in seiner Hand brechen.
Du weißt es.
Er weiß es.
Dann hörst du einen anderen Schrei.
„STOPP!“
Ireena.
Du kannst deinen Kopf nicht drehen.
Durch die Tränen siehst du sie nur verschwommen.
Sie bewegt sich.
Schnell.
Sie wirft sich gegen Izek und schlingt beide Hände um seinen dämonischen Arm.
Ihre Handflächen berühren ihn.
Du hörst das Geräusch, bevor du begreifst, was es ist.
Ein feuchtes Zischen.
Ireena keucht.
Ihre Finger zucken.
Aber sie lässt nicht los.
„Bitte!“
Die Hitze unter Izeks Hand verändert sich.
Nicht schwächer.
Unsicherer.
Ireena schreit erneut.
Du riechst verbrannte Haut.
Diesmal nicht deine.
Ihre.
„Bitte, du bringst sie um!“
Der Druck um deinen Schädel bleibt.
Dein Herz schlägt so heftig, dass jeder Schlag eine neue Welle von Schmerz durch deinen Kopf treibt.
Ireenas Hände verbrennen an ihm.
Du siehst die Haut ihrer Handflächen Blasen werfen.
Du siehst es geschehen.
Blasse Haut wird rot.
Rot wird wund.
Wunde Haut dunkelt an den Rändern nach, weil sie sich weigert loszulassen.
Sie weint jetzt.
„Izek!“
Ihre Stimme bricht.
„Bitte!“
Etwas verändert sich in seiner Hand.
Die Finger hören auf, sich zu schließen.
Für eine Sekunde geschieht gar nichts.
Dann öffnen sie sich.
Du fällst.
Du hast keine Zeit, dich abzufangen.
Deine Schulter schlägt zuerst auf.
Dann dein Kopf.
Dann deine Rippen.
Der Aufprall presst die letzte Luft aus deiner Lunge, und die Welt explodiert lautlos in Weiß.
Dein Mund öffnet sich.
Kein Laut.
Du liegst da und versuchst dich zu erinnern, wie Atmen funktioniert.
Schließlich zwingt dein Körper einen dünnen, gebrochenen Atemzug hinein.
Dann noch einen.
Du schmeckst Blut.
Asche.
Regen.
Ireena sinkt neben dir auf die Knie.
Du hörst sie zwischen zusammengebissenen Zähnen schluchzen.
Du siehst ihre Hände gegen die Brust gepresst.
Sie sehen nicht mehr aus wie Hände, die irgendetwas berühren sollten.
Du versuchst ihren Namen zu sagen.
Es kommt nur als gebrochener Hauch.
Da kniet Izek sich hin.
Sein Schatten bedeckt euch beide.
Für einen Moment glaubst du, er wird es beenden.
Stattdessen greift seine menschliche Hand nach deinem Kiefer.
Hart.
Seine Finger drücken in die Schwellungen, die sich dort bereits bilden.
Er dreht dein Gesicht zu sich.
Du siehst die Wut noch immer in ihm.
Aber jetzt hat sie Form.
Kontrolle.
Absicht.
„Du hast seinen Namen benutzt.“
Du schluckst.
Es tut weh.
„Du hast seine Autorität benutzt.“
Deine Zunge fühlt sich plötzlich zu groß in deinem Mund an.
Du versuchst zu antworten.
Er presst deinen Kiefer auseinander, bis sich deine Zähne öffnen.
Sein Daumen gräbt sich in eine Wange.
Zwei Finger zwingen die andere Seite auf.
Du schmeckst das Leder seines Handschuhs.
Dann fängt Metall das orange Licht der brennenden Sonne.
Ein Messer.
Für eine unmögliche Sekunde weigert sich dein Verstand zu verstehen.
Dann verstehst du.
Dein ganzer Körper beginnt zu kämpfen.
Zu spät.
Du trittst.
Deine Beine bewegen sich kaum.
Du windest dich.
Schmerz reißt durch deine Rippen.
Du versuchst ihn zu beißen.
Sein Griff zwingt deinen Mund nur weiter auf.
Panik wird tierisch.
Du kannst sie nicht vernünftig machen.
Du kannst sie nicht weg beten.
Du kannst deinem Körper nicht befehlen, mit dem Zittern aufzuhören.
Ireena sagt etwas.
Du hörst die Worte nicht über das Hämmern deines eigenen Blutes.
Das Messer dringt in deinen Mund.
Kaltes Metall berührt deine Zunge.
Diese Kälte ist beinahe schlimmer als das Feuer.
Weil du genau weißt, was sie bedeutet.
Du versuchst dich zurückzuziehen.
Izek fasst deine Zunge zwischen zwei Finger.
Dein Atem stoppt.
Er zieht.
Schmerz schießt unter deinen Kiefer.
Deine Zunge wird nach vorn gezerrt.
Du würgst.
Dein Magen hebt sich.
Die Klinge berührt das weiche Fleisch darunter.
„Nein.“
Du weißt nicht, ob du es wirklich gesagt hast.
Vielleicht hast du es nur gedacht.
Dann schneidet er.
Es gibt kein sauberes Gefühl.
Keinen einzelnen Moment von Schmerz.
Zuerst ist da Druck.
Dann Widerstand.
Dann das abscheuliche Gefühl, dass etwas, das in dich gehört, Stück für Stück von dir getrennt wird.
Dein ganzer Körper versteift sich.
Deine Hände krallen über den Stein.
Deine Fersen schlagen nutzlos gegen das Pflaster.
Der Schrei beginnt in deiner Brust.
Er steigt auf.
Er erreicht deinen Hals.
Und kommt gebrochen heraus.
Nass.
Würgend.
Falsch.
Blut füllt deinen Mund.
Zu viel.
Heißer als der Regen.
Du versuchst es auszuspucken und atmest stattdessen etwas davon ein.
Du hustest heftig.
Dein Körper krampft.
Du versuchst erneut zu schreien.
Es kommt nur ein blubbernder, zerstörter Laut.
Etwas fällt neben deinem Gesicht auf das Pflaster.
Ein kleines Stück Fleisch.
Deins.
Einen entsetzten Herzschlag lang starrst du es an.
Du erkennst es.
Dein Verstand nicht.
Etwas in dir weigert sich einfach.
Das kann nicht mir gehören.
Das kann nicht ein Teil von mir sein.
Das kann nicht dort auf dem Boden liegen.
Du versuchst zu sprechen.
Dein Mund formt den Beginn eines Wortes.
Deine Zunge bewegt sich.
Was von ihr übrig ist.
Nichts funktioniert richtig.
Der Laut, der herauskommt, ist keine Sprache.
Ein nasser Atemzug.
Ein gebrochener Vokal.
Blut.
Dann spürst du es.
Nicht nur die Wunde.
Die Abwesenheit.
Dein Mund ist zu einem fremden Ort geworden.
Zu einem Raum, an den sich dein Körper anders erinnert, als er jetzt existiert.
Deine Zunge sucht instinktiv nach dem, was nicht mehr da ist.
Jede Bewegung findet nur Schmerz.
Deine Gedanken greifen automatisch nach den Formen von Zaubern.
Heiligen Worten.
Silben, die du tausendmal gesprochen hast.
Anrufungen.
Gebeten.
Befehlen.
Dein Verstand kennt sie.
Dein Mund kann sie nicht formen.
Diese Erkenntnis ist kälter als der Regen.
Deine Magie ist noch in dir.
Du kannst sie fühlen.
Wartend.
Aber die Tür, durch die du einen Teil von ihr immer in die Welt gerufen hast, ist verstümmelt worden.
Izek lässt deinen Kiefer los.
Du kippst zur Seite.
Blut läuft zwischen deinen Lippen hervor.
Du hustest, würgst und versuchst verzweifelt, nicht an dir selbst zu ersticken.
Er steht über dir.
Du hörst ihn etwas sagen.
Durch das Dröhnen in deinen Ohren verstehst du nur einen Teil.
„Jetzt leb damit.“
Etwas Nasses trifft den Stein neben deinem Gesicht.
Spucke.
Dann fährt sein Stiefel in deinen Bauch.
Der Schlag faltet dich zusammen.
Dein verwundeter Mund öffnet sich.
Dein Körper versucht zu schreien.
Nichts kommt.
Nur ein heiseres, verstümmeltes Krächzen.
Du würgst Blut auf die Steine.
Hände greifen nach dir.
Wachen.
Eine unter jedem Arm.
Sie schleifen dich.
Deine Stiefel schaben hinter dir her.
Deine Knie schlagen aufs Pflaster.
Einmal.
Zweimal.
Wieder.
Du kannst deinen Kopf nicht mehr halten.
Die Welt kippt.
Durch den Schleier siehst du die brennende Sonne.
Vallakis lächelndes Monument.
Ihr Gesicht ist nach innen gestürzt.
Feuer scheint durch den hohlen Mund.
Die gemalten Augen sind verschwunden.
Nur schwarze Löcher bleiben.
Sie schleifen dich darauf zu.
Du verstehst, bevor jemand etwas sagt.
Nein.
Du windest dich schwach in ihrem Griff.
Nein.
Eine Wache greift nach der Vorderseite deiner Kleidung.
Stoff reißt.
Das Geräusch ist absurd laut.
Eine weitere Hand zieht dir den Mantel weg.
Deinen Gürtel.
Äußere Schichten.
Schnallen schlagen eine nach der anderen auf den Stein.
Sie reißen deine Kleidung nicht fort, weil sie an eine Wunde müssen.
Nicht, weil sie dich heilen wollen.
Sondern weil sie alles von dir entfernen wollen, das aussehen könnte, als hättest du dich aus eigener Entscheidung gegen sie gestellt.
Rang.
Würde.
Heilige Symbole.
Schönheit.
Kontrolle.
Stück für Stück bleibt alles im Schlamm zurück.
Kalter Regen trifft verletzte Haut.
Du versuchst dich instinktiv klein zu machen.
Es gibt nichts, hinter dem du dich verbergen kannst.
Jedes Fenster um den Platz ist zu einem Auge geworden.
Du weißt, dass Menschen zusehen.
Du kannst sie kaum erkennen.
Du spürst sie.
Hinter Fensterläden.
Hinter Vorhängen.
Hinter Glas.
Vallaki sieht zu, wie du zu einem Beispiel gemacht wirst.
Izek tritt wieder vor dich.
Du versuchst den Kopf zu heben.
Sein Gesicht schwimmt hinein und hinaus.
„Du wolltest ein Publikum.“
Seine Faust fährt in deinen Bauch.
Etwas in dir knickt ein.
Du kannst nicht atmen.
Du kannst nicht schreien.
Du kannst dich nicht einmal um den Schmerz krümmen, weil die Wachen dich aufrecht halten.
Dein Mund öffnet sich lautlos.
Blut hängt als Faden von deiner Unterlippe.
„Jetzt hast du eins.“
Seil legt sich um deinen Körper.
Unter deine Arme.
Um deine Rippen.
Über verletztes Fleisch.
Jeder Knoten zieht sich an einer Stelle fest, die bereits schmerzt.
Sie heben dich.
Deine Füße verlassen den Boden.
Die Welt fällt unter dir weg.
Verkohltes Weidenholz gräbt sich in deinen Rücken.
Hitze von den letzten Glutnestern drückt durch deine zerrissene Kleidung.
Deine Schultern tragen dein Gewicht.
In einem Arm verschwindet das Gefühl.
Im anderen beginnt es zu brennen.
Deine Zehen suchen verzweifelt nach Halt.
Sie finden die Kante der zerstörten Plattform.
Gerade so.
Genug, um den Druck für einen Atemzug zu lindern.
Nicht für den nächsten.
Du hängst dort.
Im Inneren der toten Sonne.
An der Stelle, an der Vallaki ein lächelndes Symbol der Hoffnung aufhängen wollte, hängt nun dein Körper.
Regen schlägt dir ins Gesicht.
Blut sammelt sich schneller in deinem Mund, als du schlucken kannst.
Du lässt es über dein Kinn laufen, weil Schlucken zu sehr weh tut.
Du versuchst noch einmal zu sprechen.
Vielleicht mit Ireena.
Vielleicht mit Selûne.
Vielleicht nur, um dir selbst zu beweisen, dass du es noch kannst.
Dein Hals zieht sich zusammen.
Deine Lippen formen das Wort.
Heraus kommt nur ein zerstörter Hauch.
Mehr nicht.
Panik kehrt zurück.
Nicht wegen des Schmerzes.
Wegen der Stille.
Deiner Stille.
Du kennst den Zauber.
Du kennst jede Silbe.
Du hörst sie vollkommen klar in deinem Kopf.
Aber dein Körper kann nicht mehr gehorchen.
Ireena steht unter dir.
Sie weint.
Ihre verbrannten Hände liegen nutzlos an ihrer Brust.
Du willst ihr sagen, dass es nicht ihre Schuld ist.
Du willst ihr sagen, sie soll laufen.
Du willst ihr sagen, dass du noch da bist.
Dein Mund bewegt sich.
Keine Worte.
Izek sieht sie an.
Etwas in ihm verändert sich erneut.
Seine Schultern sinken.
Das Feuer entlang seines Armes wird schwächer.
Für einen Herzschlag wirkt er fast menschlich.
Er nimmt seinen Mantel ab.
Legt ihn um ihre Schultern.
Vorsichtig.
Vorsichtig genug, ihre verbrannten Handflächen nicht zu berühren.
Du siehst diese Sanftheit.
Nach allem, was er dir angetan hat.
Und irgendwie ist es genau das, was dir den Magen umdreht.
Er wendet sich ab.
„Lasst sie am Leben.“
Am Leben.
Das Wort fühlt sich grotesk an.
Dein Schädel pocht noch dort, wo seine Finger ihn gepresst haben.
Dein Mund ist voller Blut und Abwesenheit.
Deine Rippen reiben beim Atmen aneinander.
Dein Bauch verkrampft sich um die Stellen, die seine Fäuste gefunden haben.
Deine Kleidung hängt in zerrissenen Fetzen von dir.
Dein Körper hängt in einem verbrannten Symbol, während eine ganze Stadt hinter ihren Fenstern verborgen bleibt.
Am Leben.
Izek führt Ireena fort.
Sie dreht sich zu dir um.
Wieder.
Und wieder.
Bis die Straße sie verschluckt.
Du bleibst zurück mit dem Regen.
Der Glut.
Dem Geschmack von Eisen.
Dem unerträglichen Bewusstsein jedes beschädigten Teils von dir.
Irgendwo löst sich etwas aus dem zerstörten Gerüst und zerbricht im Schlamm.
Du zuckst zusammen.
Dein Körper weiß nicht mehr, welcher Schmerz zu welcher Verletzung gehört.
Du schließt die Augen.
Die Dunkelheit ist schlimmer.
Also öffnest du sie wieder.
Auf der anderen Seite des Platzes siehst du hinter einem schmalen Fenster ein Gesicht.
Dann schließt sich der Laden.
Ein weiteres Fenster.
Ein weiteres Gesicht.
Ein weiterer Laden.
Einer nach dem anderen blickt Vallaki weg.
Und du begreifst genau, was Izek getan hat.
Er hat dich nicht hiergelassen, damit du stirbst.
Er hat dich hiergelassen, damit du überlebst.
Lange genug, damit jeder sieht, was Überleben kostet.


2026-10-02 21:47 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 17 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Lars Kjurls



2026-10-09 21:33 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 18 1 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du persönlich kennst keinen Magier. Nur die Geschichte von dem letzten verrückten Magier der Strahd herausgefordert hat. Die Geschichte die ihr kennt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Und es gibt Gerüchte, dass Strahd, wirst ihn aber nicht beim Namen nennen, Magier in seinen Schergen hat. Mächtige Magier. Du hast aber in den letzten Tagen von jemanden gehört der angeblich Leute heilt und kleine Wunder bewirkt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hast zum Beispiel von der Omi gehört
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ich meinte eigentlich die Omi mit den Eimern haha, kann das gewesen sein was sie dir erzählt hat. XD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sagen wir die 2 Omis sind bekannte xD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Was du auch gehört hast, dass ein Junge der kaum sehen konnte wieder sehen konnte. Aber irgendwas mit seinen Augen komisch war.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Berichte haben immer was von Silberfäden in der Nacht erzählt. In den Nächten vor dem Tag wo es den Personen wieder gut ging. Kannst du später irgendwann hinzufügen.


  • 1 Lvl Cleric

2026-10-23 23:37 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 19 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard folgt Renoir. "Lass mich mit deinem Arm helfen, ich kann es nicht heilen aber zumindest die Schmerzen lindern vielleicht."
Renoir Fortemps (Bramymond) Danke
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel... was ist wirklich los. So kalt bist du sonst nicht. Sonst warst du immer einer der wenigen unter uns, der noch etwas "unschuld" mitgebracht hat..."
Keltoris "Kel" Oakguard zuckt mit den Schultern. "Du machst dir zu viele Sorgen, denk lieber daran was du erreichen willst. Deine Schwester finden zum Beispiel. Und natürlich wie ich dir dabei behilflich sein kann."
Lucien [C0ldW0lf] zu Viktor "nach alle dem... bin ich mir nicht sicher, ob sie die Kirche im Dorf lassen werden"
Viktor antwortet "Ganz im Gegenteil. Ich erwarte da fast schon, das die irgendwas anstellen"


2026-10-30 21:18 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 20 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard schiebt sich gaaaaaanz langsam ein Stück von dem Steak auf seinen Teller in den Mund während er zuhört. Dieses Mal mit Messer und Gabel.
Keltoris "Kel" Oakguard nippt an seinem Wasser und schaut zu Strahd. "Zum Glück haben wir Zwei eine Ewigkeit Zeit...bevor die Fünf wieder da sind ist ein Sterblicher schon zu Asche zerfallen."
Strahd von Zarovich schmunzelt Kel einfach entgegen, während er das Glas wieder auf den Tisch ablegt und seine Hände auf seinem Knie vor sich faltet. Und einfach nur wartet.
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut nervös nach oben, wagt es aber nicht den Blick ganz abzuwenden: "Was.. habt ihr getan?"
Keltoris "Kel" Oakguard nippt wieder an seinem Wasser. "Ich habe gehört Vampire müssen bevor sie in ein Haus eintreten erst um Erlaubnis fragen, stimmt das? Und woran wird das festgemacht? Wenn man ein Haus besetzt gibt es eine Art Übergangszeit bevor diese Regel in Kraft tritt?"
Strahd von Zarovich "Das mag auf die Vampire aus eurer Welt zutreffen, junger Mann." Er lacht kurz, leise auf. "Hier sind die Regeln anders. Wie genau es bei euch abläuft, bin ich mir leider nicht sicher" und zuckt ganz leicht mit seinen Schultern, damit sein Anzug nicht zerknittert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) sippt an ihren Weinglas und blinzelt durch die runde


D I E L E G E N D E V O N M E R R O W E N
Die Nacht, in der der Mond
sein Gesicht verbarg
✦ · ✦
Es heißt, es habe einst ein Dorf gegeben, das kein Mensch mehr auf einer Karte findet. Merrowen lag zwischen zwei Flüssen, und seine Bewohner glaubten, sie hätten den Tod überlistet, indem sie einander niemals vergaßen.
Dann kam ein Winter, der nicht enden wollte.
Der Schnee fiel, ohne kalt zu sein. Wasser schmeckte nach Metall. Unter der Haut der Kranken erschienen dunkle Male, klein wie Tintenflecken, doch sie wuchsen. Zuerst starben die Finger. Dann die Arme. Zuletzt die Stimmen.
Die Menschen beteten. Sie brachten Brot vor die Tempeltüren und Kerzen zu den Gräbern. Sie versprachen den Göttern goldene Glocken, wenn nur ihre Kinder gesund würden.
Niemand antwortete.
In der siebten Nacht stand eine Fremde am Tor.
Sie trug einen dunklen Mantel, der sich im Wind nicht bewegte, und einen Koffer aus schwarzem Holz. Ihr Gesicht soll schön gewesen sein, oder furchtbar, oder so gewöhnlich, dass niemand es sich merken konnte. Die Erzähler sind sich darüber uneinig.
Nur ihre Augen werden in allen Fassungen gleich beschrieben: In ihnen lag das Licht eines Mondes, der über Merrowen selbst nicht am Himmel stand.
„Wer von euch möchte leben?“, fragte die Fremde.
Natürlich traten alle vor.
Sie begann mit den Sterbenden. Niemand konnte später sagen, ob ihre Werkzeuge aus Silber, Knochen oder Glas bestanden. Manche sahen sie nähen, wo kein Faden war. Andere schworen, sie habe Wunden nur angesehen, bis sie sich schlossen.
Was immer sie tat, es wirkte.
Ein lahmer Müller ging wieder. Eine blinde Alte erkannte ihre Enkelin. Ein Junge, der drei Nächte lang nach Luft gerungen hatte, sang beim Morgengrauen ein Lied, das er selbst erfunden hatte.
Die Dorfbewohner nannten die Fremde eine Heilige.
Aber bald bemerkten sie, dass nicht alle Geheilten unverändert geblieben waren.
Der Müller hinterließ keine Fußspuren mehr. Die Alte sah ihre Enkelin, aber nicht mehr ihr eigenes Spiegelbild. Der Junge sang wunderschön, doch niemals wieder dasselbe Lied zweimal. Ein Schmied konnte heißes Eisen mit bloßen Händen greifen; dafür spürte er den Kuss seiner Frau nicht mehr.
Die Menschen fragten die Fremde, ob sie diese Veränderungen fortnehmen könne.
„Weshalb?“, erwiderte sie. „Ihr lebt.“
Und die meisten senkten den Blick. Sie schämten sich, mehr zu verlangen als das Leben selbst.
Nur ein Mädchen namens Elira trat vor sie.
Ihr kleiner Bruder lag unter einer grauen Decke, und die Dunkelheit unter seiner Haut war bereits bis zum Hals gestiegen. Die Fremde kniete bei ihm nieder und schloss den schwarzen Koffer.
„Für diesen Jungen kann ich nichts tun“, sagte sie. „Was von ihm übrigbleibt, wird niemals stark sein.“
Elira verstand ihre Worte nicht. Oder sie verstand sie besser als die Erwachsenen.
„Er muss nicht stark sein“, sagte sie. „Er muss nur mein Bruder bleiben.“
Die Fremde betrachtete das Mädchen lange.
„Wenn ich ihm das Leben gebe, kann ich dir nicht versprechen, dass er derselbe bleibt.“
„Dann versprecht es nicht.“
„Vielleicht wird er eines Tages euch beide überleben.“
„Dann soll er mich vermissen können.“
Und die Fremde fragte zum ersten Mal etwas, das sie offenbar selbst nicht verstand: „Warum liebt ihr ein Wesen, dessen Schwäche euch jeden Tag verletzen kann?“
Elira sah zu ihrem Bruder.
„Weil er mein Bruder ist.“
In dieser Nacht öffnete die Fremde ihren Koffer ein letztes Mal. Niemand durfte zusehen. Die Fenster wurden verhängt, die Türen geschlossen, und als die Glocke die Mitternacht anzeigen sollte, blieb ihr Klang in der Luft stecken.
Über Merrowen begann der Mond sich zu verdunkeln.
Zuerst verschwand ein dünner Rand. Dann fraß sich der Schatten nach innen, bis nur noch ein bleicher Ring zurückblieb. Kein Stern bewegte sich, kein Hund bellte, und selbst der Schnee schien im Fallen innezuhalten.
Als das Licht zurückkehrte, saß Eliras Bruder aufrecht im Bett.
Seine Haut war heil. Seine Augen waren offen. Seine Hand suchte die ihrer Schwester.
Sie nahm sie.
Seine Finger waren kalt.
„Bist du noch du?“, fragte sie.
Der Junge antwortete nicht gleich. Dann drückte er ihre Hand und sagte ihren Namen.
Elira begann zu weinen, doch niemand wusste, ob vor Glück oder Furcht.
Am Morgen war die Fremde fort. Die Krankheit kehrte nie zurück, und die Menschen stritten noch Generationen darüber, ob jene Nacht ein Wunder oder eine Warnung gewesen war.
Die einen sagten, die Fremde habe den Tod besiegt. Andere sagten, sie habe nur einen anderen Preis gefunden, den Kinder und Erwachsene zahlen mussten, ohne ihn zu kennen.
Ein alter Chronist schrieb später, man habe den Namen der Fremden zu seinen Lebzeiten bereits vergessen. Geblieben sei allein ihre letzte Antwort an Elira.
„Was seid Ihr?“, hatte das Mädchen gefragt.
Die Frau soll gelächelt haben.
„Ich war einmal ein Mensch, der nicht ertragen konnte, dass andere starben.“
„Und heute?“
„Heute“, sagte sie, „weiß ich, dass die Welt verändert werden muss.“
Unter dieser Zeile ist die Tinte verlaufen. Nur wenige Worte auf der letzten Seite sind geblieben:
„… und so erinnerte sich Merrowen an die erste Verfinsterung, lange nachdem es den Namen der Frau vergessen hatte.“


Date Played Adventure Title Tier Session ACP ▼ TCP Downtime Renown
2026-06-19 21:14 FR-DC-JIBEA The Weeping Tower 9 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Dame Vespera, Dame Kaelyra Gorehorn (hat wohl nen Crash an Scar)
Silberne Flamme mit schwarzem Ring


Calythra fragt die beiden nach der Gruppe Priester die sie sucht, und einer ihrer verbündeten scheint ein Rotes Band zu tragen das alle heiligen Symbole der Beacons hält.
Er soll sich in Argynvost Hold befinden.
Danach switschte Die Maske und Die Rose erwachte wieder.
Ihr wurde erzählt in etwas abgepekter form was passiert ist.


Renoir Fortemps (Bramymond) "Mir wäre es lieber gewesen, wir hätten das Mädchen retten können."
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) bekommt ein langsames Lächeln.
Renoir Fortemps (Bramymond) nickt
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Kichert vor sich hin. Ihre Augen glänzen vor belustigung.


Loot: 50gp
1x Potion of Healing


Anya's Blood-Stained Braid
Rope of Mending, Wondrous Item, Common

This 50-foot coil of rope can repair itself when cut into any number of smaller pieces. As a Magic action, you can cause all pieces of the rope that are in contact with each other and not otherwise in use to knit back together. A Rope of Mending is forever shortened if a section of it is lost or destroyed.

Flavor. "This rope is braided from incredibly long strands of golden hair. Dried bloodstains are trapped between the strands. Although the rest of the tower has fallen into ruin, this braid has endured. Sometimes, in complete silence, a distant lullaby seems to drift through it."

Songcraft. Whenever this item is held or used to tsomeone, you hear a fragment of an ancient lullaby.


2026-06-26 19:00 FR-DC-JIBEA The Weeping Tower 10 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Griselda, Die Hexe hatte Anya
Scar und Tanja aka Irenna haben eine Aniya an einen seltsamen ort gefunden, aber da die Rose nich dabei war oder sich nicht erinnert hat sie nicht viel ahnung was vorgeht.
Scar wurde wohl von zwei anderen Shadar-kei Crowen genannt.


Anya's Blood-Stained Braid hat sich in eine Brosche verwandelt um Scar zu schützen.


Loot:


Anja’s Homeward Brooch
Brooch of Shielding, Wondrous Item, Uncommon (Requires Attunement)

While wearing this brooch, you have Resistance to Force damage, and you have Immunity to damage from the Magic Missile spell.

Flavor. "The brooch is formed from a smooth oval of honey-colored amber enclosed within an intricate frame of braided golden hair.

The hair no longer appears severed or dead. It shines faintly in darkness and feels warm beneath the fingers.

Inside the amber is a tiny golden flame. When danger approaches, the flame brightens and the woven strands draw tightly around the stone as though shielding it.

The back of the brooch bears a simple inscription:

You found the way home."

Guardian. The golden brooch grows warm whenever danger draws near, and the tiny flame within its amber core flares like a warning beacon. Its bearer feels a sudden instinct to move before the threat can strike, granting a +2 bonus to Initiative rolls while they are not Incapacitated.


2026-07-31 19:59 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 11 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Izek Strazni, Hauptman der wache von Vallaki.
Er kommt uns auf den Marktplatz entgegen als Renuar den an den Prangergestellten Kindern und Frau Wasser gibt. Er hat eine sehr seltsam dämonische Hand. Er scheint interesse an Irenna zu haben, und fragt uns nach ihren Namen. wir geben ihm natürlich den Falschen. Er Wirkt danach enttäuscht. Vorher wirkte er schon etwas zersträut aber auch fast erwartend.

Gm: Du hast das Gefühl er ist einfach nur Pflichtbewusst und nimmt seine Stellung ernst.

Eine Alte Frau kommt uns entgegen die Gestern erst noch im sterben lag, sie hift zwei große Wasserkübel als währe nichts dabei und geht an der Gruppe vorbei. Calythra auf das ihr schatten Alt und gebückt wie eine alte frau aussieht. Dan kommt eine vision. Calythra liegt auf einen steinernen untergrund mit Eisen Ketten um ihr Hand und Fußgelenken. eine Kinderhand nimmt die ihre und hält sie fäst. Eine weibliche Kinderstimme meint: "Keine angst, das wirdschon." Dann endet die Vision. Calythra schaut der Frau nach kurzen stolpern hinterher und schüttelt dan den Kopf, Folgt den anderen.

Danika Dorakova, Barkiperin
Urwin Martikover, Gastwirt


Flayer
AUF BEFEHL VON BARON VARGAS VALLOVICH, BÜRGERMEISTER VON VALLAKI

In sechs Tagen wird auf dem Town Square das FESTIVAL OF THE BLAZING SUN gefeiert. Jeder Haushalt entsendet alle arbeitsfähigen Mitglieder. Gelbe Kleidung, Sonnensymbole und sichtbare Fröhlichkeit werden erwartet.

Böswillige Unzufriedenheit, störende Trauer, teuflischer Pessimismus und öffentliche Zweifel an der Sicherheit Vallakis werden zum Schutz aller Bürger korrigiert.

ALLES WIRD GUT.



2026-08-07 18:07 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 12 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Nur Rektavio wird in ein gespräch verwickelt und erzählt uns etwas über die Stadt.
Die Kirche liegt am westlichen Rand der stadt. Man muss durch das "Armen"-viertel. Und ist ebenso den Morninglords geweiht.
Es gibt mehrere andere interessante orte. Wie ein Spielzeuggeschäft oder der Sargmacher. Des alten Marktviertel und evtl. andere Leute die vllt nicht den Bürgermeister unterstützt wird.
Oh und schneider, wo man nen schneider findet.
Urwin Martikov, Gastwirt
Wachterhaus, könnte man als Adelig warnehmen können
Coffins Maker Shop, Blinsky Toys, Tailor
Calythra hat beim Tailor Ivan einige Outfits angeschaft, die sachen sind in ca. 3 Tagen fertig.


Westlich Außerhalb der Stadt, soll es einen Turm sein (vllt gibts da ne neuauflage von Vanrichtens Guide to Vampiers).
Weingut gibts etwas weit abseits von Valaki.


Renoir Fortemps (Bramymond) schaut zu Viktor rüber und muss etwas schmunzeln nach dem Motto "wir hätten erwarten können, dass das dauert" XD


2026-08-28 21:28 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 13 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Fahter Lucien Petrovich, erzählt das vor 150 Jahren ne Gruppe Priester versucht haben Strahd zu besiegen. Was mit ihnen passiert ist weis er nicht aber es gibt angeblich einen Untoten der Heilige Symbole sammelt. Der könnte wissen was passiert ist. Allerdings ist das nur ein Gerücht. Der priester ist nicht einflusreich und kann nichts gegen den Wahnsinn des Bürgermeisters tun, aber wenn er kann wird er immer der Befölkerung helfen.
Als wir wieder in richtung statmitte unterwechs sind kommen Lucien und Tanja aus der Bibiothek. Und als wir weiter gehen wollen bricht diese zusammen leute werden verschüttet und wir müssen helfen. in der linken seite ist ein großes loch im boden und anschiend ist ein kind reingefallen.


Scar bleibt draußen vor der Tür stehen und hält Ausschau.
Renoir Fortemps (Bramymond) raises eyebrow.


2026-09-04 19:00 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 14 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
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https://files.d20.io/images/499082132/VQfMDmQyo-Woe9ur6ETsdA/max.png?1787938681
https://files.d20.io/images/499082184/0Vyisleo1Gljel5ZI7dvuA/max.png?1787938701
Wir finden den jungen der sich nachdem er in das loch gefallen ist unter einen tisch versteckt sich, weil er ein ratschen gehört hat. Er wird von Lucien in einer seltsamen echsenform nachdraußen in sicherheit gebracht. wir finden in der ecke einen geheimgang der in einen raum mit einen sarg führt, eine art plattenrätzel das wir nach drei ansätzen lösen läst uns durch den Sarg einen langen gang und treppe hinunter gehn. und in einen bereich der wohl schon außerhalb von Valaki liegt. mehrere Räme halten gegenstände mit den Z versehen. Der letzte Raum einge gefühlte Bibiothek die von einen Konstrukt beschützt wird. Sein Core besteht aus schwarzen Mithral mit einer Ligirung die Lucien nicht kennt. Der besitzer dieses Ortes war Metodisch und ordentlich. und warscheindlich hat der wächter dieses saubergehalten. als sie ne weile dinge untersuchen finden die anderen eine linse mit den die alten schriften lesbar werden. als wir länger da sind kommt uns eine creatur entgegen die jemanden aus Calythras vergangenheit kommt.
https://files.d20.io/images/499082233/5mLvv89xeI_Y3f_cu19MLA/max.png?1787938717
Er ist offensichtlich ein untoter aber calythra ist sich sicher das er das ist, sie ist starr untsetzt als er auch noch die bibiothek in brandsteckt. sie können zwar flihen aber der stark geschwächte wächter zerfellt und die kugel wird von Viktor mitgenommen. sie muss nach draußen fast gezogen werden.
https://files.d20.io/images/499082375/ms3KMZVIWMBe75gcf7OpMw/max.png?1787938783


Loot:


Stargazer’s Margin Lens
HBp69
Wondrous Item, Common

A small folding brass lens fitted with smoky blue glass. Seven tiny stars are engraved around its rim. When held toward faded writing, fragments of surviving ink appear sharper beneath the glass, while celestial charts sometimes reveal markings invisible to the naked eye.
Faded Script

While looking through the lens, you can read nonmagical writing that has become illegible due to age, fading, discoloration, water damage, or ordinary wear, provided enough of the original ink or markings still physically remain.

The lens cannot restore or reveal writing that has been:

burned away,
scraped or deliberately erased,
physically torn away,
destroyed completely,
or removed through magic.

The lens does not translate unfamiliar languages or decipher codes.
Celestial Margins

When the lens is used on old astronomical writings, the DM may reveal faded marginal notes, forgotten annotations, tiny diagrams, or surviving fragments of text that would otherwise be impossible to notice.

These discoveries provide information rather than automatic solutions. The lens cannot reveal writing that never existed on the examined surface.
Appearance

The lens consists of a slender brass frame that folds into itself for storage. The smoky blue glass is unusually clear despite its age, and the seven engraved stars around its edge are worn smooth from repeated handling.

When placed over very old celestial writing, faint pinpricks of reflected light occasionally appear within the glass, resembling distant stars.


Pearl of the Unwritten Servant
HBp69
Wondrous Item

A perfectly spherical black pearl, roughly the size of a large marble, with a surface so dark that light seems to slide across it rather than reflect from it.

It is not cold.

It is not warm.

Yet when held for more than a few moments, it somehow acquires exactly the temperature of the hand carrying it.

No hole has been drilled through it. No mounting or chain accompanies it. Under bright light, impossibly fine lines can occasionally be seen beneath its surface, resembling handwriting trapped several layers inside the pearl.

They vanish whenever someone attempts to focus on them.

The object weighs almost nothing.
Source: Homebrew, page 420


2026-09-11 21:31 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 15 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir bekommen ne Einladung zum Bürgermeister besuchen. Am morgingen Vormittag.


Keltoris "Kel" Oakguard raschel raschel. "Alles wird gut." Raschel raschel.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reagiert etwas verzögert und geistesabwesend, als sie Renoir nachstolpert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reibt sich die Arme und starrt auf das nun zusammengebrochne Archiv.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Dir kommen gerade Erinnerungen hoch wie Bruder Tolen dich wegen Sachen die du mistgebaut hast zurecht gestützt hat
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Die Visage dieses Untonten in Roben springt dir ins Gedächtnis während du das erzählst.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): kein Holy Symbol war aber zu sehen, wenn du so darüber nachdenkst. Nur als Info
Ireena "Tanja" Kolyana (GM) umschließt Calythras Hand etwas fester, während sie das erzählt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst ein schluchzen in deinem Kopf. Ein entferntes. Leises Schluchzen.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): kommt mir das bekannt vor?
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hört sich wie dein eigenes an. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): oh man xD calythra is leicht verwirrt - spieler denkt - ihre andere seite hat das mitgekriegt.


GEFALTETE NACHRICHT

Kehrt vor Sonnenaufgang zurück.
Sagt niemandem, weshalb.
Ein Zufluchtsort kann nur schützen, solange sein Fundament nicht schweigt.

  • Father Lucian Petrovich

Loot:


2026-09-25 21:19 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 16 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(To Ireena "Tanja" Kolyana): kann ich mit der guten Tanja quatschen, das ich die andere seite der gasse mir anschaue ob da wer steht oder patroliert? Sie würde dan um die ecke gehen und sich mit invisibilety unsichtbar machen^ und kucken was die anderen so treiben.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sure, sie hat nichts gegen, sagt nur, dass du vorsichtig sein sollst
Unrecognized command: /voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD
(To Ireena "Tanja" Kolyana): voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD einfach becase
Lucien [C0ldW0lf]:
12 + 13
17 + 13
PERCEPTION (6)
Lucien [C0ldW0lf]
Keltoris "Kel" Oakguard:
4
9
PERCEPTION (3)
Viktor:
8
PERCEPTION (2)
Scar :
21
8
PERCEPTION (5)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bewege mich dan mal einfach in eine seitengasse^ und kuckt umdie ecke, ich mach natürlich nen stealth check.
(To GM):
5 + 1
13 + 1
STEALTH (2)
Lucien [C0ldW0lf]:
5.14
INITIATIVE (2.14)
Lucien [C0ldW0lf]
Viktor:
8.17
INITIATIVE (3.17)
Scar :
18.16
INITIATIVE (5.16)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): stell dich hin wo du gehst
Keltoris "Kel" Oakguard:
2.12
INITIATIVE (1.12)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Da wird schwer, du kommst ja von oben. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): also von unten oder wie? oder von oben?
(To GM):
9.14
INITIATIVE (2.14)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich hab fei vorteil, wegen invis und tricstar xD nur so falls das hilft^
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ik 13 macht keinen Unterschied. :'D
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bereue grade kein tocken gemacht zu haben.
(To GM):
4 + 2
16 + 2
STEALTH (2)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): hm vllt war das sogar gut das er mich hört xD oder gehört hat xD sie ist als die disgouist was ich dir geschickt habe^ nur mit schleier


Chalytra wurde vom Hauptman ausgenockt weil sie nervig wahr. Und gelogen hat das sie eine eine Dienerin strahts ist. Scheint sehr Hasserfüllt darauf zu sein.
Zerstörtes Auge
Folge: Ein Auge wurde durch Izeks ersten, flammenumhüllten Schlag vollständig zerstört. Augenhöhle, Lider und umliegende Haut sind schwer verbrannt.
Menachnische Konsequenz: Disadvantage auf Wisdom (Perception) Checks, die auf Sicht in größerer Entfernung beruhen. Zusätzlich Disadvantage auf ranged attack rolls jenseits von 30 ft., bis das Auge ersetzt oder regeneriert wurde.
Tiefe Verbrennung am Oberarm
Folge: Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück.
Mechanic: Tiefe Verbrennung am Oberarm Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück. Disadvantage auf Strength (Athletics) Checks und Dexterity (Sleight of Hand) bei Feinmechanik, bei denen der betroffene Arm wesentlich eingesetzt wird. Nach starker Belastung kann die Hand zittern oder kurzzeitig an Kraft verlieren. Somatic Components bleiben möglich. Wochen oder Monate mundane Heilung reduzieren die Einschränkung. Greater Restoration kann anhaltende Nervenschäden beheben; Regenerate stellt das Gewebe vollständig wieder her.
Abgetrennte Zunge
Folge: Ein erheblicher Teil der Zunge wurde herausgeschnitten. Sprache ist zunächst unmöglich oder stark verstümmelt.
Mechanic: Calythra kann keine Spells mit Verbal Components casten. Spells ohne Verbal Components sowie Klassenfähigkeiten und Magic Items ohne command word bleiben möglich.
Thermische Gesichtsschäden, Verbrennungen über Schläfe, Wange, Kopfhaut und die Umgebung des zerstörten Auges hinterlassen schwere Narben. Haar kann an einzelnen Stellen unregelmäßig nachwachsen.

Gebrochener Kiefer, Izeks Griff und Schläge haben den Kiefer verletzt und beschädigt.

Gebrochene Rippen und inneres Trauma, Mehrere Rippen sind gebrochen; Bauch und Brustkorb zeigen starke stumpfe Verletzungen.

Schulter- und Nervenschaden durch das Hängen, Das eigene Körpergewicht an den Seilen hat eine Schulter teilweise ausgerenkt und Nerven in Schulter, Hals und Arm gereizt.

Verbrannter Hals und beschädigte Stimme, Hitze, Schreien, Blutaspiration und die Verletzung im Mund haben Kehle und Stimme massiv belastet.


CALYTHRAS PERSPEKTIVE
Das Erste, was du verstehst, ist, dass du noch wach bist.
Du wünschst, du wärst es nicht.
Regen drückt kalt gegen deine Wange, aber die Steine unter dir fühlen sich dort seltsam warm an, wo dein Blut begonnen hat, sich zwischen ihnen zu sammeln. Jeder Atemzug kommt flach und falsch. Irgendetwas in deinen Rippen verschiebt sich beim Einatmen, und dein Magen verkrampft sich um die Erinnerung an Izeks Faust.
Du versuchst dich zu bewegen.
Dein Körper widerspricht.
Deine Finger zucken über das Pflaster.
Mehr geht nicht.
Irgendwo in der Nähe brennt die Weidensonne.
Du hörst sie, bevor du sie siehst.
Nasses Stroh zischt.
Holz bricht.
Stoff knallt, während das Feuer sich hindurchfrisst.
Dann fällt ein Schatten über dein Gesicht.
Du weißt, wem er gehört, bevor du die Augen heben kannst.
Izek.
Seine Stiefel bleiben neben deinem Kopf stehen.
Für einige Sekunden sagt er nichts.
Du hörst nur seinen Atem.
Zu schnell.
Zu tief.
Der Atem eines Mannes, der etwas in sich festhalten will, das längst ausgebrochen ist.
Dann senkt sich die dämonische Hand.
Seine Finger schließen sich um deinen Schädel.
Ohne Zögern.
Eine Klaue drückt sich unter deinen Kiefer.
Eine andere legt sich an deine Schläfe.
Zwei weitere krümmen sich um deinen Hinterkopf.
Dein Haar verfängt sich zwischen ihnen.
Dann hebt er dich hoch.
Dein Körper verlässt den Boden.
Schmerz schießt durch deinen Nacken, als dein gesamtes Gewicht gegen seinen Griff zieht. Deine Stiefel kratzen einmal über den Stein, dann hängen sie nutzlos unter dir.
Du greifst nach seinem Handgelenk.
Es ist bereits zu heiß.
Die Hitze fühlt sich nicht an wie Feuer in deiner Nähe.
Sie fühlt sich lebendig an.
Sie kriecht.
Sie dringt durch die Haut.
Deine Hände zucken instinktiv zurück, doch seine Finger ziehen sich fester um deinen Kopf, und die ersten Flammenzungen schleichen zwischen ihnen hervor.
Hitze schlägt über dein Gesicht.
Dann wird sie zu Schmerz.
Dann zu etwas Größerem als Schmerz.
Dein Schrei reißt sich aus dir heraus.
Darin liegt keine Würde.
Kein Gebet.
Kein Name.
Nur das Geräusch, das dein Körper macht, als er begreift, dass er gerade zerstört wird.
Feuer kriecht in dein Haar.
Du riechst, wie es verbrennt.
Einen Herzschlag später riechst du dich selbst.
Haut.
Haar.
Etwas Süßliches und Übelkeit Erregendes unter dem Rauch.
Deine Augen tränen so heftig, dass die Welt flüssig wird.
Du kannst sie nicht richtig schließen.
Sein Daumen liegt zu dicht an einem davon.
Du spürst, wie Druck in deinem Schädel anwächst.
Langsam.
Methodisch.
Seine Hand hält dich nicht nur.
Sie presst dich zusammen.
Deine Zähne mahlen aufeinander.
Etwas in deinem Kiefer klickt leise.
Dein Blick blitzt weiß.
Dann rot.
Dann schwarz an den Rändern.
Durch alles hindurch hörst du ihn.
„Ich habe dich gewarnt.“
Seine Stimme klingt unmöglich weit entfernt.
Sein Griff wird enger.
Die Knochen deines Gesichts schmerzen, als würden unsichtbare Keile zwischen sie getrieben.
„Wieder.“
Mehr Druck.
Dein Schrei bricht.
Du ringst nach Luft und verschluckst dich sofort an der Hitze.
„Und wieder.“
Feuer blüht über seine Handfläche.
Deine Kopfhaut fühlt sich an, als würde sie sich gegen den Schädel zusammenziehen.
Du krallst dich an seinen Arm.
Deine Nägel schaben nutzlos über Fleisch, das sich anfühlt wie Eisen aus einer Esse.
„Und du dachtest immer noch, deine Stimme sei wichtiger als meine Warnung.“
Seine Finger schließen sich weiter.
Da ist ein Geräusch.
Sehr klein.
Sehr nah.
Ein tiefes, sprödes Knacken irgendwo hinter deiner Stirn.
Du weißt mit absoluter Gewissheit, dass die nächste Bewegung dich töten wird.
Nicht irgendwann.
Nicht nach einer weiteren Drohung.
Jetzt.
Dein Schädel wird in seiner Hand brechen.
Du weißt es.
Er weiß es.
Dann hörst du einen anderen Schrei.
„STOPP!“
Ireena.
Du kannst deinen Kopf nicht drehen.
Durch die Tränen siehst du sie nur verschwommen.
Sie bewegt sich.
Schnell.
Sie wirft sich gegen Izek und schlingt beide Hände um seinen dämonischen Arm.
Ihre Handflächen berühren ihn.
Du hörst das Geräusch, bevor du begreifst, was es ist.
Ein feuchtes Zischen.
Ireena keucht.
Ihre Finger zucken.
Aber sie lässt nicht los.
„Bitte!“
Die Hitze unter Izeks Hand verändert sich.
Nicht schwächer.
Unsicherer.
Ireena schreit erneut.
Du riechst verbrannte Haut.
Diesmal nicht deine.
Ihre.
„Bitte, du bringst sie um!“
Der Druck um deinen Schädel bleibt.
Dein Herz schlägt so heftig, dass jeder Schlag eine neue Welle von Schmerz durch deinen Kopf treibt.
Ireenas Hände verbrennen an ihm.
Du siehst die Haut ihrer Handflächen Blasen werfen.
Du siehst es geschehen.
Blasse Haut wird rot.
Rot wird wund.
Wunde Haut dunkelt an den Rändern nach, weil sie sich weigert loszulassen.
Sie weint jetzt.
„Izek!“
Ihre Stimme bricht.
„Bitte!“
Etwas verändert sich in seiner Hand.
Die Finger hören auf, sich zu schließen.
Für eine Sekunde geschieht gar nichts.
Dann öffnen sie sich.
Du fällst.
Du hast keine Zeit, dich abzufangen.
Deine Schulter schlägt zuerst auf.
Dann dein Kopf.
Dann deine Rippen.
Der Aufprall presst die letzte Luft aus deiner Lunge, und die Welt explodiert lautlos in Weiß.
Dein Mund öffnet sich.
Kein Laut.
Du liegst da und versuchst dich zu erinnern, wie Atmen funktioniert.
Schließlich zwingt dein Körper einen dünnen, gebrochenen Atemzug hinein.
Dann noch einen.
Du schmeckst Blut.
Asche.
Regen.
Ireena sinkt neben dir auf die Knie.
Du hörst sie zwischen zusammengebissenen Zähnen schluchzen.
Du siehst ihre Hände gegen die Brust gepresst.
Sie sehen nicht mehr aus wie Hände, die irgendetwas berühren sollten.
Du versuchst ihren Namen zu sagen.
Es kommt nur als gebrochener Hauch.
Da kniet Izek sich hin.
Sein Schatten bedeckt euch beide.
Für einen Moment glaubst du, er wird es beenden.
Stattdessen greift seine menschliche Hand nach deinem Kiefer.
Hart.
Seine Finger drücken in die Schwellungen, die sich dort bereits bilden.
Er dreht dein Gesicht zu sich.
Du siehst die Wut noch immer in ihm.
Aber jetzt hat sie Form.
Kontrolle.
Absicht.
„Du hast seinen Namen benutzt.“
Du schluckst.
Es tut weh.
„Du hast seine Autorität benutzt.“
Deine Zunge fühlt sich plötzlich zu groß in deinem Mund an.
Du versuchst zu antworten.
Er presst deinen Kiefer auseinander, bis sich deine Zähne öffnen.
Sein Daumen gräbt sich in eine Wange.
Zwei Finger zwingen die andere Seite auf.
Du schmeckst das Leder seines Handschuhs.
Dann fängt Metall das orange Licht der brennenden Sonne.
Ein Messer.
Für eine unmögliche Sekunde weigert sich dein Verstand zu verstehen.
Dann verstehst du.
Dein ganzer Körper beginnt zu kämpfen.
Zu spät.
Du trittst.
Deine Beine bewegen sich kaum.
Du windest dich.
Schmerz reißt durch deine Rippen.
Du versuchst ihn zu beißen.
Sein Griff zwingt deinen Mund nur weiter auf.
Panik wird tierisch.
Du kannst sie nicht vernünftig machen.
Du kannst sie nicht weg beten.
Du kannst deinem Körper nicht befehlen, mit dem Zittern aufzuhören.
Ireena sagt etwas.
Du hörst die Worte nicht über das Hämmern deines eigenen Blutes.
Das Messer dringt in deinen Mund.
Kaltes Metall berührt deine Zunge.
Diese Kälte ist beinahe schlimmer als das Feuer.
Weil du genau weißt, was sie bedeutet.
Du versuchst dich zurückzuziehen.
Izek fasst deine Zunge zwischen zwei Finger.
Dein Atem stoppt.
Er zieht.
Schmerz schießt unter deinen Kiefer.
Deine Zunge wird nach vorn gezerrt.
Du würgst.
Dein Magen hebt sich.
Die Klinge berührt das weiche Fleisch darunter.
„Nein.“
Du weißt nicht, ob du es wirklich gesagt hast.
Vielleicht hast du es nur gedacht.
Dann schneidet er.
Es gibt kein sauberes Gefühl.
Keinen einzelnen Moment von Schmerz.
Zuerst ist da Druck.
Dann Widerstand.
Dann das abscheuliche Gefühl, dass etwas, das in dich gehört, Stück für Stück von dir getrennt wird.
Dein ganzer Körper versteift sich.
Deine Hände krallen über den Stein.
Deine Fersen schlagen nutzlos gegen das Pflaster.
Der Schrei beginnt in deiner Brust.
Er steigt auf.
Er erreicht deinen Hals.
Und kommt gebrochen heraus.
Nass.
Würgend.
Falsch.
Blut füllt deinen Mund.
Zu viel.
Heißer als der Regen.
Du versuchst es auszuspucken und atmest stattdessen etwas davon ein.
Du hustest heftig.
Dein Körper krampft.
Du versuchst erneut zu schreien.
Es kommt nur ein blubbernder, zerstörter Laut.
Etwas fällt neben deinem Gesicht auf das Pflaster.
Ein kleines Stück Fleisch.
Deins.
Einen entsetzten Herzschlag lang starrst du es an.
Du erkennst es.
Dein Verstand nicht.
Etwas in dir weigert sich einfach.
Das kann nicht mir gehören.
Das kann nicht ein Teil von mir sein.
Das kann nicht dort auf dem Boden liegen.
Du versuchst zu sprechen.
Dein Mund formt den Beginn eines Wortes.
Deine Zunge bewegt sich.
Was von ihr übrig ist.
Nichts funktioniert richtig.
Der Laut, der herauskommt, ist keine Sprache.
Ein nasser Atemzug.
Ein gebrochener Vokal.
Blut.
Dann spürst du es.
Nicht nur die Wunde.
Die Abwesenheit.
Dein Mund ist zu einem fremden Ort geworden.
Zu einem Raum, an den sich dein Körper anders erinnert, als er jetzt existiert.
Deine Zunge sucht instinktiv nach dem, was nicht mehr da ist.
Jede Bewegung findet nur Schmerz.
Deine Gedanken greifen automatisch nach den Formen von Zaubern.
Heiligen Worten.
Silben, die du tausendmal gesprochen hast.
Anrufungen.
Gebeten.
Befehlen.
Dein Verstand kennt sie.
Dein Mund kann sie nicht formen.
Diese Erkenntnis ist kälter als der Regen.
Deine Magie ist noch in dir.
Du kannst sie fühlen.
Wartend.
Aber die Tür, durch die du einen Teil von ihr immer in die Welt gerufen hast, ist verstümmelt worden.
Izek lässt deinen Kiefer los.
Du kippst zur Seite.
Blut läuft zwischen deinen Lippen hervor.
Du hustest, würgst und versuchst verzweifelt, nicht an dir selbst zu ersticken.
Er steht über dir.
Du hörst ihn etwas sagen.
Durch das Dröhnen in deinen Ohren verstehst du nur einen Teil.
„Jetzt leb damit.“
Etwas Nasses trifft den Stein neben deinem Gesicht.
Spucke.
Dann fährt sein Stiefel in deinen Bauch.
Der Schlag faltet dich zusammen.
Dein verwundeter Mund öffnet sich.
Dein Körper versucht zu schreien.
Nichts kommt.
Nur ein heiseres, verstümmeltes Krächzen.
Du würgst Blut auf die Steine.
Hände greifen nach dir.
Wachen.
Eine unter jedem Arm.
Sie schleifen dich.
Deine Stiefel schaben hinter dir her.
Deine Knie schlagen aufs Pflaster.
Einmal.
Zweimal.
Wieder.
Du kannst deinen Kopf nicht mehr halten.
Die Welt kippt.
Durch den Schleier siehst du die brennende Sonne.
Vallakis lächelndes Monument.
Ihr Gesicht ist nach innen gestürzt.
Feuer scheint durch den hohlen Mund.
Die gemalten Augen sind verschwunden.
Nur schwarze Löcher bleiben.
Sie schleifen dich darauf zu.
Du verstehst, bevor jemand etwas sagt.
Nein.
Du windest dich schwach in ihrem Griff.
Nein.
Eine Wache greift nach der Vorderseite deiner Kleidung.
Stoff reißt.
Das Geräusch ist absurd laut.
Eine weitere Hand zieht dir den Mantel weg.
Deinen Gürtel.
Äußere Schichten.
Schnallen schlagen eine nach der anderen auf den Stein.
Sie reißen deine Kleidung nicht fort, weil sie an eine Wunde müssen.
Nicht, weil sie dich heilen wollen.
Sondern weil sie alles von dir entfernen wollen, das aussehen könnte, als hättest du dich aus eigener Entscheidung gegen sie gestellt.
Rang.
Würde.
Heilige Symbole.
Schönheit.
Kontrolle.
Stück für Stück bleibt alles im Schlamm zurück.
Kalter Regen trifft verletzte Haut.
Du versuchst dich instinktiv klein zu machen.
Es gibt nichts, hinter dem du dich verbergen kannst.
Jedes Fenster um den Platz ist zu einem Auge geworden.
Du weißt, dass Menschen zusehen.
Du kannst sie kaum erkennen.
Du spürst sie.
Hinter Fensterläden.
Hinter Vorhängen.
Hinter Glas.
Vallaki sieht zu, wie du zu einem Beispiel gemacht wirst.
Izek tritt wieder vor dich.
Du versuchst den Kopf zu heben.
Sein Gesicht schwimmt hinein und hinaus.
„Du wolltest ein Publikum.“
Seine Faust fährt in deinen Bauch.
Etwas in dir knickt ein.
Du kannst nicht atmen.
Du kannst nicht schreien.
Du kannst dich nicht einmal um den Schmerz krümmen, weil die Wachen dich aufrecht halten.
Dein Mund öffnet sich lautlos.
Blut hängt als Faden von deiner Unterlippe.
„Jetzt hast du eins.“
Seil legt sich um deinen Körper.
Unter deine Arme.
Um deine Rippen.
Über verletztes Fleisch.
Jeder Knoten zieht sich an einer Stelle fest, die bereits schmerzt.
Sie heben dich.
Deine Füße verlassen den Boden.
Die Welt fällt unter dir weg.
Verkohltes Weidenholz gräbt sich in deinen Rücken.
Hitze von den letzten Glutnestern drückt durch deine zerrissene Kleidung.
Deine Schultern tragen dein Gewicht.
In einem Arm verschwindet das Gefühl.
Im anderen beginnt es zu brennen.
Deine Zehen suchen verzweifelt nach Halt.
Sie finden die Kante der zerstörten Plattform.
Gerade so.
Genug, um den Druck für einen Atemzug zu lindern.
Nicht für den nächsten.
Du hängst dort.
Im Inneren der toten Sonne.
An der Stelle, an der Vallaki ein lächelndes Symbol der Hoffnung aufhängen wollte, hängt nun dein Körper.
Regen schlägt dir ins Gesicht.
Blut sammelt sich schneller in deinem Mund, als du schlucken kannst.
Du lässt es über dein Kinn laufen, weil Schlucken zu sehr weh tut.
Du versuchst noch einmal zu sprechen.
Vielleicht mit Ireena.
Vielleicht mit Selûne.
Vielleicht nur, um dir selbst zu beweisen, dass du es noch kannst.
Dein Hals zieht sich zusammen.
Deine Lippen formen das Wort.
Heraus kommt nur ein zerstörter Hauch.
Mehr nicht.
Panik kehrt zurück.
Nicht wegen des Schmerzes.
Wegen der Stille.
Deiner Stille.
Du kennst den Zauber.
Du kennst jede Silbe.
Du hörst sie vollkommen klar in deinem Kopf.
Aber dein Körper kann nicht mehr gehorchen.
Ireena steht unter dir.
Sie weint.
Ihre verbrannten Hände liegen nutzlos an ihrer Brust.
Du willst ihr sagen, dass es nicht ihre Schuld ist.
Du willst ihr sagen, sie soll laufen.
Du willst ihr sagen, dass du noch da bist.
Dein Mund bewegt sich.
Keine Worte.
Izek sieht sie an.
Etwas in ihm verändert sich erneut.
Seine Schultern sinken.
Das Feuer entlang seines Armes wird schwächer.
Für einen Herzschlag wirkt er fast menschlich.
Er nimmt seinen Mantel ab.
Legt ihn um ihre Schultern.
Vorsichtig.
Vorsichtig genug, ihre verbrannten Handflächen nicht zu berühren.
Du siehst diese Sanftheit.
Nach allem, was er dir angetan hat.
Und irgendwie ist es genau das, was dir den Magen umdreht.
Er wendet sich ab.
„Lasst sie am Leben.“
Am Leben.
Das Wort fühlt sich grotesk an.
Dein Schädel pocht noch dort, wo seine Finger ihn gepresst haben.
Dein Mund ist voller Blut und Abwesenheit.
Deine Rippen reiben beim Atmen aneinander.
Dein Bauch verkrampft sich um die Stellen, die seine Fäuste gefunden haben.
Deine Kleidung hängt in zerrissenen Fetzen von dir.
Dein Körper hängt in einem verbrannten Symbol, während eine ganze Stadt hinter ihren Fenstern verborgen bleibt.
Am Leben.
Izek führt Ireena fort.
Sie dreht sich zu dir um.
Wieder.
Und wieder.
Bis die Straße sie verschluckt.
Du bleibst zurück mit dem Regen.
Der Glut.
Dem Geschmack von Eisen.
Dem unerträglichen Bewusstsein jedes beschädigten Teils von dir.
Irgendwo löst sich etwas aus dem zerstörten Gerüst und zerbricht im Schlamm.
Du zuckst zusammen.
Dein Körper weiß nicht mehr, welcher Schmerz zu welcher Verletzung gehört.
Du schließt die Augen.
Die Dunkelheit ist schlimmer.
Also öffnest du sie wieder.
Auf der anderen Seite des Platzes siehst du hinter einem schmalen Fenster ein Gesicht.
Dann schließt sich der Laden.
Ein weiteres Fenster.
Ein weiteres Gesicht.
Ein weiterer Laden.
Einer nach dem anderen blickt Vallaki weg.
Und du begreifst genau, was Izek getan hat.
Er hat dich nicht hiergelassen, damit du stirbst.
Er hat dich hiergelassen, damit du überlebst.
Lange genug, damit jeder sieht, was Überleben kostet.


2026-10-02 21:47 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 17 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Lars Kjurls



2026-10-09 21:33 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 18 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du persönlich kennst keinen Magier. Nur die Geschichte von dem letzten verrückten Magier der Strahd herausgefordert hat. Die Geschichte die ihr kennt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Und es gibt Gerüchte, dass Strahd, wirst ihn aber nicht beim Namen nennen, Magier in seinen Schergen hat. Mächtige Magier. Du hast aber in den letzten Tagen von jemanden gehört der angeblich Leute heilt und kleine Wunder bewirkt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hast zum Beispiel von der Omi gehört
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ich meinte eigentlich die Omi mit den Eimern haha, kann das gewesen sein was sie dir erzählt hat. XD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sagen wir die 2 Omis sind bekannte xD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Was du auch gehört hast, dass ein Junge der kaum sehen konnte wieder sehen konnte. Aber irgendwas mit seinen Augen komisch war.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Berichte haben immer was von Silberfäden in der Nacht erzählt. In den Nächten vor dem Tag wo es den Personen wieder gut ging. Kannst du später irgendwann hinzufügen.


  • 1 Lvl Cleric

2026-10-23 23:37 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 19 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard folgt Renoir. "Lass mich mit deinem Arm helfen, ich kann es nicht heilen aber zumindest die Schmerzen lindern vielleicht."
Renoir Fortemps (Bramymond) Danke
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel... was ist wirklich los. So kalt bist du sonst nicht. Sonst warst du immer einer der wenigen unter uns, der noch etwas "unschuld" mitgebracht hat..."
Keltoris "Kel" Oakguard zuckt mit den Schultern. "Du machst dir zu viele Sorgen, denk lieber daran was du erreichen willst. Deine Schwester finden zum Beispiel. Und natürlich wie ich dir dabei behilflich sein kann."
Lucien [C0ldW0lf] zu Viktor "nach alle dem... bin ich mir nicht sicher, ob sie die Kirche im Dorf lassen werden"
Viktor antwortet "Ganz im Gegenteil. Ich erwarte da fast schon, das die irgendwas anstellen"


2026-10-30 21:18 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 20 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard schiebt sich gaaaaaanz langsam ein Stück von dem Steak auf seinen Teller in den Mund während er zuhört. Dieses Mal mit Messer und Gabel.
Keltoris "Kel" Oakguard nippt an seinem Wasser und schaut zu Strahd. "Zum Glück haben wir Zwei eine Ewigkeit Zeit...bevor die Fünf wieder da sind ist ein Sterblicher schon zu Asche zerfallen."
Strahd von Zarovich schmunzelt Kel einfach entgegen, während er das Glas wieder auf den Tisch ablegt und seine Hände auf seinem Knie vor sich faltet. Und einfach nur wartet.
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut nervös nach oben, wagt es aber nicht den Blick ganz abzuwenden: "Was.. habt ihr getan?"
Keltoris "Kel" Oakguard nippt wieder an seinem Wasser. "Ich habe gehört Vampire müssen bevor sie in ein Haus eintreten erst um Erlaubnis fragen, stimmt das? Und woran wird das festgemacht? Wenn man ein Haus besetzt gibt es eine Art Übergangszeit bevor diese Regel in Kraft tritt?"
Strahd von Zarovich "Das mag auf die Vampire aus eurer Welt zutreffen, junger Mann." Er lacht kurz, leise auf. "Hier sind die Regeln anders. Wie genau es bei euch abläuft, bin ich mir leider nicht sicher" und zuckt ganz leicht mit seinen Schultern, damit sein Anzug nicht zerknittert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) sippt an ihren Weinglas und blinzelt durch die runde


D I E L E G E N D E V O N M E R R O W E N
Die Nacht, in der der Mond
sein Gesicht verbarg
✦ · ✦
Es heißt, es habe einst ein Dorf gegeben, das kein Mensch mehr auf einer Karte findet. Merrowen lag zwischen zwei Flüssen, und seine Bewohner glaubten, sie hätten den Tod überlistet, indem sie einander niemals vergaßen.
Dann kam ein Winter, der nicht enden wollte.
Der Schnee fiel, ohne kalt zu sein. Wasser schmeckte nach Metall. Unter der Haut der Kranken erschienen dunkle Male, klein wie Tintenflecken, doch sie wuchsen. Zuerst starben die Finger. Dann die Arme. Zuletzt die Stimmen.
Die Menschen beteten. Sie brachten Brot vor die Tempeltüren und Kerzen zu den Gräbern. Sie versprachen den Göttern goldene Glocken, wenn nur ihre Kinder gesund würden.
Niemand antwortete.
In der siebten Nacht stand eine Fremde am Tor.
Sie trug einen dunklen Mantel, der sich im Wind nicht bewegte, und einen Koffer aus schwarzem Holz. Ihr Gesicht soll schön gewesen sein, oder furchtbar, oder so gewöhnlich, dass niemand es sich merken konnte. Die Erzähler sind sich darüber uneinig.
Nur ihre Augen werden in allen Fassungen gleich beschrieben: In ihnen lag das Licht eines Mondes, der über Merrowen selbst nicht am Himmel stand.
„Wer von euch möchte leben?“, fragte die Fremde.
Natürlich traten alle vor.
Sie begann mit den Sterbenden. Niemand konnte später sagen, ob ihre Werkzeuge aus Silber, Knochen oder Glas bestanden. Manche sahen sie nähen, wo kein Faden war. Andere schworen, sie habe Wunden nur angesehen, bis sie sich schlossen.
Was immer sie tat, es wirkte.
Ein lahmer Müller ging wieder. Eine blinde Alte erkannte ihre Enkelin. Ein Junge, der drei Nächte lang nach Luft gerungen hatte, sang beim Morgengrauen ein Lied, das er selbst erfunden hatte.
Die Dorfbewohner nannten die Fremde eine Heilige.
Aber bald bemerkten sie, dass nicht alle Geheilten unverändert geblieben waren.
Der Müller hinterließ keine Fußspuren mehr. Die Alte sah ihre Enkelin, aber nicht mehr ihr eigenes Spiegelbild. Der Junge sang wunderschön, doch niemals wieder dasselbe Lied zweimal. Ein Schmied konnte heißes Eisen mit bloßen Händen greifen; dafür spürte er den Kuss seiner Frau nicht mehr.
Die Menschen fragten die Fremde, ob sie diese Veränderungen fortnehmen könne.
„Weshalb?“, erwiderte sie. „Ihr lebt.“
Und die meisten senkten den Blick. Sie schämten sich, mehr zu verlangen als das Leben selbst.
Nur ein Mädchen namens Elira trat vor sie.
Ihr kleiner Bruder lag unter einer grauen Decke, und die Dunkelheit unter seiner Haut war bereits bis zum Hals gestiegen. Die Fremde kniete bei ihm nieder und schloss den schwarzen Koffer.
„Für diesen Jungen kann ich nichts tun“, sagte sie. „Was von ihm übrigbleibt, wird niemals stark sein.“
Elira verstand ihre Worte nicht. Oder sie verstand sie besser als die Erwachsenen.
„Er muss nicht stark sein“, sagte sie. „Er muss nur mein Bruder bleiben.“
Die Fremde betrachtete das Mädchen lange.
„Wenn ich ihm das Leben gebe, kann ich dir nicht versprechen, dass er derselbe bleibt.“
„Dann versprecht es nicht.“
„Vielleicht wird er eines Tages euch beide überleben.“
„Dann soll er mich vermissen können.“
Und die Fremde fragte zum ersten Mal etwas, das sie offenbar selbst nicht verstand: „Warum liebt ihr ein Wesen, dessen Schwäche euch jeden Tag verletzen kann?“
Elira sah zu ihrem Bruder.
„Weil er mein Bruder ist.“
In dieser Nacht öffnete die Fremde ihren Koffer ein letztes Mal. Niemand durfte zusehen. Die Fenster wurden verhängt, die Türen geschlossen, und als die Glocke die Mitternacht anzeigen sollte, blieb ihr Klang in der Luft stecken.
Über Merrowen begann der Mond sich zu verdunkeln.
Zuerst verschwand ein dünner Rand. Dann fraß sich der Schatten nach innen, bis nur noch ein bleicher Ring zurückblieb. Kein Stern bewegte sich, kein Hund bellte, und selbst der Schnee schien im Fallen innezuhalten.
Als das Licht zurückkehrte, saß Eliras Bruder aufrecht im Bett.
Seine Haut war heil. Seine Augen waren offen. Seine Hand suchte die ihrer Schwester.
Sie nahm sie.
Seine Finger waren kalt.
„Bist du noch du?“, fragte sie.
Der Junge antwortete nicht gleich. Dann drückte er ihre Hand und sagte ihren Namen.
Elira begann zu weinen, doch niemand wusste, ob vor Glück oder Furcht.
Am Morgen war die Fremde fort. Die Krankheit kehrte nie zurück, und die Menschen stritten noch Generationen darüber, ob jene Nacht ein Wunder oder eine Warnung gewesen war.
Die einen sagten, die Fremde habe den Tod besiegt. Andere sagten, sie habe nur einen anderen Preis gefunden, den Kinder und Erwachsene zahlen mussten, ohne ihn zu kennen.
Ein alter Chronist schrieb später, man habe den Namen der Fremden zu seinen Lebzeiten bereits vergessen. Geblieben sei allein ihre letzte Antwort an Elira.
„Was seid Ihr?“, hatte das Mädchen gefragt.
Die Frau soll gelächelt haben.
„Ich war einmal ein Mensch, der nicht ertragen konnte, dass andere starben.“
„Und heute?“
„Heute“, sagte sie, „weiß ich, dass die Welt verändert werden muss.“
Unter dieser Zeile ist die Tinte verlaufen. Nur wenige Worte auf der letzten Seite sind geblieben:
„… und so erinnerte sich Merrowen an die erste Verfinsterung, lange nachdem es den Namen der Frau vergessen hatte.“


Date Played Adventure Title Session XP GP Downtime Renown Magic Items
2026-06-19 21:14 FR-DC-JIBEA The Weeping Tower 9 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Dame Vespera, Dame Kaelyra Gorehorn (hat wohl nen Crash an Scar)
Silberne Flamme mit schwarzem Ring


Calythra fragt die beiden nach der Gruppe Priester die sie sucht, und einer ihrer verbündeten scheint ein Rotes Band zu tragen das alle heiligen Symbole der Beacons hält.
Er soll sich in Argynvost Hold befinden.
Danach switschte Die Maske und Die Rose erwachte wieder.
Ihr wurde erzählt in etwas abgepekter form was passiert ist.


Renoir Fortemps (Bramymond) "Mir wäre es lieber gewesen, wir hätten das Mädchen retten können."
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) bekommt ein langsames Lächeln.
Renoir Fortemps (Bramymond) nickt
Calythra Twinveil* (Arikatzi020) Kichert vor sich hin. Ihre Augen glänzen vor belustigung.


Loot: 50gp
1x Potion of Healing


Anya's Blood-Stained Braid
Rope of Mending, Wondrous Item, Common

This 50-foot coil of rope can repair itself when cut into any number of smaller pieces. As a Magic action, you can cause all pieces of the rope that are in contact with each other and not otherwise in use to knit back together. A Rope of Mending is forever shortened if a section of it is lost or destroyed.

Flavor. "This rope is braided from incredibly long strands of golden hair. Dried bloodstains are trapped between the strands. Although the rest of the tower has fallen into ruin, this braid has endured. Sometimes, in complete silence, a distant lullaby seems to drift through it."

Songcraft. Whenever this item is held or used to tsomeone, you hear a fragment of an ancient lullaby.


2026-06-26 19:00 FR-DC-JIBEA The Weeping Tower 10 10 Anja’s Homeward Brooch Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Griselda, Die Hexe hatte Anya
Scar und Tanja aka Irenna haben eine Aniya an einen seltsamen ort gefunden, aber da die Rose nich dabei war oder sich nicht erinnert hat sie nicht viel ahnung was vorgeht.
Scar wurde wohl von zwei anderen Shadar-kei Crowen genannt.


Anya's Blood-Stained Braid hat sich in eine Brosche verwandelt um Scar zu schützen.


Loot:


Anja’s Homeward Brooch
Brooch of Shielding, Wondrous Item, Uncommon (Requires Attunement)

While wearing this brooch, you have Resistance to Force damage, and you have Immunity to damage from the Magic Missile spell.

Flavor. "The brooch is formed from a smooth oval of honey-colored amber enclosed within an intricate frame of braided golden hair.

The hair no longer appears severed or dead. It shines faintly in darkness and feels warm beneath the fingers.

Inside the amber is a tiny golden flame. When danger approaches, the flame brightens and the woven strands draw tightly around the stone as though shielding it.

The back of the brooch bears a simple inscription:

You found the way home."

Guardian. The golden brooch grows warm whenever danger draws near, and the tiny flame within its amber core flares like a warning beacon. Its bearer feels a sudden instinct to move before the threat can strike, granting a +2 bonus to Initiative rolls while they are not Incapacitated.


2026-07-31 19:59 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 11 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Izek Strazni, Hauptman der wache von Vallaki.
Er kommt uns auf den Marktplatz entgegen als Renuar den an den Prangergestellten Kindern und Frau Wasser gibt. Er hat eine sehr seltsam dämonische Hand. Er scheint interesse an Irenna zu haben, und fragt uns nach ihren Namen. wir geben ihm natürlich den Falschen. Er Wirkt danach enttäuscht. Vorher wirkte er schon etwas zersträut aber auch fast erwartend.

Gm: Du hast das Gefühl er ist einfach nur Pflichtbewusst und nimmt seine Stellung ernst.

Eine Alte Frau kommt uns entgegen die Gestern erst noch im sterben lag, sie hift zwei große Wasserkübel als währe nichts dabei und geht an der Gruppe vorbei. Calythra auf das ihr schatten Alt und gebückt wie eine alte frau aussieht. Dan kommt eine vision. Calythra liegt auf einen steinernen untergrund mit Eisen Ketten um ihr Hand und Fußgelenken. eine Kinderhand nimmt die ihre und hält sie fäst. Eine weibliche Kinderstimme meint: "Keine angst, das wirdschon." Dann endet die Vision. Calythra schaut der Frau nach kurzen stolpern hinterher und schüttelt dan den Kopf, Folgt den anderen.

Danika Dorakova, Barkiperin
Urwin Martikover, Gastwirt


Flayer
AUF BEFEHL VON BARON VARGAS VALLOVICH, BÜRGERMEISTER VON VALLAKI

In sechs Tagen wird auf dem Town Square das FESTIVAL OF THE BLAZING SUN gefeiert. Jeder Haushalt entsendet alle arbeitsfähigen Mitglieder. Gelbe Kleidung, Sonnensymbole und sichtbare Fröhlichkeit werden erwartet.

Böswillige Unzufriedenheit, störende Trauer, teuflischer Pessimismus und öffentliche Zweifel an der Sicherheit Vallakis werden zum Schutz aller Bürger korrigiert.

ALLES WIRD GUT.



2026-08-07 18:07 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 12 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Nur Rektavio wird in ein gespräch verwickelt und erzählt uns etwas über die Stadt.
Die Kirche liegt am westlichen Rand der stadt. Man muss durch das "Armen"-viertel. Und ist ebenso den Morninglords geweiht.
Es gibt mehrere andere interessante orte. Wie ein Spielzeuggeschäft oder der Sargmacher. Des alten Marktviertel und evtl. andere Leute die vllt nicht den Bürgermeister unterstützt wird.
Oh und schneider, wo man nen schneider findet.
Urwin Martikov, Gastwirt
Wachterhaus, könnte man als Adelig warnehmen können
Coffins Maker Shop, Blinsky Toys, Tailor
Calythra hat beim Tailor Ivan einige Outfits angeschaft, die sachen sind in ca. 3 Tagen fertig.


Westlich Außerhalb der Stadt, soll es einen Turm sein (vllt gibts da ne neuauflage von Vanrichtens Guide to Vampiers).
Weingut gibts etwas weit abseits von Valaki.


Renoir Fortemps (Bramymond) schaut zu Viktor rüber und muss etwas schmunzeln nach dem Motto "wir hätten erwarten können, dass das dauert" XD


2026-08-28 21:28 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 13 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Fahter Lucien Petrovich, erzählt das vor 150 Jahren ne Gruppe Priester versucht haben Strahd zu besiegen. Was mit ihnen passiert ist weis er nicht aber es gibt angeblich einen Untoten der Heilige Symbole sammelt. Der könnte wissen was passiert ist. Allerdings ist das nur ein Gerücht. Der priester ist nicht einflusreich und kann nichts gegen den Wahnsinn des Bürgermeisters tun, aber wenn er kann wird er immer der Befölkerung helfen.
Als wir wieder in richtung statmitte unterwechs sind kommen Lucien und Tanja aus der Bibiothek. Und als wir weiter gehen wollen bricht diese zusammen leute werden verschüttet und wir müssen helfen. in der linken seite ist ein großes loch im boden und anschiend ist ein kind reingefallen.


Scar bleibt draußen vor der Tür stehen und hält Ausschau.
Renoir Fortemps (Bramymond) raises eyebrow.


2026-09-04 19:00 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 14 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
https://files.d20.io/images/499842288/04P9HCwuqdpqDgnDelH7uA/max.png?1788540215
https://files.d20.io/images/499082132/VQfMDmQyo-Woe9ur6ETsdA/max.png?1787938681
https://files.d20.io/images/499082184/0Vyisleo1Gljel5ZI7dvuA/max.png?1787938701
Wir finden den jungen der sich nachdem er in das loch gefallen ist unter einen tisch versteckt sich, weil er ein ratschen gehört hat. Er wird von Lucien in einer seltsamen echsenform nachdraußen in sicherheit gebracht. wir finden in der ecke einen geheimgang der in einen raum mit einen sarg führt, eine art plattenrätzel das wir nach drei ansätzen lösen läst uns durch den Sarg einen langen gang und treppe hinunter gehn. und in einen bereich der wohl schon außerhalb von Valaki liegt. mehrere Räme halten gegenstände mit den Z versehen. Der letzte Raum einge gefühlte Bibiothek die von einen Konstrukt beschützt wird. Sein Core besteht aus schwarzen Mithral mit einer Ligirung die Lucien nicht kennt. Der besitzer dieses Ortes war Metodisch und ordentlich. und warscheindlich hat der wächter dieses saubergehalten. als sie ne weile dinge untersuchen finden die anderen eine linse mit den die alten schriften lesbar werden. als wir länger da sind kommt uns eine creatur entgegen die jemanden aus Calythras vergangenheit kommt.
https://files.d20.io/images/499082233/5mLvv89xeI_Y3f_cu19MLA/max.png?1787938717
Er ist offensichtlich ein untoter aber calythra ist sich sicher das er das ist, sie ist starr untsetzt als er auch noch die bibiothek in brandsteckt. sie können zwar flihen aber der stark geschwächte wächter zerfellt und die kugel wird von Viktor mitgenommen. sie muss nach draußen fast gezogen werden.
https://files.d20.io/images/499082375/ms3KMZVIWMBe75gcf7OpMw/max.png?1787938783


Loot:


Stargazer’s Margin Lens
HBp69
Wondrous Item, Common

A small folding brass lens fitted with smoky blue glass. Seven tiny stars are engraved around its rim. When held toward faded writing, fragments of surviving ink appear sharper beneath the glass, while celestial charts sometimes reveal markings invisible to the naked eye.
Faded Script

While looking through the lens, you can read nonmagical writing that has become illegible due to age, fading, discoloration, water damage, or ordinary wear, provided enough of the original ink or markings still physically remain.

The lens cannot restore or reveal writing that has been:

burned away,
scraped or deliberately erased,
physically torn away,
destroyed completely,
or removed through magic.

The lens does not translate unfamiliar languages or decipher codes.
Celestial Margins

When the lens is used on old astronomical writings, the DM may reveal faded marginal notes, forgotten annotations, tiny diagrams, or surviving fragments of text that would otherwise be impossible to notice.

These discoveries provide information rather than automatic solutions. The lens cannot reveal writing that never existed on the examined surface.
Appearance

The lens consists of a slender brass frame that folds into itself for storage. The smoky blue glass is unusually clear despite its age, and the seven engraved stars around its edge are worn smooth from repeated handling.

When placed over very old celestial writing, faint pinpricks of reflected light occasionally appear within the glass, resembling distant stars.


Pearl of the Unwritten Servant
HBp69
Wondrous Item

A perfectly spherical black pearl, roughly the size of a large marble, with a surface so dark that light seems to slide across it rather than reflect from it.

It is not cold.

It is not warm.

Yet when held for more than a few moments, it somehow acquires exactly the temperature of the hand carrying it.

No hole has been drilled through it. No mounting or chain accompanies it. Under bright light, impossibly fine lines can occasionally be seen beneath its surface, resembling handwriting trapped several layers inside the pearl.

They vanish whenever someone attempts to focus on them.

The object weighs almost nothing.
Source: Homebrew, page 420


2026-09-11 21:31 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 15 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Wir bekommen ne Einladung zum Bürgermeister besuchen. Am morgingen Vormittag.


Keltoris "Kel" Oakguard raschel raschel. "Alles wird gut." Raschel raschel.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reagiert etwas verzögert und geistesabwesend, als sie Renoir nachstolpert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) reibt sich die Arme und starrt auf das nun zusammengebrochne Archiv.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Dir kommen gerade Erinnerungen hoch wie Bruder Tolen dich wegen Sachen die du mistgebaut hast zurecht gestützt hat
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Die Visage dieses Untonten in Roben springt dir ins Gedächtnis während du das erzählst.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): kein Holy Symbol war aber zu sehen, wenn du so darüber nachdenkst. Nur als Info
Ireena "Tanja" Kolyana (GM) umschließt Calythras Hand etwas fester, während sie das erzählt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du hörst ein schluchzen in deinem Kopf. Ein entferntes. Leises Schluchzen.
(To Ireena "Tanja" Kolyana): kommt mir das bekannt vor?
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hört sich wie dein eigenes an. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): oh man xD calythra is leicht verwirrt - spieler denkt - ihre andere seite hat das mitgekriegt.


GEFALTETE NACHRICHT

Kehrt vor Sonnenaufgang zurück.
Sagt niemandem, weshalb.
Ein Zufluchtsort kann nur schützen, solange sein Fundament nicht schweigt.

  • Father Lucian Petrovich

Loot:


2026-09-25 21:19 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 16 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(To Ireena "Tanja" Kolyana): kann ich mit der guten Tanja quatschen, das ich die andere seite der gasse mir anschaue ob da wer steht oder patroliert? Sie würde dan um die ecke gehen und sich mit invisibilety unsichtbar machen^ und kucken was die anderen so treiben.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sure, sie hat nichts gegen, sagt nur, dass du vorsichtig sein sollst
Unrecognized command: /voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD
(To Ireena "Tanja" Kolyana): voer her würde sie sich dan noch disguisen natürlich^ mit disguis self^ xD einfach becase
Lucien [C0ldW0lf]:
12 + 13
17 + 13
PERCEPTION (6)
Lucien [C0ldW0lf]
Keltoris "Kel" Oakguard:
4
9
PERCEPTION (3)
Viktor:
8
PERCEPTION (2)
Scar :
21
8
PERCEPTION (5)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bewege mich dan mal einfach in eine seitengasse^ und kuckt umdie ecke, ich mach natürlich nen stealth check.
(To GM):
5 + 1
13 + 1
STEALTH (2)
Lucien [C0ldW0lf]:
5.14
INITIATIVE (2.14)
Lucien [C0ldW0lf]
Viktor:
8.17
INITIATIVE (3.17)
Scar :
18.16
INITIATIVE (5.16)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): stell dich hin wo du gehst
Keltoris "Kel" Oakguard:
2.12
INITIATIVE (1.12)
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Da wird schwer, du kommst ja von oben. :)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): also von unten oder wie? oder von oben?
(To GM):
9.14
INITIATIVE (2.14)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich hab fei vorteil, wegen invis und tricstar xD nur so falls das hilft^
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ik 13 macht keinen Unterschied. :'D
(To Ireena "Tanja" Kolyana): ich bereue grade kein tocken gemacht zu haben.
(To GM):
4 + 2
16 + 2
STEALTH (2)
(To Ireena "Tanja" Kolyana): hm vllt war das sogar gut das er mich hört xD oder gehört hat xD sie ist als die disgouist was ich dir geschickt habe^ nur mit schleier


Chalytra wurde vom Hauptman ausgenockt weil sie nervig wahr. Und gelogen hat das sie eine eine Dienerin strahts ist. Scheint sehr Hasserfüllt darauf zu sein.
Zerstörtes Auge
Folge: Ein Auge wurde durch Izeks ersten, flammenumhüllten Schlag vollständig zerstört. Augenhöhle, Lider und umliegende Haut sind schwer verbrannt.
Menachnische Konsequenz: Disadvantage auf Wisdom (Perception) Checks, die auf Sicht in größerer Entfernung beruhen. Zusätzlich Disadvantage auf ranged attack rolls jenseits von 30 ft., bis das Auge ersetzt oder regeneriert wurde.
Tiefe Verbrennung am Oberarm
Folge: Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück.
Mechanic: Tiefe Verbrennung am Oberarm Der Oberarm und die Schulter wurden vom ersten Schlag schwer verbrannt. Narbengewebe, Nervenschäden, taube und überempfindliche Bereiche bleiben zurück. Disadvantage auf Strength (Athletics) Checks und Dexterity (Sleight of Hand) bei Feinmechanik, bei denen der betroffene Arm wesentlich eingesetzt wird. Nach starker Belastung kann die Hand zittern oder kurzzeitig an Kraft verlieren. Somatic Components bleiben möglich. Wochen oder Monate mundane Heilung reduzieren die Einschränkung. Greater Restoration kann anhaltende Nervenschäden beheben; Regenerate stellt das Gewebe vollständig wieder her.
Abgetrennte Zunge
Folge: Ein erheblicher Teil der Zunge wurde herausgeschnitten. Sprache ist zunächst unmöglich oder stark verstümmelt.
Mechanic: Calythra kann keine Spells mit Verbal Components casten. Spells ohne Verbal Components sowie Klassenfähigkeiten und Magic Items ohne command word bleiben möglich.
Thermische Gesichtsschäden, Verbrennungen über Schläfe, Wange, Kopfhaut und die Umgebung des zerstörten Auges hinterlassen schwere Narben. Haar kann an einzelnen Stellen unregelmäßig nachwachsen.

Gebrochener Kiefer, Izeks Griff und Schläge haben den Kiefer verletzt und beschädigt.

Gebrochene Rippen und inneres Trauma, Mehrere Rippen sind gebrochen; Bauch und Brustkorb zeigen starke stumpfe Verletzungen.

Schulter- und Nervenschaden durch das Hängen, Das eigene Körpergewicht an den Seilen hat eine Schulter teilweise ausgerenkt und Nerven in Schulter, Hals und Arm gereizt.

Verbrannter Hals und beschädigte Stimme, Hitze, Schreien, Blutaspiration und die Verletzung im Mund haben Kehle und Stimme massiv belastet.


CALYTHRAS PERSPEKTIVE
Das Erste, was du verstehst, ist, dass du noch wach bist.
Du wünschst, du wärst es nicht.
Regen drückt kalt gegen deine Wange, aber die Steine unter dir fühlen sich dort seltsam warm an, wo dein Blut begonnen hat, sich zwischen ihnen zu sammeln. Jeder Atemzug kommt flach und falsch. Irgendetwas in deinen Rippen verschiebt sich beim Einatmen, und dein Magen verkrampft sich um die Erinnerung an Izeks Faust.
Du versuchst dich zu bewegen.
Dein Körper widerspricht.
Deine Finger zucken über das Pflaster.
Mehr geht nicht.
Irgendwo in der Nähe brennt die Weidensonne.
Du hörst sie, bevor du sie siehst.
Nasses Stroh zischt.
Holz bricht.
Stoff knallt, während das Feuer sich hindurchfrisst.
Dann fällt ein Schatten über dein Gesicht.
Du weißt, wem er gehört, bevor du die Augen heben kannst.
Izek.
Seine Stiefel bleiben neben deinem Kopf stehen.
Für einige Sekunden sagt er nichts.
Du hörst nur seinen Atem.
Zu schnell.
Zu tief.
Der Atem eines Mannes, der etwas in sich festhalten will, das längst ausgebrochen ist.
Dann senkt sich die dämonische Hand.
Seine Finger schließen sich um deinen Schädel.
Ohne Zögern.
Eine Klaue drückt sich unter deinen Kiefer.
Eine andere legt sich an deine Schläfe.
Zwei weitere krümmen sich um deinen Hinterkopf.
Dein Haar verfängt sich zwischen ihnen.
Dann hebt er dich hoch.
Dein Körper verlässt den Boden.
Schmerz schießt durch deinen Nacken, als dein gesamtes Gewicht gegen seinen Griff zieht. Deine Stiefel kratzen einmal über den Stein, dann hängen sie nutzlos unter dir.
Du greifst nach seinem Handgelenk.
Es ist bereits zu heiß.
Die Hitze fühlt sich nicht an wie Feuer in deiner Nähe.
Sie fühlt sich lebendig an.
Sie kriecht.
Sie dringt durch die Haut.
Deine Hände zucken instinktiv zurück, doch seine Finger ziehen sich fester um deinen Kopf, und die ersten Flammenzungen schleichen zwischen ihnen hervor.
Hitze schlägt über dein Gesicht.
Dann wird sie zu Schmerz.
Dann zu etwas Größerem als Schmerz.
Dein Schrei reißt sich aus dir heraus.
Darin liegt keine Würde.
Kein Gebet.
Kein Name.
Nur das Geräusch, das dein Körper macht, als er begreift, dass er gerade zerstört wird.
Feuer kriecht in dein Haar.
Du riechst, wie es verbrennt.
Einen Herzschlag später riechst du dich selbst.
Haut.
Haar.
Etwas Süßliches und Übelkeit Erregendes unter dem Rauch.
Deine Augen tränen so heftig, dass die Welt flüssig wird.
Du kannst sie nicht richtig schließen.
Sein Daumen liegt zu dicht an einem davon.
Du spürst, wie Druck in deinem Schädel anwächst.
Langsam.
Methodisch.
Seine Hand hält dich nicht nur.
Sie presst dich zusammen.
Deine Zähne mahlen aufeinander.
Etwas in deinem Kiefer klickt leise.
Dein Blick blitzt weiß.
Dann rot.
Dann schwarz an den Rändern.
Durch alles hindurch hörst du ihn.
„Ich habe dich gewarnt.“
Seine Stimme klingt unmöglich weit entfernt.
Sein Griff wird enger.
Die Knochen deines Gesichts schmerzen, als würden unsichtbare Keile zwischen sie getrieben.
„Wieder.“
Mehr Druck.
Dein Schrei bricht.
Du ringst nach Luft und verschluckst dich sofort an der Hitze.
„Und wieder.“
Feuer blüht über seine Handfläche.
Deine Kopfhaut fühlt sich an, als würde sie sich gegen den Schädel zusammenziehen.
Du krallst dich an seinen Arm.
Deine Nägel schaben nutzlos über Fleisch, das sich anfühlt wie Eisen aus einer Esse.
„Und du dachtest immer noch, deine Stimme sei wichtiger als meine Warnung.“
Seine Finger schließen sich weiter.
Da ist ein Geräusch.
Sehr klein.
Sehr nah.
Ein tiefes, sprödes Knacken irgendwo hinter deiner Stirn.
Du weißt mit absoluter Gewissheit, dass die nächste Bewegung dich töten wird.
Nicht irgendwann.
Nicht nach einer weiteren Drohung.
Jetzt.
Dein Schädel wird in seiner Hand brechen.
Du weißt es.
Er weiß es.
Dann hörst du einen anderen Schrei.
„STOPP!“
Ireena.
Du kannst deinen Kopf nicht drehen.
Durch die Tränen siehst du sie nur verschwommen.
Sie bewegt sich.
Schnell.
Sie wirft sich gegen Izek und schlingt beide Hände um seinen dämonischen Arm.
Ihre Handflächen berühren ihn.
Du hörst das Geräusch, bevor du begreifst, was es ist.
Ein feuchtes Zischen.
Ireena keucht.
Ihre Finger zucken.
Aber sie lässt nicht los.
„Bitte!“
Die Hitze unter Izeks Hand verändert sich.
Nicht schwächer.
Unsicherer.
Ireena schreit erneut.
Du riechst verbrannte Haut.
Diesmal nicht deine.
Ihre.
„Bitte, du bringst sie um!“
Der Druck um deinen Schädel bleibt.
Dein Herz schlägt so heftig, dass jeder Schlag eine neue Welle von Schmerz durch deinen Kopf treibt.
Ireenas Hände verbrennen an ihm.
Du siehst die Haut ihrer Handflächen Blasen werfen.
Du siehst es geschehen.
Blasse Haut wird rot.
Rot wird wund.
Wunde Haut dunkelt an den Rändern nach, weil sie sich weigert loszulassen.
Sie weint jetzt.
„Izek!“
Ihre Stimme bricht.
„Bitte!“
Etwas verändert sich in seiner Hand.
Die Finger hören auf, sich zu schließen.
Für eine Sekunde geschieht gar nichts.
Dann öffnen sie sich.
Du fällst.
Du hast keine Zeit, dich abzufangen.
Deine Schulter schlägt zuerst auf.
Dann dein Kopf.
Dann deine Rippen.
Der Aufprall presst die letzte Luft aus deiner Lunge, und die Welt explodiert lautlos in Weiß.
Dein Mund öffnet sich.
Kein Laut.
Du liegst da und versuchst dich zu erinnern, wie Atmen funktioniert.
Schließlich zwingt dein Körper einen dünnen, gebrochenen Atemzug hinein.
Dann noch einen.
Du schmeckst Blut.
Asche.
Regen.
Ireena sinkt neben dir auf die Knie.
Du hörst sie zwischen zusammengebissenen Zähnen schluchzen.
Du siehst ihre Hände gegen die Brust gepresst.
Sie sehen nicht mehr aus wie Hände, die irgendetwas berühren sollten.
Du versuchst ihren Namen zu sagen.
Es kommt nur als gebrochener Hauch.
Da kniet Izek sich hin.
Sein Schatten bedeckt euch beide.
Für einen Moment glaubst du, er wird es beenden.
Stattdessen greift seine menschliche Hand nach deinem Kiefer.
Hart.
Seine Finger drücken in die Schwellungen, die sich dort bereits bilden.
Er dreht dein Gesicht zu sich.
Du siehst die Wut noch immer in ihm.
Aber jetzt hat sie Form.
Kontrolle.
Absicht.
„Du hast seinen Namen benutzt.“
Du schluckst.
Es tut weh.
„Du hast seine Autorität benutzt.“
Deine Zunge fühlt sich plötzlich zu groß in deinem Mund an.
Du versuchst zu antworten.
Er presst deinen Kiefer auseinander, bis sich deine Zähne öffnen.
Sein Daumen gräbt sich in eine Wange.
Zwei Finger zwingen die andere Seite auf.
Du schmeckst das Leder seines Handschuhs.
Dann fängt Metall das orange Licht der brennenden Sonne.
Ein Messer.
Für eine unmögliche Sekunde weigert sich dein Verstand zu verstehen.
Dann verstehst du.
Dein ganzer Körper beginnt zu kämpfen.
Zu spät.
Du trittst.
Deine Beine bewegen sich kaum.
Du windest dich.
Schmerz reißt durch deine Rippen.
Du versuchst ihn zu beißen.
Sein Griff zwingt deinen Mund nur weiter auf.
Panik wird tierisch.
Du kannst sie nicht vernünftig machen.
Du kannst sie nicht weg beten.
Du kannst deinem Körper nicht befehlen, mit dem Zittern aufzuhören.
Ireena sagt etwas.
Du hörst die Worte nicht über das Hämmern deines eigenen Blutes.
Das Messer dringt in deinen Mund.
Kaltes Metall berührt deine Zunge.
Diese Kälte ist beinahe schlimmer als das Feuer.
Weil du genau weißt, was sie bedeutet.
Du versuchst dich zurückzuziehen.
Izek fasst deine Zunge zwischen zwei Finger.
Dein Atem stoppt.
Er zieht.
Schmerz schießt unter deinen Kiefer.
Deine Zunge wird nach vorn gezerrt.
Du würgst.
Dein Magen hebt sich.
Die Klinge berührt das weiche Fleisch darunter.
„Nein.“
Du weißt nicht, ob du es wirklich gesagt hast.
Vielleicht hast du es nur gedacht.
Dann schneidet er.
Es gibt kein sauberes Gefühl.
Keinen einzelnen Moment von Schmerz.
Zuerst ist da Druck.
Dann Widerstand.
Dann das abscheuliche Gefühl, dass etwas, das in dich gehört, Stück für Stück von dir getrennt wird.
Dein ganzer Körper versteift sich.
Deine Hände krallen über den Stein.
Deine Fersen schlagen nutzlos gegen das Pflaster.
Der Schrei beginnt in deiner Brust.
Er steigt auf.
Er erreicht deinen Hals.
Und kommt gebrochen heraus.
Nass.
Würgend.
Falsch.
Blut füllt deinen Mund.
Zu viel.
Heißer als der Regen.
Du versuchst es auszuspucken und atmest stattdessen etwas davon ein.
Du hustest heftig.
Dein Körper krampft.
Du versuchst erneut zu schreien.
Es kommt nur ein blubbernder, zerstörter Laut.
Etwas fällt neben deinem Gesicht auf das Pflaster.
Ein kleines Stück Fleisch.
Deins.
Einen entsetzten Herzschlag lang starrst du es an.
Du erkennst es.
Dein Verstand nicht.
Etwas in dir weigert sich einfach.
Das kann nicht mir gehören.
Das kann nicht ein Teil von mir sein.
Das kann nicht dort auf dem Boden liegen.
Du versuchst zu sprechen.
Dein Mund formt den Beginn eines Wortes.
Deine Zunge bewegt sich.
Was von ihr übrig ist.
Nichts funktioniert richtig.
Der Laut, der herauskommt, ist keine Sprache.
Ein nasser Atemzug.
Ein gebrochener Vokal.
Blut.
Dann spürst du es.
Nicht nur die Wunde.
Die Abwesenheit.
Dein Mund ist zu einem fremden Ort geworden.
Zu einem Raum, an den sich dein Körper anders erinnert, als er jetzt existiert.
Deine Zunge sucht instinktiv nach dem, was nicht mehr da ist.
Jede Bewegung findet nur Schmerz.
Deine Gedanken greifen automatisch nach den Formen von Zaubern.
Heiligen Worten.
Silben, die du tausendmal gesprochen hast.
Anrufungen.
Gebeten.
Befehlen.
Dein Verstand kennt sie.
Dein Mund kann sie nicht formen.
Diese Erkenntnis ist kälter als der Regen.
Deine Magie ist noch in dir.
Du kannst sie fühlen.
Wartend.
Aber die Tür, durch die du einen Teil von ihr immer in die Welt gerufen hast, ist verstümmelt worden.
Izek lässt deinen Kiefer los.
Du kippst zur Seite.
Blut läuft zwischen deinen Lippen hervor.
Du hustest, würgst und versuchst verzweifelt, nicht an dir selbst zu ersticken.
Er steht über dir.
Du hörst ihn etwas sagen.
Durch das Dröhnen in deinen Ohren verstehst du nur einen Teil.
„Jetzt leb damit.“
Etwas Nasses trifft den Stein neben deinem Gesicht.
Spucke.
Dann fährt sein Stiefel in deinen Bauch.
Der Schlag faltet dich zusammen.
Dein verwundeter Mund öffnet sich.
Dein Körper versucht zu schreien.
Nichts kommt.
Nur ein heiseres, verstümmeltes Krächzen.
Du würgst Blut auf die Steine.
Hände greifen nach dir.
Wachen.
Eine unter jedem Arm.
Sie schleifen dich.
Deine Stiefel schaben hinter dir her.
Deine Knie schlagen aufs Pflaster.
Einmal.
Zweimal.
Wieder.
Du kannst deinen Kopf nicht mehr halten.
Die Welt kippt.
Durch den Schleier siehst du die brennende Sonne.
Vallakis lächelndes Monument.
Ihr Gesicht ist nach innen gestürzt.
Feuer scheint durch den hohlen Mund.
Die gemalten Augen sind verschwunden.
Nur schwarze Löcher bleiben.
Sie schleifen dich darauf zu.
Du verstehst, bevor jemand etwas sagt.
Nein.
Du windest dich schwach in ihrem Griff.
Nein.
Eine Wache greift nach der Vorderseite deiner Kleidung.
Stoff reißt.
Das Geräusch ist absurd laut.
Eine weitere Hand zieht dir den Mantel weg.
Deinen Gürtel.
Äußere Schichten.
Schnallen schlagen eine nach der anderen auf den Stein.
Sie reißen deine Kleidung nicht fort, weil sie an eine Wunde müssen.
Nicht, weil sie dich heilen wollen.
Sondern weil sie alles von dir entfernen wollen, das aussehen könnte, als hättest du dich aus eigener Entscheidung gegen sie gestellt.
Rang.
Würde.
Heilige Symbole.
Schönheit.
Kontrolle.
Stück für Stück bleibt alles im Schlamm zurück.
Kalter Regen trifft verletzte Haut.
Du versuchst dich instinktiv klein zu machen.
Es gibt nichts, hinter dem du dich verbergen kannst.
Jedes Fenster um den Platz ist zu einem Auge geworden.
Du weißt, dass Menschen zusehen.
Du kannst sie kaum erkennen.
Du spürst sie.
Hinter Fensterläden.
Hinter Vorhängen.
Hinter Glas.
Vallaki sieht zu, wie du zu einem Beispiel gemacht wirst.
Izek tritt wieder vor dich.
Du versuchst den Kopf zu heben.
Sein Gesicht schwimmt hinein und hinaus.
„Du wolltest ein Publikum.“
Seine Faust fährt in deinen Bauch.
Etwas in dir knickt ein.
Du kannst nicht atmen.
Du kannst nicht schreien.
Du kannst dich nicht einmal um den Schmerz krümmen, weil die Wachen dich aufrecht halten.
Dein Mund öffnet sich lautlos.
Blut hängt als Faden von deiner Unterlippe.
„Jetzt hast du eins.“
Seil legt sich um deinen Körper.
Unter deine Arme.
Um deine Rippen.
Über verletztes Fleisch.
Jeder Knoten zieht sich an einer Stelle fest, die bereits schmerzt.
Sie heben dich.
Deine Füße verlassen den Boden.
Die Welt fällt unter dir weg.
Verkohltes Weidenholz gräbt sich in deinen Rücken.
Hitze von den letzten Glutnestern drückt durch deine zerrissene Kleidung.
Deine Schultern tragen dein Gewicht.
In einem Arm verschwindet das Gefühl.
Im anderen beginnt es zu brennen.
Deine Zehen suchen verzweifelt nach Halt.
Sie finden die Kante der zerstörten Plattform.
Gerade so.
Genug, um den Druck für einen Atemzug zu lindern.
Nicht für den nächsten.
Du hängst dort.
Im Inneren der toten Sonne.
An der Stelle, an der Vallaki ein lächelndes Symbol der Hoffnung aufhängen wollte, hängt nun dein Körper.
Regen schlägt dir ins Gesicht.
Blut sammelt sich schneller in deinem Mund, als du schlucken kannst.
Du lässt es über dein Kinn laufen, weil Schlucken zu sehr weh tut.
Du versuchst noch einmal zu sprechen.
Vielleicht mit Ireena.
Vielleicht mit Selûne.
Vielleicht nur, um dir selbst zu beweisen, dass du es noch kannst.
Dein Hals zieht sich zusammen.
Deine Lippen formen das Wort.
Heraus kommt nur ein zerstörter Hauch.
Mehr nicht.
Panik kehrt zurück.
Nicht wegen des Schmerzes.
Wegen der Stille.
Deiner Stille.
Du kennst den Zauber.
Du kennst jede Silbe.
Du hörst sie vollkommen klar in deinem Kopf.
Aber dein Körper kann nicht mehr gehorchen.
Ireena steht unter dir.
Sie weint.
Ihre verbrannten Hände liegen nutzlos an ihrer Brust.
Du willst ihr sagen, dass es nicht ihre Schuld ist.
Du willst ihr sagen, sie soll laufen.
Du willst ihr sagen, dass du noch da bist.
Dein Mund bewegt sich.
Keine Worte.
Izek sieht sie an.
Etwas in ihm verändert sich erneut.
Seine Schultern sinken.
Das Feuer entlang seines Armes wird schwächer.
Für einen Herzschlag wirkt er fast menschlich.
Er nimmt seinen Mantel ab.
Legt ihn um ihre Schultern.
Vorsichtig.
Vorsichtig genug, ihre verbrannten Handflächen nicht zu berühren.
Du siehst diese Sanftheit.
Nach allem, was er dir angetan hat.
Und irgendwie ist es genau das, was dir den Magen umdreht.
Er wendet sich ab.
„Lasst sie am Leben.“
Am Leben.
Das Wort fühlt sich grotesk an.
Dein Schädel pocht noch dort, wo seine Finger ihn gepresst haben.
Dein Mund ist voller Blut und Abwesenheit.
Deine Rippen reiben beim Atmen aneinander.
Dein Bauch verkrampft sich um die Stellen, die seine Fäuste gefunden haben.
Deine Kleidung hängt in zerrissenen Fetzen von dir.
Dein Körper hängt in einem verbrannten Symbol, während eine ganze Stadt hinter ihren Fenstern verborgen bleibt.
Am Leben.
Izek führt Ireena fort.
Sie dreht sich zu dir um.
Wieder.
Und wieder.
Bis die Straße sie verschluckt.
Du bleibst zurück mit dem Regen.
Der Glut.
Dem Geschmack von Eisen.
Dem unerträglichen Bewusstsein jedes beschädigten Teils von dir.
Irgendwo löst sich etwas aus dem zerstörten Gerüst und zerbricht im Schlamm.
Du zuckst zusammen.
Dein Körper weiß nicht mehr, welcher Schmerz zu welcher Verletzung gehört.
Du schließt die Augen.
Die Dunkelheit ist schlimmer.
Also öffnest du sie wieder.
Auf der anderen Seite des Platzes siehst du hinter einem schmalen Fenster ein Gesicht.
Dann schließt sich der Laden.
Ein weiteres Fenster.
Ein weiteres Gesicht.
Ein weiterer Laden.
Einer nach dem anderen blickt Vallaki weg.
Und du begreifst genau, was Izek getan hat.
Er hat dich nicht hiergelassen, damit du stirbst.
Er hat dich hiergelassen, damit du überlebst.
Lange genug, damit jeder sieht, was Überleben kostet.


2026-10-02 21:47 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 17 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:
Lars Kjurls



2026-10-09 21:33 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 18 10 Show

Teilnehmer:
(4) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(4) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(4) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(4) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 4 - ????
(4) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 4
(4) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Du persönlich kennst keinen Magier. Nur die Geschichte von dem letzten verrückten Magier der Strahd herausgefordert hat. Die Geschichte die ihr kennt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Und es gibt Gerüchte, dass Strahd, wirst ihn aber nicht beim Namen nennen, Magier in seinen Schergen hat. Mächtige Magier. Du hast aber in den letzten Tagen von jemanden gehört der angeblich Leute heilt und kleine Wunder bewirkt.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Hast zum Beispiel von der Omi gehört
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Ich meinte eigentlich die Omi mit den Eimern haha, kann das gewesen sein was sie dir erzählt hat. XD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Sagen wir die 2 Omis sind bekannte xD
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Was du auch gehört hast, dass ein Junge der kaum sehen konnte wieder sehen konnte. Aber irgendwas mit seinen Augen komisch war.
(From Ireena "Tanja" Kolyana (GM)): Berichte haben immer was von Silberfäden in der Nacht erzählt. In den Nächten vor dem Tag wo es den Personen wieder gut ging. Kannst du später irgendwann hinzufügen.


  • 1 Lvl Cleric

2026-10-23 23:37 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 19 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard folgt Renoir. "Lass mich mit deinem Arm helfen, ich kann es nicht heilen aber zumindest die Schmerzen lindern vielleicht."
Renoir Fortemps (Bramymond) Danke
Renoir Fortemps (Bramymond) Kel... was ist wirklich los. So kalt bist du sonst nicht. Sonst warst du immer einer der wenigen unter uns, der noch etwas "unschuld" mitgebracht hat..."
Keltoris "Kel" Oakguard zuckt mit den Schultern. "Du machst dir zu viele Sorgen, denk lieber daran was du erreichen willst. Deine Schwester finden zum Beispiel. Und natürlich wie ich dir dabei behilflich sein kann."
Lucien [C0ldW0lf] zu Viktor "nach alle dem... bin ich mir nicht sicher, ob sie die Kirche im Dorf lassen werden"
Viktor antwortet "Ganz im Gegenteil. Ich erwarte da fast schon, das die irgendwas anstellen"


2026-10-30 21:18 DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia 20 10 Show

Teilnehmer:
(5) Karrakasz - Viktor - Human - Fighter 1/Warlock ?
(5) Echo - Keltoris Oakguard - ? - Warlock 1/?
(5) C0ldW0lf - Lucien - Druid lvl ? - ?
(5) Arikati020 - Calythra - ???? - Cleric lvl 5 - ????
(5) Bramymond - Renoir Fortemps - Human - Ranger: Hollow Warden 5
(5) Marcelino - Scar - Shadar Kai - Barbarian lvl 1/?


Info:


Keltoris "Kel" Oakguard schiebt sich gaaaaaanz langsam ein Stück von dem Steak auf seinen Teller in den Mund während er zuhört. Dieses Mal mit Messer und Gabel.
Keltoris "Kel" Oakguard nippt an seinem Wasser und schaut zu Strahd. "Zum Glück haben wir Zwei eine Ewigkeit Zeit...bevor die Fünf wieder da sind ist ein Sterblicher schon zu Asche zerfallen."
Strahd von Zarovich schmunzelt Kel einfach entgegen, während er das Glas wieder auf den Tisch ablegt und seine Hände auf seinem Knie vor sich faltet. Und einfach nur wartet.
Renoir Fortemps (Bramymond) schaut nervös nach oben, wagt es aber nicht den Blick ganz abzuwenden: "Was.. habt ihr getan?"
Keltoris "Kel" Oakguard nippt wieder an seinem Wasser. "Ich habe gehört Vampire müssen bevor sie in ein Haus eintreten erst um Erlaubnis fragen, stimmt das? Und woran wird das festgemacht? Wenn man ein Haus besetzt gibt es eine Art Übergangszeit bevor diese Regel in Kraft tritt?"
Strahd von Zarovich "Das mag auf die Vampire aus eurer Welt zutreffen, junger Mann." Er lacht kurz, leise auf. "Hier sind die Regeln anders. Wie genau es bei euch abläuft, bin ich mir leider nicht sicher" und zuckt ganz leicht mit seinen Schultern, damit sein Anzug nicht zerknittert.
Calythra Twinveil** (Arikatzi020) sippt an ihren Weinglas und blinzelt durch die runde


D I E L E G E N D E V O N M E R R O W E N
Die Nacht, in der der Mond
sein Gesicht verbarg
✦ · ✦
Es heißt, es habe einst ein Dorf gegeben, das kein Mensch mehr auf einer Karte findet. Merrowen lag zwischen zwei Flüssen, und seine Bewohner glaubten, sie hätten den Tod überlistet, indem sie einander niemals vergaßen.
Dann kam ein Winter, der nicht enden wollte.
Der Schnee fiel, ohne kalt zu sein. Wasser schmeckte nach Metall. Unter der Haut der Kranken erschienen dunkle Male, klein wie Tintenflecken, doch sie wuchsen. Zuerst starben die Finger. Dann die Arme. Zuletzt die Stimmen.
Die Menschen beteten. Sie brachten Brot vor die Tempeltüren und Kerzen zu den Gräbern. Sie versprachen den Göttern goldene Glocken, wenn nur ihre Kinder gesund würden.
Niemand antwortete.
In der siebten Nacht stand eine Fremde am Tor.
Sie trug einen dunklen Mantel, der sich im Wind nicht bewegte, und einen Koffer aus schwarzem Holz. Ihr Gesicht soll schön gewesen sein, oder furchtbar, oder so gewöhnlich, dass niemand es sich merken konnte. Die Erzähler sind sich darüber uneinig.
Nur ihre Augen werden in allen Fassungen gleich beschrieben: In ihnen lag das Licht eines Mondes, der über Merrowen selbst nicht am Himmel stand.
„Wer von euch möchte leben?“, fragte die Fremde.
Natürlich traten alle vor.
Sie begann mit den Sterbenden. Niemand konnte später sagen, ob ihre Werkzeuge aus Silber, Knochen oder Glas bestanden. Manche sahen sie nähen, wo kein Faden war. Andere schworen, sie habe Wunden nur angesehen, bis sie sich schlossen.
Was immer sie tat, es wirkte.
Ein lahmer Müller ging wieder. Eine blinde Alte erkannte ihre Enkelin. Ein Junge, der drei Nächte lang nach Luft gerungen hatte, sang beim Morgengrauen ein Lied, das er selbst erfunden hatte.
Die Dorfbewohner nannten die Fremde eine Heilige.
Aber bald bemerkten sie, dass nicht alle Geheilten unverändert geblieben waren.
Der Müller hinterließ keine Fußspuren mehr. Die Alte sah ihre Enkelin, aber nicht mehr ihr eigenes Spiegelbild. Der Junge sang wunderschön, doch niemals wieder dasselbe Lied zweimal. Ein Schmied konnte heißes Eisen mit bloßen Händen greifen; dafür spürte er den Kuss seiner Frau nicht mehr.
Die Menschen fragten die Fremde, ob sie diese Veränderungen fortnehmen könne.
„Weshalb?“, erwiderte sie. „Ihr lebt.“
Und die meisten senkten den Blick. Sie schämten sich, mehr zu verlangen als das Leben selbst.
Nur ein Mädchen namens Elira trat vor sie.
Ihr kleiner Bruder lag unter einer grauen Decke, und die Dunkelheit unter seiner Haut war bereits bis zum Hals gestiegen. Die Fremde kniete bei ihm nieder und schloss den schwarzen Koffer.
„Für diesen Jungen kann ich nichts tun“, sagte sie. „Was von ihm übrigbleibt, wird niemals stark sein.“
Elira verstand ihre Worte nicht. Oder sie verstand sie besser als die Erwachsenen.
„Er muss nicht stark sein“, sagte sie. „Er muss nur mein Bruder bleiben.“
Die Fremde betrachtete das Mädchen lange.
„Wenn ich ihm das Leben gebe, kann ich dir nicht versprechen, dass er derselbe bleibt.“
„Dann versprecht es nicht.“
„Vielleicht wird er eines Tages euch beide überleben.“
„Dann soll er mich vermissen können.“
Und die Fremde fragte zum ersten Mal etwas, das sie offenbar selbst nicht verstand: „Warum liebt ihr ein Wesen, dessen Schwäche euch jeden Tag verletzen kann?“
Elira sah zu ihrem Bruder.
„Weil er mein Bruder ist.“
In dieser Nacht öffnete die Fremde ihren Koffer ein letztes Mal. Niemand durfte zusehen. Die Fenster wurden verhängt, die Türen geschlossen, und als die Glocke die Mitternacht anzeigen sollte, blieb ihr Klang in der Luft stecken.
Über Merrowen begann der Mond sich zu verdunkeln.
Zuerst verschwand ein dünner Rand. Dann fraß sich der Schatten nach innen, bis nur noch ein bleicher Ring zurückblieb. Kein Stern bewegte sich, kein Hund bellte, und selbst der Schnee schien im Fallen innezuhalten.
Als das Licht zurückkehrte, saß Eliras Bruder aufrecht im Bett.
Seine Haut war heil. Seine Augen waren offen. Seine Hand suchte die ihrer Schwester.
Sie nahm sie.
Seine Finger waren kalt.
„Bist du noch du?“, fragte sie.
Der Junge antwortete nicht gleich. Dann drückte er ihre Hand und sagte ihren Namen.
Elira begann zu weinen, doch niemand wusste, ob vor Glück oder Furcht.
Am Morgen war die Fremde fort. Die Krankheit kehrte nie zurück, und die Menschen stritten noch Generationen darüber, ob jene Nacht ein Wunder oder eine Warnung gewesen war.
Die einen sagten, die Fremde habe den Tod besiegt. Andere sagten, sie habe nur einen anderen Preis gefunden, den Kinder und Erwachsene zahlen mussten, ohne ihn zu kennen.
Ein alter Chronist schrieb später, man habe den Namen der Fremden zu seinen Lebzeiten bereits vergessen. Geblieben sei allein ihre letzte Antwort an Elira.
„Was seid Ihr?“, hatte das Mädchen gefragt.
Die Frau soll gelächelt haben.
„Ich war einmal ein Mensch, der nicht ertragen konnte, dass andere starben.“
„Und heute?“
„Heute“, sagte sie, „weiß ich, dass die Welt verändert werden muss.“
Unter dieser Zeile ist die Tinte verlaufen. Nur wenige Worte auf der letzten Seite sind geblieben:
„… und so erinnerte sich Merrowen an die erste Verfinsterung, lange nachdem es den Namen der Frau vergessen hatte.“