Calythra Twinveil
Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield),
Cloak of Protection,
+1 Greataxe,
Wand of Magic Missiles,
Bag of Holding,
Oathmaker,
The Winking Relic (Ersatz Eye),
Gravewarden Mantle (Cloak of Protection),
Diadem (Helm of Comprehending Languages),
Moonwake (Silvered Weapon),
Anja’s Homeward Brooch
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| Date Played | Adventure Title | Session ▼ | Levels | GP | Downtime | Magic Items | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2026-02-13 19:21 | RV-DC-JIBEA The Ivlis River | 1 | 70 | 10 | Gravewarden Mantle (Cloak of Protection) | Show | ||
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Teilnehmer: Info: Keltoris "Kel" Oakguard wiegt den Kopf hin und her. "Da fällt mir ein gutes Rezept von Großmutter ein, Spaghetti mit Augäpfeln. Die Frage ist wo man hier Mehl herbekommt..." The Dolmaker´s Clear Letter Ich hatte schon Angst, der Wald hätte euch verschluckt – und ihr habt gerade erst angefangen. Ihr habt sie doch bemerkt, oder? Die Kleinen. Die sorgfältigen Nähte. Die liebevolle Liebe zum Detail. Ich habe dafür gesorgt, dass sie euch ebenfalls genau ähneln – für den Fall, dass ihr vergessen habt, wie ihr mal ausgesehen habt, wenn ihr still und ruhig dasitzt. Ich habe sie für euch zurückgelassen. Aus Höflichkeit. Und Mitleid, damit ihr euch an einen eurer gefallenen Kameraden wenigstens etwas erinnern könnt. Ich hasse es, wenn Gäste sich fehl am Platz fühlen. Betrachte sie als Platzhalter. Als Proben. Als Entwürfe. Solltest ihr uns nicht mehr unterhalten können, möchte ich nicht, dass Unklarheit darüber besteht, wie man sich an euch erinnert. Versucht bitte, mich nicht zu enttäuschen. Es wäre tragisch, solch genaue Maße zu verschwenden. In Liebe Euer Lieblingsbutler.“ Loot: Gravewarden Mantle (Cloak of Protection) You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak. https://files.d20.io/images/475657669/IymRGW4pyius1fAj9tHVDA/max.png?1770985798 Guardian. The item warns you, granting a +2 bonus to your Initiative rolls if you don't have the Incapacitated condition. "The cloak “warns” you—an anticipatory tightening at the collar, a tug toward cover, a chill down the spine." |
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| 2026-02-20 19:10 | DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia | 1 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Info: Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam. https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572 Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen. In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren. Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist. Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten. https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599 Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein. Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht." Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig. Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar. Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“ https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635 Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist. Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen. Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit. Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung. https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659 Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras. Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“ https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690 Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel. Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“ https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715 Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern. Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“ https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748 Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen. Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen. Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“ https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774 Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug. Die Frage ist nicht, ob sie stark ist. Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“ https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083 Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen. Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt. Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht." „Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“ Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist. „Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“ Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt. „Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“ Ein bitteres Lachen, ohne Freude. „Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“ Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen: „Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“ Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff. „Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“ Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen. „Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“ Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter. „Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“ Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder. „Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“ Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt. „Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“ Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat. „Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“ Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden. „In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“ |
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| 2025-11-14 19:22 | RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House | 1 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit. Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823 Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten. |
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| Date Played | Adventure Title | Tier | Session ▼ | ACP | TCP | Downtime | Renown | |
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| 2026-02-13 19:21 | RV-DC-JIBEA The Ivlis River | 1 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Info: Keltoris "Kel" Oakguard wiegt den Kopf hin und her. "Da fällt mir ein gutes Rezept von Großmutter ein, Spaghetti mit Augäpfeln. Die Frage ist wo man hier Mehl herbekommt..." The Dolmaker´s Clear Letter Ich hatte schon Angst, der Wald hätte euch verschluckt – und ihr habt gerade erst angefangen. Ihr habt sie doch bemerkt, oder? Die Kleinen. Die sorgfältigen Nähte. Die liebevolle Liebe zum Detail. Ich habe dafür gesorgt, dass sie euch ebenfalls genau ähneln – für den Fall, dass ihr vergessen habt, wie ihr mal ausgesehen habt, wenn ihr still und ruhig dasitzt. Ich habe sie für euch zurückgelassen. Aus Höflichkeit. Und Mitleid, damit ihr euch an einen eurer gefallenen Kameraden wenigstens etwas erinnern könnt. Ich hasse es, wenn Gäste sich fehl am Platz fühlen. Betrachte sie als Platzhalter. Als Proben. Als Entwürfe. Solltest ihr uns nicht mehr unterhalten können, möchte ich nicht, dass Unklarheit darüber besteht, wie man sich an euch erinnert. Versucht bitte, mich nicht zu enttäuschen. Es wäre tragisch, solch genaue Maße zu verschwenden. In Liebe Euer Lieblingsbutler.“ Loot: Gravewarden Mantle (Cloak of Protection) You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak. https://files.d20.io/images/475657669/IymRGW4pyius1fAj9tHVDA/max.png?1770985798 Guardian. The item warns you, granting a +2 bonus to your Initiative rolls if you don't have the Incapacitated condition. "The cloak “warns” you—an anticipatory tightening at the collar, a tug toward cover, a chill down the spine." |
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| 2026-02-20 19:10 | DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia | 1 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Info: Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam. https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572 Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen. In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren. Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist. Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten. https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599 Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein. Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht." Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig. Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar. Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“ https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635 Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist. Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen. Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit. Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung. https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659 Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras. Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“ https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690 Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel. Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“ https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715 Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern. Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“ https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748 Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen. Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen. Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“ https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774 Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug. Die Frage ist nicht, ob sie stark ist. Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“ https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083 Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen. Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt. Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht." „Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“ Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist. „Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“ Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt. „Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“ Ein bitteres Lachen, ohne Freude. „Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“ Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen: „Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“ Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff. „Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“ Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen. „Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“ Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter. „Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“ Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder. „Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“ Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt. „Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“ Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat. „Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“ Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden. „In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“ |
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| 2025-11-14 19:22 | RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House | 1 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit. Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823 Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten. |
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Teilnehmer: Info: Keltoris "Kel" Oakguard wiegt den Kopf hin und her. "Da fällt mir ein gutes Rezept von Großmutter ein, Spaghetti mit Augäpfeln. Die Frage ist wo man hier Mehl herbekommt..." The Dolmaker´s Clear Letter Ich hatte schon Angst, der Wald hätte euch verschluckt – und ihr habt gerade erst angefangen. Ihr habt sie doch bemerkt, oder? Die Kleinen. Die sorgfältigen Nähte. Die liebevolle Liebe zum Detail. Ich habe dafür gesorgt, dass sie euch ebenfalls genau ähneln – für den Fall, dass ihr vergessen habt, wie ihr mal ausgesehen habt, wenn ihr still und ruhig dasitzt. Ich habe sie für euch zurückgelassen. Aus Höflichkeit. Und Mitleid, damit ihr euch an einen eurer gefallenen Kameraden wenigstens etwas erinnern könnt. Ich hasse es, wenn Gäste sich fehl am Platz fühlen. Betrachte sie als Platzhalter. Als Proben. Als Entwürfe. Solltest ihr uns nicht mehr unterhalten können, möchte ich nicht, dass Unklarheit darüber besteht, wie man sich an euch erinnert. Versucht bitte, mich nicht zu enttäuschen. Es wäre tragisch, solch genaue Maße zu verschwenden. In Liebe Euer Lieblingsbutler.“ Loot: Gravewarden Mantle (Cloak of Protection) You gain a +1 bonus to Armor Class and saving throws while you wear this cloak. https://files.d20.io/images/475657669/IymRGW4pyius1fAj9tHVDA/max.png?1770985798 Guardian. The item warns you, granting a +2 bonus to your Initiative rolls if you don't have the Incapacitated condition. "The cloak “warns” you—an anticipatory tightening at the collar, a tug toward cover, a chill down the spine." |
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Teilnehmer: Info: Keltoris "Kel" Oakguard macht sich schon einmal mit Mortimer auf den Weg ganz langsam. https://files.d20.io/images/476617340/tG307Vf0q1l2YDEFNz2Mkw/max.png?1771599572 Sieh den Hügel der Gräber: ein Buckel aus kalter Erde, unter der die Vorzeit nicht ruht, sondern wartet. Dort wächst ein Baum—nicht geboren aus Samen, sondern aus Flüchen. Seine Rinde ist schwarz wie verbrannte Gebete, und seine Äste krümmen sich, als lauschten sie auf eure Namen. In seiner Nähe wird die Luft dünn. Geräusche sterben, bevor sie den Boden erreichen. Und wenn der Wind durch die Zweige fährt, klingt es wie Stimmen, die zu lange begraben waren. Doch die Raben… die Raben kennen Wege, die der Nebel nicht verschluckt. Sie führen euch nicht mit Worten, sondern mit Schatten. Folgt ihrem Kreisen, ihrem plötzlichen Schweigen, ihrem Blick, der zu intelligent ist. Sucht dort, wo sie nicht mehr schreien—wo sie nur noch beobachten. https://files.d20.io/images/476617369/kgUzdhK-bsvTsscmg0x7Tg/max.png?1771599599 Ihr sucht ein Schwert aus Sonne—doch es liegt nicht im Licht. Es liegt dort, wo Licht konserviert wird wie ein Insekt im Bernstein. Eine Reihe bernsteinfarbener Türen steht vor euch. Glatt. Perfekt. Zu perfekt. Als hätten Hände ohne Blut sie geformt. Jede Tür ist ein Versprechen: "Öffne mich". Jede Tür ist eine Warnung: "Du solltest es nicht." Hinter ihnen—ein Schatzhaufen. Aber nicht das Gold macht ihn schwer. Es sind die Dinge, die dort liegen wie Zähne im Maul eines Raubtiers: stumm, glänzend, hungrig. Wenn ihr die Türen öffnet, wird es die Wärme aus eurer Haut ziehen. Und ihr werdet verstehen, dass der Ort selbst prüft, ob ihr würdig bist… oder nur brennbar. Denn manche Flammen geben Hoffnung. Andere zeigen euch nur, wie gut ihr brennen könnt.“ https://files.d20.io/images/476617401/YKBiz52yZB8GtXGyK5EZoQ/max.png?1771599635 Das Buch liegt im Haus eines Drachen. Nicht unbedingt mit Schuppen—doch mit einem Herzen aus Gier und einem Atem, der Mut in Asche verwandelt. Ein Hort, der nicht bewacht wird, sondern besessen ist. Ein Buch… ist in Händen, die einst rein waren. Hände, die gesegnet haben. Hände, die Trost spendeten. Hände, die niemals hätten greifen sollen. Jetzt sind sie verdorben—nicht plötzlich, sondern schichtweise, wie Schimmel auf Brot. Ein langsames Umkippen der Seele, bis aus Pflicht Zorn wurde… und aus Zorn ...Bessesenheit. Und wenn ihr die Seiten öffnet, wird etwas zurückblicken—nicht mit Augen, sondern mit Erinnerung. https://files.d20.io/images/476617434/L3AuKSQuPqyfr9z-HdBMzA/max.png?1771599659 Sie bleibt nie lange. Wo sie heute ist, ist morgen nur noch kalte Asche im Gras. Wollt ihr sie finden, geht dorthin, wo Heilung und Grauen sich die Hand geben. Dort, wo Engel zu starren Masken werden und Gebete wie Nägel klingen. Wartet nicht zu lange—der Nebel ist schneller als ihr Mut.“ https://files.d20.io/images/476617459/60XQkXxiXQZ2FMBU0Tz19Q/max.png?1771599690 Aber unterschätzt ihn nicht. Aus den Rissen seines Verstandes sickert Macht, roh und ungezähmt. Seine Zauber sind Stürme ohne Himmel. Wenn er hilft, tut er es wie ein brennendes Haus Licht spendet: hell—und tödlich nah. Bringt ihm Wahrheit in kleinen Dosen… sonst reißt dich seine Stärke mit hinab.“ https://files.d20.io/images/476617486/_400olVAQ9-TcZy8XSlndw/max.png?1771599715 Er verweilt wie ein Geist in der Höhle eines toten Drachen. Dort, wo die Luft nach altem Rauch schmeckt und die Wände sich an Schreie erinnern. Willst du seine Hilfe, tritt leise ein. Ein falsches Wort, und du weckst nicht den Verbündeten—sondern den Fluch, der ihn hält.“ https://files.d20.io/images/476617519/7w-t-YkCV6HIcO8-1DZcNg/med.png?1771599748 Er ist alt. Sehr alt. Seine Flügel sind schwer von Jahren, aber sein Zorn ist frisch. Er hat noch einen Kampf in sich—den letzten vielleicht—und er wird ihn nicht für jeden schlagen. Findet ihn dort, wo der Wein süß riecht und doch bitter endet. Wo Ranken sich wie Finger um Pfähle krallen. Spricht wahr. Und wenn er nickt… dann ist das wie ein Schwur aus Schatten.“ https://files.d20.io/images/476617552/dqgfGYhCwVywlhl0D_ZnTA/max.png?1771599774 Doch Dunkelheit fließt durch ihr Blut. Kein Gerücht—eine Strömung. Manchmal zittert ihre Hand nicht vor Angst, sondern vor Hunger. Sie kämpft dagegen an, Nacht für Nacht, Atemzug für Atemzug. Die Frage ist nicht, ob sie stark ist. Die Frage ist… ob sie ihr Ziel erreicht, bevor die Dunkelheit in ihr den letzten Bissen nimmt.“ https://files.d20.io/images/476617909/gQpNs0Z6i4UB90rLGffqoQ/med.png?1771600083 Schau in große Höhen. Dort, wo der Wind wie ein Messer singt und der Nebel selbst zögert, schlägt das Herz des Schlosses. Nicht aus Fleisch—aus Fluch. Es pocht in Stein und Blut, und jeder Schlag ist ein Versprechen. Finde den Gipfel der nördlichen Turmspitze. Dort wartet er, wo die Welt unter euch klein wird und der Himmel sich wie ein Grabdeckel senkt. Er wird euch entgegentreten—nicht in einem Saal voller Zeugen, sondern an einem Ort, der nur Stürze kennt. Eine Hand im Schatten. Ein Wille, der nicht klatscht, sondern zieht." „Vor über einem Jahr… kam ein mächtiger Zauberer in dieses Land.“ Die Stimme wird leiser, als hätte der Nebel selbst Ohren. Der Sprecher blinzelt nicht, während er dich ansieht – als müsste er sich vergewissern, dass du wirklich da bist. „Ich erinnere mich an ihn, als wäre es gestern gewesen. Er stand genau dort, wo du jetzt stehst.“ Ein trockener Schluck. „Charismatisch. Zu charismatisch für Barovia. Er lächelte, als könne ein Lächeln den Nebel schneiden. Er glaubte, er könne das Volk gegen den Teufel Strahd von Zarovich aufwiegeln. Er sprach von Freiheit wie von einem Zauberwort, das man nur laut genug rufen muss, und die Ketten springen von selbst.“ Der Blick wandert kurz in die Dunkelheit, dorthin, wo der Wald beginnt. „Die Bauern hörten ihm zu. Erst einer. Dann zehn. Dann Scharen. Müde Gesichter, leere Mägen, schmutzige Hände um Mistgabeln und rostige Klingen. Sie folgten ihm wie Motten dem Feuer. Und er führte sie… zum Schloss Ravenloft.“ Ein bitteres Lachen, ohne Freude. „Als der Vampir erschien, starb die Revolte, noch bevor sie geboren war. Nicht durch Blut. Durch Angst. Ein einziger Schritt, ein Schatten im Torbogen – und die Bauernarmee zerfiel wie faules Holz. Sie flohen, schrien, warfen Waffen weg, als könnten sie damit ihr eigenes Herz leichter machen.“ Er legt den Kopf schief. „Ein paar wenige blieben stehen. Stumm. Starr. Wie Leute, die plötzlich begriffen haben, dass sie ihr Grab schon betreten haben.“ Ein Moment Stille. Dann, als würde er den Rest mit Gewalt aus sich herausziehen: „Der Zauberer und der Vampir beschworen Zauber, die den Himmel verletzt haben. Worte, die nach Eisen schmeckten. Licht, das keine Wärme hatte. Ihr Kampf riss den Hof von Ravenloft auf und schleuderte sich weiter – hinüber zu dem Abgrund über den Wasserfällen.“ Seine Finger krallen sich unbewusst in den Stoff. „Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Donner erschütterte den Berghang, als würde etwas Riesiges unter der Erde erwachen. Große Felsbrocken brachen aus dem Stein und stürzten auf den Zauberer herab – und doch… überlebte er. Seine Magie hielt ihn wie unsichtbare Hände, die ihn immer wieder aus den Zähnen des Berges zogen.“ Er schluckt. Die nächste Erinnerung scheint schwerer als die anderen. „Dann kam der Blitz. Kein gewöhnlicher Blitz. Er fiel nicht – er zielte. Er schlug in ihn ein, und für einen Herzschlag sah der Zauberer aus wie ein Gerippe aus weißem Feuer. Und trotzdem blieb er stehen. Ich dachte… ich dachte einen Moment lang, Barovia würde vielleicht zum ersten Mal verlieren.“ Die Stimme bricht fast, fängt sich aber wieder, kälter. „Doch als der Teufel Strahd sich auf ihn stürzte, war all diese Magie… nichts. Wie Regen gegen einen Grabstein. Strahd bewegte sich nicht wie ein Mann. Eher wie die Nacht selbst, die beschlossen hat, näher zu kommen.“ Er zeigt in die Ferne, als sähe er es wieder. „Ich sah, wie der Zauberer fiel. Tausend Fuß. Kein Schrei, der den Abgrund füllte – nur das Heulen des Windes, als würde der Berg ihn verschlucken. Und unten: das Wasser. Schwarz und schäumend. Wartend.“ Ein langer Atemzug, der nach Rauch und Angst klingt. „Natürlich… kletterte ich hinunter. Nicht aus Mut.“ Ein schiefes, schuldiges Zucken im Mundwinkel. „Aus Gier. Ich wollte seine Leiche finden. Sehen, ob er etwas Wertvolles bei sich trug. Etwas, das der Tod vergessen hatte.“ Er hebt den Blick wieder zu dir, und da ist etwas darin, das nicht ganz menschlich wirkt – wie ein Rest von dem, was er dort unten gesehen hat. „Aber der Ivlis hatte ihn bereits genommen. Der Fluss trug keine Leiche. Nur… Spuren. Ein Fetzen Stoff, der sich an einem Stein verfing. Ein Ring, der kurz im Schaum glitzerte und dann verschwand. Und das Gefühl—“ Er hält inne. „Das Gefühl, als würde etwas im Wasser lächeln.“ Er tritt einen halben Schritt zurück, als sei es plötzlich kälter geworden. „In Barovia sterben Helden nicht einfach. Manchmal… werden sie nur fortgetragen.“ |
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| 2025-11-14 19:22 | RMH-00 House of Lament + DDHC-CoS Death House | 1 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Lucien hat sich inzwischen aufgesetzt mit der Decke über den Schultern und starrt Viktor an Es erinnert dich an etwas aus deiner Vergangenheit. Renoir Fortemps (Bramymond) stellt sich vor Kel, als ob er ihm den Fluchtweg freihalten wolle https://files.d20.io/images/464070295/AutdRoaXLGhKAAmgHSFAZg/max.png?1763127823 Calythra hat die verfluchte Harfe gespielt und beide Saves geschaft und hat dadurch die Harfen prof. erhalten. |
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