Calythra Twinveil
Bracers of the Night Sky (Sentinel Shield),
Cloak of Protection,
+1 Greataxe,
Wand of Magic Missiles,
Bag of Holding,
Oathmaker,
The Winking Relic (Ersatz Eye),
Gravewarden Mantle (Cloak of Protection),
Diadem (Helm of Comprehending Languages),
Moonwake (Silvered Weapon),
Anja’s Homeward Brooch
Log Entries
| Date Played | Adventure Title | Session | Levels ▲ | GP | Downtime | Magic Items | ||
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| 2026-07-31 19:59 | DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia | 11 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Info: Gm: Du hast das Gefühl er ist einfach nur Pflichtbewusst und nimmt seine Stellung ernst. Eine Alte Frau kommt uns entgegen die Gestern erst noch im sterben lag, sie hift zwei große Wasserkübel als währe nichts dabei und geht an der Gruppe vorbei. Calythra auf das ihr schatten Alt und gebückt wie eine alte frau aussieht. Dan kommt eine vision. Calythra liegt auf einen steinernen untergrund mit Eisen Ketten um ihr Hand und Fußgelenken. eine Kinderhand nimmt die ihre und hält sie fäst. Eine weibliche Kinderstimme meint: "Keine angst, das wirdschon." Dann endet die Vision. Calythra schaut der Frau nach kurzen stolpern hinterher und schüttelt dan den Kopf, Folgt den anderen. Danika Dorakova, Barkiperin Flayer In sechs Tagen wird auf dem Town Square das FESTIVAL OF THE BLAZING SUN gefeiert. Jeder Haushalt entsendet alle arbeitsfähigen Mitglieder. Gelbe Kleidung, Sonnensymbole und sichtbare Fröhlichkeit werden erwartet. Böswillige Unzufriedenheit, störende Trauer, teuflischer Pessimismus und öffentliche Zweifel an der Sicherheit Vallakis werden zum Schutz aller Bürger korrigiert. ALLES WIRD GUT. |
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| 2025-10-31 16:17 | Purchase Log | -75 | 10 | Show Purchase | ||||
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Nachtragen der Downtime durch DM Reward und Minimales Shopping (+10) gekauft: |
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| 2025-10-31 20:00 | DDAL04-01 Suits of the Mists | 1 | 104.16 | 10 | Show | |||
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Teilnehmer: Info: Als wir zurückkehrten und später mit Sibil (blinde Enkelin von Papa den Gur - Nomaden) reden wollten, kam diese Herrein und verkündete mit zitternder stimme. "Der Nebel ist da und er wird uns alle an einen Ort der Qual bringen." Und das tat er auch, man hörte rest einen Schrei der aprupt abriss und dan nach einander immer mehr. Kreaturen aus den Nebel der alles jetz umgab, ohne wirklich Materiel zu werden, griffen nach allen das sie greifen konnten. Und so mussten wir mit ansehen wie das Dorf ein Bewohner nach dem anderen verschluckt wurde. The Dream Der Wasserfall weigert sich zu tosen. Er flüstert, als würde er Namen rezitieren, die du fast erkennst. Am Fuße sammelt sich Nebel, eine Ansammlung, die sich nicht auflöst. Du stehst auf einer Plattform aus Stein. Zwei Schalen verströmen Rauchschwaden: eine mit Harz und Eisen, die andere mit Milch und Lilien. Die Ströme winden sich aufeinander zu, verflechten sich, trennen sich wieder und wiederholen sich, wie Lungen, die sich nicht einigen können. Eine Rabenfeder ruht zwischen ihnen. Sie bewegt sich nicht, doch wenn man sie direkt ansieht, spürt man Wind auf dem Gesicht. Auf der anderen Seite der Schlucht wartet eine schwarze Burg auf einer zerklüfteten Klippe. Fenster leuchten. Man zählt sie. Sieben. Fünf. Acht. Die Zahl ändert sich jedes Mal, wenn man blinzelt, als würde der Ort deinen Rhythmus lernen und dir immer einen Schritt voraus sein. Ein zerfleddertes Banner hängt an einer Stange. Der aufgenähte Halbmond neigt sich, und der Stern wendet seinen Blick ab. Der Stoff zuckt ohne Wind und erinnert sich an eine Hand, die zu lange gebraucht hat, um loszulassen. Entfernungen schwanken. Nahe Steine fühlen sich fern an, der ferne Bergrücken nah. Dein Atem beginnt sich den Schalen anzupassen: einatmen, ausatmen; dunkel, hell. Die Feder rollt und zeigt auf den Nebel. Der Wasserfall formt deinen Namen in deiner Stimme, falsch ausgesprochen, so wie deine Familie ihn früher falsch ausgesprochen hat. Ein Lichtstreifen fällt aus einem Fenster und bleibt wie ein Befehl vor deinen Füßen stehen. „Entscheide dich“, sagt eine Stimme von der Stelle, an der sich zwei Brücken treffen. Du trittst vor, und der Rauch legt sich wie eine Kapuze über deinen Kopf. Die Welt atmet dich ein, und du wachst mit einem Fluss auf deiner Zunge auf. Als der Traum verfliegt, wacht sie in einem seltsamen Flur auf, er ist groß, alt und staubig. Edel wahr er wohl mal da ein Dicker Teppich auf den Boden und Bilder sowie Trophähen an den Wänden hängen die von einer besseren wolhabenderen Zeit erzählen. Doch das ist nicht das was Calythra am meisten verstört. Sie starrt auf ihre Hände, dreht diese mehrmals, fasst sich dann ins Gesicht und weiter nach Oben. Dabei kippt sie leicht zur seite weil ihr gleichgewichtssinn sagt ihr Gewicht gehört in diese Richtung verlagert. Als sie auf ihren Kopf, woh vorher ihre Hörner waren ankommt, ist sie bereits zur seite gestopptert und stößt gegen eine alte Komode an der sie dann runter rutscht und zusammensinkt. Sie sitzt da führ einige Momente, bis sie durch eine nahes Geräusch zusammen zuckt und in die Richtung der Quelle Blickt. Ihre Augen sind weit rund und aufgerissen. Ihre Augen sind immer noch die Selben: Eine dunkle Skarla mit Pupilen aus einen so leuchtenden Blau, das ganze wirkt als sehe man einen Kleine Galaxy in ihren Augen. Sie ist auch immer noch so bleich fast allabasterfarben im Hautton und ihr Langes Silberweißes Haar Lang und fliesend. Aber das ist auch schon alles was geblieben ist. Denn sie scheint... geschrumpft und... verändert zusein. Loot: 104,16 gp |
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| Date Played | Adventure Title | Tier | Session | ACP | TCP | Downtime | Renown | |
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| 2026-07-31 19:59 | DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia | 11 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Info: Gm: Du hast das Gefühl er ist einfach nur Pflichtbewusst und nimmt seine Stellung ernst. Eine Alte Frau kommt uns entgegen die Gestern erst noch im sterben lag, sie hift zwei große Wasserkübel als währe nichts dabei und geht an der Gruppe vorbei. Calythra auf das ihr schatten Alt und gebückt wie eine alte frau aussieht. Dan kommt eine vision. Calythra liegt auf einen steinernen untergrund mit Eisen Ketten um ihr Hand und Fußgelenken. eine Kinderhand nimmt die ihre und hält sie fäst. Eine weibliche Kinderstimme meint: "Keine angst, das wirdschon." Dann endet die Vision. Calythra schaut der Frau nach kurzen stolpern hinterher und schüttelt dan den Kopf, Folgt den anderen. Danika Dorakova, Barkiperin Flayer In sechs Tagen wird auf dem Town Square das FESTIVAL OF THE BLAZING SUN gefeiert. Jeder Haushalt entsendet alle arbeitsfähigen Mitglieder. Gelbe Kleidung, Sonnensymbole und sichtbare Fröhlichkeit werden erwartet. Böswillige Unzufriedenheit, störende Trauer, teuflischer Pessimismus und öffentliche Zweifel an der Sicherheit Vallakis werden zum Schutz aller Bürger korrigiert. ALLES WIRD GUT. |
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| 2025-10-31 16:17 | Purchase Log | 10 | Show Purchase | |||||
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Nachtragen der Downtime durch DM Reward und Minimales Shopping (+10) gekauft: |
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| 2025-10-31 20:00 | DDAL04-01 Suits of the Mists | 1 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Info: Als wir zurückkehrten und später mit Sibil (blinde Enkelin von Papa den Gur - Nomaden) reden wollten, kam diese Herrein und verkündete mit zitternder stimme. "Der Nebel ist da und er wird uns alle an einen Ort der Qual bringen." Und das tat er auch, man hörte rest einen Schrei der aprupt abriss und dan nach einander immer mehr. Kreaturen aus den Nebel der alles jetz umgab, ohne wirklich Materiel zu werden, griffen nach allen das sie greifen konnten. Und so mussten wir mit ansehen wie das Dorf ein Bewohner nach dem anderen verschluckt wurde. The Dream Der Wasserfall weigert sich zu tosen. Er flüstert, als würde er Namen rezitieren, die du fast erkennst. Am Fuße sammelt sich Nebel, eine Ansammlung, die sich nicht auflöst. Du stehst auf einer Plattform aus Stein. Zwei Schalen verströmen Rauchschwaden: eine mit Harz und Eisen, die andere mit Milch und Lilien. Die Ströme winden sich aufeinander zu, verflechten sich, trennen sich wieder und wiederholen sich, wie Lungen, die sich nicht einigen können. Eine Rabenfeder ruht zwischen ihnen. Sie bewegt sich nicht, doch wenn man sie direkt ansieht, spürt man Wind auf dem Gesicht. Auf der anderen Seite der Schlucht wartet eine schwarze Burg auf einer zerklüfteten Klippe. Fenster leuchten. Man zählt sie. Sieben. Fünf. Acht. Die Zahl ändert sich jedes Mal, wenn man blinzelt, als würde der Ort deinen Rhythmus lernen und dir immer einen Schritt voraus sein. Ein zerfleddertes Banner hängt an einer Stange. Der aufgenähte Halbmond neigt sich, und der Stern wendet seinen Blick ab. Der Stoff zuckt ohne Wind und erinnert sich an eine Hand, die zu lange gebraucht hat, um loszulassen. Entfernungen schwanken. Nahe Steine fühlen sich fern an, der ferne Bergrücken nah. Dein Atem beginnt sich den Schalen anzupassen: einatmen, ausatmen; dunkel, hell. Die Feder rollt und zeigt auf den Nebel. Der Wasserfall formt deinen Namen in deiner Stimme, falsch ausgesprochen, so wie deine Familie ihn früher falsch ausgesprochen hat. Ein Lichtstreifen fällt aus einem Fenster und bleibt wie ein Befehl vor deinen Füßen stehen. „Entscheide dich“, sagt eine Stimme von der Stelle, an der sich zwei Brücken treffen. Du trittst vor, und der Rauch legt sich wie eine Kapuze über deinen Kopf. Die Welt atmet dich ein, und du wachst mit einem Fluss auf deiner Zunge auf. Als der Traum verfliegt, wacht sie in einem seltsamen Flur auf, er ist groß, alt und staubig. Edel wahr er wohl mal da ein Dicker Teppich auf den Boden und Bilder sowie Trophähen an den Wänden hängen die von einer besseren wolhabenderen Zeit erzählen. Doch das ist nicht das was Calythra am meisten verstört. Sie starrt auf ihre Hände, dreht diese mehrmals, fasst sich dann ins Gesicht und weiter nach Oben. Dabei kippt sie leicht zur seite weil ihr gleichgewichtssinn sagt ihr Gewicht gehört in diese Richtung verlagert. Als sie auf ihren Kopf, woh vorher ihre Hörner waren ankommt, ist sie bereits zur seite gestopptert und stößt gegen eine alte Komode an der sie dann runter rutscht und zusammensinkt. Sie sitzt da führ einige Momente, bis sie durch eine nahes Geräusch zusammen zuckt und in die Richtung der Quelle Blickt. Ihre Augen sind weit rund und aufgerissen. Ihre Augen sind immer noch die Selben: Eine dunkle Skarla mit Pupilen aus einen so leuchtenden Blau, das ganze wirkt als sehe man einen Kleine Galaxy in ihren Augen. Sie ist auch immer noch so bleich fast allabasterfarben im Hautton und ihr Langes Silberweißes Haar Lang und fliesend. Aber das ist auch schon alles was geblieben ist. Denn sie scheint... geschrumpft und... verändert zusein. Loot: 104,16 gp |
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| Date Played | Adventure Title | Session | XP | GP | Downtime | Renown | Magic Items | |
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| 2026-07-31 19:59 | DC + DDHC-CoS: Chapter 2 The Lands of Barovia | 11 | 10 | Show | ||||
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Teilnehmer: Info: Gm: Du hast das Gefühl er ist einfach nur Pflichtbewusst und nimmt seine Stellung ernst. Eine Alte Frau kommt uns entgegen die Gestern erst noch im sterben lag, sie hift zwei große Wasserkübel als währe nichts dabei und geht an der Gruppe vorbei. Calythra auf das ihr schatten Alt und gebückt wie eine alte frau aussieht. Dan kommt eine vision. Calythra liegt auf einen steinernen untergrund mit Eisen Ketten um ihr Hand und Fußgelenken. eine Kinderhand nimmt die ihre und hält sie fäst. Eine weibliche Kinderstimme meint: "Keine angst, das wirdschon." Dann endet die Vision. Calythra schaut der Frau nach kurzen stolpern hinterher und schüttelt dan den Kopf, Folgt den anderen. Danika Dorakova, Barkiperin Flayer In sechs Tagen wird auf dem Town Square das FESTIVAL OF THE BLAZING SUN gefeiert. Jeder Haushalt entsendet alle arbeitsfähigen Mitglieder. Gelbe Kleidung, Sonnensymbole und sichtbare Fröhlichkeit werden erwartet. Böswillige Unzufriedenheit, störende Trauer, teuflischer Pessimismus und öffentliche Zweifel an der Sicherheit Vallakis werden zum Schutz aller Bürger korrigiert. ALLES WIRD GUT. |
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| 2025-10-31 16:17 | Purchase Log | -75 | 10 | Show Purchase | ||||
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Nachtragen der Downtime durch DM Reward und Minimales Shopping (+10) gekauft: |
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| 2025-10-31 20:00 | DDAL04-01 Suits of the Mists | 1 | 104.16 | 10 | Show | |||
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Teilnehmer: Info: Als wir zurückkehrten und später mit Sibil (blinde Enkelin von Papa den Gur - Nomaden) reden wollten, kam diese Herrein und verkündete mit zitternder stimme. "Der Nebel ist da und er wird uns alle an einen Ort der Qual bringen." Und das tat er auch, man hörte rest einen Schrei der aprupt abriss und dan nach einander immer mehr. Kreaturen aus den Nebel der alles jetz umgab, ohne wirklich Materiel zu werden, griffen nach allen das sie greifen konnten. Und so mussten wir mit ansehen wie das Dorf ein Bewohner nach dem anderen verschluckt wurde. The Dream Der Wasserfall weigert sich zu tosen. Er flüstert, als würde er Namen rezitieren, die du fast erkennst. Am Fuße sammelt sich Nebel, eine Ansammlung, die sich nicht auflöst. Du stehst auf einer Plattform aus Stein. Zwei Schalen verströmen Rauchschwaden: eine mit Harz und Eisen, die andere mit Milch und Lilien. Die Ströme winden sich aufeinander zu, verflechten sich, trennen sich wieder und wiederholen sich, wie Lungen, die sich nicht einigen können. Eine Rabenfeder ruht zwischen ihnen. Sie bewegt sich nicht, doch wenn man sie direkt ansieht, spürt man Wind auf dem Gesicht. Auf der anderen Seite der Schlucht wartet eine schwarze Burg auf einer zerklüfteten Klippe. Fenster leuchten. Man zählt sie. Sieben. Fünf. Acht. Die Zahl ändert sich jedes Mal, wenn man blinzelt, als würde der Ort deinen Rhythmus lernen und dir immer einen Schritt voraus sein. Ein zerfleddertes Banner hängt an einer Stange. Der aufgenähte Halbmond neigt sich, und der Stern wendet seinen Blick ab. Der Stoff zuckt ohne Wind und erinnert sich an eine Hand, die zu lange gebraucht hat, um loszulassen. Entfernungen schwanken. Nahe Steine fühlen sich fern an, der ferne Bergrücken nah. Dein Atem beginnt sich den Schalen anzupassen: einatmen, ausatmen; dunkel, hell. Die Feder rollt und zeigt auf den Nebel. Der Wasserfall formt deinen Namen in deiner Stimme, falsch ausgesprochen, so wie deine Familie ihn früher falsch ausgesprochen hat. Ein Lichtstreifen fällt aus einem Fenster und bleibt wie ein Befehl vor deinen Füßen stehen. „Entscheide dich“, sagt eine Stimme von der Stelle, an der sich zwei Brücken treffen. Du trittst vor, und der Rauch legt sich wie eine Kapuze über deinen Kopf. Die Welt atmet dich ein, und du wachst mit einem Fluss auf deiner Zunge auf. Als der Traum verfliegt, wacht sie in einem seltsamen Flur auf, er ist groß, alt und staubig. Edel wahr er wohl mal da ein Dicker Teppich auf den Boden und Bilder sowie Trophähen an den Wänden hängen die von einer besseren wolhabenderen Zeit erzählen. Doch das ist nicht das was Calythra am meisten verstört. Sie starrt auf ihre Hände, dreht diese mehrmals, fasst sich dann ins Gesicht und weiter nach Oben. Dabei kippt sie leicht zur seite weil ihr gleichgewichtssinn sagt ihr Gewicht gehört in diese Richtung verlagert. Als sie auf ihren Kopf, woh vorher ihre Hörner waren ankommt, ist sie bereits zur seite gestopptert und stößt gegen eine alte Komode an der sie dann runter rutscht und zusammensinkt. Sie sitzt da führ einige Momente, bis sie durch eine nahes Geräusch zusammen zuckt und in die Richtung der Quelle Blickt. Ihre Augen sind weit rund und aufgerissen. Ihre Augen sind immer noch die Selben: Eine dunkle Skarla mit Pupilen aus einen so leuchtenden Blau, das ganze wirkt als sehe man einen Kleine Galaxy in ihren Augen. Sie ist auch immer noch so bleich fast allabasterfarben im Hautton und ihr Langes Silberweißes Haar Lang und fliesend. Aber das ist auch schon alles was geblieben ist. Denn sie scheint... geschrumpft und... verändert zusein. Loot: 104,16 gp |
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