Vaelis Morcant
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| Date Played | Adventure Title ▼ | Session | Levels | GP | Downtime | Magic Items | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2026-04-28 00:00 | Character Creation | 0.8 | Show | |||||
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Sources: PHB 2024, PHB 2014 (Legacy Background) Class: MonkSpecies: TieflingSize: Medium Background: UrchinAbility Scores: Point Buy8 / 15+1=16 / 15+1=16 / 8 / 15+1=16 / 8 Origin Feat: Tavern BrawlerProficiencies:Monk Skills: Acrobatics, Insight Spells: Thaumaturgy, Chill TouchEquipmentMonk: 50 GP AboutAlignment: Neutral Good So begann Vaelis’ Zeit auf den Straßen. Zu jung, um sich zu erinnern, aber alt genug, um zu überleben, wuchs er zwischen Gassen, Ruinen und vergessenen Durchgängen auf. Dort traf er auf Mira, eine gewitzte Kartenleserin und Überlebenskünstlerin, die ihm beibrachte, Wege zu erkennen, Gefahren zu meiden und Menschen einzuschätzen. Die beiden hielten sich gemeinsam über Wasser – nicht aus Vertrauen, sondern aus Notwendigkeit, aus der langsam so etwas wie Freundschaft wurde. Mit den Jahren lernte Vaelis die Schattenseiten der Stadt kennen: Hunger, Kälte, Gewalt und das ständige Gefühl, unerwünscht zu sein. In dieser Zeit nahm er immer wieder einem wandernden Priester namens Sobron Rug wahr, einen menschlichen Kleriker, der durch die ärmeren Viertel zog. Sobron sprach freundlich mit Bettlern, spendete Suppe, segnete Kranke und schien den Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, die sonst von niemandem beachtet wurden. Vaelis sah in ihm zum ersten Mal einen Vertreter des Glaubens, der nicht mit Verachtung oder Angst reagierte, sondern mit Mitgefühl und Nähe. So entstand zum ersten Mal in ihm der Gedanke, dass Glauben und Disziplin vielleicht mehr sein konnten als leere Rituale der Reichen. Als kurz darauf Bruder Seraphel, ein Mitglied des Klosters des Stillen Schleiers – ein Diener des Kelemvor – auf ihn aufmerksam wurde, nachdem Vaelis reglos neben einem Sterbenden ausgeharrt hatte, ruhig und ohne Angst, ging Vaelis bereitwillig mit ihm mit. Der Mönch erkannte darin kein Unheil, sondern Verständnis, und nahm ihn mit sich. So fand Vaelis schließlich seinen Platz im Kloster des Stillen Schleiers und in den Lehren des Way of Mercy. Er ließ die Straßen hinter sich, doch ihre Narben und Lektionen begleiten ihn bis heute – ebenso wie die Erinnerung an den ersten Diener eines Gottes, der ihm zeigte, dass selbst in den dunkelsten Vierteln von Waterdeep noch ein Funken Hoffnung existieren konnte. Nach mehreren Jahren im Kloster des Stillen Schleiers glaubte Bruder Seraphel, dass Vaelis an einen Punkt gekommen war, den viele Mönche des Way of Mercy irgendwann erreichen: Wahres Verständnis über Leben und Tod kann nicht allein in stillen Hallen oder Grabkammern gefunden werden. Der Orden hatte Vaelis Disziplin gelehrt, Mitgefühl und den Umgang mit Leid – doch Seraphel erkannte, dass der junge Tiefling Gefahr lief, die Welt nur aus der Distanz zu betrachten. Deshalb schickte er ihn zurück nach Waterdeep, nicht mit einem konkreten Auftrag, sondern mit einer einfachen Aufgabe: „Lerne die Lebenden verstehen, nicht nur die Sterbenden.“ Vaelis kehrt nun in die Stadt seiner Kindheit zurück, um Erfahrungen außerhalb des Klosters zu sammeln: unter gewöhnlichen Menschen zu leben, Verantwortung zu übernehmen und seinen eigenen Platz in der Welt zu finden. |
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| Date Played | Adventure Title ▼ | Tier | Session | ACP | TCP | Downtime | Renown | |
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Sources: PHB 2024, PHB 2014 (Legacy Background) Class: MonkSpecies: TieflingSize: Medium Background: UrchinAbility Scores: Point Buy8 / 15+1=16 / 15+1=16 / 8 / 15+1=16 / 8 Origin Feat: Tavern BrawlerProficiencies:Monk Skills: Acrobatics, Insight Spells: Thaumaturgy, Chill TouchEquipmentMonk: 50 GP AboutAlignment: Neutral Good So begann Vaelis’ Zeit auf den Straßen. Zu jung, um sich zu erinnern, aber alt genug, um zu überleben, wuchs er zwischen Gassen, Ruinen und vergessenen Durchgängen auf. Dort traf er auf Mira, eine gewitzte Kartenleserin und Überlebenskünstlerin, die ihm beibrachte, Wege zu erkennen, Gefahren zu meiden und Menschen einzuschätzen. Die beiden hielten sich gemeinsam über Wasser – nicht aus Vertrauen, sondern aus Notwendigkeit, aus der langsam so etwas wie Freundschaft wurde. Mit den Jahren lernte Vaelis die Schattenseiten der Stadt kennen: Hunger, Kälte, Gewalt und das ständige Gefühl, unerwünscht zu sein. In dieser Zeit nahm er immer wieder einem wandernden Priester namens Sobron Rug wahr, einen menschlichen Kleriker, der durch die ärmeren Viertel zog. Sobron sprach freundlich mit Bettlern, spendete Suppe, segnete Kranke und schien den Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, die sonst von niemandem beachtet wurden. Vaelis sah in ihm zum ersten Mal einen Vertreter des Glaubens, der nicht mit Verachtung oder Angst reagierte, sondern mit Mitgefühl und Nähe. So entstand zum ersten Mal in ihm der Gedanke, dass Glauben und Disziplin vielleicht mehr sein konnten als leere Rituale der Reichen. Als kurz darauf Bruder Seraphel, ein Mitglied des Klosters des Stillen Schleiers – ein Diener des Kelemvor – auf ihn aufmerksam wurde, nachdem Vaelis reglos neben einem Sterbenden ausgeharrt hatte, ruhig und ohne Angst, ging Vaelis bereitwillig mit ihm mit. Der Mönch erkannte darin kein Unheil, sondern Verständnis, und nahm ihn mit sich. So fand Vaelis schließlich seinen Platz im Kloster des Stillen Schleiers und in den Lehren des Way of Mercy. Er ließ die Straßen hinter sich, doch ihre Narben und Lektionen begleiten ihn bis heute – ebenso wie die Erinnerung an den ersten Diener eines Gottes, der ihm zeigte, dass selbst in den dunkelsten Vierteln von Waterdeep noch ein Funken Hoffnung existieren konnte. Nach mehreren Jahren im Kloster des Stillen Schleiers glaubte Bruder Seraphel, dass Vaelis an einen Punkt gekommen war, den viele Mönche des Way of Mercy irgendwann erreichen: Wahres Verständnis über Leben und Tod kann nicht allein in stillen Hallen oder Grabkammern gefunden werden. Der Orden hatte Vaelis Disziplin gelehrt, Mitgefühl und den Umgang mit Leid – doch Seraphel erkannte, dass der junge Tiefling Gefahr lief, die Welt nur aus der Distanz zu betrachten. Deshalb schickte er ihn zurück nach Waterdeep, nicht mit einem konkreten Auftrag, sondern mit einer einfachen Aufgabe: „Lerne die Lebenden verstehen, nicht nur die Sterbenden.“ Vaelis kehrt nun in die Stadt seiner Kindheit zurück, um Erfahrungen außerhalb des Klosters zu sammeln: unter gewöhnlichen Menschen zu leben, Verantwortung zu übernehmen und seinen eigenen Platz in der Welt zu finden. |
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Sources: PHB 2024, PHB 2014 (Legacy Background) Class: MonkSpecies: TieflingSize: Medium Background: UrchinAbility Scores: Point Buy8 / 15+1=16 / 15+1=16 / 8 / 15+1=16 / 8 Origin Feat: Tavern BrawlerProficiencies:Monk Skills: Acrobatics, Insight Spells: Thaumaturgy, Chill TouchEquipmentMonk: 50 GP AboutAlignment: Neutral Good So begann Vaelis’ Zeit auf den Straßen. Zu jung, um sich zu erinnern, aber alt genug, um zu überleben, wuchs er zwischen Gassen, Ruinen und vergessenen Durchgängen auf. Dort traf er auf Mira, eine gewitzte Kartenleserin und Überlebenskünstlerin, die ihm beibrachte, Wege zu erkennen, Gefahren zu meiden und Menschen einzuschätzen. Die beiden hielten sich gemeinsam über Wasser – nicht aus Vertrauen, sondern aus Notwendigkeit, aus der langsam so etwas wie Freundschaft wurde. Mit den Jahren lernte Vaelis die Schattenseiten der Stadt kennen: Hunger, Kälte, Gewalt und das ständige Gefühl, unerwünscht zu sein. In dieser Zeit nahm er immer wieder einem wandernden Priester namens Sobron Rug wahr, einen menschlichen Kleriker, der durch die ärmeren Viertel zog. Sobron sprach freundlich mit Bettlern, spendete Suppe, segnete Kranke und schien den Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, die sonst von niemandem beachtet wurden. Vaelis sah in ihm zum ersten Mal einen Vertreter des Glaubens, der nicht mit Verachtung oder Angst reagierte, sondern mit Mitgefühl und Nähe. So entstand zum ersten Mal in ihm der Gedanke, dass Glauben und Disziplin vielleicht mehr sein konnten als leere Rituale der Reichen. Als kurz darauf Bruder Seraphel, ein Mitglied des Klosters des Stillen Schleiers – ein Diener des Kelemvor – auf ihn aufmerksam wurde, nachdem Vaelis reglos neben einem Sterbenden ausgeharrt hatte, ruhig und ohne Angst, ging Vaelis bereitwillig mit ihm mit. Der Mönch erkannte darin kein Unheil, sondern Verständnis, und nahm ihn mit sich. So fand Vaelis schließlich seinen Platz im Kloster des Stillen Schleiers und in den Lehren des Way of Mercy. Er ließ die Straßen hinter sich, doch ihre Narben und Lektionen begleiten ihn bis heute – ebenso wie die Erinnerung an den ersten Diener eines Gottes, der ihm zeigte, dass selbst in den dunkelsten Vierteln von Waterdeep noch ein Funken Hoffnung existieren konnte. Nach mehreren Jahren im Kloster des Stillen Schleiers glaubte Bruder Seraphel, dass Vaelis an einen Punkt gekommen war, den viele Mönche des Way of Mercy irgendwann erreichen: Wahres Verständnis über Leben und Tod kann nicht allein in stillen Hallen oder Grabkammern gefunden werden. Der Orden hatte Vaelis Disziplin gelehrt, Mitgefühl und den Umgang mit Leid – doch Seraphel erkannte, dass der junge Tiefling Gefahr lief, die Welt nur aus der Distanz zu betrachten. Deshalb schickte er ihn zurück nach Waterdeep, nicht mit einem konkreten Auftrag, sondern mit einer einfachen Aufgabe: „Lerne die Lebenden verstehen, nicht nur die Sterbenden.“ Vaelis kehrt nun in die Stadt seiner Kindheit zurück, um Erfahrungen außerhalb des Klosters zu sammeln: unter gewöhnlichen Menschen zu leben, Verantwortung zu übernehmen und seinen eigenen Platz in der Welt zu finden. |
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